beziehungsWEISE
Aktives Mitglied
Also Teigabid, ich bestehe komischerweise außer aus Wasser und einigen Mineralstoffen auch noch aus einem gewissen inneren Magnetismus, den ich in Strom umsetze, sodass es mich immer dort hinströmen lässt, wo mein Trieb an das glaubt was er sieht, wenn danach dann das Denken anfängt, so ist das wirklich das Günstigste, was mit einem Menschen geschieht.
Warum sind die Frauen ständig in duftigster Weise am Waschen? Um aktuell zu sein, müssen sie die Männer ständig mit einem neuen Reinheitsgebot überraschen.
Liebe ist auch etwas, was mit dem Geruchssinn durch die Nase geht und dann als das, was ich gut riechen kann, weiter besteht.
Liebe ist auch das, worauf man Appetit bekommen kann, doch zumeist muss er dabei auf die Frau warten, die bei ihm beißt an, und ihm hinterher klar macht, was man noch alles anderes essen kann, in der so von ihr so bestimmten Fastenzeit fast Mann sie nämlich nicht an, denn wenn sie nur bemerkt, dass er das möchte, dann rennt sie gleich in die Küche, wegen der guten Gerüche, und fängt vor Wut zu kochen an, in der Hoffnung, dass sie seinen Hunger auf alles andere auch so stillen kann.
Er hat es satt, Mann o Mann, aber was soll er schon machen, wenn er nichts machen kann, denn bei ihr fängt die Liebe nun einmal dort an, wo sie ihm ein schönes Gericht vorsetzen kann, und seine Leidenschaft für diese Hinrichtung erkennt zumeist der Arzt sodann. Doch er stellt sich seine Frau in ihrer fleißig kochenden Bemühung vor und sagt: „Aber Herr Doktor, wenn es doch schmeckt und ich einfach nichts dagegen machen kann.“ Weiß er es doch, wird seine Frau arbeitslos, so fängt sie zu streiken an, und somit kann er auch gleich vergessen, dass sie ihn noch riechen und er sie noch einmal herzhaft schmecken kann. Wenn sie nicht mehr vor Wut in die Küche rennen und kochen kann, dann glaubt er, fangen die ganz großen Probleme erst an, und vor allem gibt es dann keinerlei Hausarbeit, an der er sich, aus Liebe zu ihr, beteiligen kann.
Der heimliche und sehr anstandslose Gedanke im Mann: „Ich ficke sie so lange, bis ich dabei verrecke, denn ich habe ständig das Gefühl, dass ich ihr einfach nicht schmecke.“ Immer wenn sie mich neckisch zum Hochleistungssex anheizt, so glaube ich, dass sie sich denkt: „Nun los, bring dich doch schon zur Strecke!“
Das Pulver verschossen, unter Viagraeinflüssen restlos zerflossen, ohne Sauerstoffanreicherung im Kopf, da wird sie dann auch von seinen zwanghaften Versuchen in sie einzudringen unabhängig, denn plötzlich hängt er, „gesündheitlich“ sehr angeschlagen, am Überlebenstropf, aber auch der reicht nicht mehr zur Bewusstseinsanreicherung in seinem Kopf.
Wegen seiner aussichtslosen Lage, da weint sie nun an seinem Bett, weil sie zur Erhöhung ihres Selbstwertgefühl gern nur noch einmal seine Standhaftigkeit genossen hätt. Ja sie macht sich sogar Selbstvorwürfe, unter dem Motto: „Bin ich etwa sogar schuld an seiner Situation, war ich zu ihm nicht genügend nett?“
Er ist wirklich ein armer Tropf, das Pulver heimlich bis unheimlich verschossen und aus im Kopf, das war nun wirklich ein prächtiges Eigentor, denn der Genuss seines Lebens war immer nur dort, wo er (weil er nur an das glaubte, was er da Reizendes sah) Stück für Stück seinen Kopf verlor.
Es ist schon komisch, denn irgendwann heißt es in der unterschwellig suggerierten Gesellschaftserziehung nur noch: „Sei brav und vergiss, durch was du in diese Welt gekommen bist, denn es ist deinen Eltern extrem unangenehm.“ Ja wenn deine Mutter nicht deinen Vater hätte und der Richtige heimlich (so wie in ihren Träumen) käme, dann verfiele sie sofort noch einmal in ein Extrem, denn das empfände sie dann eine Zeit lang für sehr angenehm.
Ja das Leben erscheint einem gerade so, wie von einem ins andere Extrem.
Erst glauben sie an das, was sie aneinander Reizendes sehen, und schaut dann der eine zu sehr auf das des andern, so lässt der andere es nicht mehr geschehen, ja einer wird dann dabei immer mächtig dumm dastehen, um an das zu glauben, was da ist zu sehen, denn der andere verlangt von ihm Verstehen, und das kann er mit seinen Augen nun mal beim besten Willen nicht einsehen.
beziehungsWEISE
Warum sind die Frauen ständig in duftigster Weise am Waschen? Um aktuell zu sein, müssen sie die Männer ständig mit einem neuen Reinheitsgebot überraschen.
Liebe ist auch etwas, was mit dem Geruchssinn durch die Nase geht und dann als das, was ich gut riechen kann, weiter besteht.
Liebe ist auch das, worauf man Appetit bekommen kann, doch zumeist muss er dabei auf die Frau warten, die bei ihm beißt an, und ihm hinterher klar macht, was man noch alles anderes essen kann, in der so von ihr so bestimmten Fastenzeit fast Mann sie nämlich nicht an, denn wenn sie nur bemerkt, dass er das möchte, dann rennt sie gleich in die Küche, wegen der guten Gerüche, und fängt vor Wut zu kochen an, in der Hoffnung, dass sie seinen Hunger auf alles andere auch so stillen kann.
Er hat es satt, Mann o Mann, aber was soll er schon machen, wenn er nichts machen kann, denn bei ihr fängt die Liebe nun einmal dort an, wo sie ihm ein schönes Gericht vorsetzen kann, und seine Leidenschaft für diese Hinrichtung erkennt zumeist der Arzt sodann. Doch er stellt sich seine Frau in ihrer fleißig kochenden Bemühung vor und sagt: „Aber Herr Doktor, wenn es doch schmeckt und ich einfach nichts dagegen machen kann.“ Weiß er es doch, wird seine Frau arbeitslos, so fängt sie zu streiken an, und somit kann er auch gleich vergessen, dass sie ihn noch riechen und er sie noch einmal herzhaft schmecken kann. Wenn sie nicht mehr vor Wut in die Küche rennen und kochen kann, dann glaubt er, fangen die ganz großen Probleme erst an, und vor allem gibt es dann keinerlei Hausarbeit, an der er sich, aus Liebe zu ihr, beteiligen kann.
Der heimliche und sehr anstandslose Gedanke im Mann: „Ich ficke sie so lange, bis ich dabei verrecke, denn ich habe ständig das Gefühl, dass ich ihr einfach nicht schmecke.“ Immer wenn sie mich neckisch zum Hochleistungssex anheizt, so glaube ich, dass sie sich denkt: „Nun los, bring dich doch schon zur Strecke!“
Das Pulver verschossen, unter Viagraeinflüssen restlos zerflossen, ohne Sauerstoffanreicherung im Kopf, da wird sie dann auch von seinen zwanghaften Versuchen in sie einzudringen unabhängig, denn plötzlich hängt er, „gesündheitlich“ sehr angeschlagen, am Überlebenstropf, aber auch der reicht nicht mehr zur Bewusstseinsanreicherung in seinem Kopf.
Wegen seiner aussichtslosen Lage, da weint sie nun an seinem Bett, weil sie zur Erhöhung ihres Selbstwertgefühl gern nur noch einmal seine Standhaftigkeit genossen hätt. Ja sie macht sich sogar Selbstvorwürfe, unter dem Motto: „Bin ich etwa sogar schuld an seiner Situation, war ich zu ihm nicht genügend nett?“
Er ist wirklich ein armer Tropf, das Pulver heimlich bis unheimlich verschossen und aus im Kopf, das war nun wirklich ein prächtiges Eigentor, denn der Genuss seines Lebens war immer nur dort, wo er (weil er nur an das glaubte, was er da Reizendes sah) Stück für Stück seinen Kopf verlor.
Es ist schon komisch, denn irgendwann heißt es in der unterschwellig suggerierten Gesellschaftserziehung nur noch: „Sei brav und vergiss, durch was du in diese Welt gekommen bist, denn es ist deinen Eltern extrem unangenehm.“ Ja wenn deine Mutter nicht deinen Vater hätte und der Richtige heimlich (so wie in ihren Träumen) käme, dann verfiele sie sofort noch einmal in ein Extrem, denn das empfände sie dann eine Zeit lang für sehr angenehm.
Ja das Leben erscheint einem gerade so, wie von einem ins andere Extrem.
Erst glauben sie an das, was sie aneinander Reizendes sehen, und schaut dann der eine zu sehr auf das des andern, so lässt der andere es nicht mehr geschehen, ja einer wird dann dabei immer mächtig dumm dastehen, um an das zu glauben, was da ist zu sehen, denn der andere verlangt von ihm Verstehen, und das kann er mit seinen Augen nun mal beim besten Willen nicht einsehen.
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