Der Satan der Endzeit, ist es denn schon so weit?

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In welchem Gefängnis steckt der moderne Mensch (der Mensch, der gern bewusstlos sterben möchte)? Er hat sich zurückgezogen in den Isolationsgenuss, denn er genießt gern, worum die andern ihn in feindlich gesonnener Weise beneiden. Ja er ist somit zur Neckrose und Neckischkeit gern bereit.
Was neckt das schmeckt, ich muss damit rechnen, dass mich bei einer Bewusstseinsentwicklung immer weniger neckt.
Was natürlich auf mich bezogene Geschmacklosigkeitskritik, bei andern, weckt, da es ihnen nicht schmeckt, dass mich nichts mehr neckt.
Ja man muss schon etwas sauer werden, um seine, zum Geschmack nötige, Magensäureentwicklung nicht zu gefährden.

Ihr redet alle vom Bewusstseinswandel, aber was ist, wenn ihr dann sagen müsst: „Nichts schmeckt mir mehr, was ich vorher noch genießen konnte, was habe ich da eigentlich noch vom Leben, sollen alle andern mich etwa für geschmacklos halten?“ Ja ihr kennt nicht die Folgen, und genau deswegen werden die wenigsten Menschen dem wahren Bewusstsein folgen. Ihr wollt etwas haben vom Leben, doch das zunehmende Bewusstsein kann euch nur die Wahrheit und somit das, was ihr für geschmacklos haltet, geben.

Ich würde es ja verstehen, dass alle schnell irgendwo hin wollen, aber nur dann, wenn sie auch wissen, woher sie kommen. Sie sollten doch schon wissen, woher ihr Wollen kommt, damit man sie am Ziel willkommen heißt, ansonsten stellt man ihnen womöglich die unangenehme Frage: „Woher kommst du eigentlich, sodass du hier etwas willst?!“
Also meine lieben Freunde, wer hier etwas will, der sollte schon wissen, woher er kommt, denn mit Wissenslücken, da kann sein Wollen einfach nicht glücken.

Wer aus seinen konstruktiven Gedanken heraus dazu Fragen hat, den kann ich verstehen, alles andere muss ich leider übersehen.

beziehungsWEISE
 
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In welchem Gefängnis steckt der moderne Mensch (der Mensch, der gern bewusstlos sterben möchte)?

In geistiger Begrenzung von Hemmung, Verklemmung, Be- und Gefangenheit als auch Fixierung und das unterschwellige Gefühl als Mensch minderwertig und sich unwürdig zu sein, aufgrund jahrtausendelanger geistiger Unterjochung von Kindesbeinen an.



Er hat sich zurückgezogen in den Isolationsgenuss, denn er genießt gern, worum die andern ihn in feindlich gesonnener Weise beneiden. Ja er ist somit zur Neckrose und Neckischkeit gern bereit.

Also ein Mensch genießt sich selbst und die anderen Menschen sind für sich selbst ungenießbar und können sich nicht leiden und auch anderen nicht das gönnen, was sie sich selber vermiesen.


Was neckt das schmeckt, ich muss damit rechnen, dass mich bei einer Bewusstseinsentwicklung immer weniger neckt.
Was natürlich auf mich bezogene Geschmacklosigkeitskritik, bei andern, weckt, da es ihnen nicht schmeckt, dass mich nichts mehr neckt.
Ja man muss schon etwas sauer werden, um seine, zum Geschmack nötige, Magensäureentwicklung nicht zu gefährden.

Ihr redet alle vom Bewusstseinswandel, aber was ist, wenn ihr dann sagen müsst: „Nichts schmeckt mir mehr, was ich vorher noch genießen konnte, was habe ich da eigentlich noch vom Leben, sollen alle andern mich etwa für geschmacklos halten?“ Ja ihr kennt nicht die Folgen, und genau deswegen werden die wenigsten Menschen dem wahren Bewusstsein folgen. Ihr wollt etwas haben vom Leben, doch das zunehmende Bewusstsein kann euch nur die Wahrheit und somit das, was ihr für geschmacklos haltet, geben.

Es bedeutet einfach, dass Du wieder ganz Du selber geistig wesensnatürlich bist und ein wahrhaftig geistig AUF- anstatt HIN-GERICHTETER Mensch – dem Leib unserer Spezie entsprechend, der im Vergleich zu aller anderen Spezie länger in der LOTRECHTEN gehalten werden kann.

Es bedeutet einfach, dass Du Dir wieder der Verantwortung für Dein eigenes und aller Welt Wohl und gesunde Zukunft INNIGST BEWUSST bist.



Ich würde es ja verstehen, dass alle schnell irgendwo hin wollen, aber nur dann, wenn sie auch wissen, woher sie kommen. Sie sollten doch schon wissen, woher ihr Wollen kommt, damit man sie am Ziel willkommen heißt, ansonsten stellt man ihnen womöglich die unangenehme Frage: „Woher kommst du eigentlich, sodass du hier etwas willst?!“
Also meine lieben Freunde, wer hier etwas will, der sollte schon wissen, woher er kommt, denn mit Wissenslücken, da kann sein Wollen einfach nicht glücken.

Wir kommen geistig aus der Zukunft, die unsere kerngesunde Vergangenheit ist. Aktuell in unserer Gesellschaft geistig jedoch noch unverständliche Zukunftsmusik ist.


Wer aus seinen konstruktiven Gedanken heraus dazu Fragen hat, den kann ich verstehen, alles andere muss ich leider übersehen.

beziehungsWEISE


Keine Fragen mehr. :zauberer1
 
Ja DiaBowLow, du hast nun schon eine ganze Menge Verstand, denn einige Wahrheiten kommen unbestreitbar aus allererster Hand.

Den hier folgenden Text sollte sich jeder Mann, der ehelichen Zweisamkeit, dick einrahme (um nicht in zunehmender Geschlechterpolarität zu vereinsamen) damit er immer überprüfen kann, in welchem Stadium seines gängigen Lebens der Abwärtsentwicklung er sich gerade befindet:

Frauen speichern in sich ab, um in ihrem Unterhautgewebe pralle aufgeheizt zu sein (sie hassen, was ihnen unter die Haut geht, weil sie es lieben, denn sie merken, es haut hin, die Männer um ihnen herum, für die sie der Mittelpunkt sind, werden nämlich plötzlich mächtig durchtrieben) und somit abprallen zu lassen, da sie Anzüglichkeiten hassen, doch die Männer können es nicht lassen, da sie wissen, dass Frauen lieben, was sie in erregter Weise allergisch hassen, unter dem Motto, welches nur den Frauen bekannt ist: „Wenn die Männer es so wollen, dann werden wir ihnen eben ein dickes Rohr verpassen, um aus ihnen so die Sau rauszulassen, denn das ist ja nun wirklich alles nicht mehr zu fassen.“
Was ist Trieb? Wenn Männer immer wieder abprallen und fallen. Die Frauen lieben zwar zum vertreib ihrer Langenweile, in erregter Weise, erst einmal das, was sie (in neugieriger Weise) hassen, aber dass heißt nicht, dass sie das immer mit sich machen lassen, es wird ihnen nämlich stinklangweilig und dann muss der Mann in der neu aufkommenden Harmonieatmosphäre plötzlich sehr aufpassen, denn die Frauen betreiben diese, um den, der ihnen gleichgültig ist, fallen zu lassen. Ja sie regelt dann alles, um ihn herum, perfekt, damit er niemals mehr seine fehlenden Tassen im Schrank entdeckt. Natürlich weiß er dann nicht mehr woran er sich halten soll (sie ist immer, ohne ihm die geringste Beachtung zu schenken, mit etwas Rätselhaften beschäftigt, welcher Umstand seine Haltlosigkeit dann nur noch bekräftigt) und wird somit pflegebedürftig und krank, doch was denkt sie: „Auch das noch, der hat doch wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank!“ Sie war gerade drauf und dran, das Beste aus ihrem Leben (mit rätselhaft schönen und zerstreuenden Sachen) zu machen, und jetzt muss sie auch noch über einen Pflegebedürftigen wachen.
Tot durch ungeklärte Ursache, denn wer weiß schon bescheid, um den tödlichen Hass in der intellektuell klug getarnten Dummheit, denn er ist nun einmal sehr klug, der Selbstbetrug.

Er schweigt, sodass sie ihm den Umgang mit Worten über ihre bewegten Lippen zeigt, denn er ist ihr richtig unheimlich, wenn er immer so schweigt. Weiß sie doch nicht, dass er, überwältigt von ihren vielen Lippenartikulationen, schon fast zur Ohnmacht neigt. Immer wenn ihm einer abgeht, ist nämlich genau der Moment gekommen, dass er ihr genau das zeigt, dass er vor ihr zur orgiastischen Ohnmacht neigt.
Ständig sagt sie zu ihm: „Du hörst mir ja überhaupt nicht zu, sodass mich dein Mangel an Hörigkeit schon mächtig wütend macht!“ Und was denkt sie? „Starre mich nicht so blöd an, in Gedanken ziehst du mich doch sicherlich schon wieder für deine Zwecke in Betracht.“
Ja früher, da hat er noch mitgeredet und vor ihr eine dicke Lippe riskiert, doch heute ist er nur noch schweigend auf ihre Schamlippen konzentriert, denn über diese hat sie noch keine Worte artikuliert.

Sie lebt vor ihm abwimmelnde Herzlichkeit und er ist ohne mit ihr zu schlafen zu nichts bereit. Sie wissen zwar nicht, warum, aber wegen irgendetwas gibt es dann plötzlich, zwischen ihnen, immer Streit.

Sie will seinen romantischen Kuss auf ihren anzuerkennenden Überschuss, verweigert ihm jedoch dann den Genuss, unter dem Motto: „Jetzt ist aber Schluss!“ Warum? Anstand ist ihr oberstes Gebot und somit für ihn ein absolutes Muss. Ja manchmal tut er ihr, unter ihrer an den Tag gelegten Neckischkeit, schon richtig leid. Doch was soll sie machen, die Langeweile ist für sie kein Genuss und deswegen ist sie zum Ablassen von ihrer Schadenfreude nicht bereit.
Das höchste ihrer Ziele wäre, endlich mal wieder ein richtig fetzender Streit, doch durch seine ständige Rückzugsposition ist er dazu nicht bereit, das gebietet ihm nämlich seine Höflichkeit.

Frauen speichern oben, was bei den Männern, der Überreizung wegen, nach unten hin durchschlägt, immer expandierender und ununterbrochen, deswegen wird den Frauen, von den Männern, eine hohe Intelligenz zugesprochen.

Die Geradwanderung hin zum Tod ist ganz eng mit der materiellen Geschlechterpolarität verbunden, denn alle Lösung, die das eine wie das andere Geschlecht dabei über seine sinnlich empfangene Erregung produziert, ist unausgesprochene Wahrheit (= der Mensch äußert die Gedanken nicht, die in ihm immer wieder aufkommen und von denen somit seine, für andere, rätselhaften Handlungen getragen werden), die den Körper unter Lösungsdruck setzt (= männliche wie weibliche Körperformbildung), um dann in Situationen der Überreizung orgastisch abgelassen zu werden. Was bleibt? Geistig entleerte und wahrheitsscheue Menschen, die sich über fortschreitende Sexualisierung und körperliche Kollision zum Friedhof hin erden, von dem sie sich dann erhoffen, dass sie dort endlich ihren ewigen Frieden finden werden.

Ja Gegensätze ziehen sich an, wegen Mangel an Einheit wollen sie sich eigentlich nicht vor dem andern ausziehen, wollen sie doch vor der schambehafteten Wahrheit, dass ihr Körper, in offensichtlichster Weise, ein Lösungsspeicher (= ein schwerkräftiger Speicher unausgesprochener Wahrheiten) ist, fliehen. Jetzt weißt du, warum Menschendes des guten Geschmacks sich schick anziehen, sie ziehen sich nur ab und zu vor dem aus, der dafür sorgt, dass sie sich hinterher noch schicker und teurer bekleiden und anziehen, durch diesen berauschenden Anzug können sie nämlich ihren Scham vergessen und der Wahrheit besser fliehen. Solch ein Mensch stirbt, denn er ist nur Hülle, und das in Hülle und Fülle bzw. mehr Schein als Sein, denn auf seine Schamempfindung, die ihn immer wieder anreizte zur einträglichen Schamüberwindung, ging er nicht gedanklich ein, also konnte er somit auch nicht (geistig) einheitsbildend sein.

Vergeistigt in Schwerelosigkeit? „Wo bliebe da mein orgiastischer Abgang, du bist doch wohl nicht ganz gescheit.
Nein, nein, der Abgangsgenuss soll regieren, für mich ist es noch nicht so weit.“

Wer da immer nur sucht die Loslösung wegen dem Leid, der hat wohl zum geistig konstruktiven Dazulernen nicht die nötige Zeit. Wir Menschen bevorzugen die Kollision der Materie in der Zeit, denn um sie geistig zu durchdringen und zu durchschauen, dazu müssten wir erst einmal etwas unsere materielle Kollisionsgenussempfindung abbauen, und das geht nur, wenn wir die Materie (=Mutter) immer mehr übers Wort entlarven und durchschauen.

beziehungsWEISE
 
Ja die Ma hat viele Tricks, da wird das so einfach nix.

Wenn ich heutzutage, als süßer Mann, noch meine Lächerlichkeit zu einer Frau hin aussende, dann kehrt das im Nirwana (am Ende allen Leidens) nicht mehr zurück, denn das Ende aller polaren Lächerlichkeiten, die wir hier auf Erden so sehr, voller Lust, genießen, ist dort unser großes Glück. Und plötzlich schreien dann alle sehr verzweifelt: „Allmächtiger Gott, lasse uns wieder, in geistiger Umnachtung, wegen unserer geliebten Genusserfahrung, auf die Erde zurück, denn das ist uns hier zu viel Allwissenheit im Glück, und von der anderen Hälfte kein Stück.“

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Immer wenn ihr Chef es ernst meint, dann muss sie Notiz von ihm nehmen, denn er wird in diesem Fall sehr groß und wächst dabei förmlich über sich selbst hinaus, damit er auf dem Teppich bleibt, schenkt sie ihn dafür natürlich Applaus.
Ja sie kennt das, manchmal sind die Chefs ganz schön wild, sie wurden nämlich lange nicht gestillt.
Weil sie ihren Chef immer vorschickt, deswegen macht sie sich nur für ihn schick, und zum Schluss wirft sie, der Ordnung wegen, auf sein Vorreiterwerk, dann noch einen letzten Blick, denn in seiner Verwirrung neben ihrem hohen Intelligenzspeicher, passiert ihm schon mal hier und da ein Missgeschick, er hat nun mal nicht immer alles im Blick.

beziehungsWEISE
 
Wer nichts vom geistigen Sinn des Lebens wissen will und die Hintergründe des Lebens nicht aufgedeckt haben möchte, der braucht bei mir nicht ankommen, er kann dann nämlich, zum Genießen, gleich wieder in den Wind schießen und das, was er für das Leben hält, unter seinem Motto leben, welches da lautet: „Ein voller Bauch tut es auch, das ist nämlich ein guter Brauch.“

Eines ist mir vollkommen klar, dass ich alles dass, was mir jemals in der menschlichen Gesellschaft beigebracht wurde, eines Tages vergesse, aus Mangel an wahrem Interesse, und wer in diesem Fall dann nicht eigenständig denkt, der wird plötzlich von der Alzheimer-Krankheit gelenkt.

Müll ist eine Erfindung der Menschen, diese drückt etwas über ihr Selbstwertgefühl aus, ja die größten Müllproduzenten bekommen für ihren Lebensstil auch den größten Applaus, denn es sieht bei ihnen immer so sauber aus, hauen sie doch alles, was sie als Müll betrachten, gleich raus. Ja für die Müllbeseitigungskommunikation bekommen sie Applaus, in diesem Fall sieht dann so mancher für sie mächtig dreckig aus.

Warum wollen wir keine Abrüstung? Wir lieben das schmutzentfernende Reinheitsgebot, bis hin zum Tod.
Ja einige Frauen sind nicht für Abrüstung, sind sie doch nicht so blöd und gehen über die eigene Brüstung, denn dann müssten sie ihre eitlen Waffen strecken, mit denen sie die Männer nekrotisch necken, ehe dann alle daran verrecken.
Ja ihr Körper wird dabei über ihre eitle Brüstung, für sein Auge, zu einer Dauererregung zeugenden Gefällewaffe, die er am liebsten gleich angreifen will, doch leider gerät er genau dabei unter ihren Drill, denn er rechnet nicht mit der Macht ihrer perfekt geäußerten und anspruchsvollen Muttersprache (Materialisationssprache, unter der er immer mehr in seinem gesteuerten Handlungswahn verkrampft und sich dabei dann oftmals selbst über retten sollenden Zigarettenqualm verdampft), über die sie dann mit ihm macht, was sie will. Wenn er also vor ihr ohnmächtig ist, dann muss er sich eben, in seiner Freizeit, die sie ihm noch lässt, darauf versteifen, Kraft seiner Machtpotenz, einen anderen anzugreifen. Nicht selten greift er dabei (in seiner ansuggerierten Wertlosigkeitsempfindung) sich selbst an, damit sie sich nach seinem Ableben schnell von ihm erholen kann, denn irgendwo hat er sein, in diesem Fall, bevorzugtes Lebensmotto mal aufgeschnappt, welches da lautet: „Nur ein toter Mann, ist ein guter Mann.“
Ob sie ihn wohl noch retten kann? Oder sagt sie sich: Wenn er so blöd ist, dann glaubt er eben dran.

Alle Männer, die etwas haben wollen von ihr, die kann sie bestechen, unter dem Motto: „Wenn du etwas Aufreizendes von mir haben willst, dann kannst du dafür blechen, und im vorab verlange ich deswegen schon einmal von dir viele Versprechen, unter dem Motto: „Doch über eines sei dir im Klaren, ich entziehe dir alles, was du jemals von mir haben wolltest, solltest du jemals eines davon brechen.“

Das Speichern ist ein weibliches (leibliches) Geschäftsprinzip, da sie es dem, der darauf scharf ist nicht gönnen, und jeden, der nicht widerstehen kann, und einfach auf ihren Speicher zugreift, von ihren Moralgerichten Justitias verurteilen lassen können.

Sie hat zwei umfangreiche Brüste, und deswegen muss er schon mal für sie 1 und 1 zusammenzählen, damit (entsprechend ihrer Bereicherung) für ihn etwas Lösung, bei ihr, herausspringt, denn schließlich ist das ja in umfangreicher Sicht unterhaltsbedingt. Wo will er denn sonst die Lösungsfülle hernehmen (wenn nicht aus ihrem festhaltenden Speicher), die er über seinen Orgasmus veräußernd vor ihr zum Ausdruck bringt? Doch es ist fraglich, ob seine abgesonderte Lösung es jemals bis hin zu ihrem Reinheitsgebot bringt, weil ihr alles das, was sie im Überfluss haben kann, stinkt.

Viele Männer haben nur noch eine Bauchverbindung zu ihrer Frau, deswegen ist ein Mann ohne Bauch, für gewisse Frauen, ein Krüppel, solch ein Mann ist ihnen nämlich wirklich zu geschmacklos, er kommt ihnen dabei vor, als werfe er ihnen, auf ihrem geschmackvollen Weg des Reinheitsgebotes, zwischen die Beine Knüppel.

Als natürlicher Mensch, ohne wahren Geist, da liebe ich, was ich hasse, weil ich es nicht in bewusst machende Worte fasse.

Der natürliche Sinn des Lebens? Schön essen, schön trinken, schön ficken, und um bei all dem geschmackvoll zu bleiben, „nur nicht durchblicken.“

beziehungsWEISE
 
...wenn sich die meisten ABGE-NIPPEL-T fühlen, bleibt es nicht aus, dass ihnen die MILCHSTRASSE fehlt, die sie groß und stark macht...Deshalb verkennst Du die Tiefe, wenn Du weiblich nur leiblich verstehst... :zauberer1
 
Also DiaBowLow, das Leibliche hat tiefgründige Ursachen und die liegen im Trotz des (friedhöflich) lösungsbezogenen Erdungsgedanken, und der ist dann so übermächtig, dass er der lösenden Milchbildung nirgendwo mehr setzt, Schranken. Doch Frauen, die diesen inneren Lösungsgedankendruck nicht abbauen, sondern, als Lösung der optischen Attraktivität, nur noch in ihrer Oberweite speichern, die könnten schnell mal, in ihrer frustrierten Säurebildung, an Brustkrebs erkranken. Ja das bringt dann ihre Milchstraße, auf die sie die Männer, natürlich in unantastbarer Weise, lenken wollen, mächtig ins Wanken.
Ja was meint eine Frau wohl, warum die Männer sich ins materielle (mütterliche) Problemlösungsdenken versenken, weil sie sich nur noch, in der Hoffnung, die zuletzt stirbt, auf der Milchstraße mit Hochgeschwindigkeiten bewegen und sich genau darauf, in ihrem ganzen Leben (natürlich sehr heimlich bis unheimlich) beschränken. Dieser Umstand tut natürlich, das genau deswegen milchbildende Geschlecht, sehr kränken, denn es gewinnt den Eindruck, die Männer könnten einfach nicht über ihre Milchbildung hinausdenken, dabei will es die Männer doch nur damit lenken.


Wofür ich lebe? Ich lebe für die Vergeistigung des Körpers.
Ein unbewusster Mensch führt seinen Körper in expansiver Weise in die Kollision (Genuss- und Verdrusskollision) mit der Materie hinein. Und was heißt das? Er materialisiert meinen Körper, über die Lösungen, die er dabei in sich (triebhaft hin zur Schwerkraftneigung aller Bequemlichkeiten) produziere, immer mehr.
Wer sich vergeistigt, der durchdenkt, anhand seines Wortes, seine triebhafte Neigung, hin zur abreagierenden Kollision mit der Materie, man nennt das auch Selbsterkenntnis, die dann in die logische Gotteserkenntnis einmündet, und mit einer zunehmenden Dematerialisation des menschlichen Körpers verbunden ist, des Körpers, der nicht mehr zwanghaft (da er einen höheren Bewusstseinsstand erworben hat) an die Kollision mit der Materie (= Tod) bzw. Mutter gebunden ist. Dem Willen der Kollision mit der Mutter folgt nämlich die Reinkarnation, ja solch ein Mensch hat sich im vorhergehenden irdischen Leben an der Materie (ihres scheinbaren Reizes wegen) förmlich totgestoßen, denn er hielt sich dabei für einen sehr Starken und Großen.

beziehungsWEISE
 
Vorab:

Du lebst nicht für die Vergeistigung des Körpers.

Denn dem fehlt es nicht an Geist.

Du möchtest geistig höchste Dichtung zu geistig höchster Lichtung wandeln.

Und es hilft, wenn Du das Eine nicht mit dem Anderen verwechselst und Dich selber auch nicht mit Deinem Leib!
 
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Also DiaBowLow, um die Vergeistigung höchster Dichtung zu erreichen, dazu muss ich aber erst einmal vor allen Einflüsterern dicht machen, denn die höchste Dichtung ist im Gedanken des Menschen eine heranwachsende Lichtung.

Wenn das Kind im Manne noch nicht gestorben ist, was dann?
Bei kleinen Kindern werden Frauen süß und bei Männern werden sie sauer, sind die denn etwa Kinder auf Dauer?


Wodurch ist der Mensch sterblich? Natürlich durchs übersäuernde Fresse-halten, schließlich will er sich die Welt ja genau dadurch geschmackvoll gestalten.
Ich habe am Irdischen nicht mehr so viel Interesse, denn dieses stopft mir nur die Fresse.
Alles Irdische möchte, dass alle schön harmonisch die Fresse halten, denn es will sich vor unserem Auge, machtvoll beeindruckend und geschmackvoll schön gestalten, und reagiert dann natürlich, auf jede, diesbezüglich, kritisch geäußerte Auffassung, sehr ungehalten, unter dem Motto: „Es schmeckt dir wohl nicht?! Ich stopfe sie dir gleich, also, Fresse halten!“
Wie kann das Irdische also am besten seine Macht entfalten?
„Beim Essen wird nicht gesprochen!“ Ja sie fressen nun alle ununterbrochen. Warum? Natürlich wegen der Liebe, die geschmackvoll durch die gebildete Magensäure geht, und die sich da für alle ganz von selbst versteht.
Also nicht sauer werden, ihr müsst dazu eure (intellektuell errechnete) Bildungssäure nur anständig durchs Maulstopfen erden, dann wird es schon werden.

Ja rechnet euch mal etwas aus, dann bekommt ihr nämlich von allen dafür Applaus.
Meine Fresse, haben die am Ausrechnen alle ein riesiges Interesse.

Ich hoffe, dass meine Äußerung hier niemand stört, denn da alle die Fresse halten, hat so etwas noch niemand gehört. Womöglich ist jetzt hier und da jemand, wegen meines Verstoßes gegen den guten Geschmack empört, weil sich das nun einmal einfach nicht gehört.

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