Also NetWorker, es ist für alle wirklich furchtbar, mein mir gegebenes Licht, denn es zeigt alles so auf, wie es ist und blendet leider nicht.
„Das ist ja blendend!“ So und nicht anders finden die Menschen ihren Lob, bezüglich einer bestimmten Sache, absolut vollendend.
Wenn es um den Sinn des Lebens geht, dann hat niemand dazu Zeit darüber nachzudenken, denn ein jeder glaubt, dass das Leben bald vorbei ist, wenn er es nicht ausgiebig genießt, das ist nämlich gerade so, als ob man ein Ziel hat und bewusst daneben schießt, weil man plötzlich Mitleid mit seinem Ziel hat und es genau deswegen nicht genießt.
Mensch, Mensch, was ist das Leben wohl dann noch wert, wenn wir schießen, ohne jemals mehr einen perfekten Blattschuss zu genießen.
Einfach geht es bei den heutigen Menschen nicht mehr, denn sie müssen alles so lange verdrehen, bis sie es, durch den größtmöglichen Gewinn, für sich als richtig verstehen.
Wir leben in einer humoralistischen Welt die auf drei tragenden Säulen fußt, und die heißen: Humor, Moral und List-isch bzw. die Liste auf dem Tisch, denn die macht jede kalkbildende Kalkulation (die einem da wird aufgetischt) listig, wobei natürlich die Moral hochgehalten wird, damit der verlangte Humor, den uns die Listenmenschen abverlangen, uns nicht verwirrt.
Sie wollen das nämlich schadenfroh unter dem Motto sehen: „Ihr müsst auch mal Spaß verstehen."
Schweine rein, Schweine raus, macht was draus.
Hört auf mit euren Schweinerein, wer damit aufhört und besser hinhört, der lässt die Schweinegrippe nicht in sich hinein.
Schwein gehabt, beim „Schwein sein ist schön“ ertappt. Und dann sagen die Erkrankten noch nicht einmal: „Ich hab sie, es hat endlich geklappt." „Schwein sein ist schön“, doch die Schönen, die müssen sich dann auch an die Schweinegrippe gewöhnen.
Mensch, Mensch, ich will doch nicht als Schein abtreten, deswegen ist die schweinekompatible Grippe bei mir so sehr unerbeten.
Demnächst kommt wohl die Engelgrippe ganz groß in Mode, weil die Menschen in ihrer geistigen Einstellung so eng sind. Wann? Wahrscheinlich dann, wenn es keine Schweine mehr gibt, denn die vorausgehende Grippewelle hat die Schweine schon alle gekippt.
Wer nicht weiß, wo er sich hinbewegen soll, der bewegt sich über seine genervten Bahnen (Nervenbahnen) überall hin und wird somit unförmlich (seine Nervenbahnen und sein Bindegewebe werden nicht vom Bewusstsein gestrafft und geben ihm somit keine Spannkraft, und somit lässt er seine Seele viel zu oft baumeln im eigenen Saft) und bewahrt dabei krampfhaft die gesellschaftlich eingeforderte Verhaltensform bzw. Verhaltensnorm, bis er den Krampf nicht mehr aufrecht erhalten kann und ins Nichts fällt, denn er hat sich nicht auf die Selbsterkenntnis über sein Wort eingestellt.
Außerirdische, die sich ihrer Selbst bewusst und gegenwärtig sind, die kommen zu uns aus der Zukunft, weil wir auf der Stelle treten (das heißt: Die Zukunft planen und die Vergangenheit in idealisierender Weise anbeten), da wir jede Bewusstseinsentwicklung ablehnen, die uns voranbringen würde, im Uhrzeigersinn ist da nämlich die Kreislaufhürde, und sie ist ganz eingestellt auf den Fortschritt in der alles blockierenden Menschenwürde.
Alle Fakten die gegen eine persönliche Veräderung sprechen sind für die Menschen mehr wert, als die Wahrheit, die eine persönliche Einstellungsänderung (Umprogrammierung) mit sich bringen würde, der Verlust dessen, was ihnen bis jetzt (entsprechend ihrer gängigen Gewohnheiten) schmeckt, ist für die Menschen nämlich eine zu hohe und unüberwindliche Hürde.
Durch den Fernkurs der Kirche glaubt der Mensch nicht mehr an die Nähe eines Gottes, der für ihn tot ist, dadurch ist der Mensch nun aber seiner schöpferischen nah-Tour auf der Spur, das ist nämlich seine Natur, im Takt des Kreislaufs der Zeiger einer Uhr. Da Gott ihm scheinbar nichts anzeigt, ist es so, dass der Mensch sich, völlig erschöpft, vor seinem Uhrwerk verneigt. Mann o Mann, das ist doch wirklich mal etwas, worauf er sich verlassen kann. Denn Zeit ist Geld, und ist seine Uhr einmal abgelaufen, so kann er sich ja eine Neue kaufen.
beziehungsWEISE