Also nonni, du brauchst nur auf beziehungsWEISE "Öffentliches Profil" gehen, dort kannst du ein Realbild von mir sehen.
Ja nonni, für dich klingt das alles sehr vertraut, doch die meisten sind, mit ihrer Abwehrhaltung dem gegen über, nur darauf bedacht, dass es sie nicht umhaut.
Warum denken viele Menschen nur bis zur nächsten Zigarette und nicht darüber hinaus? Weil sie den, der Wissen, bis über den Tod hinaus, besitzt für einen armen Irren halten möchten. Sie sagen sodann: „Halte lieber deinen Mund und rede besser nicht aus, mach dich lieber gleich dort hin zurück, wo du her bist, denn wir sind hier zu Haus, und alle unsere Gedanken nur bis zu einem gewissen Punkt zu denken, um sie dann in blauen Dunst aufgehen zu lassen, das redet uns niemand aus.“ Doch ich kann die Raucher dieser Welt gut verstehen, denn für Halbwahrheiten, die allen geschmackvoll in den Kram passen, bekommen sie den meisten Applaus.
Wenn ich die Wahrheit, die Gott über sein Wort vermittelt (in gedanklich geprüfter und hinterfragter Weise), annehme, so werde ich nach und nach zur Liebe befähigt. Im Fall der automatischen Ablehnung seines Wortes (= der Ablehnung seines Wortes, aus dem allergischen Affekt heraus) kann ich zwar sehr viel in muttersprachlich geordneter Weise (um vor anderen in einem guten Licht zu erscheinen) von der Liebe reden, doch in mir regiert dabei der Hass. Und die, die lieber nur gut geordnet reden, die sagen genau jetzt: „Aber wie kommt denn das? Ja das ist für mich zu hoch, sodass ich es einfach nicht fass.“
Auf was kann man sich, als Mensch, mit vollstem Interesse, da gesellschaftlich gefördert, ausrichten? Auf Weisheit und Wahrheit oder auf einen vollen Bauch, unter dem Motto: „Alles andere ist mir zu hoch, aber der tut es ja auch.“
Wir wollen Gott nicht in unsere Überlegungen mit einbeziehen und ihn somit nicht wahr haben, weil wir etwas ganz individuell Wahres haben wollen (das, was uns vor allen hervorhebt), was wir ohne Umschweife annehmen, weil es uns schmeckt. Wir können also niemand gebrauchen, der zu uns sagt, dass man an dem, was wir individualistisch sehr gern für wahr halten, elend verreckt. In diesem Fall ist es natürlich klar, dass objektive Wahrheit und Weisheit, die das Erkennen aller Folgeerscheinungen mit einschließt, uns nicht schmeckt, die Folgeerscheinungen hätte man nämlich gern erfahren und somit als schicksalhafte Erfahrung entdeckt (vielleicht ja sogar unter dem Motto: „Aber wenn es doch schmeckt,“

, auch wenn die Erfahrung dann lautet: „Pass mal schön auf, wie jetzt jemand elend verreckt, hat er doch immer gewusst, wie es ihm am besten schmeckt.“
Gott ist in jeder seiner Wahrheitsäußerungen, die das allumfassende Gesetz sind, geschmacklos, und genau deswegen gibt sich der Mensch über seine Wahrheit, die nur noch seinem guten Geschmack entspricht, den Gnadenstoß.
Ja der gute Geschmack bedingt, dass man sich vieles schmecken lässt in dieser Welt, aber gewisse Fragen dazu auf keinen Fall stellt.
Ob Frauen vom letzten Krieg her noch ein Einschussloch haben, das werden die Männer sie bestimmt nicht fragen, und freiwillig werden die Frauen es ihnen auch nicht sagen, denn in diesem Fall versagt (des guten Geschmacks wegen) ihr Wort und Geist, was uns sodann auf so manches Versagen der Menschen in dieser Welt hinweist.
„Stopf dir dein Maul, sonst wird dein Einschussloch noch zu faul!“
Wer glaubt, dass er etwas einfach nicht in Worte fassen kann, dem steht Gott wohl nicht mehr zur Seite? Denn Gott ist nun einmal das Wort. Und kannst du etwas nicht mehr in wahre Worte fassen, so wirst du es alsbald auch endgültig lassen. Gott wird dir deine wortabweisende Art lassen, und du wirst ihn nicht mehr erfassen, denn so, wie du ihn dann hasst, so wirst du dich dann auch selbst hassen.
beziehungsWEISE