Also Drake, du bist mir gegenüber so sehr suspekt, weil dir jemand, der sich der polaren Welt immer mehr geistig enthebt, und somit nicht unter Positiv oder Negativ einzuordnen ist, zu geschmacklos vorkommt und dir somit nicht sonderlich schmeckt.
Ja nicht viele Menschen sind nun mal zur Einheit bereit, sie fliegen mehr auf die polare Gespaltenheit.
Also belive, dann stürz dich doch hinein, denn der Hochofen der nicht erkälteten Liebe, der treibt es doch an, das heutige Weltgetriebe.
Nicht dass es nachher noch heißt: „BeziehungsWeise und seinem Kalten Krieg gebührt der Sieg.“
Ja nonni, das rührt wohl von meinen geistigen Vermögensverhältnissen her, mal sehen, was andere, mit ihrer Art Vermögen eines Tages, einmal vermögen.
Nun aber weiter im Text, denn mal sehen, was ich noch so alles vermag:
Warum nimmt der Mensch, unwillkürlich und aus dem Affekt heraus, Gott gegenüber eine Trotzhaltung ein, und das ganz unabhängig davon, für wie religiös er sich offiziell erklärt oder nicht erklärt?
Das kommt dadurch zustande, weil dieser Mensch sehr gläubig ist, denn er glaubt fest daran, dass er ohne die Weisheit eines Gottes, das Ge(h)-schlechter-Spiel besser ausleben kann. Wenn er ausgelebt hat, dann fängt aber für ihn, mit der Wiedergeburt auf Erden das nächste Spiel an, und des neckischen Reizes wegen lehnt er dann zumeist wieder alles ab, was das gegeneinander Ausspielen behindern kann, denn schließlich hängt da viel materiell mütterliches Wachstum dran, damit endlich der Nächste, der schon ganz geil darauf ist, reinkarnieren kann.
Die Trotzhaltung gegen Gott ist für jeden Menschen hier auf Erden ganz natürlich, es ist die, die jeder behält, wenn er sich seinem Trieb nicht geistig hinterfragend stellt.
Nun wisst ihr, warum der Mensch, aus seinem eigenen Willen heraus, nicht aufsteigen kann und an der irdischen Welt festhält.
Findet der Mensch (ermangelnd des Geistes eines Gottes) sich aus seinem Geschlechterverwirrspiel nicht mehr heraus, so wünscht er sich nur noch den endgültigen und totalen Tod, doch wird er vom Leben in seiner Hoffnung diesbezüglich enttäuscht, so sehnt er sich aus dem Jenseits zurück, hinein in sein materielles Geschlechterspiel, es gibt dann für ihn absolut kein größeres Ziel, als dies Leerreichtum versprechende Reizspiel.
Immer wieder bezahlen Schauspieler ihr Leben, mit dem Krebs als Todfeind, da muss doch irgendwas nicht echt an ihnen sein. Sie haben ihre Lebensrolle sicherlich zu gut unter Drehbuchkontrolle.
Warum nehmen einige Menschen ihr Spiel so ernst? Weil sie Spaß daran haben wollen, denn, wenn sie von allen nicht mehr ernst genommen werden (z. B. weil sie wissen), so gibt es für sie keinen Spaß, und genau dann werden sie plötzlich zu einem mächtig frechen Aas.
Ja vorher waren solche Menschen immer nur, in aller geäußerten Herzlichkeit, innerlich am Rasen, und dieser Umstand bildete in ihnen wirklich schon Metastasen, aber die heilen aus, lassen sie endlich einmal die Sau raus und sind somit äußerlich am Rasen.
Mann o Mann, ich bin zu dir nun schon so herzlich, dass ich fast vor Blutdruckfülle platze, es geht einfach nicht mehr, drum wehr dich endlich mal, wenn nicht, dann gehe ich dir nämlich nur noch hysterisch auf den Senkel, ja ich lasse dir einfach keine andere Wahl.
Ja Herzlichkeit und Herz sind für viele Frauen Schwert und Schild, übers Herz werden die Männer von ihnen gedrillt, und irgendwann werden die Frauen dann durch ihr eigenes Zeugungswerk mächtig wild, bleiben aber sehr beherrscht, herzlich und mild.
Zeit zur Herzlichkeit. Das Herz ist für die Frauen Schild und Schwert, denn diese Kampfmethode hat sich für sie komfortabel bewährt.
Was hat in unserem Leben am meisten Gewicht, sodass uns unser Gehirn allmählich zu schwer wird, da es uns immer mehr Schwerkraft verspricht?
Und vor allem dann, wenn wir solche Vorwürfe hören als Mann:
„Mann o Mann, gib es schon zu, du liebst mich nicht, denn für dich hat meine Herzlichkeit überhaupt kein Gewicht.“
beziehungsWEISE