beziehungsWEISE
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Also nonni, du liest es doch immer wieder, dass ich nach Haus finde, den das Wort ist der Weg dort hin und der Weg ist das Ziel, doch viele Menschen fühlen sich in den Worten, so wie ich sie wähle, nicht zu Haus. Ja vielleicht haben sie sich ja verzielt und dabei nach einem kürzeren Weg geschielt?
Ja ich muss ein inneres Resonanzfeld aufbauen, um geben zu können, was ich bekomme. Das heißt, ich sollte deutsch (als Wort mit einem Vorstellungsbild dazu) erlernen, um deutsch geben zu können, dann bekomme ich es nämlich deutlich. Doch wer hat schon deutsch gelernt, deswegen bleibt für viele Menschen, das was sie alles bekommen, so undeutschlich, und ohne ihre eigenen Worte zu verstehen, da rechnen sie dann alles nur noch, für sich, unter den Strich.
Wenn mir etwas nicht gefällt, dann sage ich nichts dazu, denn das muss der andere schon selbst merken, wenn nicht, so ist er nämlich für mich ein Blödmann.
Warum haben sich so viele Leute nichts mehr zu sagen? Ich muss sie doch mal fragen.
Verdrängung ist es, wenn man kurz davor ist, sich selbst zu erkennen, um sich dann, voller Panik, von solch einem furchtbaren Gedanken ganz schnell zu trennen, und das Argument lautet: "Nein, daran darf man noch nicht einmal denken, geschweige denn, es noch dazu beim Namen nennen."
Doch genau diese Verdrängung macht depressiv, und psychosomatisch geht dann alles erst wichtig schief.
Wer den Weg zu Wahrheit geht (die Wahrheit ist der Weg), der geht ihn allein, denn schließlich ist für die meisten klar: „Es gibt noch so viele andere schöne Dinge auf der Welt, drum muss das nicht unbedingt sein.“ Ja das habe ich erkannt, denn in der Wahrheit hört man niemals auf zu erkennen, z. B., dass die Menschen oftmals nicht gewillt sind etwas beim Namen zu nennen.
Wenn Gott die Wahrheit über die Menschen offenbaren würde, so würden alle sagen: "Er übertreibt, denn das kann er uns Menschen doch nicht ernsthaft zutrauen." Nein, das kann er auch nicht, denn seine Schöpfung zu kennen ist nun mal nicht seine Pflicht. Woher will er also wissen, dass den Menschen immer das lenkt, was er aus Scham verdrängt?
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Ja ich muss ein inneres Resonanzfeld aufbauen, um geben zu können, was ich bekomme. Das heißt, ich sollte deutsch (als Wort mit einem Vorstellungsbild dazu) erlernen, um deutsch geben zu können, dann bekomme ich es nämlich deutlich. Doch wer hat schon deutsch gelernt, deswegen bleibt für viele Menschen, das was sie alles bekommen, so undeutschlich, und ohne ihre eigenen Worte zu verstehen, da rechnen sie dann alles nur noch, für sich, unter den Strich.
Wenn mir etwas nicht gefällt, dann sage ich nichts dazu, denn das muss der andere schon selbst merken, wenn nicht, so ist er nämlich für mich ein Blödmann.
Warum haben sich so viele Leute nichts mehr zu sagen? Ich muss sie doch mal fragen.
Verdrängung ist es, wenn man kurz davor ist, sich selbst zu erkennen, um sich dann, voller Panik, von solch einem furchtbaren Gedanken ganz schnell zu trennen, und das Argument lautet: "Nein, daran darf man noch nicht einmal denken, geschweige denn, es noch dazu beim Namen nennen."
Doch genau diese Verdrängung macht depressiv, und psychosomatisch geht dann alles erst wichtig schief.
Wer den Weg zu Wahrheit geht (die Wahrheit ist der Weg), der geht ihn allein, denn schließlich ist für die meisten klar: „Es gibt noch so viele andere schöne Dinge auf der Welt, drum muss das nicht unbedingt sein.“ Ja das habe ich erkannt, denn in der Wahrheit hört man niemals auf zu erkennen, z. B., dass die Menschen oftmals nicht gewillt sind etwas beim Namen zu nennen.
Wenn Gott die Wahrheit über die Menschen offenbaren würde, so würden alle sagen: "Er übertreibt, denn das kann er uns Menschen doch nicht ernsthaft zutrauen." Nein, das kann er auch nicht, denn seine Schöpfung zu kennen ist nun mal nicht seine Pflicht. Woher will er also wissen, dass den Menschen immer das lenkt, was er aus Scham verdrängt?
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