Der Satan der Endzeit, ist es denn schon so weit?

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Weißt Du, beziehungsWEISE, Du nimmst nicht GEFÜHLSECHT INNIGST BEZUG, sondern bleibst immer in OBERFLÄCHLICHKEITEN geistig stecken - auch wenn Du Dir dessen noch unbewusst bist.

Gesunde ZeitExistenz noch auf Erden und mögest Du Dich ebenso mit Dir selber absolut wohlfühlen.

Du weißt nicht, was Du wirklich bist und so kann das, was Dir Hinten vorbeigeht, auch nicht von Vorne als Deine eigene Zukunft entgegenkommen.

Ich komme geistig aus der Zukunft. Du doch auch!
 
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Warum überschritten? Wegen der luziferisch guten Sitten?

Das Letzte Wort ist nicht immer dass Klügste, es kann ohneweiteres Klügere geben als ich es bin.

Zurück in die Vergangenheit unserer Zukunft. Wir können nur in der Vergangenheit unserer Zukunft ankommen, denn wir sind einst tief gefallen und somit in unserem, zum Wiederaufstieg noch zu unfähigen Geist, sehr verschwommen und benommen.
Du machst da natürlich eine Ausnahme, denn du bist schon angekommen.
Ich frage mich: Wer hat dir die Schwerkraft, zum Zweck des Erreichens deines Zieles, so einfach genommen?

beziehungsWEISE
 
Warum überschritten? Wegen der luziferisch guten Sitten?

Das Letzte Wort ist nicht immer dass Klügste, es kann ohneweiteres Klügere geben als ich es bin.

Zurück in die Vergangenheit unserer Zukunft. Wir können nur in der Vergangenheit unserer Zukunft ankommen, denn wir sind einst tief gefallen und somit in unserem, zum Wiederaufstieg noch zu unfähigen Geist, sehr verschwommen und benommen.
Du machst da natürlich eine Ausnahme, denn du bist schon angekommen.
Ich frage mich: Wer hat dir die Schwerkraft, zum Zweck des Erreichens deines Zieles, so einfach genommen?

beziehungsWEISE


GOTT, was für manch eins nur ein Wort
und damit noch totes, blickloses oder
unlichtes Bewusstsein von sich selbst.

Ich bin absolut aufrichtig = geistig himmelweit offen
und damit wieder in mir selber aufrgerichtet wie ein Kosmischer Baum
analogisch eines Kosmischen Penis,
was jedoch keiner leibhaftigen Richtung oder Vertikale entspricht,
sondern nur innerster Stärke und Hochpotenz entsprechend dem Mythos:
Europa reitet den kosmischen Stier der MilchStrasse.
 
Aufrichtig oder Niedertracht, wer hat wohl die Gefällemacht?

Sein ganzes Leben lang, war sie vor ihm gefallsüchtig, doch nun ist sie froh, dass sie diese Anstrengung nicht mehr auf sich nehmen muss, damit ist nämlich nun Schluss, denn er ist im Krieg gefallen, doch bei dem Gedanken der Erleichterung über seine Leiche, da fühlt sie sich richtig niederträchtig, denn sie kann es gar nicht glauben, dass sie in ihrer Art ihn (den Milchstraßenstier) stillen zu wollen, nach all dem immer irgendwie heimlich trachtete, aus trotziger Rache dafür, dass ihm ihr Gefälle immer wieder in berauschender Weise gefallen hat, ja ihr wurde dabei schon laufend kotzübel, doch in seinem Rausch kriegte er überhaupt nichts mehr mit und bekam es somit einfach niemals satt. Hatte sie doch scheinbar etwas, was er nicht hat.
Doch diese Art empfand sie dabei nun überhaupt nicht aufrichtend und aufrichtig von ihm, vor allem das, dass er ihr erlaubte, wegen seines unterwürfig masochistischen Gefällegenusses, zu ihm niederträchtig zu sein, um ihm so immer wieder zu gefallen.
Die Gefällesucht und die neckische Streitsucht, beides geht Hand in Hand, und als Ausweg aus dieser Verstrickung sehen dann irgendwann alle nur noch die Friedhofsflucht.
Sie spielt für ihn eine gefällige Pornodarstellerin, weil sie weiß, dass es ihr bequemer Unterhalt ist, wenn ihm ihre Rolle gefällt, und er somit an seiner Rolle in diesem Spiel festhält.
Das Gefälle aus der Welt schaffen hieße zugleich, die Lüge aus der Welt schaffen, doch es gäbe dann niemand mehr dem das Leben, ohne in einer reizenden Schadenfreude verhaftet zu sein, gefällt. Die, die am meisten im Gefälle der Abwärtsbewegung verhaftet sind, das sind auch die, denen die Schadenfreude am meisten gefällt, was ein jeder von ihnen natürlich geheim hält.
Sie sucht einen gefälligen Burschen, aber warum? Etwa weil er fällig ist? Vorsicht, denn er ist schon längst überfällig, und bei diesem Überfall, da überfällt ihm ihre Art sich zu emanzipieren überall.
Ist jemand zu ihr aufrichtig, so kann sie sich das einfach nicht gefallen lassen, sie muss ihn wegen seiner Aufrichtungsversuche hassen, es ist für sie wie ein trotzig süßer Teufelchentrieb (die Rache ist süß) sie kann es einfach nicht lassen.
Ein guter Mann, das ist der, der auch mal eine Weile tot sein kann.

Bei ihr ist er immer zu dicht an der Nochmalität gelagert, und deswegen wird er für sie in sexueller Hinsicht schnell mal zum ganz normalen Täter, unter dem Motto: „Mit mir nicht noch mal, denn was sollte mich schon daran reizen, an immer wieder und nochmal!“ Und dabei möchte er es ihr doch nur noch mal wissenschaftlich beweisen, dass es unter seinem Feuer der Nochmalität keine Frauen geben kann, die vereisen, denn sonst würde nämlich alles, was in der Wissenschaft ganz normal wiederholbar ist, plötzlich entgleisen. Na ja, sie möchte ja nicht, das alle hochrangigen Wissenschaftler plötzlich auf die unzuverlässige Haltung der Frauen verweisen, und da es für sie finanziell auch nicht nachteilig ist, gibt sie sich eben vor allen, die sie von ihrem wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachten, wie ein heißes Eisen.

Die Nochmalität, sie ist eine notwendige Voraussetzung, um etwas menschenwissenschaftlich zu beweisen, ganz unter dem Motto: „Und nun noch mal.“
Was ist ganz klar wissenschaftlich bewesen? Alles, was noch mal geht, ohne dass man es versteht.
Hundert Mal geschieden, und er beweist nun, dass es das hunderterste Mal auch noch mal geht.

Die machen das immer noch mal, das ist doch wohl nicht nochmal. Zur Nochmalität ist es eben niemals zu spät.

beziehungsWEISE
 
Und das sagt zum oben von mir Beschriebenen die Autorin Beate Krichelsdorf, die zu ihrer Verantwortung steht und deswegen weder vor Frauen noch vor Männern kriecht.
Hier einige Auszüge aus ihrem Buch: „VERANTWORTUNG- Nein danke!“ (Seite 32 – 33 und 58- 59), die ich euch nicht vorenthalten möchte:

VERANTWORTUNG –Nein danke! (Weibliche Opferhaltung als Strategie und Taktik)

Autorin: Beate Kricheldorf

Viele junge Paare tun sich allein deshalb zusammen weil sie sich sexuell voneinander angezogen fühlen und nicht, weil sie sich vielleicht gut verständigen können, einen ähnlichen sozialen Hintergrund haben oder eine ähnlich starke oder schwache Persönlichkeit sind. Das 'Kommt zunächst den Bedürfnissen von Männern mehr entgegen als denen von Frauen.
Mädchen (junge Frauen) neigen zu der Haltung: du musst mir erst sagen, dass du mich liebst und mir treu sein willst, ehe ich mit dir ins Bett gehe.
Jungen (junge Männer) neigen zu der Haltung: du musst schon mit, mir ins Bett gehen, ehe ich dir sagen kann, dass ich dich liebe und dir treu sein will.
Und weil beide die Bedürfnisse des anderen kennen und erfüllen wollen, beteuert der Junge eben seine Liebe, ehe er mit dem Mädchen schläft und sie schläft mit ihm, um seine Liebe zu gewinnen.
Obwohl Frauen und Männer normalerweise gleichermaßen Spaß an der Sexualität haben, sind also ihre Motive, weshalb sie miteinander ins Bett gehen, meist total unterschiedlich.
Ein Mann strengt sich an, tut alles mögliche, um einer Frau zu imponieren und sie endlich "rumzukriegen", womit sein Ziel sozusagen erreicht ist. Für eine Frau ist der Geschlechtsakt weniger das Ziel, als vielmehr ein Mittel, um die Liebe des Mannes
zu gewinnen oder ihn an sich zu binden.
Will ein Mann eine Frau verführen, lädt er sie vielleicht zum Essen oder ins Kino ein, erwähnt seine beruflichen Erfolge oder Absichten und zeigt ihr sein Auto und seine Wohnung.
Will eine Frau einen Mann verführen, legt sie vor allem Wert auf ihr Äußeres: macht sich sorgfältig zurecht, um möglichst attraktiv zu wirken.

Für Frauen ist die Sexualität des Mannes eine ziemlich klare
Angelegenheit. Sie weiß, dass Sexualität ihm wichtig ist, seine
Potenz ihm sogar das Heiligste ist und dass er auf Versagen sehr empfindlich reagiert.
Für Männer hingegen ist die weibliche Sexualität unklarer.

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Das reicht von der Vorstellung, dass Frauen wohl überhaupt keinen Sexualtrieb haben bis hin zu der Befürchtung, dass sie womöglich unersättlich, sind.
Jedenfalls verstehen Frauen es besser, sich irgendwie "geheimnisvoll" zu geben. Obwohl da kein besonderes Geheimnis ist, vermittelt es Männern das Gefühl, Frauen seien irgendwie edler, reiner als sie selbst.


Die Kirchen haben mit ihrer sexualfeindlichen Moral nichts anderes im Sinn, als Menschen Schuldgefühle einzuflößen und sie damit in Schach zu halten. Obwohl von Männern ersonnen, kommen einige Forderungen jedoch Frauen mehr zugute als Männern: z.B. die Forderung nach vorehelicher Enthaltsamkeit oder lebenslanger Treue. Der Mann kriegt seinen Sex erst dann, wenn er sich auch, in die Pflicht nehmen lässt. Die Frau ist an Treue interessiert, weil das ihre Versorgung gewährleistet. Aber was sollte einen Mann veranlassen, bei einer ungeliebten, nörgelnden oder frigiden Frau zu verharren?
Bemerkenswert ist, dass auch in legalen Partnerschaften wie der Ehe im Grunde die Gesetze der Prostitution herrschen.
Ein Mann muss sich die Liebe einer Frau sozusagen erkaufen: erst wenn er ihr einen gewissen Rahmen bieten kann, materielle Sicherheit oder auch einen gewissen Luxus, ist er ihrer Liebe würdig. Und die Frau erbringt Liebesdienste - sexuelle und auch andere -, um die Liebe eines Mannes zu gewinnen oder eben ihren Lebensunterhalt damit zu verdienen.
In der traditionellen Hausfrauen-Ehe ist die Frau sogar beides: Prostituierte'Und Zuhälterin zugleich. Prostituierte, weil sie sich für Liebesdienste bezahlen, aushalten lässt. Und Zuhälterin, weil sie den Mann anschaffen (Geld verdienen) schickt und ihm da
für "den Rücken freihält", die Suppe kocht, die Hemden bügelt
oder Kinder betreut.
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Aber selbst wenn man das Augenmerk auf die Minderheit der Führungspersönlichkeiten richtet: Männer ergreifen einfach die Macht oder nehmen sie sich. Die gleiche Chance haben Frauen auch. Nur erwarten Frauen, dass man ihnen Macht gibt, anbietet, zubilligt. Und gerade das kann eben - per Definition - nicht gelingen.

Der Feminismus ist männerfeindlich, aber nicht männerverachtend, denn Männer werden ja ungeheuer wichtig genommen, indem ihnen alle Macht und Verantwortung zugeschrieben wird. Sie sind Böseiwichte im Sinne von Tyrannen, Herrschern und dergleichen (was Männern offenbar ganz gut gefällt).
Die scheinbare Frauenfreundlichkeit des Feminismus ist in Wahrheit Frauenverachtung und -entmündigung. Wenn Frauen suggeriert wird, dass sie keinerlei Eigenverantwortung haben, keinerlei Entscheidungsfreiheit oder Einfluss auf ihr Schicksal, sondern vollständig fremdbestimmt sind (von einer Männerwelt, von ihrer Sozialisation usw.), ist das schlichtweg frauenverachtend.

Real sind es (hier und heute) die Frauen, die alle Macht besitzen: die Männer benutzen und ausbeuten, um ein Leben nach ihren Vorstellungen zu führen.
Und Männer fallen darauf herein, weil sie süchtig nach Frauen (Familie) sind. Dafür rackern sie sich ab bis zum Herzinfarkt und ernten nur Undankbarkeit: Frauen, die immer mehr wollen und sich gleichzeitig immer mehr verweigern.

Opferhaltung aus Berechnung und Einflößen von Schuldgefühlen ist ein uralter Trick, um andere zu manipulieren und in Schach zu halten. Frauen haben sich darin zu Perfektionistinnen entwickelt, sodass Männer diesen Trick nicht bemerken.
Das weibliche Jammern und der Feminismus sind vorzüglich dazu geeignet, Männern Schuldgefühle einzuflößen und davon abzulenken, dass eigentlich sie die Ausgebeuteten sind und vollständig im Dienst von Frauen stehen.

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Frauen hätten es in der Hand, die Dinge zu ändern, indem sie
Männer mit Sklaven-Mentalität nicht mehr akzeptieren würden.
Aber das werden sie natürlich nicht tun. Denn es ist ja für sie sehr angenehm und bequem, Männer zu Sklaven zu machen (zu Arbeit und Verantwortung zu verpflichten) und Kinder zu Sklaven zu erziehen (Anhänglichkeit und Abhängigkeit zu fördern, statt Entfaltung zu ermöglichen).

Wenn Frauen mit Macht (im positiven Sinn von Einflussnahme und Verantwortung) nicht umgehen können, erklären sie Macht kurzerhand als etwas negatives und typisch männliches.
Genauso wie sie Lebenslust, Reichtum oder Schönheit verteufeln, wenn sie dies nicht besitzen. Stattdessen werden Bescheidenheit, Aufopferung und Armut zu höchsten Tugenden erklärt. ,
Sogar Vernunft oder klarer Verstand werden mitunter als männliche Unart verteufelt; dafür weibliche "Gefühlsbetontheit" ganz hoch bewertet.
Wenn Frauen sich auf eine Position von Ohnmacht zurückziehen, um dadurch Macht auszuüben, machen sie damit Männer auf heimtückische Weise zu Opfern.
Ein Starlet, das die Affäre mit einem Politiker outet (und ihn damit womöglich zu Fall bringt), betreibt Machtmissbrauch.
Ein Mann käme nie auf die Idee, aus verletztem Stolz oder aus Rachegelüsten einer Frau die Karriere dadurch zu verbauen, indem er ihr einen Seitensprung nachweist oder in ihrem Sexualleben herumschnüffelt.

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beziehungsWEISE
 
Unser Tod ist es, wenn wir nur noch das Äußerliche verinnerlichen, um uns zu äußern (man könnte es auch Erfahrung nennen, aufgrund der man dann spekuliert und kalkuliert, um in dieser Welt besser wegzukommen als alle andern), denn in dem Fall schenken wir dem, wodurch uns eine Äußerung überhaupt erst möglich ist, keinerlei Beachtung. Ja viele Menschen machen damit so ihre neckischen Späße (denn, wenn sie jemand schadenfroh verarscht haben, dann kommen sie persönlich ja besser weg in diesem Leben, als der, den sie verarscht haben) und hassen es mit zunehmenden Alter immer mehr, doch fühlen sie sich dann plötzlich, genau dabei, so unheimlich ausgebrannt und leer.
Also, ihr sollt euch dem Geist öffnen, aber wie öffnet ihr nun euer Wort, etwa mit dem Büchsenöffner, um zu sehen ob auch drin ist, was die gut betonte Verpackung verspricht?
Doch viele sagen sich mit zunehmendem Alter und der Zunahme ihrer Senilität: „Halt endlich dein Maul, denn es wurde schon alles gesagt, was einem Menschen möglich ist.“ Logisch ist in diesem Fall dann aber, dass das Wort, so unerkannt im Geist, wie der Mensch es einst empfangen hat, sich zum vergrämten Alter hin, welches ein Mensch starrsinnig ausleben möchte, auch wieder verpisst, weil Gott als das Wort kein Gott der alten mechanischen Betweiber und derjenigen, die vergrämt auf die Leichenstarre warten, ist, er entfernt sich also von ihnen und sagt dabei: „Weil ihr Spekulanten schon alles, aus eurer nichtssagenden und zweckdienlich gesammelten Lebenserfahrung heraus, wisst.“

beziehungsWEISE
 
Es gibt einen Geldschöpfer mit Zins und Zinseszins, und einen Menschheitsschöpfer, der Menschheit, die einen von beiden Schöpfern anbeten. Doch welchen beten sie an? Ohne Geld ist man wertlos, sodass man den Wertlosigkeitsschöpfer nicht anbeten kann.

Ich bewundere den Mut der Menschen dieser Welt, haben sie doch keinerlei Angst vor der Alzheimer-Krankheit, in dem dieser Krankheit vorausgehenden Stadium redet nämlich jeder gerade so, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Und das, was er da redet, ist wirklich kein Mist, weil es ganz sorgfältig mit dem Maßband und anderen Masturbationshilfsmitteln ausgemessen ist.

Es ist schon wirklich komisch, denn die Menschen der Erde sind zumeist so tot, dass alle höhergeistigen Anhänger des Universums vor ihnen förmlich um ihre Daseinsberechtigung kämpfen müssen, doch kaum ein Bewohner der Erde ist davon zu überzeugen, dass es wirklich höhergeistige Wesenheiten gibt, da er lieber so zeugt, wie es ihm (unter dem Motto: „Das finde ich ja echt irre!“) Spaß macht. Ja vom Spaß, den er nicht ernst nehmen braucht, ist er leicht zu überzeugen. Oder soll er sich etwa vor irgendwelchen Gottgesandten Besserwissern verbeugen?

Hast du Selbstbewusstsein durch Überzeugung? Die Überzeugung kommt nämlich durch auf dein Wort bezogene Selbsterkenntnis zustande. Warum kommt mir nun aber die ganze Menschheit gerade so vor wie eine geistlose Rasselbande, unter dem Motto: „Wir kriegen alles zustande, damit der daraufhin folgende Zustand ist allerhand.“

Ohne sich wahres Wissen anzueignen, welches gedanklich klar nachvollziehbar ist, wird es wohl nichts mit dem Glauben, und aus diesem Unglauben heraus müssen dann viele Menschen dran glauben. Die wahre Wissensaneignung führt also zum Glauben, wobei der potenzierte Gaube dann zur Überzeugung reift, doch ohne Überzeugung auch kein Selbstbewusstsein, und wo kein Selbstbewusstsein ist, dort herrscht die Sehnsucht nach masochistischen Erfahrungen und Fremdbestimmung (=Globalisierung).
Ja sie sind intellektuell aufgeblasene Menschen, die in ihrer Art geistig faul sind und dadurch an nichts glauben, doch sie spielen, allem zum Trotz, in dieser Welt einen auf selbstbewusst, denn die andern (die sie alle für Blödmänner halten) dadurch außerordentlich zu beeindrucken, das ist ihre allergrößte Lust.
Die Sexualität mit Blödmännern, die bereitet solchen Menschen nur Frust, deswegen haben sie dazu absolut keine Lust.
Doch über ihr gespieltes Selbstbewusstsein gehen dann solche Menschen oftmals einen Vertrag mit den Massenmedien ein, und dort werden sie, ihres großzügigen Unterhalts wegen, vor aller Menschen Augen sexualisierend tätig sein, im privaten Bereich gilt für sie diesbezüglich aber ein striktes „Nein!“ Denn schließlich bringt ihnen das dort ja auch nichts ein?
Was ist also für sie Selbstbewusstsein? Auf das, was sie Hassen, gehen sie nur (unter dem Motto: „Ja wenn alle es so haben wollen, und wir es deswegen so sollen.") fürs große Geld ein.
Wenn die Menschen an nichts mehr Wahres glauben, so glauben sie jedoch immer noch, sie könnten sich alles erlauben, und dabei müssen dann schon einmal einige von der Blödmanngesellschaft dran glauben.

Aus den Äußerungen einer sexuell sehr attraktiven Frau spricht viel Gefälligkeit, so, als würde sie jedem Aspekt, der von jemand (der Selbstdarstellung wegen) in den Raum gestellt wird (der es ja schließlich, nach ihrer Meinung, besser wissen müsste als sie) vollkommen zustimmen. Doch sie ist bei all dem, der Auffassung, dass ihrem Körper dabei schon eine gewisse Unantastbarkeit von ihm zugebilligt werden müsste, denn sie stimmt ihm zwar in allen aufgezählten Aspekten des Lebens (= Werbung in eigener Sache, die aufzählt, welche Ansprüche er ihr alle erfüllen kann) zu, aber hält sich dabei eine Option, wenn er ihr zu nah kommen sollte, offen, unter dem Motto: „Ich liebe dich, doch heute bin ich leider unpässlich durch meine Migräne, drum lass mich bitte in ruh (damit du das, was dich an meiner Person reizt nicht siehst, deswegen drücke einmal alle deine Augen zu)." Ja sie ist diesbezüglich optional sehr offen, deswegen will er nicht die Hoffnung verlieren und ist somit ständig am Hoffen, zum Beispiel darauf, dass sie nach ihren ständigen Zusagen irgendwann einmal ist, genau dafür, offen.
Sie stimmen in allen Aspekten des Lebens überein, weil er, laut seiner Mutter, die einen großen Vernunfteinfluss auf ihn hatte, nur das meint, was ihr als begehrenswerte Frau, das Leben so angenehm wie nur menschenmöglich macht, doch genau dadurch gerät er nicht gerade unbegründet bei ihr in den Ohnmächtigkeitsverdacht, denn sie fühlt sich ohnmächtig, durch den Umstand, dass sie absolut nichts mehr selbst macht, da er weiß, dass es bei der Nichterfüllung ihrer Ansprüche mächtig kracht.

Was macht den Menschen förmlich, bis ins Unförmlichwerden hinein, dahinschmelzend heiß? Wenn jemand vor ihm gerade so tut, als ob er schon alles von ihm und allen andern weiß, denn die da herausresultierende Gleichgültigkeit des scheinbar Allwissenden, legt in diesem alles auf Eis, weswegen er sich dann auch für niemand mehr zu erwärmen weiß. Ja er wird zum störrischen alten Greis, das ist nämlich der Preis, den er dafür zahlt, dass er aus seiner Beobachtung heraus schon von vornherein alles weiß.

Wer ist Satan? Derjenige der die Gefühle der Menschen verstärkt anregen und potenzieren will, damit der Mensch keine Zeit mehr dazu hat seine Gefühle zu hinterfragen, denn in seinem Chaos verhaftet wird er dann nur noch von Gefühl zu Gefühl getragen und kann nichts mehr dazu sagen, einen höheren Geist könnte er nämlich nur dann entwickeln, würde er seine aufwallenden Gefühle immer mehr stillen durch ein ernsthaftes Hinterfragen. Doch des Genusses wegen lässt er sich lieber von seinen körperlichen Erregungsgefühlen (die eine ständig fülligere Nahrung suchen) tragen, doch deren Frequenz zersetzt ihn, hin zum absoluten Körperversagen (Liebe geht durch den Magen).
Ihr Frauen, warum wollt ihr eure irgendwann einmal einsetzenden Hitzewallungen (wenn euer Topf bzw. Kopf harmonisch am Überkochen ist) nicht einmal in einer zugebenden Art und Weise hinterfragen? Doch in euren Ausbrennungsprozess haftend schweigt und verschweigt ihr trotzbesessen alles wie ein Grab, denn dadurch, dass ihr eure eigene Hölle nicht mehr ertragen könnt, wollt ihr das Grab des Vergessens so schnell wie möglich haben. Was wollt ihr vergessen? Eure Mitverantwortung für der Männer lebenslanges Traben, indem ihr ihnen ständig vortäuschtet, dass sie davon etwas Außerordentliches (damit ihr ihnen heimlich Ordnungswidrigkeiten vorwerfen könnt) haben, und in der Hoffnung, dass sie euch nicht lästig werden, wenn sie zielstrebig und euren Ansprüchen entsprechend traben.
Er muss dran glauben, denn er soll den Frauen vertrauen, weil sie ihm nicht des Verstandes berauben, denen die allwissend sind, kann er ja schließlich glauben. Warum? Damit sie ungehemmter sein können, wenn sie sich etwas erlauben.

Geben euch derart wahre Worte, der einleuchtenden Art, Selbstbewusstsein? „Aber jetzt doch nicht gleich, bitte nein, wir genießen gerade so schön das Fremdbewusstsein, denn nach unserer Auffassung kann dieses nur ganz allein von Gott sein.“

beziehungsWEISE
 
Hitzewallungen ? wirf jetzt nicht alle in einen Topf, lieber Beziehungsweise. Denn nach Hinterfragung der Gründe für diesen Zustand lässt sich leicht Abhilfe schaffen, wie du sicherlich weißt. Sollte dabei einer den Verstand verlieren, dann ist das kein Wunder sondern einfach für ihn nur unbegreiflich....
 
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Also nonni, nicht aufregen über die Hitzewallungen, die ersparen uns doch nur Heizkosten, und so kann uns dann nichts mehr einfrosten.

Ihr rennt hier alle auf der Erde herum, weil jeder von euch etwas will, doch ihr seid pfiffig und möchtet deswegen, dass ein anderer für euer Rennen die Verantwortung trägt, denn schließlich habt ihr genug damit zu tun, wenn jeder sich von euch abastet indem er an dem Ast, auf dem er selbst sitzt, fleißig sägt. Wenn ihr dann aber plötzlich im Gefälle seid, dann ist es natürlich der Ast, der dafür die Verantwortung trägt.

Warum werde ich bei keiner Frau mehr ins Gefälle gehen? Ich kenne meine Schwächen und möchte nicht unter einem zunehmenden Gefälligkeitsprozess, den der schleichenden Abwärtsbewegung, kompromissbereit durchdrehen, denn dabei würde ich ja ständig die Endlösung eines Gefallenen vor Augen sehen, dem sie hinterher auch noch, weil es allen besser gefällt, einen Heldentod andichten und andrehen.
Was sagt sie ständig: „Diese kleine Liebesgefälligkeit könntest du mir noch tun, danach kannst du dich ja ausruhn.“

Ihr Gefälle hat ihn ergriffen, weil es ihr gefällt ergreifend und sehr gefällig (natürlich immer nur in dem Sinne wie es ihr gefällt) zu sein, unter dem Motto: „Wenn ich schon falle, dann falle ich, da er sich triebhaft an mein Gefälle klammert, wenigstens nicht allein.“

Bei einer harmonischen Ehe geht es der reifen Frau nur um den guten Geschmack, und genau deswegen sagt sie sich: „Aus einer schönen Schüssel kann Frau nicht essen, und deswegen will ich die Geschmacklosen, die einfach nichts geschmackvoll Ansprechendes in ihrer Schüssel haben, mal ganz schnell vergessen.“ Es kommt ihr also nicht so sehr auf die Schüssel an, denn die ist ja sowieso nur ein Mann, doch wenn etwas Geschmackvolles für sie drin ist, dann genehmigt sie ihm sogar, dass er ruhig einen an der Schüssel haben kann.

Frauen wissen es: „Aus einer schönen Schüssel kann man/frau nicht essen.“ Aber warum schafft sich ein Mann oftmals eine besonders schöne Schüssel an, etwa damit er vor ihr kniet, sie anbetet und vor ihr verhungern kann? Das müsste er doch wohl auch wissen als Mann. Wie er nur so schusselig sein kann, denkt er denn einfach nicht daran, dass er nicht jeden, der von ihm glaubt, dass er einen an der Schüssel hat, voll auskosten kann? Der Abschüsslige Mann, wo nimmt er seine Weisheit nur her, wenn er sie nicht mehr aus der Satellitenschüssel beziehen kann.

Entzug zeugt Leidenschaft, ich bin nämlich der, der will, dass sie mich schafft, denn durch die Zeugung des bestechenden Angebots, damit sie mir nicht flieht und sich entzieht, verliere ich einfach zu viel Kraft.

Es gibt hie und da einen Ehrenmann, der es so weit treibt, unter dem Motto: „Aber das ist mir doch eine Ehre“, bis sie in kindischster Weise verwöhnt ist und er somit keinen Sex (da sie etwas Besseres von ihm will) mehr von ihr haben kann, denn alles, was sie sich von ihm wünscht, um seine Liebe zu ihr ständig bewiesen zu sehen, das kotzt sie schon an, da er so auf den Sex vernagelt ist, dass er dadurch gar nicht mehr eigenständig denken kann. Wo sein Gedanke plötzlich aufhört, da fängt ihrer nämlich an, deswegen fragt sich auch so mancher Mann (wenn er durch sie gerade mal keinen sexuell anregenden Kurzschluss im Kopf hat), wie eine Frau nur so dumm und gedankenlos sein kann, doch er verkennt eines, ihre Gedanken fangen dann, wenn er vor ihr seinen Kopf verliert und nur noch sein Schwanz regiert, an, vor allem, wenn sie nicht beabsichtigt, dass sie durch solch einen Blödmann schnell zur Mutter werden kann.
Eine Frau hat einen Vorteil gegenüber einem Mann, weil sie eins uns eins schneller bis zum Kind hin zusammenrechnen kann und da er immer kindischer wird, um das zu bekommen, was er von ihr haben will, fängt ihr Problem mit ihrem Süßen auch schon an, sie geht nämlich von sich aus und glaubt deswegen einfach nicht daran, dass er an dem, was doch immer das Gleiche ist, so viel Spaß haben kann. Wegen diesen, ihr unerklärlichen Umstand sagt sie sich nun aber: „Typisch Mann!“ und sieht zu wie sie ihm (ihrer Liebe zur Abwechslung wegen) den Spaß neckisch (damit sie auch etwas spaßige Schadenfreude dadurch hat) verderben kann. Sonst kommt er nämlich nachher noch ständig mit seinen langweiligen Sexwünschen zu ihr an, und sie muss dann, im Falle, dass sie es ihm genehmigt, wieder angestrengt überlegen, was sie so lange zwischendurch machen kann, so lange er seine Potenz auf ihr auslebt als Mann, der ihr dadurch zeigen möchte, was er alles kann.

Warum wollen die Frauen uns Männer fertig machen? Weil sie von der Fertigung sind, und dazu bekommen sie dann auch noch ein Kind, damit sie niemals fertig werden und niemals fertig sind.

Mensch, haben die Menschen Glück, denn ihr Trieb führt sie in die Familienbildung und der damit zumeist verbundenen Asexualität hinein, und um diesen Verlust auszugleichen futtern sie dann wie ein Schwein. Schließlich halten sie ja in ihrer moralisch getragenen Familienart nicht mehr von solchen Schweinerein, denn alles dreht sich nun um die Mästung der Kinder, und auf diese gehen sie ein, denn schließlich sind die ja noch so unschuldig wie klein, und wollen irgendwann auch einmal groß sein. Natürlich ganz ohne die von ihren Eltern begangenen Fehler und Schweinerein, von denen sie vor ihren Kindern niemals könnten, sprechen, denn sie würden sich dabei nur die Zunge brechen. Aus diesem Grund bevorzugen sie es aber nun mehr, über alles das, was lecker ist, geschmacksanregend, zu sprechen.

Das Böse ist der reizende Trieb, aus erregender Verzweiflung (aus seiner versuchenden Neigung zum Masochismus) heraus zu handeln, weil man nichts wissen will, von der eigenen Art zu handeln, denn man hat keine Lust dazu sich zum Reizlosen hin zu wandeln.
Wenn man alles weiß, dann ist doch wohl alles auch sogleich reizlos und nichts macht einen mehr heiß.

Der Gutmensch ist böse, da er sich selbst für so gut hält, dass er sich, entsprechend seiner eigenen Meinung, nicht mehr zu bessern braucht. Er sollte sich bessern, indem er darüber nachdenkt, was er verdrängt. Doch er möchte es sich lieber gut gehen lassen, um das Glück auf der Erde (das Glück zu sehen, dass man im Vergleich zu anderen immer noch ganz gut dasteht) nicht zu verpassen.
Und wie erkennt man einen Gutmenschen? Dummheit ist etwas, was er wegregelt, um nicht schlau draus zu werden, denn er kann sie bei andern nicht zulassen, doch da er nicht schlau wird, versucht er es erst gar nicht, sich an seinen eigenen Kopf zu fassen.

Es sucht der, ununterbrochen die Zerstreuung, der nicht nach dem Sinn des Lebens sucht. Ja er versucht dabei so lange, bis die Alzheimer-Krankheit ihn vollständig umbucht.

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