Der Satan der Endzeit, ist es denn schon so weit?

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... in einer Art sich euthanasieartig, sehr artig, anzugleichen, an allen Weichen.

beziehungsWEISE

Ja, wir alle wollens artig Recht und richtig machen der höheren Autorität - doch die Autorität erschrickt, wenn allzu Schwächliches kommt, das kann sie nicht ertragen und schreit hysterisch auf: komm mir nicht zu nah mit deinem weichen Geschleime. Ich hab das so oft schon erlebt, bei mir selber, wenn es allzu weich wird, allzu klein und wimmerig, wie mich das ekelt gegenüber der betreffenden Person. Das Schwache an andern machte mich aggressiv . Nicht umsonst prügelt sichs ja auch am leichtesten auf die kleinen-schwachen, wehrlosen ein.

Frag Dich mal, bist Du ein Mensch? Du kommst hier bei mir manchmal extrem kalt rüber, als hättste den Menschen irgendwo abgestreift. Oder geistert der in anderen Ecken hier herum?

Bibo
 
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Oh, Oh - das dürfte schwierig werden, hat er sich doch auf das UNTEN eingeschossen und das OBEN anästhesiert. In seinem Falle dürfte das Herz in die Hose gerutscht sein und dort sieht es nicht weit.
 
Also DiaBowLow, hier noch etwas zum unendlichen Lösungsproblem, der Umstand dass, wir uns von der Weisheit Gottes lösen wollen, expandiert nämlich extrem.

Also Bibo, schwäche ist sehr infektiös, deswegen wird der, der geistig zu schwach ist ihr mit wahrem Wissen entgegenzutreten (durch seinen unterschwelligen Willen nicht in die lächerliche Schwäche hineinzurutschen) schon einmal mächtig bös. Ja die Schwachen, sie bestechen den Starken (den, der stark sein will) mit ihren reizauslösenden Schwerkraftsachen, um ihn unter ihrer Schwerkraftlösung, die er als ihr Problem endlich mal verstehen soll, platt zu machen, denn woher nehmen, den wahren Geist, der auf den Weg, den entgegen allen Schwerkraftlösungen, hinweist? Ja es ist so, dass er durch seinen natürlichen Abwärtstrieb oftmals wieder, sehr entgeistert, in die Dummheit der schwächenden Schwerkraft sehr orgiastisch hinein entgleist, welcher Umstand dem Schwachen, der ihn dazu angereizt hat, mal wieder seine scheinbare Stärke beweist.

Ohne den klaren Verstand, der ab und zu (in seiner Art Denkanstöße zu geben) sehr geschmacklos und kalt erscheint, könntest du niemals über deine eigenen Schwächen (geschmacklichen Kleindenkerschwächen) Lachen, ich glaube doch, das kann einem gegenüber dem Schwachen nur, in Orientierung verschaffender Weise, stärker machen.



Der heutige Mensch macht es sich sehr einfach und sagt sich in seiner offen religiösen Art moderner Anschauung:
„Wir sind alle ein Teil Gottes, und wir können uns auf das Machen von Erfahrungen (die heraus aus dem entspringen, was uns heimlich reizt), hier auf Erden, beschränken, denn Gott braucht unsere Erfahrungen zum Denken.“

Was sagt Gott?
Sie sind durch die Sexualität in dieser Welt, und sollen sich fragen: „Warum sind wir, durch was begründet, in dieser Welt?“ Doch so mancher, mit viel Einfluss (als Besitzer vieler Lösungen), sich genau dieser Frage sehr moralisch entgegenstellt.

Wozu brauchen wir die Lösung? Natürlich um einander auszuweichen, den ohne Lösung kein Weichen, drum braucht man die Lösung, um endlich mal etwas zu erreichen. Überredet man jemand zu etwas, so will man ihn, über die eigene Lösung (die scheinbare Lösung der Distanzprobleme), zu etwas erweichen, und dass dieser dann diesbezüglich (ohne noch viele Worte darüber verlieren zu müssen) immer zuvorkommender wird, das will man damit erreichen, bis man sich dann sogar zum Gewohnheitsrecht hin erfrecht, unter dem: „Es war schon immer so, und genau deswegen ist alles, was ich von dir erwarte, gerecht.“

Ja, wo wir uns auch über eine aufrechtzuhaltende Dauererektion versuchen anzugliedern, irgendwann wird es uns (das Resultat dessen) anwidern, denn die, bei denen wir uns angliedern möchten, die werden uns, in unserer Sucht nach Spaß versprechender Angliederung, nicht mehr ernst nehmen und uns nur noch bedauern, und dabei ziehen sie, um sich herum, undurchdringliche und dicke (lösungsverbergende) Staumauern, und alle die dann an diesen, wie besessen, in der Hoffnung doch noch einmal einzudringen, kleben, sich der absoluten Lächerlichkeit preisgeben, denn sie finanzieren den Mauerbetreiberinnen, in der Hoffnung auf ihre irgendwann einmal dadurch eintretenden Bestechlichkeit, ein komfortables Leben (die Aufrechterhaltung der dicken Fassade, genau das zählt bei ihnen gerade).
Ja in unserer hoffnungsvollen Erwartungshaltung der Unaussprechlichkeit, da errichten wir für sie, überall wo sie es gern möchten, Mauern, die sie sehr begrüßen, und loben tun sie uns dafür, indem sie uns bezeichnen als ihre (nicht ernstzunehmenden) Süßen. Ja sie können einfach nicht mehr über ihre Mauer, die wir unter ihrer Anleitung für sie erbaut haben, springen, um uns die nackte Wahrheit entgegen zu bringen.

Die wahre Liebe (die durch Weisheit Befruchtete) ist eine geistige Entwicklung über das Wort, die niemand so schnell, ohne sich selbst einen Reim darauf zu machen, von irgendwem annehmen kann, da hängt nämlich der Zusammenbruch seiner gewohnten Denkprozesse dran, sodass er niemand mehr seinem Geschmack entsprechend richten und verpflichten kann.
Ja nun fragt es sich aber: Wer möchte sich schon durch alles, was wahr ist persönliche Geschmacklosigkeiten bereiten? Kann man doch nur dann, wenn man weiß, wie es einem schmeckt, bei einer bestimmten Sache sehr interessiert einschreiten, um sie in die eigenen Erwartungshaltungsstrukturen hineinzuleiten.
Ja die Wahre Liebe ist ein innerer Kampf und der Tod des natürlichen Gewohnheitsmenschen auf Erden, doch wer möchte schon durch die gedankliche Beschäftigung mit seinem Lebenstrieb, seine lieb gewonnenen Gewohnheiten infrage stellen und somit gefährden, die, die ihn immer mehr auflösen und erden?
Ja über seinen absurden Lebenstrieb immer mehr erkenntnisgeladen lachen, das kann er doch wohl nicht machen, denn die geistig Schwachen, die in ihrer Hölle (in ihrem gleichgestellten Lebenstrieb) weiterhin geschmackvoll schmoren wollen, die werden ihm dann höchstwahrscheinlich die Hölle heiß machen.

beziehungsWEISE
 
Ne, viel zu :bwaah: gedacht

Wie gesagt...bleib bei Dir.:flower2:

Und hör auf gegen dich zu kämpfen :fechten:
 
Ne, viel zu :bwaah: gedacht

Wie gesagt...bleib bei Dir.:flower2:

Und hör auf gegen dich zu kämpfen :fechten:


Das ist ihm ja nicht bewusst, da er sich be-sonders im Vergleich zum Gewohnheitsmenschen halten will. Wer auf seine Mitgeschwister verächtlich herabblickt, sich das Genick bricht und selber einen Kopf kürzer macht.
 
Das ist ihm ja nicht bewusst, da er sich be-sonders im Vergleich zum Gewohnheitsmenschen halten will. Wer auf seine Mitgeschwister verächtlich herabblickt, sich das Genick bricht und selber einen Kopf kürzer macht.

ja so ähnlich..wer aus dem Orbit betrachtet...sieht andere nicht wirklich...vor allem sich selbst nicht.
 
Also Bibo, schwäche ist sehr infektiös, deswegen wird der, der geistig zu schwach ist ihr mit wahrem Wissen entgegenzutreten (durch seinen unterschwelligen Willen nicht in die lächerliche Schwäche hineinzurutschen) schon einmal mächtig bös. Ja die Schwachen, sie bestechen den Starken (den, der stark sein will) mit ihren reizauslösenden Schwerkraftsachen, um ihn unter ihrer Schwerkraftlösung, die er als ihr Problem endlich mal verstehen soll, platt zu machen, denn woher nehmen, den wahren Geist, der auf den Weg, den entgegen allen Schwerkraftlösungen, hinweist? Ja es ist so, dass er durch seinen natürlichen Abwärtstrieb oftmals wieder, sehr entgeistert, in die Dummheit der schwächenden Schwerkraft sehr orgiastisch hinein entgleist, welcher Umstand dem Schwachen, der ihn dazu angereizt hat, mal wieder seine scheinbare Stärke beweist.

Ohne den klaren Verstand, der ab und zu (in seiner Art Denkanstöße zu geben) sehr geschmacklos und kalt erscheint, könntest du niemals über deine eigenen Schwächen (geschmacklichen Kleindenkerschwächen) Lachen, ich glaube doch, das kann einem gegenüber dem Schwachen nur, in Orientierung verschaffender Weise, stärker machen.

Das stimmt, so in etwa kann ich das auch sehn, gut beschrieben und danke für die Worte dafür. Die Worte sagen das von sich aus, da ist kein Extra-Geist dahinter, ist es nicht so?`Wir meinen ja oft, da ist der Geist und bringt als von sich getrenntes das Wort hervor, doch hier ist es sich selbst schreibendes Wort und der Geist ist gleich mit dem Wort.

Also die infektiöse Schwäche, Ich stecke den anderen an mit meinem Jammer, meiner Hilflosigkeit und in mich verkleinernder Distanz zu ihm erhöhe ich ihn. Aber diese Hilflosigkeit will eigentlich hoch hinaus, denn sie beruht auf Neid. Ich werd verstoßen von dem, den ich erreichen wollte und erst bücke ich mich klein vor ihm nieder. Doch irgendwas (meine Ehre., mein Stolz, mein Wille oder ist das alles dasselbe?), iregendwas lässt mich nicht lange da unten rumkriechen, ja, der Überlebenswille ist es und der ist mächtig aggressiv. Ich will nämlich über-leben, ich will über dem sein, der größer ist als ich, größer als Gott sein

Bibo
 
Also Bibo, du willst über dem sein, der schwach ist, um Informationen zu bekommen von dem, der geistig über dir steht, Informationen, die dir ermöglichen deine Schwäche zu erkennen und dir somit Stärke zuführen. In diesem Fall kannst du auch den, über deine zunehmende Geistesstärke, nähren, der schwach unter dir steht, denn durch die zunehmende Verbindung nach oben sinkt die Gefahr infektiös nach unten gezogen zu werden, du verspürst also keine Aggression mehr gegenüber dem Schwachen, da er deinen durchschauenden Geist nicht mehr schwächen kann.


Ich bin durch die Sexualität in dieser Welt, um mir offen einzugestehen, warum ich in dieser Welt bin, nämlich, um das erfahren zu wollen, wodurch ich in dieser Welt bin.
Doch was steht mir, nachdem ich in diese Welt hineingekommen bin, gegenüber? Es steht mir, mehr oder weniger (über den Klapperstorch und Ähnlichem), die Geheimhaltung dessen gegen über, wodurch ich in dieser Welt bin.
Ja ich verspüre dadurch eine ergreifen wollende Aggression in mir, denen gegen über, die durch ihre Geheimhaltung (= durch den Besitz der muttersprachlich regelnden und umlenkenden Macht) soviel in sich stauen (so in etwa, wie die üppigsten Frauen), dass sie über ihre körperlichen Schwerkraftreize förmlich aus allen Nähten platzen.
Ja sie tragen ihre Geheimhaltung vor allen Augen (als Werbung in eigener Sache) zur Schau, und lassen nichts von ihrer Geheinhaltung, vor irgendwen herausplatzen aus ihrem Stau, denn schließlich ist eine jede von ihnen, eine sich beherrschende Frau, und dabei kennen sie die beherrschungslose Aggression, die die Männer in sich daraufhin aufbauen (auf die hin sie ständige Liebesbeweise von den Männern einfordert), und die sie mit allen ihren harmonischen Beeinflussungsmitteln (= die Muttersprache der guten Sittenäußerungen) versuchen umzukonzentrieren und in andere Bahnen zu lenken, ganz genau. Ja, Mann und Frau, sie stehen voreinander in einem nicht aneinander (des über die Muttersprache wachsenden Anstands wegen) zu entladendem Geheimhaltungsstau.
Er soll dabei seine Kräfte und Säfte nicht in ergreifender Weise an dem auslassen, was sie geheim haltend in sich staut, sondern lieber über diese Kräfte seiner Aggression das (als Liebesbeweis) erwirtschaften und erzeugen, was ihr schmeckt, damit ihr Stau geschmackvolle Nahrung bekommt, die ihr nicht mehr zur Verfügung stehen würde, wenn sie ihre Geheimhaltung aufgeben würde, denn wer wäre dann schon noch in seiner Neugier süchtig nach dem, was sie in sich expandierend staut, da das dann mit dem Stauen nicht mehr so gut hinhaut.
Und so tun dann Männer wirtschaftlich expandieren, weil die gute Sitte es so verlangt und sie die dahinter stehende Geheimhaltung und ihre Ziele nicht kapieren. Warum leben Männer also selbstzerstörerisch? Weil sie unterschwellig wissen: „Über die Folgen und gesetzmäßigen Auswirkungen ihrer Geheimhaltung, die sich ganz offensichtlich reizend in ihr staut, zerstört sie mich.“
Nichts mit Selbstheiler, im Geheimen, unter der Decke des muttersprachlich aufdiktierten Anstandes, wird er immer geiler. Ja man kann den Krieg der Geschlechter über die Geheimhaltung beginnen und diesen dann auch über die geschickt kräfteumlenkende Geheimhaltung gewinnen, und durch diesen Gewinn, da ist dann, für den verschwiegenen Gewinner schon mal eine durchschnittlich etwas höhere Lebenserwartung, in dieser Welt, drin.

beziehungsWEISE
 
Also Bibo, du willst über dem sein, der schwach ist, um Informationen zu bekommen von dem, der geistig über dir steht, Informationen, die dir ermöglichen deine Schwäche zu erkennen und dir somit Stärke zuführen. In diesem Fall kannst du auch den, über deine zunehmende Geistesstärke, nähren, der schwach unter dir steht, denn durch die zunehmende Verbindung nach oben sinkt die Gefahr infektiös nach unten gezogen zu werden, du verspürst also keine Aggression mehr gegenüber dem Schwachen, da er deinen durchschauenden Geist nicht mehr schwächen kann.


Ich bin durch die Sexualität in dieser Welt, um mir offen einzugestehen, warum ich in dieser Welt bin, nämlich, um das erfahren zu wollen, wodurch ich in dieser Welt bin.
Doch was steht mir, nachdem ich in diese Welt hineingekommen bin, gegenüber? Es steht mir, mehr oder weniger (über den Klapperstorch und Ähnlichem), die Geheimhaltung dessen gegen über, wodurch ich in dieser Welt bin.
Ja ich verspüre dadurch eine ergreifen wollende Aggression in mir, denen gegen über, die durch ihre Geheimhaltung (= durch den Besitz der muttersprachlich regelnden und umlenkenden Macht) soviel in sich stauen (so in etwa, wie die üppigsten Frauen), dass sie über ihre körperlichen Schwerkraftreize förmlich aus allen Nähten platzen.
Ja sie tragen ihre Geheimhaltung vor allen Augen (als Werbung in eigener Sache) zur Schau, und lassen nichts von ihrer Geheinhaltung, vor irgendwen herausplatzen aus ihrem Stau, denn schließlich ist eine jede von ihnen, eine sich beherrschende Frau, und dabei kennen sie die beherrschungslose Aggression, die die Männer in sich daraufhin aufbauen (auf die hin sie ständige Liebesbeweise von den Männern einfordert), und die sie mit allen ihren harmonischen Beeinflussungsmitteln (= die Muttersprache der guten Sittenäußerungen) versuchen umzukonzentrieren und in andere Bahnen zu lenken, ganz genau. Ja, Mann und Frau, sie stehen voreinander in einem nicht aneinander (des über die Muttersprache wachsenden Anstands wegen) zu entladendem Geheimhaltungsstau.
Er soll dabei seine Kräfte und Säfte nicht in ergreifender Weise an dem auslassen, was sie geheim haltend in sich staut, sondern lieber über diese Kräfte seiner Aggression das (als Liebesbeweis) erwirtschaften und erzeugen, was ihr schmeckt, damit ihr Stau geschmackvolle Nahrung bekommt, die ihr nicht mehr zur Verfügung stehen würde, wenn sie ihre Geheimhaltung aufgeben würde, denn wer wäre dann schon noch in seiner Neugier süchtig nach dem, was sie in sich expandierend staut, da das dann mit dem Stauen nicht mehr so gut hinhaut.
Und so tun dann Männer wirtschaftlich expandieren, weil die gute Sitte es so verlangt und sie die dahinter stehende Geheimhaltung und ihre Ziele nicht kapieren. Warum leben Männer also selbstzerstörerisch? Weil sie unterschwellig wissen: „Über die Folgen und gesetzmäßigen Auswirkungen ihrer Geheimhaltung, die sich ganz offensichtlich reizend in ihr staut, zerstört sie mich.“
Nichts mit Selbstheiler, im Geheimen, unter der Decke des muttersprachlich aufdiktierten Anstandes, wird er immer geiler. Ja man kann den Krieg der Geschlechter über die Geheimhaltung beginnen und diesen dann auch über die geschickt kräfteumlenkende Geheimhaltung gewinnen, und durch diesen Gewinn, da ist dann, für den verschwiegenen Gewinner schon mal eine durchschnittlich etwas höhere Lebenserwartung, in dieser Welt, drin.

beziehungsWEISE


Ich denke, es geht Dir um Geist und nicht um Sex?

Alles kreist für Dich jedoch um Sex, den Du doch gar nicht haben willst.

Warum ist Sex denn dann für Dich immer noch so ein großes Thema und bindet alle Deine Kreativität?

Wenn mich Sex kalt lässt, macht er mich doch auch als Thema nicht mehr heiß.

Du geilst Dich jedoch weiterhin daran auf.

Kennst Du die Geschichte von dem Zen-Mönch, der eine attraktive Frau trockenen Fusses über einen Fluss bringt, und sein Klosterbruder sich immer noch darüber ereifert als die Frau schon längst nicht mehr in ihrer Gegenwart war?

Dieser Klosterbruder hat sich also weiterhin daran aufgegeilt, dass der Zen-Mönch ein Tabu gebrochen und einer Frau auf die andere Seite geholfen hat.

Geht es um MITMENSCHLICHKEIT, Bruder, oder um MENSCHENVERACHTUNG, da Dir manche Zusammenhänge noch nicht bekannt = bewusst sind?

Weißt Du, was das DRITTE AUGE ist?

Dieses Bewusstsein hebt jede vermeintliche Trennung auf und offenbart vermeintliche Polarität als Ganzheitlichkeit...

Dein Fokus liegt jedoch nur auf Leib-Sex und dass Du nicht kriegen kannst, was Du gerne hättst, und deswegen Dich darüber nicht mehr einkriegen kannst.

Um was geht es, Bruder, um üble Frauenzimmer oder unbegabten Zimmermann oder weder um das Eine noch um das Andere, sondern um Hirn mit Herz oder Herz mit Hirn?!

Was verstehst Du also unter GÖTTLICHEM Geist, dessen Du wirklich würdig bist und Dich ebenbürtig fühlst?

Allumfassender , wahrhaft beseelter Geist trennt nicht mehr zwischen Männchen und Weibchen, Schwert und Scheide, Licht und Pupille, falls Dir das verständlich ist. Da sich Geist eins mit allem weiß.

Wann und warum hat also das Drama wirklich angefangen, dass Du als vergifteten Paradiesäpfel weiterhin anbieten willst?

Wer hat weiblichen Leib für weniger wert als männlichen Leib erklärt?

Wer hat der weiblichen Welt die Seele abgesprochen und sich für höher stehend erklärt?

Wer hat Gott seinem eigenen leiblichen Genital gleich gemacht?

Wer hält sich für die Krone der Schöpfung und Frauenwelt, die mit dem Kind eins ist (= Maria Metapher) zu seinen Füssen sitzend?

Wer soll dem HERRN dienen?

Nicht vor allem die Mägde(lein)?

Wer ist für Küche, Kinder und Kirche verantwortlich und vor allem: WARUM genau?

Warum sieht es in unserer Gesellschaft im Geiste und auf Erden wie in einem ungepflegten Saustall oder Rattenloch aus?

Wer ist Gast auf diesem Planeten und benimmt sich höchst unzivilisiert, obwohl doch Zivilisation in den höchsten Tönen (weil Musik in verschiedenen Threads soeben Thema ist) gepriesen wird?

Was meinst Du, wann Du weißt und woran es sich zeigt, dass Du auch geistig erwachsen geworden bist?

Wenn Du kein Jammerlappen mehr bist, der sein Klagelied über die vermeintlich bösartige Frauenwelt und unterjochte Männerwelt mehr singt?

(Ebenso lässt es sich auch von der anderen Seite klagen: die bösartige Männerwelt, die die Frauenwelt unterjocht.)

Sondern Dich selber für Dich stark machst, anstatt dass Du dafür noch eine Frau brauchst – und wenn es in Deiner Vorstellungswelt ist, in der Du Dich fortlaufend – sowohl so als auch so – mit SEX beschäftigst anstatt wirklich GROSSEN GEIST beweist.
 
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Der anmaßende Papst
Von Alan Posener

Papst Benedikt XVI.

Die Kirche gehört in die Welt wie das Schiff ins Wasser. Aber die Welt gehört ebenso wenig in die Kirche wie das Wasser ins Schiff", pflegte der Pfarrer zu sagen, bei dem ich evangelischen Religionsunterricht genoss. Der Spruch ist natürlich eine ungeheure Anmaßung. Und niemand verkörpert diese Anmaßung besser als Joseph Ratzinger, der über "Gott und die Welt" - so der Titel eines seiner Bestseller - nicht nur eine Meinung hat, sondern das letzte Wort sprechen zu dürfen glaubt: zu Demokratie und Kapitalismus, Vernunft und Aufklärung, Naturwissenschaft und Evolution, Nationalsozialismus und Holocaust; zum Islam, zur Rolle der Frau, zur Homosexualität und zum richtigen Gebrauch von Kondomen. Diese Dinge gehen nicht nur Theologen an, und auch nicht nur Katholiken.

Die Ansichten des Papstes ergeben ein Programm: die intellektuelle Blaupause einer geistig-moralischen Wende, die seine Anhänger als "benedettinische Wende" bejubeln. Sie bedeutet: Abkehr von der Moderne, Rollback der Aufklärung, Einschränkung der Demokratie, Abschied vom wissenschaftlichen Denken, Schluss mit der Emanzipation der Frau und der sexuellen Selbstbestimmung. Sie bedeutet eine Umdeutung der Geschichte und eine Umwertung aller Werte. Sie hat letzten Endes mit dem fundamentalistischen Islam mehr gemeinsam als mit der säkularen Gesellschaft Europas. Papst Benedikts Kreuzzug bedeutet die Verneinung von allem, was den Westen bei aller Unzulänglichkeit zur liebens- und lebenswertesten Gesellschaft macht, die unser Planet bislang gekannt hat.

Ist das nicht übertrieben? Betrachten wir etwa, wie Benedikt XVI. die Geschichte seiner Kirche umdeutet. In seiner berühmten "Regensburger Rede" vom 12. September 2006 kritisierte Benedikt mit den Worten des byzantinischen Kaisers Manuel II. Paleologos den Islam, weil er den Glauben mit Gewalt verbreite. Das sei unvernünftig und deshalb dem Wesen Gottes zuwider. Das Toleranzgebot in der zweiten Sure des Korans erklärte Benedikt dabei durchaus zynisch mit Mohammeds Machtlosigkeit zur Zeit der Abfassung. Doch auch das von ihm zitierte Plädoyer des christlichen Kaisers für Toleranz wird aus einer Position der Machtlosigkeit vorgetragen. Die zynische Lehre könnte lauten, dass Muslime und Christen gern für Toleranz plädieren, solange sie machtlos sind. Bekommen sie aber Macht, hat es die Toleranz erheblich schwerer. Die Ablehnung des Schwerts zur Verbreitung der Religion fällt weniger eindeutig aus, wenn das siegreiche Schwert von der eigenen Hand geschwungen wird.

"Interessante" Rechtfertigung

Von den Kreuzrittern wollen wir hier ausnahmsweise nicht reden. Reden wir lieber von den katholischen Conquistadoren. Dass die Eroberung Südamerikas nicht nur mit der physischen Liquidierung eines Großteils der einheimischen Bevölkerung durch eingeschleppte Krankheiten, Sklavenarbeit und Mord, sondern auch mit einem kulturellen Genozid einherging, war schon damals moralisch empfindlicheren Gemütern klar und dürfte heute unter zivilisierten Menschen unumstritten sein. Benedikt aber sind solche Erwägungen ganz und gar gleichgültig: "Welche Bedeutung hatte aber die Annahme des christlichen Glaubens für die Länder Lateinamerikas und der Karibik?", fragte der Papst bei der Eröffnung der Generalkonferenz der lateinamerikanischen Bischöfe am 13. Mai 2007. "Es bedeutete für sie, Christus kennenzulernen und anzunehmen, Christus, den unbekannten Gott, den ihre Vorfahren, ohne es zu wissen, in ihren reichen religiösen Traditionen suchten. Christus war der Erlöser, nach dem sie sich im Stillen sehnten."

Dass die Azteken, Inka, Maya und die anderen Ureinwohner des Kontinents in ihren Religionen, "ohne es zu wissen", den Katholizismus gesucht und sich "im Stillen" nach ihm gesehnt hätten, ist eine - sagen wir - interessante Rechtfertigung für die Ausbreitung der Religion mit Gewalt. So hätten sich die europäischen Eroberer Amerikas durchaus im Einklang mit jener "Vernunft" befunden, die Benedikt in Regensburg dem islamischen Dschihad zu Recht absprach. Anders gesagt: Wenn Nichtchristen christliche Länder mit Gewalt erobern, ist das laut Benedikt wider die Vernunft; wenn aber Christen nichtchristliche Länder mit Gewalt erobern, ist das laut Benedikt vernunftgemäß, weil sich deren Völker ohnehin unbewusst nach der Wahrheit des Christentums sehnen. Mit solcher Dialektik lässt sich freilich bald jede Schurkerei im Namen des Glaubens rechtfertigen.

War also laut Benedikt - auch nachträglich betrachtet - der Dschihad zur Ausbreitung des Christentums in Südamerika mit Feuer und Schwert in Ordnung, was ja den von ihm postulierten Gegensatz zum Islam doch stark relativiert, so weiß er sich andererseits mit den heutigen Vertretern eines intoleranten Islam einig in der Abwehr des Rechts auf Religionskritik. Zwei Tage vor seiner Regensburger Rede meinte er bei einer Predigt in München, die "Verspottung des Heiligen" sei kein "Freiheitsrecht" und "nicht die Art von Toleranz, die wir alle wünschen". Wobei gegebenenfalls die Dunkelmänner entscheiden, wie eng die Grenzen der Toleranz, "die wir wünschen", gezogen werden, und der fanatisierte Pöbel beschließt, wo das Recht der freien Rede aufhört und die "Verspottung des Heiligen" beginnt, wie Benedikt an den Reaktionen auf seine Regensburger Rede bald selbst erschrocken merken wird.

Der Schrecken hält aber nicht lange vor. Im sogenannten Karikaturenstreit hat sich der Vatikan eindeutig auf die Seite der intoleranten Elemente des Islam gestellt. Bei einem zweitägigen Treffen in Kairo im Februar 2008 verurteilten Vertreter des Vatikans und der obersten Autorität des sunnitischen Islam, der Al-Azhar-Universität, den Abdruck der Karikaturen, beklagten eine "wachsende Zahl von Angriffen auf den Islam und seinen Propheten sowie andere Attacken gegen Religionen" und forderten mehr Respekt vor religiösen Symbolen. Das Recht auf freie Meinungsäußerung dürfe kein Vorwand sein, "all das zu verletzen, was als heilig angesehen wird".

Seitdem hat der Vatikan immer wieder seine Position bekräftigt, dass die Freiheit der Rede eingeschränkt werden müsse, wenn es um die Religion geht, so in der Schlusserklärung beim ersten Seminar des offiziellen "Katholisch-Muslimischen Forums" in Rom Anfang November 2008. "Religiöse Minderheiten haben das Recht auf Respekt ihrer religiösen Überzeugungen und Praktiken. Sie haben das Recht auf eigene Kultstätten, und die Gründergestalten und Symbole, die sie für heilig erachten, dürfen nicht Gegenstand von irgendeiner Form von Hohn und Spott werden." Jedem werden auf Anhieb drei oder vier Filme, Romane, Dramen oder Sachbücher einfallen, die - sollte diese katholisch-muslimische Erklärung Grundlage der Gesetzgebung werden - wegen "Hohn und Spott" zu verbieten wären, von Voltaires Drama "Mahomet" über Günter Grass´ "Die Blechtrommel" und Monty Pythons "Leben des Brian" bis hin zu Salman Rushdies Roman "Die satanischen Verse".

Das Recht nicht nur der Kritik, sondern der Verächtlichmachung religiöser Vorstellungen bleibt aber die Grundlage jeder Demokratie, weil sich bis heute unbegründete politische und gesellschaftliche Autorität gern auf die Religion beruft und hinter der Religion versteckt. Das gilt in unseren Tagen vor allem für die islamische Welt. Wer das Christentum kritisiert, riskiert dank der Aufklärung in den westlichen Demokratien nicht viel mehr als böse Worte; wer aber den Islam kritisiert, riskiert sein Leben. Umso schlimmer ist es, wenn die katholische Kirche den islamischen Autoritäten den Rücken stärkt, statt vielmehr Meinungsfreiheit in den islamischen Ländern einzufordern - Meinungsfreiheit, die das Recht auf Religionskritik einschließt. Stattdessen sind sich Katholiken und Muslime nicht nur ganz offiziell darin einig, dass sie ihre Religion vor Kritik abschotten wollen, indem sie von vornherein "Respekt" vor den "Überzeugungen und Praktiken" ihrer Anhänger fordern, so absurd oder menschenfeindlich diese auch sein mögen.

Bündnis des Vatikans mit dem radikalen Islam

Katholiken und Muslime kommen im Dialog der Religionen überdies kaum umhin, Gemeinsamkeiten im Kampf gegen die Kultur des Westens zu erkennen. Gegen einen Dialog - das sei hier betont - ist an sich nichts einzuwenden, vorausgesetzt, er wird unter Gleichen geführt. Sehr wohl aber ist etwas dagegen einzuwenden, dass ein solcher Dialog vor allem zu dem Zweck geführt wird, "gemeinsam einen Kontrapunkt" gegen die säkulare Kultur des Westens zu setzen, wie das der Augsburger Bischof Walter Mixa am 20. August 2005 vor Muslimen in Köln forderte.

Das Bündnis des Vatikans mit dem radikalen Islam setzt allerdings voraus, dass die offenkundigen Verbindungen zwischen den Lehren des Korans und dem islamistischen Terror ebenso heruntergespielt werden wie die Verbindungen zwischen dem katholischen Antijudaismus und dem nationalsozialistischem Terror. In beiden Fällen muss die Verantwortung auf die gemeinsam zu bekämpfende westliche Gesellschaft abgeschoben werden. Und genau das tut Joseph Ratzinger seit dreißig Jahren mit einer Konsequenz, die man im Dienst einer besseren Sache für bewundernswert erklären könnte.

So konnte es kaum verwundern, dass es am 1. Mai 2008 zu einer gemeinsamen Erklärung des Vatikans mit "führenden iranischen Gelehrten" zum Thema "Glaube und Vernunft" kam. In Rom wurde die Erklärung als "religionspolitisch sensationell" und "theologisch revolutionär" gewertet. Bei allem schuldigen Respekt: Eine theologische Revolution sieht anders aus. Unter anderem wird in dem Papier behauptet, Glaube und Vernunft seien "in sich" nicht gewalttätig. Da dies offenkundig unwahr ist, wie die Geschichte des Christentums und des Islam zur Genüge beweist, "können diese Ereignisse weder Vernunft noch Glauben in Frage stellen". Man darf also aus der Tatsache, dass Muslime und Christen fortwährend von Frieden geredet und fortwährend Krieg geführt haben, keine gegen Muslime und Christen gerichteten Schlüsse ziehen. Messt uns nicht an unseren Taten, so die Erklärung von Schiiten und Katholiken, sondern glaubt unbesehen, dass wir Männer des Friedens sind, was wir uns hiermit gegenseitig bescheinigen.

Hat man vor Benedikt so viel Angst?

Wichtiger als der belanglose bis ärgerliche Inhalt, der zum Beispiel weder etwas über das Verhältnis zum Judentum noch über das Recht zum Wechsel der Religion noch erst recht zur Anerkennung der Allgemeingültigkeit der Menschenrechte sagt, ist die Frage, mit wem der Vatikan hier verhandelt hat. Leiter der iranischen Delegation war nämlich kein "Gelehrter", kein Imam oder Ajatollah, sondern Mahdi Mostafavi, zum Zeitpunkt seiner Unterhaltungen im Vatikan erstens Berater des Holocaust-Leugners und Präsidenten der Islamischen Republik, Mahmud Ahmadinedschad, und zweitens stellvertretender Außenminister. Dass der Vatikan genau wusste, mit wem er es zu tun hatte - davon darf man ausgehen.

Damit ist das gemeinsame Papier ein Dokument der Übereinstimmung mit einem Regime, das vermeintliche Ehebrecherinnen steinigt, Schwule an Baukränen erhängt, den Massenselbstmord als politische Waffe erfunden hat, hinter Tausenden von Terrorakten weltweit steckt, mit rücksichtsloser Grausamkeit gegen die Anhänger der Bahai-Religion vorgeht, Wahlergebnisse fälscht, Protest niederknüppelt und mit der Fatwa gegen Salman Rushdie klargemacht hat, dass es die Meinungsfreiheit auch im Westen nicht dulden wird. Dieses Dokument ist politisch um keinen Deut besser als das Konkordat mit Adolf Hitler.

Dennoch hat sich in der gesamten katholischen Öffentlichkeit keine einzige Stimme erhoben, um gegen diese Schande zu protestieren. Warum nicht? Hat man vor Benedikt so viel Angst? War die "benedittinische Wende" in der Kirche bereits so erfolgreich?

Anhänger eines pluralistischen Staatswesens wollen wissen, wo die katholische Kirche in der Auseinandersetzung mit dem Islamismus steht: auf Seiten der westlichen Gesellschaften oder auf Seiten der Theokraten? Benedikt gibt Antworten, die jeden Demokraten beunruhigen müssen.



Der Autor
Alan Posener ist britisch-deutscher Schriftsteller und Publizist vieler Bücher. Er wurde 1949 in London geboren und wuchs in England, Malaysia und Deutschland auf.

Unser Beitrag ist ein bearbeiteter Auszug aus Alan Poseners Buch "Benedikts Kreuzzug. Der Angriff des Vatikans auf die moderne Gesellschaft", Ullstein Verlag, Berlin, 269 Seiten, 18 Euro.


http://www.fr-online.de/top_news/1993962_Debatte-Der-anmassende-Papst.html
 
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