beziehungsWEISE
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Im Kampf gegen die Drogen, da werden wir nun aber auf keinem Fall belogen.
Geht die Schlacht um den Blutrausch eigentlich ab auf dem erlaubten Kampffeld oder auf dem unerlaubten Hanffeld, weil sich die großindustrielle Gewinnrechnung auf das eine und gegen das andere stellt.
Ein Hanfseil gegen die Drogen, denn wenn du dich aufhängst, wirst du hoffentlich von niemand mehr betrogen. Als unaufgeknüpfter Verdränger, da brauchst du die Drogen nämlich immer nur noch länger.
Die großindustrielle Gewinnrechnung stellt sich also gegen den Hanf im Drogenkampf.
Na egal, ich brauche keinen Hanf, denn ich habe meinen unverdrängten Geist im Kampf, und den liebt er überhaupt nicht, der Umsatzriese Hans Dampf, der die Erdatmosphäre versetzte in einen Gaskammerkrampf, unter dem Motto: „Lieber Gas als Gras.“ Man sollte sich also nicht immer, zum Zweck der Ablenkung, an Adolf Hitlers Gaskammern, in dieser Welt klammern.
Das Schlimmste ist es für einen Mann, nach der Auffassung seiner Mutter, durch seine offensichtliche Schwellkörperneigung zum Sex, schmutzig zu sein. Und verlegt er dann all sein Trachten darauf, vor ihr rein zu werden, so ist er plötzlich mächtig irritiert durch den Wunsch, eines doch so herzlichen und netten Mädchens, welches da wünscht, durch ihn zur Mutter zu werden. Er beschließt dann oftmals in irgendwelche Drogen hineinzufliehen und unterzugehen, um die Welt, jetzt und unter diesen Umständen, auch noch zu verstehen.
Warum gerade in den Drogen? Er fühlt sich vom Leben betrogen. Hat ihn nun seine Mutter oder das Mädchen, mit dem er ehelich, unverdorben und rein, zusammenleben wollte, belogen? Dass sie plötzlich zur Zeugung irgendeines Kindes seinen Schmutz von ihm verlangt, das kann er einfach nicht glauben, denn dazu ist er doch viel zu gut erzogen.
Sex und Energie sind die sich am schnellsten verteuernden Medien in der westlichen Industriegesellschaft, denn es kostet viel Energie, um in einer sexuell moralberechnenden und somit sexualallergischen Gesellschaft an Sex zu kommen, wobei Geld ein entscheidender Energiespeicher ist und zusätzlich ein Heilmittel. In erhöhter Dosis heilt es nämlich moralisch orientierte Wesenheiten, die sexuell begehrt sind, von ihrer Allergie. Sie fragen dann so gar: „Wer hätte es denn gern, und wie?“
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Geht die Schlacht um den Blutrausch eigentlich ab auf dem erlaubten Kampffeld oder auf dem unerlaubten Hanffeld, weil sich die großindustrielle Gewinnrechnung auf das eine und gegen das andere stellt.
Ein Hanfseil gegen die Drogen, denn wenn du dich aufhängst, wirst du hoffentlich von niemand mehr betrogen. Als unaufgeknüpfter Verdränger, da brauchst du die Drogen nämlich immer nur noch länger.
Die großindustrielle Gewinnrechnung stellt sich also gegen den Hanf im Drogenkampf.
Na egal, ich brauche keinen Hanf, denn ich habe meinen unverdrängten Geist im Kampf, und den liebt er überhaupt nicht, der Umsatzriese Hans Dampf, der die Erdatmosphäre versetzte in einen Gaskammerkrampf, unter dem Motto: „Lieber Gas als Gras.“ Man sollte sich also nicht immer, zum Zweck der Ablenkung, an Adolf Hitlers Gaskammern, in dieser Welt klammern.
Das Schlimmste ist es für einen Mann, nach der Auffassung seiner Mutter, durch seine offensichtliche Schwellkörperneigung zum Sex, schmutzig zu sein. Und verlegt er dann all sein Trachten darauf, vor ihr rein zu werden, so ist er plötzlich mächtig irritiert durch den Wunsch, eines doch so herzlichen und netten Mädchens, welches da wünscht, durch ihn zur Mutter zu werden. Er beschließt dann oftmals in irgendwelche Drogen hineinzufliehen und unterzugehen, um die Welt, jetzt und unter diesen Umständen, auch noch zu verstehen.
Warum gerade in den Drogen? Er fühlt sich vom Leben betrogen. Hat ihn nun seine Mutter oder das Mädchen, mit dem er ehelich, unverdorben und rein, zusammenleben wollte, belogen? Dass sie plötzlich zur Zeugung irgendeines Kindes seinen Schmutz von ihm verlangt, das kann er einfach nicht glauben, denn dazu ist er doch viel zu gut erzogen.
Sex und Energie sind die sich am schnellsten verteuernden Medien in der westlichen Industriegesellschaft, denn es kostet viel Energie, um in einer sexuell moralberechnenden und somit sexualallergischen Gesellschaft an Sex zu kommen, wobei Geld ein entscheidender Energiespeicher ist und zusätzlich ein Heilmittel. In erhöhter Dosis heilt es nämlich moralisch orientierte Wesenheiten, die sexuell begehrt sind, von ihrer Allergie. Sie fragen dann so gar: „Wer hätte es denn gern, und wie?“
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