Beide Geschlechter werden schulisch von Anfang an auf ein Konkurrenzfeld (nicht auf ein Ergänzungsfeld) geführt, sodass zuerst der vorpubertäre Junge und später dann der erwachsene Mann, die Überlegenheit des weiblichen Geschlechts (dabei verelendend) spürt, denn er wird früher wie später (auch wenn er es versucht, sich, im Mittelfeld seines Lebens, an den Frauen materialistisch potent zu rächen) von ihnen an der Nase herumgeführt, das von ihm zu schluckende Krisenpaket wird nämlich über ihre perfekt regelnde Muttersprache (an der es nichts zum Herumdeuteln gibt) geschnürt, und zwar so geschickt, dass es zu vielen gesetzlichen Bestimmungen führt, und die muss er dann schlucken, und darf sie auch nicht mehr ausspucken.
Ja ihr Männer, am besten ihr hackt euch den Schwanz ab, denn ehe ihr euch verseht, ist eure Potenz in dieser Welt schon mächtig knapp, denn mit dem Glauben an die Mutter Gottes, da halten die mütterlichen Frauen euch dann auf Trab, bis hinein ins Grab.
hallo, ich stimme dir zu was die mütterlichkeit betrifft, denn dort beginnt das drama, was die schwächen der männer aufzeigt. denn die mutter ist zunächst das idealbild des mannes für die spätere ehefrau, sowie es der vater für die frau in hinblick auf einen späteren ehemann ist. hier beginnen die archetypen zu wirken, verstärkt von der kirche: heilige oder hure? welcher sohn kann die sexualität der mutter ohne vorurteile annehmen?
die unfreiheit in diesem bereich prägt das weitere leben im umgang mit dem anderen geschlecht meiner meinung nach am stärksten.
lg winnetou