Genau believe, deine Ansicht billige ich, aber ich synchronisiere diese Filme selbst, entsprechend der menschlichen Gehirnwindungen, die sich immer wieder aus allem herauswinden wollen. Unter dem Motto: „Ich bin doch wohl nicht schuld daran, dass so viele ins Gras beißen sollen!“
Bei ihm war sie zu allem locker genug, sogar zu einer festen Beziehung hatte sie den nötigen Schwung.
Sie machen es immer gleich, denn nur so werden sie zur Gleichung, bis hin zur langweiligen Parallele und Ausweichung.
Liebe ist heutzutage gleich bindungssymbolisierender Sex, doch dieser endet mit einem Komplex, weil jemand dabei vom andern Lösung erwarte bzw. die erregende Angst verlassen zu werden, die ihn an den andern bindet. Ja der mehr Distanzierte sieht da keinen Grund gegeben, der ihn dazu treibt, dass er an einem erregt Ängstlichen Interesse findet.
Sie ist rundherum glücklich, lässt sie ihn doch, so pralle, wie sie ist, abprallen, um ihm noch reizender zu gefallen. Aber warum hat sie dann, zu allem Überfluss, auch noch Krallen, damit lässt man doch nichts fallen?
Der Mann sucht bei der Frau so etwas wie Schwerkraft, die ihn schafft.
Über ihre Titten, die ihnen, vor den Männern, Ansehen und Geltung verschaffen redet Frau nicht, weil Mann über Geld nicht spricht, das wäre nämlich für ihn, bei ihr, nun wirklich eine zu erbärmliche Aussicht, denn wehe dem, der Erweckung des Anscheins, er zahlt dafür nicht, da das nicht für Sitte, Moral und Anstand spricht, und schon gar nicht für seine Hoffnung auf eine gute Aussicht.
Er macht die Männer geil, der selbst gewählte Druck mangelnder Wahrheitsäußerung, unter dem die Weiber körperlich expandierend stehen, dieser will nämlich nichts Geistreiches hören, sondern nur seine mütterliche Machtentfaltung sehen.
Eine Frau will den Mann über ihre Kommunikation dem anpassen, was sie für den materiellen Standard der Gesellschaft hält, dazu muss er aber aktiv werden, um so seine positiven Ladungsträger in den Erdungsstrom bringen. Indem er nun aber seine positiven Kräfte in die Materie hinein, strukturierend, erdet, reichert sie sich mit negativer Ladung an, die ihr Männeranreizende Schwerkraftaspekte (Mutteraspekte) verleiht. Und wenn er dann genau deswegen zu ihr kommt, dann hat sie gerade mal wieder keine Zeit, und seine Anpassung an den gesellschaftlichen Standard findet sie, in diesem Fall, dann meistens auch noch nicht gelungen und gescheit. Zur sexuellen Ausgleichung seines Ladungsverlustes, über die in ihr gebundene Lösung, ist sie also nicht bereit. Ja Mann sieht es ihnen an, die Frauen werden heutzutage zu einer immer dehnungsfähigeren und pralleren Speichereinheit, unter dem Motto: „Bleib mir nur gestohlen, denn du wirst mir nichts von meinem Speicher herunterholen!“
In dieser Welt geht alles nur um den Appetit, auf das, was sich dir entzieht.
Der Kampf dreht sich um die, die nichts herausrücken wollen, weil sie sich fragen ob sie das sollen, nur weil andere das wollen.
Sie trägt ein Korsett, damit nichts abrutscht sondern alles in ihre Oberweite fließt, die sie dann über alles genießt, da sich jeder Mann vor ihr ergießt.
Macht sie nur noch das Beste draus, da sie für ihn und seiner Lächerlichkeit keinerlei Interesse mehr hegt, geschweige denn noch die geringste Empfindung, dann konzentriert sie sich nach und nach um, auf die Entbindung, denn es wächst in ihr die Überlegenheit der mütterlich weltbezogenen Empfindung, die der Bekindung.
Es war vorher nie ihr Strecke, doch seine süße Lächerlichkeit brachte sie hin zur diesbezüglichen Überwindung, denn sie hält sie ohne Ablenkung nicht mehr aus, diese, ihr viel zu eng erscheinende Lächerlichkeitsbindung. Ja ein Kind der Vernunft dann plötzlich alle spaßhabenwollende Lächerlichkeit übertrumpft.
Es geht alles um die Überwindung, hin zum Lächerlichen folgt dann die persönliche Hässlichkeitsempfindung, und die verlangt ständig und mit zunehmender Ungeduld nach Liebesbeweisen innerhalb einer sehr festen Materiebindung.
Ungeduld ist eine expansionsfähige (materialisierende = vermütterlichende) Gewohnheitssache und dass es nicht schnell genug geht, daran sind dann andere Schuld, denn man selbst zeigte schließlich genug Geduld.
Will sie zwischen ekelhaft Lächerlichen (die da in ihrer aufdringlichen Art) unantastbar sein, so ist die Zweckmoral ihre Wahl. Und da sie offensichtlich allen etwas Unantastbares zu bieten hat, deswegen würdigt Mann sie sogar total, sie ist für ihn ein Engel seiner engen Wahl, denn sie steht scheinbar unheimlich hoch über die Gedanken seiner schmutzigen Unmoral.
Entlarve ich, als sehr beeindruckter Mann, nicht der Frauen ausgehängte Köder, so werde ich vielleicht einmal ein sehr schlauer Weltpolitiker, aber über die Beeindruckung derer immer aufgeblasener und blöder, ja wenn nicht sogar, in ihrem Auftrag, zu einem zweckmoralischen Paragrafenhengst und Weltveröder.
Gewohnheit ist das, was wir ausblenden, um es so scheinbar zu beenden. Wir sind uns unserer Handlungen nicht bewusst, denn sie entspringen unserer Verdrängerlust. Nur sie treibt dich zu dem was du, um es zu tätigen, verdrängen musst.
Warum braucht ein Mann Vertrauen? Da er natürlich Nichtraucher ist und er somit nicht möchte, dass es raucht bei den Frauen.
beziehungsWEISE