Der Satan der Endzeit, ist es denn schon so weit?

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Also Drake, jetzt extra für dich, als ein pfiffiger Mann habe ich genau dies Problem:
Was ist das Ziel für einen pfiffigen Mann? So schwach und süß vor einer Frau zu werden, dass sie durch ihr für ihn aufkommendes Mitleid willig wird, und er sie somit vögeln kann.

Dies wäre nur so, wenn die Frau einen Mutterkomplex hat. Ansonsten gibt es auch Frauen die Männer oder einen Partner wollen.

Ja, er ist dann ein potenter Mann, doch heutzutage zeigen einige Frauen solch einen schon einmal als einen Trickdieb an, denn plötzlich werden sie sich dessen bewusst, wie einfach ein Mann, ihnen ihre Unschuld, durch das Vorheucheln persönlicher Schwäche, für sie, um ihr ein eitles Gefühl von Macht und Überlegenheit anzusuggerieren, nehmen kann.



Ihr seht, die Sexualität ist ein Interaktionsspiel, der Unschuld zu viel, mit oftmals harmonisierter Überlegenheit als Ziel. Doch unter dem heimlichen Motto: „Ich werde es ihm noch einmal zeigen!“ wird es einem von beiden, auf Dauer, immer zu viel. Und genau deswegen haben dann viele Menschen lieber Sex für Geld oder mit einem Menschen, der ihnen da ist unbekannt, weil sie der Rachegedanke, unter dem problemlösenden Motto: „aus dem Auge aus dem Sinn“, nicht so sehr übermannt.Schaut euch diesen Text gut an, wie gut man doch undefinierbare und irritierende Gefühle beim Sex, in Worte kleiden kann, da hört sich doch alles gleich nicht mehr so reizend nackt an.Es hilft euch auch nichts, wenn ihr nun sagt: „O, o, o, jetzt ist er aber dran, dieses Schwein, wie er den Spaß und die schönste Nebensache der Welt nur so rücksichtslos entlarven und verunglimpfen kann!“
Warum wollt ihr Gottes entlarvenden Geist auf den Mond schießen? Er hindert euch daran, eure unschuldigen Machtspielchen zu genießen.

Das sieht eine Frau ohne Komplexe anders. Für sie ist es ein Austausch und es macht IHR Freude. Und sie tut es weil SIE es will.

Nun ist es bei Frauen mit diesem Mama-Problem aber der Fall, dass sie wirklich meinen, etwas für andere tun zu müssen, egal ob sie es selbst gewollt haben oder nicht. Bis zu einem gewissen Grad brauchen sie es sogar.
Dann fühlen sie sich jedoch ausgenutzt, da sie glauben alles für andere getan zu haben und nichts für sich. Und dann werden sie wütend.

Sie tun die Dinge quasi aus dem falschen Grund heraus, weil sie immernoch glauben andere Eretten oder schützen zu müssen. Dabei ist dies genau das, was sie sich selbst gewünscht haben für Ihr eigenes Leben. Das sie jemand errettet, weil sie glauben schwach zu sein. Geben sie jetzt anderen Halt und mittleid, können sie sich sebst wieder ein wenig sicherer fühlen. Nur glauben sie dann wirklich, sie hätten es für den anderen getan.

Macht über sie hat man nur, wenn sie es zulassen, das man sie hat.
Um im nachhinein andere für ihre eigene entscheidung zu "bestrafen"

Doch unter dem heimlichen Motto: „Ich werde es ihm noch einmal zeigen!“ wird es einem von beiden, auf Dauer, immer zu viel. Und genau deswegen haben dann viele Menschen lieber Sex für Geld oder mit einem Menschen, der ihnen da ist unbekannt, weil sie der Rachegedanke, unter dem problemlösenden Motto: „aus dem Auge aus dem Sinn“, nicht so sehr übermannt.Schaut euch diesen Text gut an, wie gut man doch undefinierbare und irritierende Gefühle beim Sex, in Worte kleiden kann, da hört sich doch alles gleich nicht mehr so reizend nackt an.Es hilft euch auch nichts, wenn ihr nun sagt: „O, o, o, jetzt ist er aber dran, dieses Schwein, wie er den Spaß und die schönste Nebensache der Welt nur so rücksichtslos entlarven und verunglimpfen kann!“
Warum wollt ihr Gottes entlarvenden Geist auf den Mond schießen? Er hindert euch daran, eure unschuldigen Machtspielchen zu genießen.

Wenn du Sex als Agressionsablass oder Selbstwertpuscher brauchst, dann ist das wohl so für dich. Muss aber nicht sein.

Und noch etwas Drake, niemand geht auf das, was ich schreibe in direkter Weise ein, und wenn er nur sagen würde: „Hier sieh nur das, nein, nein und noch einmal nein!“ doch jeder möchte gern der allergrößte Kritiker meiner Gedanken sein.

Ja, ganz einfach weil du nicht in direkter Form von DIR schreibst.
Es interessiert halt nicht was MAN , meint. Sondern DU. Ausserdem kommen auch nur Aussagen. Als ob du es schon für dich weißt. Keine Fragen wie: "Ich habe da ein Problem". Es ist als würdest du von dem Problem eines Freundes sprechen, aber nicht von deinem. Als würdest du nicht aus dir heraus schauen, sondern auf dich drauf.

Und das, tut man nur wenn Emotionen durch Verletzungen vorhanden sind die man nicht aushalten möchte. Dann möchte man am liebsten "nicht von hier " sein. Und glaubt alles besser zu wissen. Man distanziert sich von seinen Emotionen, weil sie falsch erscheinen "Man sie vieleicht auch nicht ausdrücken darf".
Aber das was man da sagt, hat einen Nachgeschmack, weil man sich doch nicht so ganz von sich selbst und dem was man da empfindet lösen kann. Und dieser Nachgeschmack ist bitter, genau wie das was du da schreibst.
 
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O EarthDaugther, den nächsten Weltkrieg habe ich aber nicht gleich gewollt. Aber wer erreicht schon das, was er will, also muss man eben nehmen, was einem gegeben wird.

Und hier noch etwas Kriegerisches:

Aus einer Art Selbstschutzreaktion heraus wollen Frauen unbedingt Männer mit viel Humor, die auch noch süß sind. Warum? Damit es keine ernsten Ausmaße annimmt, wenn sie in ihrer Beziehung zu solch einem Mann mal wieder vor Wut kochen. Er reagiert dann nämlich immer mit Humor, doch sie wird wütend, denn sie kommt sich dann von ihm mal wieder nicht ernst genommen vor.
Ja wie kommen Frauen eigentlich zu ihrem Männerbild, haben sie es sich etwa über das, was sie wollen, selbst zusammengedrillt?
Ja, Männer sind nun mal wie Fahnen im Wind, die von der perfekten Muttersprache angeblasen sind. Und somit sind Männer sogar sterblich, vorausgesetzt sie bleiben immer so blind, weil sie dann die zum Friedhof Hinflatternden sind.

Ja mit Wahrheit bekommt man keinen neckischen Spaß, und deswegen beißen die Menschen lieber ohne Wahrheit ins Gras, so haben sie dann doch wenigstens noch, bis hin zum bitteren Ende, viel Humor und Spaß.

Männer wollen Frauenherzen erobern (die nicht selten, eitel darauf bedacht sind, vor den Männern zu gelten). Warum? Macht reizt zur Eroberung an. Mann o Mann, wie viel in der Versuchung begriffene Ohnmacht hängt da wohl bei dir dran?

Als moderner Mann habe ich ein Problem, ich muss mich ihr süß unterwerfen, um, auf lange Sicht, genau dafür von ihr gehasst zu sein, denn sie sagt sich: „Nein, nein und noch einmal nein, wo ist nur bei ihm als Mann das Selbstbewusstsein.“
Doch viele Männer fragen sich nun: „Was hat sie nur zu so viel Unzufriedenheit und Hass gebracht, wir haben doch alles für sie gemacht?“

Sie wünscht und der Mann ist ihr Werkzeug, doch sie wird nicht wünschen, dass sie von ihrem Werkzeug ergriffen wird. Und dieser Umstand macht ihn nun so richtig schön verwirrt und geil, denn in ihren Wünschen findet er einfach nicht sein Heil.
Mann o Mann, fall ihr bloß nicht zur Last, sonst heilen sie dich in der Werkzeugrichtwerkstatt, nämlich im Knast.

Mann kann seine Triebaggression aber auch k. o. schlagen, er braucht nur unter der Flasche, in abschaltender Weise, versagen.

Die Sexualität sieht eine Frau zu Beginn ihrer geschlechtlichen Laufbahn so: „Ich will es eigentlich nicht, aber wenn er es so haben will.“ Und ihm gegen über bleibt sie diesbezüglich mucks Mäuschen still.

beziehungsWEISE
 
Also Drake, demnächst werde ich dann mal sagen: Meine lieben Freund, ich habe hier ein Weltproblem, ist dieses denn nicht wirklich überwältigend und extrem?

Was das andere betrifft mit dem Mutterkomplex der Frauen, den sie von süßen und humorvollen Männern ansuggeriert bekommen, da scheinst du ja schon einen ganz schönen Durchblick zu haben.
Nur dass die anderen Frauen, die ganz anders sind, sich dann nicht mit süßen und humorvollen Männern abgeben dürfen, sonst fallen sie genau so in den Mutterkomplex hinein, und da es keine anderen Männer gibt, da dürfte das wohl nur sehr schwer möglich sein.

Und noch etwas, bitter ist nur alles das, um was man bitten muss, damit es nicht zur Selbstverständlichkeit wird, doch wenn etwas von selbst verständlich ist, so kann es nur die Wahrheit sein, also gehe ich sicherlich nicht verbittert bittend an etwas, was nicht von selbst verständlich ist, ein.

beziehungsWEISE
 
Also Drake, was soll ich mir nun aber, um immer bitterer zu werden, verwehren, etwa die, die man um alles bitten muss, da für sie nichts selbstverständlich ist, hochachtungsvoll zu verehren?


Das Unvermögen simpel zu bleiben resultiert aus dem Komplizierten, doch nun möchte ich einmal zu gerne wissen, welcher Komplize (den Mann dazu braucht, um nicht simpel zu sein) sich immer ziert, um nicht direkt preiszugeben, was er so eigentlich will bzw. nicht will als geheimnisumwitterter Hehler. (Oftmals fragt er sich dann sogar: „Warum ziert bzw. kompliziert sie sich nur so, glaubt sie etwa, wenn sie mich in dieser Weise neckisch provoziert, dann macht mich das froh?) Und der Mann tastet sich dann heran mit kleinen und großen Liebesbeweisgeschenken, und wegen seiner Wege der Beschaffung dieser, ist er dann (wenn er so dumm ist und sich ganz unkompliziert erwischen lässt) der Stehler.
Aber weil ein Mann für ihn nun mal so blöd ist, nimmt der Hehler natürlich die Beute als Liebesbeweis an (er möchte dem Lieben und Netten ja nicht durch Ablehnung vor dem Kopf stoßen), da der Ärmste und Bedauernswerte ja nun einmal nichts für seine Dummheit kann. Da hängt dann aber auch eine sehr komplizierte Liebesbeweissteigerung dran, die so mancher Mann, wegen der absoluten Komplizierung seines Lebens nicht mehr zahlen kann. Ja so ist es dann, mit dem Stehler als einem durchgedrehten Mann, der sich nur noch als Triebtäter in der Psychiatrie oder im Knast wohlfühlen kann.
Wer will diese Bindung der vorenthaltenen Wahrheit (vorenthalten wegen der materiellen Vorteile, die jemand dabei herausschlagen kann) nun aber lösen? Mir ist es leid, ich gehöre deswegen für alle provo-zierlichen Hehler schon zu den Bösen, ganz zu schweigen von den in Knast und Psychiatrie einsitzenden Nebulösen, die würden mich als das Problem des Bösen am liebsten gleich mit Mord und Totschlag lösen, denn schließlich ist das oben von mir dargestellte und sehr komplizierte Komplikationsspiel ihres Lebens Ziel, und daran elend zu krepieren, das verleiht der ganzen Sache sogar noch irgendwie einen ehrenhaften und glanzvollen Heldenstil.

beziehungsWEISE
 
Schau mal Beziehungsweise.

Was du tust ist, deine Empfindungen zu nehmen, das was andere tun und daraus einen Roman zu verfassen. Das wesentliche übersiehst du allerdings.
Und das bist du Selbst.

Wenn du meinst das du um etwas Bitten musst, dann meinst nur DU das.
Du glaubst du musst bitten um etwas zu bekommen.

Niemand wird dir geben können was du brauchst. Da kannst du bitten solange du willst. Sie KÖNNEN es dir garnicht geben. Es wäre nie genug. DU musst es DIR geben.
Und damit meine ich NICHT das triviale. Sondern das, was du wirklich willst.

"Nicht mit einer Frau schlafen....sondern????"
"Nicht geliebt werden..........sondern?????"
"Nicht verstanden werden.....sondern????"

Wenn du dir dies und anderes in DIR selbst entdeckst, brauchst du es nicht mehr von anderen. Und wenn du es BIST. Dann HAST du es. Auch im Aussen.

Du musst die Veränderung SELBST SEIN die du in der Welt sehen willst.
 
Also Drake, demnächst werde ich dann mal sagen: Meine lieben Freund, ich habe hier ein Weltproblem, ist dieses denn nicht wirklich überwältigend und extrem?
Es ist in der Tat ein Weltproblem- allerdings ist es nicht aller Welt bewusst. Mann und Frau, beide unterliegen völlig unterschiedlichen Trieben. Dein Trieb ist dir bewusst, beziehungsweise- es ist der Sex, dh du willst vögeln. Dafür tust du alles: du schmeichelst ihr, bist süss und leise, bringst allerlei Liebesbeweise- doch sie, sie ist nie zufrieden.

Was will die Frau, was ist ihr Trieb? Ich sag's dir: ihr Trieb ist die Liebe, sie will geliebt werden. Nur leider ist sie dumm, sie glaubt: er begehrt mich = er liebt mich. Darum hübscht sie sich auf, sie macht sich die Haare, schminkt sich, zieht sich aufreizende Klamotten an, lässt sich Fett absaugen und Silikon implantieren- und dann geht sie ihn necken. Auf dass er ihren Reizen erliege und sie begehre. Weil ja Begehren = Liebe ist. In diesem Stadium hat sie gerne Sex mit ihm, weil sie sich wirklich geliebt fühlt.

Aber! Dieses Stadium hält nicht lange an, max. 3 Monate. Warum? Weil Begehren nicht Liebe ist, es ist Gier. Sie will aber geliebt werden- das ist ihr Trieb. Für sie ist Liebe das, was sie tut: sie gibt sich ihm hin. Nicht nur sexuell, sie gibt ihm alles, was sie kann, um ihn glücklich zu machen: ihre Aufmerksamkeit, ihre Anteilnahme, sie widmet ihr ganzes Dasein ihm, ihrem Mann. DAS ist Liebe für sie. Aber tut er desgleichen, so wie sie? Nö, kein Stück! Also fängt sie an, ihm zu sagen, was er tun soll: bring den Müll raus! In Wirklichkeit ärgert sie sich, dass sie es ihm überhaupt sagen muss- warum sieht er das nicht von allein, der kleine Junge? Ist sie seine Mama, die ihm alles sagen muss? Sie bringt den Müll immer raus, ihr sagt doch auch niemand, was zu tun ist. Ein Knopf von seinem Hemd ist abgerissen? Sie näht ihn an, keiner muss es ihr sagen oder sie darum bitten. Aber tut er unaufgefordet etwas derartiges für sie? Im Leben nicht! Aber vögeln, das will er! Immer, ständig und jederzeit. Dafür tut er alles. Sie sieht es wohl, dass er nicht anders kann, es ist halt sein Trieb- und sie wäre ja auch gerne bereit, ihm diesem Trieb weiterhin zu erfüllen- aber was ist mit ihrem Trieb, dem geliebt werden wollen? Wer erfüllt den?

Darum spricht sie immer von Gleichberechtigung: sie erfüllt seinen Trieb, da soll er verdammt noch mal auch ihren erfüllen! Was sie nicht versteht ist: er kann es nicht. Sie muss ihm sagen, was er tun soll, damit sie zufrieden ist. Sie sagt es ihm aber nicht, aus zwei Gründen: 1. weil, wenn sie was sagt, tut er es eh nicht und 2. wenn er es tatsächlich mal tut, ist es in ihren Augen nichts wert, weil er es nicht aus eigenem Antrieb getan hat und es somit als Beweis seiner Liebe nicht taugt.

Wenn sie nun aber weiterhin mit ihm schläft, also seinen Trieb befriedigt, ihr eigener Trieb aber unerfüllt bleibt, beginnt sie, ihn zu hassen. Sie fühlt sich entwürdigt und herabgesetzt- er hat alles, sie nichts. Ihr ist Sex an sich nicht nur völlig unwichtig, sie findet es sogar widerlich, Sex mit einem Mann zu haben, der ihr im Alltag ganz klar zeigt, dass er sie nicht liebt. Dieses Stadium beschreibst du.

Nun wäre es ja ein leichtes, sich einfach zu trennen. Aber! Alle Männer sind so- und alle Frauen auch. Was also tun? Eine Zwischenlösung ist folgende: ehrlich miteinander zu sprechen. Jeder von beiden muss dem anderen seinen Trieb offenbaren. Die Frau muss sich überwinden, sie muss dem Mann haarklein auseinanderlegen, was sie will, dass er tut. Und der Mann muss sich überwinden, sich unterordnen und tun, was sie ihm sagt. Das setzt natürlich voraus, dass beide aufrichtige Menschen sind, die die Wahrheit suchen und sich spirituell weiterentwickeln wollen.

Das hört sich leicht an- ist es aber nicht. Denn dem anderen die Wahrheit über sich zu sagen, die ganze Wahrheit, ohne sie zu beschönigen, fällt sehr schwer. Man kommt dabei in Kontakt mit allen Verlustängsten, die man so mit sich rumschleppt. Und das ist ja auch, was Drake dir sagt: du fühlst dich nicht. Sich zu fühlen, darin liegt aber die Lösung. Nicht darin, ein pfiffiger Mann zu sein- ein pfiffiger Mann ist ein Betrüger, beziehungsweise.
 
Es ist in der Tat ein Weltproblem- allerdings ist es nicht aller Welt bewusst. Mann und Frau, beide unterliegen völlig unterschiedlichen Trieben

Leider ist das nicht so. Sie unterliegen lediglich im großen zwei verschiedenen Wahrnehmungen. Angelernten Wahrnehmungen.

Männer denken eher.
Frauen fühlen mehr.

Die Simbiose aus beidem ist das was erschafft.

Ich gebe euch mal einen Text dazu aus einem Buch.
Der Unterschied zwischen Männern und Frauen

In diesem Thema wollen wir unsere eigenen emotionalen und mentalen Stärken und Schwächen erkennen. Liegt Ihre Stärke eher im Mentalen oder im Emotionalen? Also eher im Denken oder eher im Fühlen? Verstehen Sie mehr als Sie fühlen, oder fühlen Sie mehr als Sie verstehen? Es gibt Menschen, die ihren Fokus, also ihren Blick und ihr Verständnis eher auf dem mentalen haben (denken, Verstehen, nachvollziehen) und es gibt Menschen, die ihren Fokus eher auf dem Emotionalen haben (fühlen, spüren, empfinden). Es ist der viel umstrittene Unterschied zwischen Männern und Frauen. In der Regel empfinden Frauen mehr und Männer denken mehr. Frauen haben ihren Fokus eher auf dem Gefühl, also bei dem, wie sie die Welt und sich selbst gefühlsmäßig wahrnehmen. Männer eher darauf,wie etwas in der Welt funktioniert. Warum ist das so?

Es ist so weil Männern in der Erziehung ein anderes Glaubensmuster beigebracht wird als Frauen. Wenn ein Junge weint, ist dies eher unpassend, eine Schwäche und störend. Sätze wie “Stell dich nicht so an“, „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“ und andere dürfte jeder von ihnen schon einmal gehört haben. Eigenartigerweise wird Mädchen nichts über Indianerinnen beigebracht. Ihnen hat man eher den Ausdruck ihrer Empfindungen gestattet. Das ist der Grund, warum sie sich noch trauen zu empfinden. Irgendwann verdrängen Jungs das, was sie fühlen und tun, was man von ihnen verlangt. Sie verstehen einfach, vor allem andere.

Jedoch können sie weder rein durch das Denken noch durch das Gefühl Probleme erkennen oder lösen. Zwar könnten die meisten Männer vielleicht ihre Probleme, wie Ängste, lösen, dummerweise wissen sie gar nicht mehr, dass sie welche haben, da sie sie nicht mehr empfinden können. Bei ihnen existieren die Ängste unbewusst und verdrängt. Doch sie haben aufgegeben und funktionieren nur noch im Leben. Ohne wirkliche Freude, Enthusiasmus oder wirklicher Liebe.

Frauen wissen eher, dass sie Probleme haben, da sie sie empfinden können. Wissen aber nicht, wie sie sie lösen sollen. Darum tun sie das Einzige was sie können, sie verweilen in ihrem Gefühl oder lenken sich ab. Nicht zu wissen, dass man Ängste hat, ist genauso nutzlos wie Ängste zu haben, aber nicht lösen zu können.

Nun können wir nicht pauschal sagen, dass Männer mehr denken und Frauen mehr fühlen. Es gibt auch Frauen, die mehr denken als sie empfinden und Männer die mehr empfinden als sie denken und wissen. Aus diesem Grunde unterteilen wir lieber in Typen. Den mentalen Typ und den emotionalen Typ.

Unser Ziel ist: Unsere unterentwickelte, beziehungsweise gehemmte Seite zu fördern und bewusst zu machen. Deshalb ist es wichtig,dass Sie herauszufinden, ob Sie eher mental oder emotional sind. Natürlich gibt es da noch den physischen Typ, der seinen Blick lediglich auf das Handeln legt, aber nichts versteht und nicht empfindet. Ein erfülltes Leben führen Sie jedoch erst, wenn Sie mental und emotional erschaffen und im Handeln genießen können. Ohne Ängste, ohne Probleme
 
Leider ist das nicht so. Sie unterliegen lediglich im großen zwei verschiedenen Wahrnehmungen. Angelernten Wahrnehmungen.
Zwei verschiedene Wahrnehmungen- ok, da geh' ich mit.
Sie sind aber angeboren, nicht angelernt.

Drake schrieb:
Männer denken eher.
Frauen fühlen mehr.
Das höre ich immer wieder, es ist aber falsch, Drake.
Meine Unterscheidung ist eine andere: Männer sind Nehmer, Frauen sind Geber.

Drake schrieb:
Die Simbiose aus beidem ist das was erschafft.
Ich weiss es nicht- ich erschaffe nicht.
Was meinst du mit Symbiose genau? Mann und Frau im Alltag?
Oder das Männliche und das Weibliche vereint in einer Person?
Letzteres höre ich auch immer wieder, es ist aber auch falsch.
Das Männliche muss beschnitten werden, oder anders gesagt: der Gott der Schöpfung ist weiblich.
Der jenseitige Gott, der Gott der Stille also, der ist geschlechtslos.

Drake schrieb:
Ich gebe euch mal einen Text dazu aus einem Buch.
Der Text ist von dir, nehme ich mal an- ich kann ihm nur bedingt zustimmen.
Es gibt 4 Menschentypen: der Wollende, der Denker, der Fühlende und der Handelnde- und alle Mischformen.
Alle 4 Formen müssen im Einklang stehen- in einer Person, das ist das Ziel.
 
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Zwei verschiedene Wahrnehmungen- ok, da geh' ich mit.
Sie sind aber angeboren, nicht angelernt.

Nein sie werden angelernt. Als Baby hast du das noch nicht. du übernimmst es von deinen Eltern oder deinem Umfeld. Du hast nur gewisse Grundzüge inne.

Das höre ich immer wieder, es ist aber falsch, Drake.
Meine Unterscheidung ist eine andere: Männer sind Nehmer, Frauen sind Geber.

hehe das ist ein anderes Muster. Hier geht es um das empfinden. Und das wird "Männern" leider wärend der erziehung immer noch abgesprochen. Und Frauen trainieren denken erst gar nicht. Müssen es nicht. Da ihnen das denken abgenommen wurde ( ändert sich ja nun langsam)

Ich weiss es nicht- ich erschaffe nicht.
Was meinst du mit Symbiose genau? Mann und Frau im Alltag?
Oder das Männliche und das Weibliche vereint in einer Person?
Letzteres höre ich auch immer wieder, es ist aber auch falsch.
Das Männliche muss beschnitten werden, oder anders gesagt: der Gott der Schöpfung ist weiblich.
Der jenseitige Gott, der Gott der Stille also, der ist geschlechtslos.

Nein nicht direkt. Ich meine das das was du denkst UND fühlst. Das erlebst du.
Im wiederspruch sollte es nicht stehen. gibt es aber auch durch das was man gerne möchte. Aber nicht ist.
Mann und Frau haben das gleich Potenzial im denken und fühlen. Nur wurden sie durch die erziehung anders fokussiert.
Frauen nehmen z.b. denken oft als schlecht wahr....kalt.
und Männer nehmen Emotionen als schlecht wahr....übertrieben unbedacht.

Wenn wir die natürlich vorhanden Mischformen mal weglassen
Es ist so:

Frauen könnten Problem empfinden, aber nicht lösen, da sie nie dazu erzogen wurden drüber nachzudenken,

Männer könnten jedes Problem vieleicht lösen....dummerweise merken sie garnicht, das sie eines haben.. Weil sie ihr empfinden, ihre Gefühle verdrängen. (mussten) und rein im denken sind.

Somit ergibt aber beides zusammen (symbiose) die Lösung.
Eine ganz tolle Lösung, auch in Beziehungen wie ich selbst erfahren durfte.
Wenn man die Stärken des anderen annehmen kann.

Der Text ist von dir, nehme ich mal an- ich kann ihm nur bedingt zustimmen.
Es gibt 4 Menschentypen: der Wollende, der Denker, der Fühlende und der Handelnde- und alle Mischformen.
Alle 4 Formen müssen im Einklang stehen- in einer Person, das ist das Ziel.

Es gibt natürlich viele Mischformen. Aber es gibt nur 2 Fähigkeiten die man hat. Nach denen man handelt. Handeln ist nur die Auswirkung

Du handelst, nachdem was du denkst...oder nachdem was du empfindest.
Das Wollende ist wieder was anderes. Es ist etwas das man sich wünscht was so wäre. Aber weder denkt man so, noch empfindet man so.
Handeln ergibt sich letztendlich aus dem denken oder empfinden. Im einklang (symbiose) ergibt denken und empfinden realität...somit auch das Handeln (im erfolg)
 
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