Also Bibo, der Geschmack ist eine Versuchungssache, alles, was einmal als ekelhaft galt, kann für den, der es einmal oder mehrmals versucht hat (zumeist unter suggestiver Anleitung, zum Beispiel unter dem Motto: „Beweis mir deine Liebe jetzt einmal so, auch wenn es ein Tabubruch sein sollte.“

, zum Genuss werden, das, was ihm durch die Versuchung nicht gerade als unangenehm vorkam, braucht sich ihm nach dieser Versuchung nur oft genug entziehen, und schon richtet sich die Konzentration seiner Körpersäfte so sehr darauf aus, dass es ihm jedes Mal besser schmeckt, wenn es ihm gelingt, das heiß ersehnte zu ergreifen (Entzug zeugt Sucht und diese Sucht bedingt, dass es dem Menschen dann schmeckt).
Zum Beispiel macht es einem Menschen sauer (er ärgert sich), wenn sich ihm etwas entzieht, über die dabei entstehenden Gedanken zeugt der Mensch aber nun Säure, die sich über seinen Körper verteilt und vor allem in seinem Magen als Magensäure sammelt, diese Säure seines Körpers muss er nun aber neutralisieren, über Nahrung, die er zu sich nimmt, damit sein Körper nicht völlig übersäuert, sich selbst in seiner Säure verdaut und somit zugrunde geht.
Und die chemische Reaktion, die nun dabei entsteht, wenn die Nahrung auf die Säure deines Körpers trifft, die nimmst du dann als Geschmack wahr. Desto übersäuerter du also bist, desto intensiver ist deine säureneutralisierende Geschmacksempfindung, wobei die Neutralisierungsprodukte sich dann aber auch zumeist als Fett ablagern. Der Mensch lässt sich dann sozusagen, über sein Fett ein dickes Fell wachsen, welches ihn total unsensibel dafür werden lässt, dass er überhaupt noch saure Gedanken hat, die verdrängt er dann nämlich zumeist gleich über ein schönes Essen, welches er lange nicht mehr gegessen hat, welches sich ihm also über längere Zeiträume hinweg entzogen hat.
Dies ganze Prinzip ist nun aber auch auf den zwischenmenschlichen Bereich der Sexualität übertragbar. Durchdenke es mal aus diesem Gesichtswinkel, geistig sicherlich eine große Herausforderung.
Das System in de wir systemzeugend leben funktioniert unter dem Motto: „Ich beteure dir, dass du mir teuer bist und dass ich vor dir nichts mehr Billiges billige, also bestimm den Preis, denn der ist heiß. Ja mach mich durch deinen Anspruch zu deinem alternden Greis, der sich durch dich glücklich zu schätzen weiß.“
Er beteuert ihr, dass er nicht mehr weiß, wie sie, denn sie ist sein teurer Ratgeber in allen Lebenssituationen, die ihn, angeleitet von ihrem Rat, einfach nicht verschonen.
Ja wenn sie ihm immer teurer ist, dann billigt sie schon mal viel, in dem von ihr angeleiteten Teuerungsspiel.
Sie sagt zu ihm als Mann: „Nun stell dich mal nicht so an.“ Worauf er sagt: „Aber du hast mir doch den Anstand beigebracht, als einen guten Brauch.“ Und sie muss dann zugeben: „Ja, das stimmt auch, aber trotzdem brauchst du dich nicht so dämlich anzustellen, das steigert in mir nämlich die zornigen Hitzewellen.“
Da kann man nur sagen: Sie ist eine Dame von Beruf und unter dem Strich überhaupt nicht dämlich.
Gerecht ist, dass jeder eigenständig denken lernen soll, und in dieser Hinsicht ist die menschliche Gerechtigkeit dann überhaupt nicht mehr so toll.
Doch ist die Liebe der heutigen Menschen nun gerecht? Oder ist sie das: „Du mutest mir doch wohl jetzt nicht auch noch zu, dass ich meinen Kopf anstrengen soll, der wurde nämlich ganz allein für den Friseur geboren, der hat nämlich bei mir noch nie seinen Kopf verloren.“
Es grassier immer mehr Angst unter den Süßen in der Männerwelt, dass sie in einer Ehe plötzlich das Ebenbild ihrer Mutter wieder finden, denn süße Mädchen werde in der Ehe meist zur reifen Frau, und machen ihre lächerlichen Männer, heimlich bis unheimlich, zur Sau.
Zum Genuss hängen die Frauen einfach ihr Gehirn aus, und bedingt durch die dabei entstehende Lösung, werden da dann plötzlich Riesenbrüste draus, nicht dumm, dafür gibt es nämlich Applaus. Denn, wenn es gut umverteilt hängt, dann sind sie durch ihr hohes Ansehen, welches sie genießen, überall uneingeschränkt, ist es doch so, dass die Lösung somit denkt, und das sehr ausgehängt.
Das Schlimme ist nur, das, was sie aushängt, das lenkt, jeden, der seine Gefälletriebsituation nicht geistig erfassend durchdenkt.
Weswegen sich nun aber jede Frau anstrengt, dass sie so viel wie möglich, offen sichtbar, aushängt.
Immer, wenn sie, zum Zweck des Lösungsgenusses, ihr Gehirn aushängt, dann wird etwas in ihren Brustumfang hinein versenkt, was ihn in neue Dimensionen hineinsprengt.
Durch seine komfortable Hilfe, da hängt sie nun immer öfter ihr Gehirn aus, um zu genießen, wobei sie förmlich fühlt, wie alle Körpersäfte, von oberster Instanz her, in ihre Schwellkörper hineinfließen.
Das Schlimmste für sie ist nun aber, wenn er vor ihren üppigen Brüsten (bei denen sie ständig dabei ist sie aufzurüsten) sein Gehirn aushängt, wobei sie dann natürlich gleich an ihre Brustzeugenden Aushänger, in schamhaftester Weise, denkt, ja sie verkrampft dann total, wenn sie erst einmal damit anfängt, mit dem völlig Unüblichen, nämlich, dass sie denkt.
Aus dieser beschämenden Situation heraus denkt sich aber sehr pfiffig, wenn sie ihn nun in ihre Art der geschmackvollen Aushänger, die der Zungenerotik, hineinlenkt, dann ist er womöglich nicht mehr so auf die Fülle ihrer Titten beschränkt, im Fall seiner Brustfixierung ist es nämlich so, dass ihre Verkrampfung dabei plötzlich zu viel denkt, an das, was ihr als Aushänger, beim züngelnden Genuss, plötzlich so, in hineinladender Weise, anhängt.
Mit wie viel Prozent Gefälle sind Frauen für die Männer heutzutage die heißen Spitzenreiter?
Denn schließlich muss Frau ja irgendwie auffallen, will sie im Leben noch weiter.
beziehungsWEISE