Teigabid
Sehr aktives Mitglied
Hölle ist, wo man keine materiellen Werte mehr besitzt, und diese aus der bekannten Formel: dort wo Schmerz ist, ist auch Materie beziehen möchte, und dies auf dem Weg der seelischen Schmerzen erlangen versucht. Das Dasein ist gegeben, und der Lebenserhaltungstrieb hindert daran, aus den Schmerzen zu entfleuchen, zu sterben.
Aber wahrscheinlich war das ohnehin so gemeint gewesen vorher.
Wesentlich dürfte sein, hat einer von zahlreichen Propheten zuerst davon gesprochen, dass in einem Jenseits mit einer ruhigen Phase zu rechnen sei, gleich dem Schlaf, und davon müsse man erwachen, dann galt der der davon sprach als jener der damit beginnt.
Denn vor ihm habe keiner diesen Umstand erwähnt.
Damit reduziert man dieses Jenseits auf ein menschliches Maß, und das kann mitunter zu erheblicher Vertrauenseinbuße führen. Darin sieht man auch den Grund von einer Gerichtsbarkeit zu sprechen, in der es nur zwei Entscheidungsmöglichkeiten gäbe, und daher die Bewertung auf alle Fälle richtig sein werde so blöd könne der Zwerg gar nicht sein.
Außerdem wäre er gar nicht allein. (etwa: der Wurzelspross Davids. Damals ein König in einer Land mit zig tausenden Einwohnern. Heute hätte da eine Konfrontation gar ein Handycup im Verhältnis von 1 : 2.200.000.000 zur bieten).
Ursprünglich war man da aber an der Stabilisierung des eigenen Ego gebunden. Verbunden mit den Aussagen in der gewohnten Art, wie man sie aus den qualitativen ASW kannte, in der die Wahrheit in kompakter Form sowohl in der direkten Bezugnahme erfolgen konnte, aber auch in Abwesenheit symbolischen Charakter trug.
Zum Beispiel spreche ich von Tante Marie, wenn diese in einer ASW anwesend ist, und daran inhaltlich und persönlich beteiligt ist.
Wird mir aber von anderer Seite davon Mitteilung gemacht, dann genügt es wenn ich in Symbolen davon Kenntnis bekomme.
Im Zweifelsfall verwende ich sowohl die direkte als auch die indirekte Form.
So ist zum Beispiel die Geschichte vom verlorenen Schaf eine Symbolik, in der mir die Mitteilung von meiner verstorbenen Frau gebracht wird, die andern Ortes im Jenseits sich befindet.
Oder wenn davon die Rede ist, dass ich mich persönlich melde, und dabei auffordere in der Symbolik meine Werte zu bewahren, dann ist es eine Mischform. In der dieser Ego-Wert zum tragen kommt, in dem sich die eigenen Erfahrungen mit denen messen können, die später mit absoluter Sicherheit eintreffen werden, wenn die kleinen Kinder einmal erwachsen sind.
Hier haben wir dann auch die Besonderheit, dass auf die Sprache des jeweiligen Erfahrenden Rücksicht genommen wird, und eventuell auch eine eigene Produktion darin enthalten sein könnte.
Darum ist das drängende Bitten, und die Forderung: Warum fragt ihr nicht? In einer Verwirrung stiftenden Absicht wiederzufinden, der man sich nicht in der kraftvollen Ausdrucksweise bedienen sollte. Weniger ist in diesem Fall ein Mehr.
Aber auch die Mischung Symbolik und Reale Darstellung kommt nicht von Ungefähr, sondern genau so wie dieser Schlummerzustand war auch sehr wohl die Entwicklungsphase von 7 Jahren eine bekannte Tatsache, die nicht aus der jüngsten Vergangenheit stammte. In einer Aufteilung, zur einen Hälfte in einem Verlassen, und in der zweiten Hälfte in einem Werden.
Am Anfang, da war es das ständige Abfragen, ob davon jemand Kenntnis hätte.
Heute dient es dazu jeden in die Irre zu führen.
Mit diesen 6 oder 7 Erdenjahren gerechnet, da ist sowohl eine Berufung nach 3 Jahren Caligula eine Unmöglichkeit, als Petrus frei ging und Jakobus getötet wurde.
Zu einer unmittelbaren Auferstehung nach 3 Tagen wäre dann gar nichts mehr zu sagen, in der die beschützende Gestalt des Paulus zum Tragen gekommen ist.
Es ist so, als würde der Eine den Anderen decken, und keiner ist der König.
Gegenseitig haben sie sich einen irdischen Machtbereich zugesichert auf den wackeligen Beinen einer Vision wie man sie aus dem Bereich der ersten Phase des Jenseits kennt, in der bewahrenden und beschützenden Form. Jene Phase die unserem Dasein am nächsten ist.
Ahhh, ist das gut, wenn der Schmerz nachlässt!
und ein
Aber wahrscheinlich war das ohnehin so gemeint gewesen vorher.
Wesentlich dürfte sein, hat einer von zahlreichen Propheten zuerst davon gesprochen, dass in einem Jenseits mit einer ruhigen Phase zu rechnen sei, gleich dem Schlaf, und davon müsse man erwachen, dann galt der der davon sprach als jener der damit beginnt.
Denn vor ihm habe keiner diesen Umstand erwähnt.
Damit reduziert man dieses Jenseits auf ein menschliches Maß, und das kann mitunter zu erheblicher Vertrauenseinbuße führen. Darin sieht man auch den Grund von einer Gerichtsbarkeit zu sprechen, in der es nur zwei Entscheidungsmöglichkeiten gäbe, und daher die Bewertung auf alle Fälle richtig sein werde so blöd könne der Zwerg gar nicht sein.
Außerdem wäre er gar nicht allein. (etwa: der Wurzelspross Davids. Damals ein König in einer Land mit zig tausenden Einwohnern. Heute hätte da eine Konfrontation gar ein Handycup im Verhältnis von 1 : 2.200.000.000 zur bieten).
Ursprünglich war man da aber an der Stabilisierung des eigenen Ego gebunden. Verbunden mit den Aussagen in der gewohnten Art, wie man sie aus den qualitativen ASW kannte, in der die Wahrheit in kompakter Form sowohl in der direkten Bezugnahme erfolgen konnte, aber auch in Abwesenheit symbolischen Charakter trug.
Zum Beispiel spreche ich von Tante Marie, wenn diese in einer ASW anwesend ist, und daran inhaltlich und persönlich beteiligt ist.
Wird mir aber von anderer Seite davon Mitteilung gemacht, dann genügt es wenn ich in Symbolen davon Kenntnis bekomme.
Im Zweifelsfall verwende ich sowohl die direkte als auch die indirekte Form.
So ist zum Beispiel die Geschichte vom verlorenen Schaf eine Symbolik, in der mir die Mitteilung von meiner verstorbenen Frau gebracht wird, die andern Ortes im Jenseits sich befindet.
Oder wenn davon die Rede ist, dass ich mich persönlich melde, und dabei auffordere in der Symbolik meine Werte zu bewahren, dann ist es eine Mischform. In der dieser Ego-Wert zum tragen kommt, in dem sich die eigenen Erfahrungen mit denen messen können, die später mit absoluter Sicherheit eintreffen werden, wenn die kleinen Kinder einmal erwachsen sind.
Hier haben wir dann auch die Besonderheit, dass auf die Sprache des jeweiligen Erfahrenden Rücksicht genommen wird, und eventuell auch eine eigene Produktion darin enthalten sein könnte.
Darum ist das drängende Bitten, und die Forderung: Warum fragt ihr nicht? In einer Verwirrung stiftenden Absicht wiederzufinden, der man sich nicht in der kraftvollen Ausdrucksweise bedienen sollte. Weniger ist in diesem Fall ein Mehr.
Aber auch die Mischung Symbolik und Reale Darstellung kommt nicht von Ungefähr, sondern genau so wie dieser Schlummerzustand war auch sehr wohl die Entwicklungsphase von 7 Jahren eine bekannte Tatsache, die nicht aus der jüngsten Vergangenheit stammte. In einer Aufteilung, zur einen Hälfte in einem Verlassen, und in der zweiten Hälfte in einem Werden.
Am Anfang, da war es das ständige Abfragen, ob davon jemand Kenntnis hätte.
Heute dient es dazu jeden in die Irre zu führen.
Mit diesen 6 oder 7 Erdenjahren gerechnet, da ist sowohl eine Berufung nach 3 Jahren Caligula eine Unmöglichkeit, als Petrus frei ging und Jakobus getötet wurde.
Zu einer unmittelbaren Auferstehung nach 3 Tagen wäre dann gar nichts mehr zu sagen, in der die beschützende Gestalt des Paulus zum Tragen gekommen ist.
Es ist so, als würde der Eine den Anderen decken, und keiner ist der König.
Gegenseitig haben sie sich einen irdischen Machtbereich zugesichert auf den wackeligen Beinen einer Vision wie man sie aus dem Bereich der ersten Phase des Jenseits kennt, in der bewahrenden und beschützenden Form. Jene Phase die unserem Dasein am nächsten ist.
Ahhh, ist das gut, wenn der Schmerz nachlässt!
und ein
