Teigabid
Sehr aktives Mitglied
Nun ja, ich bin anders. Ich bin in dem was meines Vaters ist.
Sozusagen ein Eckstein der in einem Eckstein sein Leben frist.
Von einem Corner zum anderen Corner, bis zum Zentralfriedhof.
Wo sie warten, dass ihnen aufgehe der Knopf?
Aber wie war das einst, als es noch keinen Schwangerschaftstest gab, weder Pille noch Kondom?
Entweder der Mann hat sich aufgemacht um zu sehen, ob die Frucht zur Reife gekommen,
oder wenn die Frau in den Tempel kam, da war es das gleiche Szenario,
nur die Bewegungen waren anders verteilt, wechselweise sozusagen.
Es war eine Vergewaltigung, nein mehr eine Nötigung, na gut ein One-Night-Stand mit Liebe.
Da war nun dieses Kind, ein Sohn. Warum auch nicht, kann sein oder kann nicht sein?
Jedoch das Bild wurde mehr und mehr zu dem von dem es ausgegangen ist.
So war es nun an der Zeit das im Tempel zu erlernen, was er für das Leben braucht.
Allein die Schriften waren es nicht, sondern auch die Künste der verschiedenen Art.
Dabei ist es dann geschehen, aus Zufall oder Ungeschick wer will es sagen?
Wieder zurück zur Natur war angesagt, und die Wunde an der rechten Wange erinnert,
da ist noch ein Bedarf, um es besser zu machen, die Lektion zu vollenden und gelingen zu lassen.
Viel zu hoch waren die Erwartungen bereits gewachsen.
Und da, schon wieder, zurückgeworfen bis an die Grenzen!
Gerade recht für den Augenblick, die andere Seite persönlich kennen zu lernen.
Daraus kann alles erwachsen.
Wie man nur will.
Ganz offen gesprochen.
und ein
Sozusagen ein Eckstein der in einem Eckstein sein Leben frist.
Von einem Corner zum anderen Corner, bis zum Zentralfriedhof.
Wo sie warten, dass ihnen aufgehe der Knopf?
Aber wie war das einst, als es noch keinen Schwangerschaftstest gab, weder Pille noch Kondom?
Entweder der Mann hat sich aufgemacht um zu sehen, ob die Frucht zur Reife gekommen,
oder wenn die Frau in den Tempel kam, da war es das gleiche Szenario,
nur die Bewegungen waren anders verteilt, wechselweise sozusagen.
Es war eine Vergewaltigung, nein mehr eine Nötigung, na gut ein One-Night-Stand mit Liebe.
Da war nun dieses Kind, ein Sohn. Warum auch nicht, kann sein oder kann nicht sein?
Jedoch das Bild wurde mehr und mehr zu dem von dem es ausgegangen ist.
So war es nun an der Zeit das im Tempel zu erlernen, was er für das Leben braucht.
Allein die Schriften waren es nicht, sondern auch die Künste der verschiedenen Art.
Dabei ist es dann geschehen, aus Zufall oder Ungeschick wer will es sagen?
Wieder zurück zur Natur war angesagt, und die Wunde an der rechten Wange erinnert,
da ist noch ein Bedarf, um es besser zu machen, die Lektion zu vollenden und gelingen zu lassen.
Viel zu hoch waren die Erwartungen bereits gewachsen.
Und da, schon wieder, zurückgeworfen bis an die Grenzen!
Gerade recht für den Augenblick, die andere Seite persönlich kennen zu lernen.
Daraus kann alles erwachsen.
Wie man nur will.
Ganz offen gesprochen.
und ein

