Ja DiaBowLow, du hast nun schon eine ganze Menge Verstand, denn einige Wahrheiten kommen unbestreitbar aus allererster Hand.
Den hier folgenden Text sollte sich jeder Mann, der ehelichen Zweisamkeit, dick einrahme (um nicht in zunehmender Geschlechterpolarität zu vereinsamen) damit er immer überprüfen kann, in welchem Stadium seines gängigen Lebens der Abwärtsentwicklung er sich gerade befindet:
Frauen speichern in sich ab, um in ihrem Unterhautgewebe pralle aufgeheizt zu sein (sie hassen, was ihnen unter die Haut geht, weil sie es lieben, denn sie merken, es haut hin, die Männer um ihnen herum, für die sie der Mittelpunkt sind, werden nämlich plötzlich mächtig durchtrieben) und somit abprallen zu lassen, da sie Anzüglichkeiten hassen, doch die Männer können es nicht lassen, da sie wissen, dass Frauen lieben, was sie in erregter Weise allergisch hassen, unter dem Motto, welches nur den Frauen bekannt ist: „Wenn die Männer es so wollen, dann werden wir ihnen eben ein dickes Rohr verpassen, um aus ihnen so die Sau rauszulassen, denn das ist ja nun wirklich alles nicht mehr zu fassen.“
Was ist Trieb? Wenn Männer immer wieder abprallen und fallen. Die Frauen lieben zwar zum vertreib ihrer Langenweile, in erregter Weise, erst einmal das, was sie (in neugieriger Weise) hassen, aber dass heißt nicht, dass sie das immer mit sich machen lassen, es wird ihnen nämlich stinklangweilig und dann muss der Mann in der neu aufkommenden Harmonieatmosphäre plötzlich sehr aufpassen, denn die Frauen betreiben diese, um den, der ihnen gleichgültig ist, fallen zu lassen. Ja sie regelt dann alles, um ihn herum, perfekt, damit er niemals mehr seine fehlenden Tassen im Schrank entdeckt. Natürlich weiß er dann nicht mehr woran er sich halten soll (sie ist immer, ohne ihm die geringste Beachtung zu schenken, mit etwas Rätselhaften beschäftigt, welcher Umstand seine Haltlosigkeit dann nur noch bekräftigt) und wird somit pflegebedürftig und krank, doch was denkt sie: „Auch das noch, der hat doch wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank!“ Sie war gerade drauf und dran, das Beste aus ihrem Leben (mit rätselhaft schönen und zerstreuenden Sachen) zu machen, und jetzt muss sie auch noch über einen Pflegebedürftigen wachen.
Tot durch ungeklärte Ursache, denn wer weiß schon bescheid, um den tödlichen Hass in der intellektuell klug getarnten Dummheit, denn er ist nun einmal sehr klug, der Selbstbetrug.
Er schweigt, sodass sie ihm den Umgang mit Worten über ihre bewegten Lippen zeigt, denn er ist ihr richtig unheimlich, wenn er immer so schweigt. Weiß sie doch nicht, dass er, überwältigt von ihren vielen Lippenartikulationen, schon fast zur Ohnmacht neigt. Immer wenn ihm einer abgeht, ist nämlich genau der Moment gekommen, dass er ihr genau das zeigt, dass er vor ihr zur orgiastischen Ohnmacht neigt.
Ständig sagt sie zu ihm: „Du hörst mir ja überhaupt nicht zu, sodass mich dein Mangel an Hörigkeit schon mächtig wütend macht!“ Und was denkt sie? „Starre mich nicht so blöd an, in Gedanken ziehst du mich doch sicherlich schon wieder für deine Zwecke in Betracht.“
Ja früher, da hat er noch mitgeredet und vor ihr eine dicke Lippe riskiert, doch heute ist er nur noch schweigend auf ihre Schamlippen konzentriert, denn über diese hat sie noch keine Worte artikuliert.
Sie lebt vor ihm abwimmelnde Herzlichkeit und er ist ohne mit ihr zu schlafen zu nichts bereit. Sie wissen zwar nicht, warum, aber wegen irgendetwas gibt es dann plötzlich, zwischen ihnen, immer Streit.
Sie will seinen romantischen Kuss auf ihren anzuerkennenden Überschuss, verweigert ihm jedoch dann den Genuss, unter dem Motto: „Jetzt ist aber Schluss!“ Warum? Anstand ist ihr oberstes Gebot und somit für ihn ein absolutes Muss. Ja manchmal tut er ihr, unter ihrer an den Tag gelegten Neckischkeit, schon richtig leid. Doch was soll sie machen, die Langeweile ist für sie kein Genuss und deswegen ist sie zum Ablassen von ihrer Schadenfreude nicht bereit.
Das höchste ihrer Ziele wäre, endlich mal wieder ein richtig fetzender Streit, doch durch seine ständige Rückzugsposition ist er dazu nicht bereit, das gebietet ihm nämlich seine Höflichkeit.
Frauen speichern oben, was bei den Männern, der Überreizung wegen, nach unten hin durchschlägt, immer expandierender und ununterbrochen, deswegen wird den Frauen, von den Männern, eine hohe Intelligenz zugesprochen.
Die Geradwanderung hin zum Tod ist ganz eng mit der materiellen Geschlechterpolarität verbunden, denn alle Lösung, die das eine wie das andere Geschlecht dabei über seine sinnlich empfangene Erregung produziert, ist unausgesprochene Wahrheit (= der Mensch äußert die Gedanken nicht, die in ihm immer wieder aufkommen und von denen somit seine, für andere, rätselhaften Handlungen getragen werden), die den Körper unter Lösungsdruck setzt (= männliche wie weibliche Körperformbildung), um dann in Situationen der Überreizung orgastisch abgelassen zu werden. Was bleibt? Geistig entleerte und wahrheitsscheue Menschen, die sich über fortschreitende Sexualisierung und körperliche Kollision zum Friedhof hin erden, von dem sie sich dann erhoffen, dass sie dort endlich ihren ewigen Frieden finden werden.
Ja Gegensätze ziehen sich an, wegen Mangel an Einheit wollen sie sich eigentlich nicht vor dem andern ausziehen, wollen sie doch vor der schambehafteten Wahrheit, dass ihr Körper, in offensichtlichster Weise, ein Lösungsspeicher (= ein schwerkräftiger Speicher unausgesprochener Wahrheiten) ist, fliehen. Jetzt weißt du, warum Menschendes des guten Geschmacks sich schick anziehen, sie ziehen sich nur ab und zu vor dem aus, der dafür sorgt, dass sie sich hinterher noch schicker und teurer bekleiden und anziehen, durch diesen berauschenden Anzug können sie nämlich ihren Scham vergessen und der Wahrheit besser fliehen. Solch ein Mensch stirbt, denn er ist nur Hülle, und das in Hülle und Fülle bzw. mehr Schein als Sein, denn auf seine Schamempfindung, die ihn immer wieder anreizte zur einträglichen Schamüberwindung, ging er nicht gedanklich ein, also konnte er somit auch nicht (geistig) einheitsbildend sein.
Vergeistigt in Schwerelosigkeit? „Wo bliebe da mein orgiastischer Abgang, du bist doch wohl nicht ganz gescheit.
Nein, nein, der Abgangsgenuss soll regieren, für mich ist es noch nicht so weit.“
Wer da immer nur sucht die Loslösung wegen dem Leid, der hat wohl zum geistig konstruktiven Dazulernen nicht die nötige Zeit. Wir Menschen bevorzugen die Kollision der Materie in der Zeit, denn um sie geistig zu durchdringen und zu durchschauen, dazu müssten wir erst einmal etwas unsere materielle Kollisionsgenussempfindung abbauen, und das geht nur, wenn wir die Materie (=Mutter) immer mehr übers Wort entlarven und durchschauen.
beziehungsWEISE