Der Satan der Endzeit, ist es denn schon so weit?

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Ich verstehe dich Teigabit, das Kind löst sich und geht seinen Weg, denn der kindliche Sadismus ist als verwegener Weg des Menschen Lust, den du, um den Tod zu überwinden, auch überwinden musst, aber diese Überwindung richtet sich nun einmal ganz gegen deine ursprüngliche und materielle Lust.
Und was sagt sich sodann ein jeder: „Nichts mit, du musst, denn sie geht vor, meine Schmerzenslust, an der du dann materiell sterben musst.“


Warum lehnen reife Frauen den gut aussehenden Mann ab und greifen ihn sogar giftig an? Weil sie eine Schwäche für ihn bekommen könnten, die für ihre Machtbestrebung gefährlich werden kann.
Deswegen braucht sich nun aber niemand zu wundern, wie er mit seiner Hässlichkeit das Interesse der schönsten Frauen für sich gewann, denn eine jede von ihnen weiß, wie Frau mit der Schönheit manipulieren kann, vorausgesetzt sie hat keinen Schönheitskonkurrenten als Mann, denn ihre schlimmste Katastrophenvorstellung finge mit einer plötzlich aufkeimenden Schwache für ihn an.
Das Allheilmittel in dieser Welt ist für eine jede reife Frau ein relativ hässlicher Mann, der sich seinem optischen Status sehr kleinlaut bewusst ist, und sie als schöne Frau deswegen anbeten und vergöttern kann.
Alle betrachten die Sache mit Gott heutzutage als ein Märchen, denn zum Zweck ihrer Vergötterung, bilden die schönsten Frauen mit den, von ihnen zu diesem Zweck akzeptierten Männern, ein Pärchen, denn für Aufsteigerinnen wie sie, ist er nicht vom praktischen Nutzen, der schöne Prinz wie aus dem Märchen. Sie werden diesen also schleunigst vergessen, unter dem Motto: „Aus einer schönen Schüssel kann Frau nicht essen.“ Und weil die Menschen unter diesen Umständen ja sonst nichts Schönes vom Leben haben, deswegen werden sie nun versuchen die ganze Welt, wie ein Krebsgeschwür, aufzufressen, sie wollen nämlich so ihren Frust (ihre verdrängte Neigung zum Schönen) wegessen, und das natürlich sehr geschmackvoll angemessen.
Ja, Eva entscheidet sich immer wieder für die Geschmacksvorstellung der Schlange, und das schon sehr lange.

Der Idealfall für sie? Sie hat heimlich einen Schönling, vor dem sie sich allerlei Schwächeanfälle leistet, fürs Bett, und zur praktischen Nutzung hat sie einen abstoßend Hässlichen vernunftehelich an sich gebunden, aber der ist zu ihr, in ihrer Unantastbarkeit für ihn, besonders nett.

Warum sind die Menschen auf Erden geistig so leer? Da die eine Hälfte der Menschheit sich verfolgt fühlt, denn die andere Hälfte der Menschheit sagt sich: „Lieber tot als keinen Sex mehr.“

beziehungsWEISE
 
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Beziehungsweise – so kann ich nun sagen,
denn ich beziehe mich auf eine Weise,
ohne damit jemanden direkt anzusprechen,
oder sich jemand damit angesprochen fühlen muss.

Beziehungsweise, für die Erfüllung meiner Wünsche, spreche ich nur das halbe Rund an,
die andere Hälfte kommt so oder so dafür nicht in Frage,
und muss sich das gesprochene Wort für sich ins Gegenteil verkehren.

Aber – jenes Wort das daher nie gesprochen werden darf,
Aber, erst einmal ein Gegenstand gefunden,
der sowohl das Wasser als auch die feste Nahrung umfasst,
wie bei der Pfirsichfrucht der Fall gegeben,
bietet in einem Stück die Sättigung ohne Trennung an,
und obwohl im Süß – der Gegensatz zu bitter, sauer und scharf gegeben,
bleibt doch der Zerfall in Brot und Wein versagt.

Und doch –
Es bleibt im vorhinein hier der Unterschied von bitter und von sauer und scharf gegeben.

Wer reicht schon süßen Wein zur Speise?
Doch süß schmeckt Dir selbst Dein eigenes Blut.


So scheint es, und so sieht es aus.
Keine Müh und Plage mehr in den Häusern und Gassen,
es komme die Neun in der Achtzehn gebrochen zweimal.

Viel mehr ist die Neun das Quadrat der Drei,
der Geburt, dem Sterben und des Todes.

Vorweggenommen – ohne gleich dabeizusein.



und ein :weihna2
 
Also Teigabid, vorweggenommen ohne gleich dabei zu sein, sage ich dazu nur:
Süß bittend ist er, ihr bitterer Gram und ihre saure Schärfe kommt also nicht von ungefähr, wo bekommt er nun jedoch eine genießbare Frucht, die er sich so sehr erbittet, her.

Frauen äußern heutzutage mit ernster Miene ihre Ansicht, und wenn er drauf reinfällt, so hat er sich vor ihnen bis auf die Knochen blamiert und lächerlich gemacht. Denn eine jede Frau weiß, dass sie nur Ansichten äußert, die auf ihrer sinnesbezogenen Auffassung beruhn, und die hat mit der objektiven Wahrheit nichts zu tun. Doch wenn er dann noch dazu ihre Ansichten teilt, dann wird sie gegenüber all seinen Lebensäußerungen völlig immun, und das hat dann sehr viel mit der Harmonie (mit der Gleichgültigkeit gegenüber dem Lebenspartner) im Alter zu tun.

Die Kommunikation unter den Menschen ist keine Allumfassende, denn sie klären über diese (Kommunikation) nicht die Ursachen und Hintergründe, entsprechend des Umstandes, warum sie so sehr auf alles das, was mit der Sexualität verbunden ist, stillschweigend, abfahren. Und dieses Klärungsmangels wegen werden sie dann ständig wieder in die Materie (Mutter) hineingeboren bzw. reinkarniert, (was der Mensch nämlich diesbezüglich nicht wissen will und somit nicht weiß, dass macht ihn genau darauf heiß), denn, wer etwas geistig nicht fassen will, der muss es immer wieder praktisch durchleben, um alle damit verbundenen Konsequenzen zu erfahren und auszukosten (er lässt es sich ganz groß etwas kosten und bezahlt letztendlich sogar mit seinem Leben dafür). Alle Kommunikation zwischen den Geschlechtern bricht dadurch nämlich nach und nach zusammen und die Dauererregung (im nebeneinander her Leben) tritt dann an ihren Platz, ja der Mensch versucht sich in diesem Fall intensiv zu beherrschen, aber er könnte durch den inneren Druck seiner nicht übers Wort offenbarten Erregung, in jeder Sekunde platzen. Nicht selten jagt er dann, um sich endlich einmal Luft zu mache, hie und da etwas in die Luft, und alle suchen ihn dann ganz angestrengt, diesen übelsten Schuft.
Viele Frauen sind heutzutage die prallsten Sexbomben, denn sie expandieren unter ihrem inneren Druck körperlich, weil sie nämlich die besseren Menschen in dieser Welt sind (die wissen, was man nicht sagt, weil es sich nicht gehört, da solch eine Druckentladung nun wirklich jeden stört), sie haben in diesem Fall zwar nichts gegen die Harmonisierungsdroge Geld, aber ein Explosivkörper, der eines vernünftigen Menschen unwürdig ist, der kommt ihnen nicht unter den Strich, denn auf diesen gehen sie ja schließlich ganz in Ruhe und ohne viele Worte für sich. Man könnte sagen, sie sind total lieb und harmonisch, ja um einen Kontrast zu den bösen Männern zu bilden, ist das bei ihnen schon chronisch. Und bildet sich in diesem Fall dann z. B. in ihrer expandierenden Brust ein Krebsherd, so ist das auch irgendwie eine innere Explosion und somit, anhand ihrer Art nichts zu äußern, viel wert. Ja so ist es nun mal, jede Formäußerung beruht auf innere Werte, wir sind ihnen also auf der Fährte.
Ihr wisst es ja, in dieser Welt darf jeder alles Essen, aber nicht alles wissen, diesen klugen Spruch sollte sich ein jeder immer wieder in die Erinnerung rufen, um ihn nicht zu missen.

Jeder würde gern heiraten, es würde jedoch niemand zugeben, warum, das Warum ist, nämlich ein Aspekt seiner Verdrängung. Auf jeden Fall wird es dem Menschen dabei wohl nicht darum gehen Spaß zu haben, denn weil diesen Spaß jeder so haben will wie ihn dieser selbst (nach seinem ganz persönlichen und schadenfrohen Geschmack) gefällt, ist es so, dass ein jeder darüber fällt.

Die Wahrheit existiert ganz unabhängig davon, ob sie einem schmeckt, deswegen wollen die Menschen die Welt nun aber auch geschmackvoll gestalten. Wie sollen sie die Wahrheit auch erkennen wollen, wenn sie vom Nachdenken über sich selbst nicht viel halten, nachdenkend würde ihnen nämlich klar werden was sie über ihren durchgesetzten Geschmack für Umstände in dieser Welt gestalten.
Denken sie jedoch nicht, so können sie sich gut und gerne für unschuldig halten, um denen, die sie über ihre sinnliche Wahrnehmung für schuldig erklären den Schädel zu spalten.

beziehungsWEISE
 
Ja – guter Geschmack.

Ihr werdet den Tod nicht schmecken,
diese Worte schreibt man in der Bibel.
Davon weiß ich nichts.
Aber sehr wohl kann ich beschreiben,
wie das Jenseits schmeckt.

Nun bin ich aber, wie jeder weiß, sehr daran interessiert, dass sich dieses menschliche Jenseits sehr umfangreich, üppig und zahlreich gestalten solle, und darum favorisiere ich mit dem Geschmack des Jenseits diejenige Variation, die diesem Verlangen am nächsten kommt.

Zu dem gleichen Ergebnis müsste ich gelangen, wenn mich rein zufällig, aus des Schicksals Laune heraus, ausgerechnet dieser Strang getroffen hätte. Dann könnte ich noch die andere Seite zwecks Abschreckung anführen – denn es gibt immer nur zwei Seiten, eine weibliche und eine männliche. Aber diese andere Seite hätte ich dann gar nicht zur Verfügung.

Oder gar anders herum, nur diese andere Geschmacksrichtung wäre allein in meinem Erfahrungsbereich, nicht zu gebrauchen und abartig, also geradezu pervers nach außen gerichtet.

So kam es dann, dass ich in der beneidenswert glücklichen Lage bin,
hiermit bekannt zu geben:

Das Jenseits, es schmeckt wie die reife Pfirsichfrucht.

Sogar Dir sei dies vergönnt – ausnahmsweise.

Ohne die üblichen Aber und Wenn´s,
und sei getrost,
mit den erforderlichen Für und Wider,
damit kann ich dienen.



und ein :weihna2
 
blauer engel.jpg
 
(I hau mi´ oh! … )

Also, ich sehe das so:

Ist jemand wer,
dann ist er Prophet – und das ist gar nicht schwer.

Viel lauter jedoch wird gekracht,
wenn jemand zum Priester gemacht.

Nein. Es ist schon so, wir finden mehr Priester als Propheten. Das beruht auf dem Umstand, dass ein Prophet eine ganze neue Kaste einsetzt, als Priester, Pfarrer oder Imame. Sozusagen an Stelle des jeweiligen Propheten. Jenes wird weiter getragen, was er zuvor erfahren oder mitgeteilt bekommen hat. Dafür galt am Beginn die familiäre Tradition als die sinnvollste, wurde später aber auch durch glaubenspolitische Gepflogenheiten und selbst durch die Politik allein bestimmt – gelegentlich. Manchmal war es gar nicht möglich auf die familiäre Tradition Rücksicht zu nehmen, wegen vorsorglicher Vorwegnahme dieser Bedingung, aus welchen Gründen auch immer.

Ganz interessant ist auch die andere Sichtweise,
ob es denn eine oder mehrere Begebenheiten anzuführen gibt,
wo sich aus einem Priester ein Prophet …

Ja, also ob aus einem Priester ein Prophet werden kann?
Eine entsprechende Vorbereitungszeit aus dem Grunde des einen Propheten,
danach die gebildete und vorbereitende Voraussetzung,
damit dann wieder ein Prophet – ebendort indem – wo es schon gewesen,
in einer steigernden und weiterentwickelnden Form.

Gibt es so nicht, hat es nie gegeben.

Wurde ein neuer Prophet im Königsgewand gefunden – David,
so konnte man getrost den herausführenden Moses mit seinem Priesterkult vergessen.

Möglicherweise hat es ihn gegeben, diesen König der Könige,
den Propheten aus dem Priestertum.
Sogar sehr wahrscheinlich ist er zu finden.

Sei es nun ein Prophet allein,
oder gekommen aus dem Priestertum zum Propheten.
Er sollte alles und jedes umfassen,
darin sind wissenschaftliche Werte von vornherein verlassen.

Gepaart mit der Königsklasse,
sind daher zu erwarten mehrere Messiasse.

Auf diese offene und stille Weise,
ist man nur auf sich allein gestellt,
in dieser schönen Kinderwelt,
eine Revolution die geschah ganz leise.



und ein :weihna1
 
Also Teigabid, die Welt ist überbevölkert mit Priestern, und ein jeder von ihnen pries den Stern, da dieser blendend ist und das, was sie verblendet, sehen die Gläubigen nun einmal gern.
Weil niemand es versteht, nennen sie es mystisch, denn bei dieser Auffassungsgabe seiner Schäfchen kommt für den Priester mehr heraus unter dem Strich.
Es ist der ein wahrer Prophet, bei dem durch das, was er ganz klar äußert, nichts unter den Strich geht.

beziehungsWEISE
 
Ehe die Menschen nach der Wahrheit suchen, da zweifeln sie lieber gleich von vornherein daran, dass alles das, was ihnen in ihrer Trägheit unbequem erscheint, so wahr sein kann, sie erhoffen sich nämlich, durch die Kritik der Umstände, die ihnen unbequem erscheinen, ihre Ruhe sodann, ganz unter dem Motto: „Was ich nicht weiß, das macht mich nicht heiß.“ Ein Glück, dass niemand etwas von den Konsequenzen seiner zunehmenden Trägheit weiß.

Wenn um 2012 alles zusammenbrechen sollte, dann haben die Menschen nur noch ihre Liebe, nämlich das, wonach sie sich am meisten sehnen, da erleben wir dann aber womöglich die allerkomischsten Szenen. Ja viele Menschen werden sich dann wohl nicht mehr, so wie man es von ihnen immer gewöhnt war, zusammenreißen können, doch man sollte ihnen in diesem Fall ruhig ihre verzweifelte Selbstzerfleischung gönnen, denn in ihren Egoismus verhaftet werden sie dann sowieso auf niemand hören, sondern nur auf ihren guten Geschmack und auf das, was ihnen alles mal geschmeckt hat, schwören.

Ich verstehe die Welt nicht mehr, denn die Außenseiter beschweren sich ständig darüber, dass ich für sie im Mittelpunkt stehe, und ihnen somit nicht mehr aus dem Kopf gehe.

Ich muss bei der Rückkehr der Götter unbedingt dabei sein, im Gegensatz zu allen Andern, denn die glauben, sie kämen da drum herum. Weswegen haben sie aber nun solchen Glauben, warum? Aber irgendwie sah ich sie ja immer schon unter ihrem hervorgehobenen Motto: „Bemerke meine Glaubensstärke!“

Wenn man keine Lust mehr zum Leben hat, dann sollte man mal über den Sinn des Lebens nachdenken und diese Gelegenheit nicht verpassen, zum Beispiel wegen der Umstände, die wir erahnen und deswegen in allergischster Weise hassen.
Doch die meisten Menschen verpassen diese Gelegenheit durch ihren Selbstmord, denn sie hassen nun einmal das sie selbst entlarvende Wort.

Für viele Menschen gibt es etwas Schöneres, als von etwas überzeugt zu sein, das ist auch ganz klar, denn der Zweifel verspricht ihnen mehr Abwechslung, und der Mensch hofft dann sogar, diese Selbstverschaukelung hält ihn jung.

Wahre Schönheit ertragen wir nicht, denn immer nur ein gewisser Hässlichkeitsanteil, der macht uns so richtig schön erregt und rachegeil. Ist die neckische Schadenfreude etwa unsere Liebe, in diesem Weltgetriebe?

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Also meine lieben Freunde, ich habe am 18.04.09 um Mitternacht (auf dem Realmarktparkplatz in Bielefeld) eine Ufo Sichtung gehabt, und diese möchte ich euch nicht vorenthalten, doch damit niemand meint, ich hätte eventuell Motten, die um eine Straßenlaterne liegen für einen Ufo-Schwarm gehalten, deswegen habe ich extra für euch eine 3D Animation erstellt, die die Sichtung der Ufos genau so darstellt, wie ich sie wahrgenommen habe. Die ganze Vorstellung, die mir die Außerirdischen dort präsentiert haben, dauerte ungefähr 7 Minuten lang. Ich habe sogar einen Zeugen, der diese Sichtung bestätigen kann, nämlich eine Putzkraft, die zu diesem Zeitpunkt gerade eine Imbissbude reinigte.

Klickt hier auf den Link, und ihr könnt euch die 3D Animation anschauen.
http://home.arcor.de/uniperversum/extra/ufosichtung.wmv


Ein Foto, welches ich mit meinen Pocet- PC geschossen habe, kann ich euch auch präsentieren, doch da werden wieder viele von den Motten reden, die ums Licht schwirren, da nun einmal Licht, Licht ist und überall aufgenommen werden kann, doch glaubt mir, ich weiß genau, was ich da fotografiert habe:


ufo2.jpg





Der Mensch leidet an einem Finanzierungsoptimismus, denn er hat nur einen Glauben, nämlich den Glauben daran, dass er sich alles kaufen kann, und kommt die große Rechnung bei ihm eines Tages an, dann hofft er auf Mitleid, weil er nicht mehr zahlen kann, doch mit rücksichtsloser Raffgier fing bei ihm alles einmal an. Er wollte es allen immer wieder zeigen, durch das, was er sich vor ihren Augen alles leisten kann.

Der Mensch liebt diese Welt, weil er glaubt, Anspruch zu haben auf eine bequeme Niederlage. Oftmals hält er sich dabei sogar sehr verkrampft an alle biblischen Auflagen, und sammelt zu Legitimierung seines Bequemlichkeitsfalles staatlich geprüfte Unterlagen, damit dann irgendwann einmal die anderen die Verantwortung für sein Wohlbefinden tragen.
Nein, solche Menschen könnte ich nicht um mich herum ertragen.

Ab einem gewissen Alter wollen die Menschen nicht mehr an ihre Perspektiven denken, sondern sich nur noch in ihre Genüsse versenken, in diesem Fall kann Satan sie sehr gut lenken.

Einer will den andern nicht mehr verstehen, jeder wünscht aber trotzdem jeden, in unverständlichster Weise, einen guten Tag oder ein schönes Wochenende, jeder Bewünschte wünscht nun aber heimlich das, was er offiziell nicht zulassen kann, weil sie, in seiner Neigung zur Trägheit, zu unbequem für ihn ist, nämlich die Verstehenswende.
Wovor hat nun aber jeder Angst? Beim Verstehen könnten ihm zu viele schadenfrohe Genüsse entgehen, und mangels erlebter Abwechslung würde er dann fürchterlich durchdrehen.

Wenn ein jeder jedem, um sich herum, nur noch das Schlimmste zutraut, dann verliert er selber den Mut, und wenn er sich dadurch dann selbst nichts mehr traut, dann ist das so auch gut. Bricht sie zusammen, die Welt voller Übermut?

Der klare Gedanke ist eine lebenserhaltende Maßnahme, man kann also niemand zur Selbsthilfe überreden.
Ja die modernen Menschen wollen sich heutzutage keinerlei Gedanken mehr machen, sie wollen nur noch eines, schadenfroh über die hinterlistigen Späße, die sie mit anderen treiben, lachen.
Und warum? Weil ihre Moral sagt: „Das darf man doch nicht machen.“

Der Reiz des bewegten Lebens ist es, nicht zu wissen, was daraus wird, obwohl man ständig bemerkt, dass man der Erstarrung entgegen geht. Wie sollte er es auch wissen, er ist ja schließlich kein Prophet.

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