Der Satan der Endzeit, ist es denn schon so weit?

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Jeder Krieg ist für irgendwen ein Sieg.

Wie entstehen Kriege? Ein Mann steckt seinen Überfluss hinein in die für ihn allerschönsten Frauen, doch niemals wird er dabei von ihnen ernst genommen und niemals erntet er dafür von diesen Frauen wahres Vertrauen (die Lächerlichkeiten, denen er sich dabei preisgibt, sind es, die ihn förmlich umhauen). Und somit braucht er dann einen Krieg, um als Herr über Leben und Tod endlich einmal ernst genommen zu werden in seinem potenzkräftigen Sieg. Zum Beispiel von Frauen, die viel des reizenden Überflusses in sich aufbauen und zusammenbrauen und dann in Kriegszeiten so tun, als hätten sie zum siegreichen Entscheidungsträger über Leben und Tod ein absolut ernstnehmendes Vertrauen, möchten sie doch durch seine Zuwendung mehr Überfluss und Zerstreuung in sich aufbauen, und nicht etwa durch den Tod, alle ihre Überflussreize verwesend in den Dreck hauen.
Der Mann glaubt nämlich, was er sieht, aber zu was hätte er bei solchen optischen Eindrücken der Überflusskörperverwesung wohl noch Vertrauen? Etwa zum von ihm als Lebenselixier betrachteten Überfluss der Frauen? Er müsste ja seinen Traum vom polaren und scheinbar absolut wahren Überflusselixier des Lebens, um welches er in seinen blutigen Kriegen, der erlebten Enttäuschung wegen kämpft (die erlebte Enttäuschung, die sich darauf bezieht, bei all seinen herzerobernden Annäherungshandlungen von den Frauen nicht für voll und nicht ernst genommen zu werden, obwohl er sich dabei abstrampelt wie ein Verrückter, er kommt sich vor, als ob er von den Frauen veralbert wird), förmlich in den Dreck hauen.
Es ist alles in dieser Welt der Natürlichkeit nur ein Überflussaufbauen, um die, die diesen Überfluss (des von ihm ausgehenden Reizes wegen) nicht mehr hergeben wollen, in den Dreck zu hauen.
Jeder Mensch versucht sich auf der Erde über seinen körperlich internen oder durch seinen materiell externen Überfluss vor den Augen des anderen aufzuwerten, doch seine Freunde sind dann ihm todfeindlich gesinnte Gefährten, die ihm eines Tages mit Gewalt oder über harmonisch regelnde Einflüsse nehmen werden, was sie von ihm als Überfluss für sich beanspruchen und deswegen schon lange an ihm (zumeist heimlich) voller Neid als positiv bewerten.
Moderne Liebe ist die Sucht nach Überfluss, zum Zweck der Neidzeugung, um durch diesen persönlich hinzugelangen zum schadenfreudigen Genuss (= der eine isst lecker, wenn der andere zuschauen muss). Vor allem, wenn diesen materiellen Status, den einige innehaben, niemand erreicht, der sich für sie und in ihrem Auftrag mächtig anstrengen muss, weil ihr Überfluss ja irgendwo herkommen muss.
Wer zwanghaft getrieben (weil es sein Trieb ist), der schadenfreudigen Neidzeugung wegen, in seinem Genusskörper infestieren muss, der hat nichts mehr von diesem zum Schluss, weil er alles wieder hergeben muss.
Er kann sie nicht überleben, seine überdimensionale Neidzeugungsaktivität (= die, sich meistbietend zu verkaufen, indem man den geringstmöglichen persönlichen Aufwand zum Gebote stellt), und plötzlich ist für ihn dann alles zu spät.

beziehungsWEISE
 
Eine geistig konstruktive Verbindung mit einer Frau, die bringt für den Mann eine völlige Abkehr von der praktisch ausgeübten Sexualität mit sich. Wenn nicht, so wird er, nach ihrer anfänglichen Zustimmungsheuchelei, von ihr allseitig als Täter verurteilt und er wird dabei niemand in dieser Welt finden, der diesbezüglich seine Verteidigung übernimmt, denn SIE ist weiblich und die Mehrzahl, und er ist somit demokratisch überstimmt.

Kann Mann erregt sein, um Rache zu nehmen? Ja aber was denn sonst, anders läuft der Sex bei ihm überhaupt nicht.
Eine Frau muss ihn schon auf sich als ein teures und schwer zu erreichendes Ziel konzentrieren, welches ihm durch seinen unablässigen, unterschwelligen bis direkten, Anspruch auf Liebesbeweise immer mehr seine Lebenskraft nimmt, dann ist es auch so, dass seine Rachemotivation, die er auf ihre körperlichen Überflussaspekte richtet, stimmt. Und wenn sie dann plötzlich über ihre hervorgekehrte Moral von ihm immer mehr körperliche Distanz verlangt, dann richtet er seine verinnerlichte Rache, in einem äußerlich harmonischen Zusammenleben mit ihr, gegen sich selbst, und zumeist ist es dann so, dass er sich selbst (z. B. über eine bedauerliche Krankheit, die förmlich einem Selbstmord ähnelt) das Leben nimmt. Warum? Damit das Reinheitsgebot im Leben einer Frau wieder perfekt stimmt.

Sie weiß, dass er nicht weiß was er macht, aber er tut es zuverlässig die ganze Nacht, ganz natürlich unter ihrer befugniserteilenden Macht, denn seine Unwissenheit ist nun einmal der süße Erkenntnisgrad, über den sie gern lacht, innerhalb seiner Erkenntnismöglichkeiten hat er es nämlich noch nicht sehr weit gebracht.

Wenn wir ein besseres Leben wünschen, so müssen wir erst einmal die Verbesserung unserer traumhaft errechneten Traumphasen, die wir erreichen wollen, über das dreschen von Phrasen, in Frage stellen. Bei mangelnder Hinterfragung neigen unsere Phrasen nämlich dazu immer mehr anzuschwellen, dadurch werden sich dann sogar (schwingungsfrequenzgerecht) sexuelle Überflussreize in körperlichster Art und Weise an uns einstellen, ja wir werden zum Genussartikel für andere heranschwellen, deren gedroschene Lockrufphrasen wir hassen, denn wir sind in unserer geschwellten Eitelkeit der Meinung, sie müssten sich schon einmal etwas Besseres einfallen lassen, sonst hätten sie wohl, in ihrem Schrank der Beschränktheit, nicht mehr alle Tassen.

Im Geschäftsleben sind die Menschen heutzutage schon einmal bereit etwas weniger aggressiv zu beißen, wenn sie sich dadurch einen höheren Gewinn versprechen, der ihnen etwas Delikates zu beißen gibt. Ihr müsst wissen, irgendwie hat der Mensch, der seine Beißwut nicht hinterfragt, in dieser Welt immer angebissen. Ja er ist in diesem Fall ganz schön angeschissen.

Wenn wir wählen, gehen wir dann auf Walfang, denn schließlich wollen wir ja nichts Kleines fangen, sondern nur die Größe, nach der wir wirklich verlangen.

beziehungsWEISE
 
wer das kleine nicht ehrt,
ist das große nicht wert !

gott ist ein stück mann,
das universum ein stück frau,

bin ich nun blöd,oder schlau ?

l.g.gerard
 
Also gerard, du bist schlau, Gott hat Angst vor den Tod, nur das weiß der Mann noch nicht so genau, er ist ja schließlich keine Frau.

Die unbewusste (verdrängte) Todesangsterregung lässt den Mann vor der Frau als lächerlich erscheinen (also muss er ihr das Gegenteil beweisen und zieht in den Krieg, unter dem Motto: „Sieh nur, ich fürchte nicht Tod noch Teufel, über beide gehört mir der heldenhafte Sieg.“), denn um diese Erregung abzureagieren, betet er die Frau, über seinen Trieb zur Sexualität, als sein Lebenselixier an, und genau diese Lächerlichkeit bzw. Dummheit, ist es, die sie bei ihm einfach nicht verkraften kann. Sie kritisiert in diesem Fall also ständig den Mann, weil sie genau weiß, dass sie in seiner heimlichen Angsterregung vor den Tod, nicht sein Lebenselixier sein kann, höchstens ein Rauschmittel, welches ihm sein Sterben durch den gebotenen Genuss der geistigen Umnachtung nicht bewusst werden lässt. Und dann? Mann o Mann!
Und was sagen sich die Frauen dann: „Nun gut, wenn die Männer (in ihrer hervorgehobenen Potenz) so blöd sind und keiner von ihnen anders sein will und kann, dann stellen wir ihnen, durch eine Geburt, die eigene Sterblichkeit vor Augen und schenken ihnen, ein sie anspruchsvoll aufzehrendes Kind, und wehe, wenn sie unter der Vaterlast dann nicht zum Altern in aller Gebrechlichkeit bereit sind.“ Dummheit wird bestraft, ja sie gewinnt.
Aber warum sehen die Männer die Frau als ihr Lebenselixier an? Weil die Frau sich mehr mit der Fülle ihres schönen Gefälles beschäftigt, um männerbelebend zu gefallen, ist es doch so, dass sie sich über den Tod nicht so viel unterschwellige und ängstigende Gedanken machen will und kann (den Gedanken der Endgültigkeit, den die Männer müssen mit aller Macht und mit heldenhaften Taten verdrängen, der tangiert die gut versorgten Frauen gar nicht so, ja er tut sie noch nicht einmal so sehr einengen), sie sagt sich einfach: „Was geht mich, so lange, wie ich das blühende Leben bin und sehr komfortabel im Mittelpunk stehe, der Tod an, da denke ich einfach nicht dran, und wer nicht will, dass ich vor ihm hysterisch werde, der packe dieses Thema bitte nicht mit eindringlich wahren Worten an, er zeige mir lieber, durch unendlich viele Liebesbeweise, dass ich für ihn immer nur das blühende Leben sein kann."
Natürlich immer nur unter dem Motto: „Tod, du bist ein Mann, drum fass mich, als das Lebenselixier dieser Welt, bitte nicht an.“
Geld (= Geltung) ist jedoch für sie Leben, wofür sie natürlich mal ab und zu eine Ausnahme machen kann, unter dem Motto: „Erobere mich, sei ein ganzer Kerl und fass mich an.“ Hat sie in diesem Fall etwa Angst, dass das Nichterreichen einer hohen finanziellen Grundlage ihr eventuell das Leben kosten kann, denn nur durch ihre ausreichende Gefällefinanzierung (durch ihre kostspielige Traumerfüllung) kommt sie ja, bei den dafür gut zahlenden Männern, an, wobei sie durch deren Liebesbeweise unbesorgt das Lebenselixier dieser Welt sein kann.

beziehungsWEISE
 
Also Duid, alle sagen: „Ja nun beweise mir doch die Existenz des Satans, wer ist das denn überhaupt?!“ Dazu kann ich nur sagen: „Ich zweifle die Existenz der Dummheit an, weil ich sie nicht sehen kann.“
„Bist du dumm oder in deiner Dummheit sehr schlau, oder weißt du das nicht so genau?“
Ist jemand sehr schlau, so nimmt er die Erklärung, wer eigentlich der dumme Satan sein soll, ganz filigran identifizierend genau, unter dem Motto: „So einer, der da Satan angeblich sein soll, der muss ja echt blöd sein, und da ich klug bin, deswegen geht das bei mir einfach nicht rein.“
Mensch, Mensch, Satan kann echt klug sein.

beziehungsWEISE
 
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Räusper ...

Sataan die Serie ^^

Nein ok Ernst jetzt

Satan alias Luzifer alias ich habe viele Namen

ist der erste und schönste aller Engel
er ist die Rechte Hand Gottes

öhm ja ich glaub das wars mehr kann man dazu net sagen

außer noch das Luzifer der Welterhalter ist und nicht der Zerstörer
seine Liebe zu den Menschen ist Grenzenlos und Jesus ist sein Liebstes Kind
 
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