Der Satan der Endzeit, ist es denn schon so weit?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Also NetWorker für manche gehöre ich nun einmal zu den Hornochsen, die in dieser Welt den Teufel durchboxen.
Ich sage nur, der Inhalt macht die Form, deswegen entlarvt sich, schon hier in dieser Welt, so mancher ganz enorm.
Mein Wunsch mich selbst zu finden in all meiner anstandslosen aber wahren Perversion, der regiert mich lange schon, ich habe dabei aber absolut nichts gegen deinen guten Ton, ja NetWorker, dieser wird eines Tagen jedem sein eigner Lohn, und da ich als diesen die Langeweile sehr fürchte, deswegen bin ich nicht vom guten Ton.

Nein, nein, ein Leben nach dem Tod kann uns so kein Trost sein.

Wenn uns durch das Verbot unserer ursprünglichen Lebensmotivation alles egal ist, glauben wir dann wohl nicht mehr an unsere Todesangst? Ja, durch den Tod haben wir dann scheinbar nichts mehr zu verlieren, wir glauben somit nur noch ganz fest daran, durch ihn und das ewige Vergessen zu profitieren.
Menschen haben so lange eine intensive Angst vor dem Tod, wie sie glauben, ihre sexuelle Genussfähigkeit dadurch zu verlieren, und da tröstet sie dann auch keine Aussicht auf ein seelisch bewusstes Weiterleben und Himmelsglück, denn das, was sie zum Sex brauchen, lassen sie ja ganz offensichtlich auf der Erde zurück.
Doch irgendwann bemerken sie, durch die gute Sitte und Moral, die immer mehr in und auf ihnen lastet, sie haben sexuell (ihr schöner Traum, der in die absolut krampfhafte Hemmung und Impotenz übergegangen ist) nichts mehr zu verlieren, weswegen sie es dann mit der Philosophie des endgültigen und absoluten Todes probieren, um wenigstens noch ein wenig durch ihre irdisch ausgelebte Gewissenlosigkeit (und das zumeist in organisierter Form) zu profitieren, das, was mal ihre einzigartige Lebensmotivation war, haben sie ja schließlich nicht mehr zu verlieren, ja sie sind sogar intensiv dabei in jedem passenden Moment zu moralisieren, unter dem Motto: „Was ich nicht mehr genießen kann, das erkläre ich für alle zum Tabu sodann, sodass es erst gar nicht bei ihnen aufkommen kann.“
Und so tun dann alle in dieser sich bedeckt haltenden Welt so, als würden sie beim geschlechtlichen Anzüglichwerden nur Spaß machen, um im moralisierenden Ablehnungsfall, unter dem Motto: „Das war doch nur Spaß!“ darüber zu lachen, schließlich soll es ja nicht gleich krachen.
Ja ihr Männer, ihr solltet euch mal darüber Gedanken machen, wie es ist, wenn ihr von der ganzen Frauenwelt überhaupt nicht mehr ernst genommen werdet durch solche Spaßsachen. Müsst ihr, um dann endlich mal wieder ernst genommen zu werden Kriege machen, um eure moralischen Frauen, dabei sogar noch mit den Posten der Siegesgöttin zu betrauen? Ja, ja ihr gehört wirklich zu den ganz Schlauen.

Ist es die überwundene Todesangst, in der du, um nicht immer nur spaßig zu sein, nach Krieg verlangst? So wird es wohl sein, denn dein Orgasmus ist in diesem Fall der anderen Angst.

beziehungsWEISE
 
Werbung:
Also NetWorker für manche gehöre ich nun einmal zu den Hornochsen, die in dieser Welt den Teufel durchboxen.
Ich sage nur, der Inhalt macht die Form, deswegen entlarvt sich, schon hier in dieser Welt, so mancher ganz enorm.
Mein Wunsch mich selbst zu finden in all meiner anstandslosen aber wahren Perversion, der regiert mich lange schon, ich habe dabei aber absolut nichts gegen deinen guten Ton, ja NetWorker, dieser wird eines Tagen jedem sein eigner Lohn, und da ich als diesen die Langeweile sehr fürchte, deswegen bin ich nicht vom guten Ton.

Nein, nein, ein Leben nach dem Tod kann uns so kein Trost sein.

Wenn uns durch das Verbot unserer ursprünglichen Lebensmotivation alles egal ist, glauben wir dann wohl nicht mehr an unsere Todesangst? Ja, durch den Tod haben wir dann scheinbar nichts mehr zu verlieren, wir glauben somit nur noch ganz fest daran, durch ihn und das ewige Vergessen zu profitieren.
Menschen haben so lange eine intensive Angst vor dem Tod, wie sie glauben, ihre sexuelle Genussfähigkeit dadurch zu verlieren, und da tröstet sie dann auch keine Aussicht auf ein seelisch bewusstes Weiterleben und Himmelsglück, denn das, was sie zum Sex brauchen, lassen sie ja ganz offensichtlich auf der Erde zurück.
Doch irgendwann bemerken sie, durch die gute Sitte und Moral, die immer mehr in und auf ihnen lastet, sie haben sexuell (ihr schöner Traum, der in die absolut krampfhafte Hemmung und Impotenz übergegangen ist) nichts mehr zu verlieren, weswegen sie es dann mit der Philosophie des endgültigen und absoluten Todes probieren, um wenigstens noch ein wenig durch ihre irdisch ausgelebte Gewissenlosigkeit (und das zumeist in organisierter Form) zu profitieren, das, was mal ihre einzigartige Lebensmotivation war, haben sie ja schließlich nicht mehr zu verlieren, ja sie sind sogar intensiv dabei in jedem passenden Moment zu moralisieren, unter dem Motto: „Was ich nicht mehr genießen kann, das erkläre ich für alle zum Tabu sodann, sodass es erst gar nicht bei ihnen aufkommen kann.“
Und so tun dann alle in dieser sich bedeckt haltenden Welt so, als würden sie beim geschlechtlichen Anzüglichwerden nur Spaß machen, um im moralisierenden Ablehnungsfall, unter dem Motto: „Das war doch nur Spaß!“ darüber zu lachen, schließlich soll es ja nicht gleich krachen.
Ja ihr Männer, ihr solltet euch mal darüber Gedanken machen, wie es ist, wenn ihr von der ganzen Frauenwelt überhaupt nicht mehr ernst genommen werdet durch solche Spaßsachen. Müsst ihr, um dann endlich mal wieder ernst genommen zu werden Kriege machen, um eure moralischen Frauen, dabei sogar noch mit den Posten der Siegesgöttin zu betrauen? Ja, ja ihr gehört wirklich zu den ganz Schlauen.

Ist es die überwundene Todesangst, in der du, um nicht immer nur spaßig zu sein, nach Krieg verlangst? So wird es wohl sein, denn dein Orgasmus ist in diesem Fall der anderen Angst.

beziehungsWEISE

wie lange hast du dafür gebraucht, bis sich halbwegs die sachen gereimt haben?

applaus!
 
Also Lucia, ich kann die Reime in mir gar nicht aufhalten, weil sie sich schon ganz logisch von selbst gestalten. Diese Worte sind zeitlose Worte, und jeder soll sich darauf seinen eigenen Reim machen, denn die Zeitqualität ist dazu reif, dass alle mal aus ihrer Ungereimtheit erwachen.

beziehungsWEISE
 
Also NetWorker für manche gehöre ich nun einmal zu den Hornochsen, die in dieser Welt den Teufel durchboxen.

Was Du hier betreibst ist einseitige Verteufelung von sich ergänzenden Geschlechtspolen und damit jeweiligem geistigen Auge oder Bewusstsein.


Ich sage nur, der Inhalt macht die Form, deswegen entlarvt sich, schon hier in dieser Welt, so mancher ganz enorm.
Mein Wunsch mich selbst zu finden in all meiner anstandslosen aber wahren Perversion, der regiert mich lange schon, ich habe dabei aber absolut nichts gegen deinen guten Ton, ja NetWorker, dieser wird eines Tagen jedem sein eigner Lohn, und da ich als diesen die Langeweile sehr fürchte, deswegen bin ich nicht vom guten Ton.

Nein, nein, ein Leben nach dem Tod kann uns so kein Trost sein.

Wenn uns durch das Verbot unserer ursprünglichen Lebensmotivation alles egal ist, glauben wir dann wohl nicht mehr an unsere Todesangst? Ja, durch den Tod haben wir dann scheinbar nichts mehr zu verlieren, wir glauben somit nur noch ganz fest daran, durch ihn und das ewige Vergessen zu profitieren.
Menschen haben so lange eine intensive Angst vor dem Tod, wie sie glauben, ihre sexuelle Genussfähigkeit dadurch zu verlieren, und da tröstet sie dann auch keine Aussicht auf ein seelisch bewusstes Weiterleben und Himmelsglück, denn das, was sie zum Sex brauchen, lassen sie ja ganz offensichtlich auf der Erde zurück.

Menschen haben so lange Angst vor dem Tod, so lange sie sich nicht selber geistig leben und ihrer Bestimmung folgen! Und so lange sie sich ihrer nicht innigst bewusst sind, fühlen sie sich bereits tot und geistig blickleer.

Und die ursprüngliche Motivation jedes Neugeborenen ist die unschuldige Freude an sich unmittelbar selbst und auch an den persönlichen und leiblichen Möglichkeiten.

Ein anderes Individuum kann Dir nicht dabei helfen, dass Du Dich geistig von Dir selbst auf Dauer vollkommen befriedigt fühlst…


Doch irgendwann bemerken sie, durch die gute Sitte und Moral, die immer mehr in und auf ihnen lastet, sie haben sexuell (ihr schöner Traum, der in die absolut krampfhafte Hemmung und Impotenz übergegangen ist) nichts mehr zu verlieren, weswegen sie es dann mit der Philosophie des endgültigen und absoluten Todes probieren, um wenigstens noch ein wenig durch ihre irdisch ausgelebte Gewissenlosigkeit (und das zumeist in organisierter Form) zu profitieren, das, was mal ihre einzigartige Lebensmotivation war, haben sie ja schließlich nicht mehr zu verlieren, ja sie sind sogar intensiv dabei in jedem passenden Moment zu moralisieren, unter dem Motto: „Was ich nicht mehr genießen kann, das erkläre ich für alle zum Tabu sodann, sodass es erst gar nicht bei ihnen aufkommen kann.“
Und so tun dann alle in dieser sich bedeckt haltenden Welt so, als würden sie beim geschlechtlichen Anzüglichwerden nur Spaß machen, um im moralisierenden Ablehnungsfall, unter dem Motto: „Das war doch nur Spaß!“ darüber zu lachen, schließlich soll es ja nicht gleich krachen.

Ich hatte Dir schon mal geschrieben, dass Sex NICHT der Kleber für zwischenmenschlichen Zusammenhalt ist und auf Dauer sein kann!

Warum machst Du nicht WAHRHAFTIGE LIEBE zu Deinem Thema, sondern Menschen Geschlechterk®ampf???


Ja ihr Männer, ihr solltet euch mal darüber Gedanken machen, wie es ist, wenn ihr von der ganzen Frauenwelt überhaupt nicht mehr ernst genommen werdet durch solche Spaßsachen. Müsst ihr, um dann endlich mal wieder ernst genommen zu werden Kriege machen, um eure moralischen Frauen, dabei sogar noch mit den Posten der Siegesgöttin zu betrauen? Ja, ja ihr gehört wirklich zu den ganz Schlauen.

Ist es die überwundene Todesangst, in der du, um nicht immer nur spaßig zu sein, nach Krieg verlangst? So wird es wohl sein, denn dein Orgasmus ist in diesem Fall der anderen Angst.

beziehungsWEISE


Wenn es an wirklicher und wahrhaftiger Liebe fehlt und diese ein FREMDWORT bleibt, da geistige MILITANZ den zwischenmenschlichen Bereich dominiert, ist es auch mit sexuellem wahrhaftigem Vergnügen, wo wir einander im Fokus des Herzens haben, in unserer Gesellschaftswelt nicht weit her.

Ist Dir wirklich und wahrhaftig bewusst, wie sich geistige MILITANZ, die Sexualität zur UNTERJOCHUNG benutzt, in der kollektiven Psyche auswirkt???
 
Also Lucia, ich kann die Reime in mir gar nicht aufhalten, weil sie sich schon ganz logisch von selbst gestalten. Diese Worte sind zeitlose Worte, und jeder soll sich darauf seinen eigenen Reim machen, denn die Zeitqualität ist dazu reif, dass alle mal aus ihrer Ungereimtheit erwachen.

beziehungsWEISE


Das ist keine Bedingung, in Schüttel-Reimen schreiben zu können, die mancheins sich schütteln lassen!

Es reicht, sich einen leichtfüssigen Kinder-Reim wieder auf sich selber ganz gesund machen zu können.
 
Also Lucia, ich kann die Reime in mir gar nicht aufhalten, weil sie sich schon ganz logisch von selbst gestalten. Diese Worte sind zeitlose Worte, und jeder soll sich darauf seinen eigenen Reim machen, denn die Zeitqualität ist dazu reif, dass alle mal aus ihrer Ungereimtheit erwachen.

beziehungsWEISE

na, ist auf jeden fall ein tick, der nett ist .. :D
 
Also NetWorker, warum Militanz? Ich sage es nur so, wie es ist, den Tanz überlasse ich denen die dann um den Istzustand herumtanzen, und anfangen mit kollektiver Psyche im Großen und im Ganzen. Aber hab Vertrauen, denn diese kann sich durch jeden Denkanstoß nur noch bessern, denn an ihr lässt sich nur schwerlich noch etwas versauen.

Schau Lucia an, für sie habe ich nur einen netten Tick, das ist doch für einen Schüttelreim, der dich kräftig durchschüttelt, ein ganz guter Ausblick.

beziehungsWEISE
 
Wir müssen wohl alle voneinander getrennt sein, denn wer möchte schon gern eine Einheit bilden mit seinem Nächsten als Schwein, da sagt er doch schon eher, im Zuge seiner Individualisierung: „So wie der möchte ich niemals sein.“ Wenn es einen Gott der Einheit gäbe, warum fiel ihm dann keine verbindungsfähigere Menschenschöpfung ein, und das gleich von vornherein?
Aber nein, im Zuge ihrer distanzschaffenden Schweinerein, da muss es jetzt auch noch die Schweinegrippe sein, somit fallen doch wohl nun wirklich viele vom Glauben ab, und sehen eine Verbindung mit ihm absolut nicht mehr ein, unter dem Motto: „Wie kann Gott nur Schwein sein? Das geht einfach nicht in uns rein.“
Ja die Menschen haben Schwein, denn der ihnen das übel nehmende Gott wird er nicht sein, schließlich erschaffen ja die Menschen alles das, was sie brauchen, von ganz allein.

beziehungsWEISE
 
Normalerweise stirbt der Mensch nicht, doch er will gestorben werden, und dazu eignet er sich immer den an, der ihm leidenschaftlichen Schmerz zufügt. Und dieses Wechselbad der auslaugenden Gefühle seiner zunehmenden Verdrängungen (= Harmonisierung) braucht er sodann, weil sein Leben andernfalls, scheinbar, nur zu langweilig sein kann. Ja, genau so hängt er dem Tod, den er durch jemand gestorben werden möchte, an.
Der Mensch braucht nicht altern und sterben, doch dieser Unsterblichkeitszustand verlangt ihm zu viel Lebenswillen, unter dem Motto: „Der Weg ist das Ziel“, ab, und in seiner Unlust dazu, wird dann sein Lebenswille, der den Weg als notwendiges Übel sieht, um Ziele zu erreichen, knapp. Man kann es ihm auch nicht verdenken, denn der Ursprung seiner Lebensmotivation wird ihm, von Anfang an, immer mehr wegmoralisiert, sodass er durch keine höhere Perversionserkenntnis, und ihre Lebendigmachende Art und Weise, profitiert.
Ja der Mensch hat sich nun einmal auf seine Ziele, der sich immer mehr verkürzenden Wege intensivst konzentriert, und das ist es, woran er krepiert.

Eine Krankheit wird angelockt, sodass sie andockt. Und wo? Beim Doktor, der mich für krank erklärt, da ich will, dass sie ihn nährt.
Doch wie ködere ich eine Krankheit? Man muss ihr etwas bieten, was ihr schmeckt, damit sie etwas an einem entdeckt.
Ich ködere eine Krankheit, wenn ich ihr erlaube, einfach etwas von mir zu nehmen, ohne sie dabei zu fragen, was sie eigentlich von mir will, und sie erhöht dann sehr harmonisch meinen Erregungspegel und nimmt dabei immer mehr von mir, indem sie sagt: „Weil es für alle das Beste ist, deswegen rate ich dir.“
Die Krankheit ist der Teil in mir, der in der Außenwelt nach einen Berater sucht, damit ich auch alles richtig mache bzw. sie ist die Missachtung, der mir von Gott gegebenen Freiheit, indem ich nach jemand suche, von dem ich mich abhängig machen kann, welcher Umstand mein Abwehrsystem natürlich sehr schwächt, denn jede Krankheit ist gerecht.

beziehungsWEISE
 
Werbung:
find endlich hachhause, dann ist dir nicht mehr schlecht, beziehungsweise alles recht.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben