Auszug Spsychowissenschaften:
UNSERE BELEHRUNG FÜR EUCH
Was ist normal? (Durchgabe aus dem Jahre 1963)
Wohlan, der Mensch richtet sich nach seinen Mitmenschen. Er bildet seine Meinung nach der Masse und gibt dieses Resultat dann als seine eigene Meinung aus. Mithin ist seine eigene Meinung nur die Ansicht, die er sich über das Verhalten der Masse gebildet hat. Wenn man das Verhalten der breiten Masse als gütigen Maßstab anlegen will, bildet sich die Masse aus Einzelindividuen, die alle den gleichen Standpunkt aus dem Verhalten der Masse gewonnen haben.
• Durch diese Tatsache kann eine wirkliche Einzelmeinung kaum durchdringen, sie erstickt in der Masse. Kein einzelner Mensch kann zu den höchsten ERKENNTNISSEN kommen. Er wird auf einen unvorstellbaren Widerstand stoßen, da er, selbst mit der größten WAHRHEIT, nicht ak-zeptiert wird.
Um diese Masse zu durchstoßen, kann nur ein großer Name helfen. Doch wo soll ein großer Denker den Namen hernehmen, wenn er noch keinen hat? Intuitiv berufen sich daher viele Menschen auf einen Namen, der längst der Vergangenheit angehört. Es heißt dann: Napoleon oder Sokrates hat gesagt... und keiner kann das nachprüfen! In der sehr schwierigen Geisteswissenschaft, die um allgemeine Anerkennung kämpft, ist es nicht anders. Die Wahrheitssucher fragen nach dem Namen des Geistes, der sich offenbart. Aus diesem Grunde fälschen viele Jenseitigen ihre Namen, um Gehör und Beachtung zu finden. Es gibt sogar einige darunter, die sich nicht scheuen, sich als "CHRISTUS" auszugeben! Leider gibt es einige Medien und Anhänger, die an eine derartige Unverschämtheit glauben. Sie sagen sich, wenn ein Jenseitiger behauptet, daß er CHRISTUS sei, so müsse das schon stimmen, denn wenn es anders wäre, so würde GOTT ihn schon am Kragen packen.
Liebe Freunde, ich betone ganz ausdrücklich, daß diese Ansicht ein großer Irrtum ist!
• Es ist daher völlig gleich, unter welchem Namen eine OFFENBARUNG zu Euch gelangt. Wich-tig ist in allen Fällen der Inhalt. Aber diesen zu beurteilen, richtig zu beurteilen, ist eine schwere Aufgabe, die von der eigenen Entwicklung abhängt.
Jedenfalls kann ich Euch sagen, daß Ihr Euch nicht nach dem Urteil der Masse richten könnt. Die Masse ist kein Maßstab für die goldene Mitte, die man als "normal" bezeichnet.
• Die Masse verhält sich keinesfalls normal, sondern sie steht in Wirklichkeit weit unter dem Durchschnitt. Um zu erkennen, was normal ist, muß der Mensch zuerst einmal erkennen, welche Stellung ihm die Schöpfung zugedacht hat. Vor allem muß er wissen, daß sein Leben universell ist, das heißt, daß sein Leben mit seinem Bewußtsein den irdischen Tod überlebt. Da die Masse gerade in diesem wichtigen Punkt völlig falsch unterrichtet ist, so kann sie sich auch unmöglich normal verhalten.
• Normal kann nur das sein, was dem GÖTTLICHEN PRINZIP nicht widerspricht, im besonderen, was der allgemeinen, fortschrittlichen Entwicklung nicht schadet.
Um Euch ein einziges Beispiel anzuführen:
Die Menschheit raucht Gift! - Soll man nun, auf Grund dieses allgemeinen Verhaltens annehmen, daß dieses gefährliche Laster normal ist, weil es so viele tun?
• Der Mensch, der sich nach dem Verhalten der Masse orientiert, kommt in seiner geistigen Entwicklung nicht einen Schritt vorwärts. Er muß seinen eigenen Weg gehen, den Weg der WAHRHEITSSUCHE. Doch diesen Weg kann er nur finden, wenn er die göttliche SCHÖP-FUNG voll akzeptiert.
Frage : Inwieweit beeinflußt uns die jenseitige geistige PLANUNG?
AREDOS : Alles, was der Mensch auf Erden schafft, geistig oder materiell, wissenschaftlich oder technisch, geht nach einer geistigen Vorplanung vor sich. Es geschieht nichts von Seiten der Erdenmenschen, das nicht vorgefaßt ist. - Doch die negative geistige Welt macht auch ihre Pläne und versucht, diese durchzusetzen.
• Der Erdenmensch hat also die Wahl zwischen guter und böser Inspiration.
• Alles ist den göttlichen GESETZEN unterworfen. Die GESETZE hören nie auf. Ständig schafft GOTT neue GESETZE, weil der Fortschritt und der PLAN GOTTES stets neuer GESETZE bedarf.
Frage : Die Erdenmenschheit ist sehr arrogant und hält sich für die höchsten und intelligentesten Lebewesen im ganzen Universum. Es fehlt an jeder Demut. Seht Ihr das genauso?
ELIAS : Dieser Zustand der Anmaßung wird sich legen. Jetzt, wo die Erdenmenschheit weit ins Universum eindringt, wird sich der Hochmut legen. Je eher müssen sie nämlich erkennen, wie klein und nichtig sie angesichts der erhabenen Größe des Universums sind. Diese neue Ära ist bereits eingeleitet worden. Selbst bekannte Wissenschaftler müssen jetzt zugeben, daß sie aufgrund der neuen Erkenntnisse und Ergebnisse zu anderen Ansichten kommen, als sie bisher gehabt haben. Neue Geheimnisse werden nach und nach entschleiert werden und beweisen, daß es in Wirklichkeit ganz anders ist, als man hartnäckig angenommen hat. Immer neue Türen tun sich auf. Das All bringt immer weitere, neue Überraschungen. Das erfuhr man erst un-längst durch die Entdeckung der Pulsare und Quasare der unsichtbaren Welten und durch die Entdeckung der Antimaterie.
Frage : Wodurch wird hauptsächlich der geistige Fortschritt aufgehalten?
AREDOS : Das liegt am Menschen selbst.
• Die einfachen Menschen lehnen jede Belehrung ab, weil sie ihnen zu viel Mühe macht. Sie müssen ihren Geist selbst anstrengen, das überlassen sie lieber an-deren.
• Der Durchschnittsmensch lehnt jede geistige Belehrung ab, weil das Inte-ressengebiet auf den Gelderwerb gerichtet ist. Man glaubt nämlich, daß ein höheres WISSEN nicht erforderlich sei, sondern nur die Tüchtigkeit, bzw. das Talent zum Geldverdienen, denn dann kann man sich alles erkaufen. Aber das ist ein großer Irr-tum, denn beim Übertritt in die geistige Welt (Tod) stehen diese Menschen ohne ei-nen Wert da, und sie können sich auch nichts mehr erkaufen.
• Dann gibt es die Intellektuellen, die Akademiker, Politiker und auch Theologen. Sie brauchen alle überhaupt keine derartige Belehrung mehr, denn sie sind im Wahn, daß sie soviel geistiges Wissen besitzen, daß sie auf jedes weitere Wort verzichten können. Sie sind der Meinung, daß sie mit ihrem Wissen bereits an der Spitze stehen und über ihrer Gelehrsamkeit gibt es nichts mehr, das ihnen noch etwas bieten könnte. Im Gegenteil - sie verlangen hartnäckig, daß man ihre geistigen "Erleuchtungen" widerspruchslos und mit hoher Achtung anzunehmen hat.
Diese Geisteshaltung ist schuld daran, daß die geistige Erweckung so schlecht voran-kommt.
Es gehört sehr viel Geduld dazu. Wir haben jedoch die Hoffnung, daß die natur-wissenschaftlichen Erfahrungen und Erkenntnisse die Wissenschaftler nach und nach da-zu zwingen werden, ihr Wissen gründlich zu überprüfen. Es wimmelt von Irrtümern, die leider verherrlicht werden! Doch diese Fehler wirken sich in der ganzen Welt aus, denn diese ist bereits in höchster Gefahr.
Nicht technisch, sondern geistig führt der Weg zur Erlösung!
Frage : Welchen guten Rat kann man jenen Menschen geben, die sich gewissermaßen als "Neu-linge" mit Euren Belehrungen befassen?
ARGUN : Der gute Rat betrifft alle Menschen:
• Ihr sollt nicht kleinlich sein und nicht nur ausschließlich irdisch denken.
• Ihr dürft Euch nicht über Nichtigkeiten grämen. • Außerdem sollt Ihr mit beiden Beinen fest auf der Erde stehen!
• Aber Ihr sollt trotzdem nicht versäumen, auch über GOTT nachzudenken.
• Ihr müßt Euch vor Augen halten, daß alles, was geschieht und Euch nicht verständ-lich erscheint, seinen ganz bestimmten Grund hat.
• Ihr dürft auch nicht übertreiben, denn dann entwickelt Ihr einen ganz gefährlichen Fanatismus.
Man kann niemanden überzeugen, wenn keine Aufnahmefähigkeit vorhanden ist, sonst bleibt die WAHRHEIT zum größten Teil ohne Verständnis liegen und gerät sofort wieder in Vergessenheit. Darum wendet man sich besonders jenen Menschen zu, die Interesse daran zeigen.
Frage : Es ist merkwürdig, daß gerade die Erdenmenschen das WISSEN zu verhindern suchen, während Ihr das WISSEN mit aller Energie zu verbreiten sucht. Woran liegt das?
Antwort : Das liegt daran, daß viele, die das WISSEN haben, sich so sehr an das gewöhnten, daß sie selbst dabei vergessen, daß Tausende ihren ganzen Besitz darum geben würden, wenn sie an der Stelle der Wissenden sein dürften.
• Es wird eine große Aufgabe übersehen, die durch den Besitz des WISSENS gestellt wird, nämlich dieses auch zu verbreiten, dieses großartige Wissen weiterzugeben! Sie sollten sich nur auf das Wesentliche konzentrieren und die anderen Aspekte, die im Augenblick unwichtig sind, außer acht lassen. Es ist eine große Aufgabe, die Eure ganze Energie erfordert, denn: Viel ist zu tun - und wenige sind dazu nur vorhanden!
Das GESETZ der LIEBE (Durchgabe aus dem Jahre 1959)
Die LIEBE ist ein sehr viel gebrauchtes Wort, aber ein noch größerer Begriff. Euer ganzes Dasein und auch die Zukunft ist allein von der LIEBE beeinflußt und abhängig. Wenn Ihr heute um Eure Zukunft bangt, wenn Ihr vor einem furchtbaren Krieg Angst habt oder wenn Ihr sonst in irgendeiner Weise zu leiden habt, so nur deshalb, weil Ihr zuwenig Ahnung von der LIEBE habt.
• Die LIEBE ist das höchste GESETZ im ganzen Universum!
Wenn ungeschriebene GESETZE verletzt werden, so sind die Folgen ganz gewaltig. Wer das hohe GESETZ DER LIEBE in irgendeiner Weise verletzt, kann sich diesen schwerwiegenden Folgen in keiner Weise entziehen, sie wirken wie ein schweres Gift. - Andererseits ist die LIEBE die größte Kraft im Universum, sie ist so hochgradig schöpferisch und ausdauernd und anhaltend, da sie als rein geistige KRAFT das ganze Universum aufgebaut hat.
In der nun einmal vorhandenen Polarität von Gut und Böse spielt auch die göttliche LIEBE eine sehr bedeutende Rolle. Sie kann negativ werden, ohne ihre KRAFT einzubüßen. In einem solchen Fall wird sie zum Haß, der statt des Aufbaues die Zerstörung will. Ihr wißt sehr wenig über das geheim-nisvolle GESETZ DER LIEBE, weil sie die größte EIGENSCHAFT GOTTES ist.
Was die meisten Menschen unter "Liebe" verstehen, ist der Fortpflanzungstrieb, der seinen IMPULS zwar aus der LIEBE erhält, aber noch keine wirkliche LIEBE enthält. Es gibt Tausende von Eigen-schaften und Formen, die zwar als eine Art Liebe bezeichnet werden, aber keinesfalls jene Art der LIEBE sind, die als das UNIVERSALE GESETZ DER LIEBE absolute Gültigkeit haben. Alle diese Formen und Möglichkeiten werden durch die LIEBE beeinflußt, sind jedoch selbst keine URKRAFT.
Der gefallene große Engel Luzifer polte seine gewaltige LIEBE selbst um, sie wurde durch eine zu große Selbstliebe zum Haß gegen alle aufbauenden positiven KRÄFTE. Dieser Haß richtet sich gegen das LICHT, gegen die SCHÖPFUNG GOTTES und gegen GOTT selbst. Aber neben GOTT stehen sowohl die Engel und auch der Mensch. Luzifers Haß richtet sich mit Vorliebe gegen den Menschen, weil er ebenfalls durch Eigenliebe sehr leicht umzupolen ist. Wenn das geschieht, wird durch Luzifers Einfluß gerade die LIEBE zu einer sehr gefährlichen KRAFT in völlig negativem Sinn. Der Fortpflanzungstrieb des Menschen erhält dann nicht mehr den göttlichen LIEBESIMPULS, sondern wird zur Dämonie, die sich in den schrecklichsten Formen öffentlich und noch viel stärker im Verborgenen zeigt.
Haß macht zum Beispiel sehr schnell häßlich! - Durch Nächstenliebe kann der Mensch über die Harmonie schön werden. Das GESETZ DER LIEBE muß erfüllt werden, sonst gibt es keinen Aus-weg, keine Friedensmöglichkeit, keine Lebensmöglichkeit der Entwicklung.
Die Tiere erfüllen das GESETZ DER LIEBE viel eher als der Mensch! Damit sinkt der Mensch durch die luziferische Hörigkeit sehr leicht geistig unter das Tier. Wie bestialisch sich das auswirken kann, berichten oft genug die Zeitungen. Der Gerichtspsychiater stellt wohl ein Gutachten her, indem er ein Motiv konstruiert, das wirkliche Motiv ist jedoch in allen Fällen die Verletzung des universel-len GESETZES DER LIEBE!
• Dies alles zu Durchschauen ist dem Erdenmenschen allein nicht möglich.
Darum sendet GOTT SEINE DIENER aus, den Menschen durch Botschaften zu belehren. Jede solche Botschaft ist ein Teil der LIEBE GOTTES!
Es ist nicht möglich, infolge der Beeinflussung durch erworbenes Wissen auf allen Gebieten, solche Botschaften als von GOTT direkt an Euch gerichtet zu erkennen und anzuerkennen, sie erscheinen allzu menschlich, wenn auch philosophisch oder theologisch. Eine LIEBESBOTSCHAFT GOTTES zur allgemeinen Belehrung als echt anzuerkennen, bedarf es langer Erfahrung. Doch Erfahrung kann man nur machen, wenn man sich damit eingehend befaßt! - Milliarden Erdenmenschen denken überhaupt nicht an einen Versuch, sich mit der WAHRHEIT GOTTES zu befassen, weil sie glauben, die WAHRHEIT selbst zu wissen. – Der Mangel an Erfahrung ist ihr ganzes Unglück!
Dies sind Auszüge von Psychowissenschaften (Verbreitung ausdrücklich erlaubt)
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