Also Drake, jetzt extra für dich, als ein pfiffiger Mann habe ich genau dies Problem:
Was ist das Ziel für einen pfiffigen Mann? So schwach und süß vor einer Frau zu werden, dass sie durch ihr für ihn aufkommendes Mitleid willig wird, und er sie somit vögeln kann.
Dies wäre nur so, wenn die Frau einen Mutterkomplex hat. Ansonsten gibt es auch Frauen die Männer oder einen Partner wollen.
Ja, er ist dann ein potenter Mann, doch heutzutage zeigen einige Frauen solch einen schon einmal als einen Trickdieb an, denn plötzlich werden sie sich dessen bewusst, wie einfach ein Mann, ihnen ihre Unschuld, durch das Vorheucheln persönlicher Schwäche, für sie, um ihr ein eitles Gefühl von Macht und Überlegenheit anzusuggerieren, nehmen kann.
Ihr seht, die Sexualität ist ein Interaktionsspiel, der Unschuld zu viel, mit oftmals harmonisierter Überlegenheit als Ziel. Doch unter dem heimlichen Motto: Ich werde es ihm noch einmal zeigen! wird es einem von beiden, auf Dauer, immer zu viel. Und genau deswegen haben dann viele Menschen lieber Sex für Geld oder mit einem Menschen, der ihnen da ist unbekannt, weil sie der Rachegedanke, unter dem problemlösenden Motto: aus dem Auge aus dem Sinn, nicht so sehr übermannt.Schaut euch diesen Text gut an, wie gut man doch undefinierbare und irritierende Gefühle beim Sex, in Worte kleiden kann, da hört sich doch alles gleich nicht mehr so reizend nackt an.Es hilft euch auch nichts, wenn ihr nun sagt: O, o, o, jetzt ist er aber dran, dieses Schwein, wie er den Spaß und die schönste Nebensache der Welt nur so rücksichtslos entlarven und verunglimpfen kann!
Warum wollt ihr Gottes entlarvenden Geist auf den Mond schießen? Er hindert euch daran, eure unschuldigen Machtspielchen zu genießen.
Das sieht eine Frau ohne Komplexe anders. Für sie ist es ein Austausch und es macht IHR Freude. Und sie tut es weil SIE es will.
Nun ist es bei Frauen mit diesem Mama-Problem aber der Fall, dass sie wirklich meinen, etwas für andere tun zu müssen, egal ob sie es selbst gewollt haben oder nicht. Bis zu einem gewissen Grad brauchen sie es sogar.
Dann fühlen sie sich jedoch ausgenutzt, da sie glauben alles für andere getan zu haben und nichts für sich. Und dann werden sie wütend.
Sie tun die Dinge quasi aus dem falschen Grund heraus, weil sie immernoch glauben andere Eretten oder schützen zu müssen. Dabei ist dies genau das, was sie sich selbst gewünscht haben für Ihr eigenes Leben. Das sie jemand errettet, weil sie glauben schwach zu sein. Geben sie jetzt anderen Halt und mittleid, können sie sich sebst wieder ein wenig sicherer fühlen. Nur glauben sie dann wirklich, sie hätten es für den anderen getan.
Macht über sie hat man nur, wenn sie es zulassen, das man sie hat.
Um im nachhinein andere für ihre eigene entscheidung zu "bestrafen"
Doch unter dem heimlichen Motto: Ich werde es ihm noch einmal zeigen! wird es einem von beiden, auf Dauer, immer zu viel. Und genau deswegen haben dann viele Menschen lieber Sex für Geld oder mit einem Menschen, der ihnen da ist unbekannt, weil sie der Rachegedanke, unter dem problemlösenden Motto: aus dem Auge aus dem Sinn, nicht so sehr übermannt.Schaut euch diesen Text gut an, wie gut man doch undefinierbare und irritierende Gefühle beim Sex, in Worte kleiden kann, da hört sich doch alles gleich nicht mehr so reizend nackt an.Es hilft euch auch nichts, wenn ihr nun sagt: O, o, o, jetzt ist er aber dran, dieses Schwein, wie er den Spaß und die schönste Nebensache der Welt nur so rücksichtslos entlarven und verunglimpfen kann!
Warum wollt ihr Gottes entlarvenden Geist auf den Mond schießen? Er hindert euch daran, eure unschuldigen Machtspielchen zu genießen.
Wenn du Sex als Agressionsablass oder Selbstwertpuscher brauchst, dann ist das wohl so für dich. Muss aber nicht sein.
Und noch etwas Drake, niemand geht auf das, was ich schreibe in direkter Weise ein, und wenn er nur sagen würde: Hier sieh nur das, nein, nein und noch einmal nein! doch jeder möchte gern der allergrößte Kritiker meiner Gedanken sein.
Ja, ganz einfach weil du nicht in direkter Form von DIR schreibst.
Es interessiert halt nicht was MAN , meint. Sondern DU. Ausserdem kommen auch nur Aussagen. Als ob du es schon für dich weißt. Keine Fragen wie: "Ich habe da ein Problem". Es ist als würdest du von dem Problem eines Freundes sprechen, aber nicht von deinem. Als würdest du nicht aus dir heraus schauen, sondern auf dich drauf.
Und das, tut man nur wenn Emotionen durch Verletzungen vorhanden sind die man nicht aushalten möchte. Dann möchte man am liebsten "nicht von hier " sein. Und glaubt alles besser zu wissen. Man distanziert sich von seinen Emotionen, weil sie falsch erscheinen "Man sie vieleicht auch nicht ausdrücken darf".
Aber das was man da sagt, hat einen Nachgeschmack, weil man sich doch nicht so ganz von sich selbst und dem was man da empfindet lösen kann. Und dieser Nachgeschmack ist bitter, genau wie das was du da schreibst.