Wenn ein Mann glaubt, dass er einfach so in die zwischengeschlechtliche Ebene einzutauchen gedenkt, dann wird er im Kampf der Geschlechter gehängt, in dem er nämlich überhaupt nicht zu kämpfen gedenkt, denn sie hat ihn so über ihre perfektioniert regelnde Sprache im Griff, dass er ständig vor ihr handlungsunfähig in der Luft hängt. Sie tippt ihn dabei nur an, sodass er durch ihren Tipp gleich in ihre Richtung einschwenkt. Wer nämlich keinen festen Boden unter den Füßen hat, der wird schon durch einen leichten Windhauch hin und her geschwenkt, sodass er sofort, mit aller ihm zur Verfügung stehenden Kraft, einlenkt, da er sich, als letzter Hänger, nämlich gern in die Ruhe einer Zigarettenlänge versenkt, und ihren Tipps danach wieder die vollste Aufmerksamkeit schenkt. Denn er freut sich auf das Danach, wenn er an die nächste Zigarettenlänge denkt. Ja er weiß es nicht, aber er hängt, denn er hat seine Gedanken noch niemals in die fundamentgebenden Vorstellungen Gottes versenkt.
Ja er steht auf Mutterboden, der so gut ist wie kein Boden, da sie ihm diesen unter den Füßen wegzieht, wenn sie durch ihre wachsenden Ansprüche seiner Dummheit immer mehr flieht. Und wo kein Boden ist, da ist es nun einmal so, dass es ihn nur noch nach unten zieht. Ja ich möchte wirklich einmal wissen, wer dann nur noch in heimlicher Schadenfreude auf ihn herabsieht? Etwa der, der flieht, da er die Dummheit nicht gern auf sich stehen sieht?
Kinder sind das Resultat des Geschlechterkrieges, nämlich lebendige Leichen, die am Anfang, zum Zweck ihrer Selbstbelebung, fest daran glauben mit viel Anstrengung auf Erden den Zustand des wahren Bewusstseins zu erreichen. Natürlich ist dazu vorausgesetzt, dass sie sich im Geschlechterkrieg nicht zu sehr erweichen, unter dem Motto: „Der natürliche Beziehungsgenuss ist Trumpf, denn wir wollen über ihn die Harmonie in unserer Geschlechterbeziehung erreichen.“
Überall (zumeist künstliche) Oberweitenausdehnung, zum Zweck der inoffiziellen Ablehnung. Denn wenn alle etwas Inoffizielles von ihr wollen und sie somit wählerisch sein kann, so beißt sie nicht mehr so schnell an, bei irgendeinen Mann. In die Augen der Männer kann sie dabei dann nicht mehr schauen, da sie weiß, dass die nur noch dort hinschauen, wo die aufrüstenden Frauen etwas zum Zweck des Anbeißens aufbauen. Also schauen sie als Frauen bei den Männern einfach auf das, was ihnen nicht stinkt, aber sie in der Ausdehnung über die ganze Welt, gut finanziert, weiter bringt, denn schließlich wollen sie ja, dass ihr Bild bei so viel wie möglich Männern im Kopf haften bleibt und eindringt, damit das Ausrufen des Anstandes und der Moral, zum Zweck ihrer Unantastbarkeit, für die Frauen auch etwas bringt.
Dabei kann es aber auch sein, dass sie einen Job hat bei dem sie schon einmal ab und an mit einem Typen ins Bett springt, aber nur, weil Geld ja nicht stinkt, und weil sich dabei alles in ihr allergisch zusammenkrampft und somit nichts über ihr Drüsensystem nach außen dringt, denn es ist die Lösung ihres verinnerlichten Lebensplanes, die ihr stinkt. Die Lösung, die sie in sich speichert und vor keinem Mann zur Entladung bringt, weil nun einmal, für das Geheimnisvolle an einer Frau, welches sie in sich fest hält, mehr von dem herausspringt, was ihr nicht stinkt und ihr sogar, als Zahlungskraft, körperunabhängige Anerkennung einbringt.
Warum sehen im Alter, so viele Frauen, so sehr verschrumpelt aus? Weil Gott Gesetz ihnen nach der Schonfrist, die er ihnen gegeben hat, alles das nimmt, was sie in sich als Fülle festhalten wollten. Eine Frau muss nämlich zur Selbsterhaltung ihrer Fülle jeden Tag infiltrierend sehen, welche aufzubessernden Besitzstände um sie herum bestehen, bedingt dadurch, dass die Männer für ihr schönes Prägungsabbild, welches sie von ihr in ihrem Kopf tragen, ununterbrochen auf den Wirtschaftsstrich gehen. Wann sich die Frauen selbst aufgeben? Wenn sie ihm als Mann, aufgrund ihrer Ansprüche und ihrer Art des Strebens nach Anspruchserfüllung, keinerlei seiner körperlichen Annäherungshoffnungen mehr erfüllen, in diesem Fall kann und will er nämlich irgendwann nicht mehr, ihren Mehrungsansprüchen wird somit aber nicht entsprochen, sie kann an nichts Neues mehr ihr Auge, welches mitisst, heften, sie fühlt sich so leer.
Ja ihre unterdrückte Wut, als Hitzewallung, brennen in ihr immer mehr, denn sie hasst seine zunehmende Unfähigkeit ihre Ansprüche zu erfüllen, in heimlichster Weise, sehr, und dieser Hass, den sie eigentlich gar nicht wahr haben will, der brennt sie total leer.
Ja sie stellte hohe Ansprüche an ihm, damit er nicht auf dumme Gedanken kommt, und zog sich über diese Ansprüche sehr früh heraus aus dem geschlechtlichen Verkehr, und mangels dieser Motivation, ist sein Platz auf dem Wirtschaftsstrich jetzt leer.
Ja sie versucht sodann aus seiner wachsenden Unfähigkeit, die durch sein „nicht mehr wollen“ bedingt ist, das Beste zu machen, doch er hat dabei natürlich noch weniger zu lachen. Ihre einzige Hoffnung, sie kann jetzt mit dem geringsten Aufwand, da vom Staat subventioniert, noch etwas Pflegegeld machen, damit um sie herum noch ein paar schöne Dinge als Nahrung für ihr Auge erwachen, die ihr die selbst erschaffene Situation erträglich machen.
Ihr müsst mir schon verzeih’n, aber wenn ich die Wahrheit nicht mehr schreiben würde, so würde ich sicherlich schon pflegebedürftig sein.
beziehungsWEISE