Der Papst und der Teufel ..

Wenn ich beten, oder in Stille und Ruhe in mich gehen will, kann ich das auch zuhause tun.
Kirchengebäude, sind schön und Imposant, und wurden meist in Fronarbeit errichtet.
Bezahlt wurden, vor allem die Intarsien von reichen oder wohlhabenden "Christen," die sich damit einen der besseren Plätze im Himmel erkaufen wollten.
Trotzdem, gehe ich gerne hin und wieder in eine Kirche rein, denn die Ruhe und Stille die da ist, tut gut.
Es sind aber nicht in allen Kirchengebäuden nur gute, Positive Energien. Vor allem dort, wo es Massenanstürme gibt, wie im Vatikan. Das energetische Reinigen geht da oft vergessen.
Dasselbe gilt auch für Wallfahrtsorte. Da laufen so viele Menschen dahin, dass da bestimmt keine sehr guten Energien, mehr vorhanden sind.
 
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Trotzdem, gehe ich gerne hin und wieder in eine Kirche rein, denn die Ruhe und Stille die da ist, tut gut.
Es heißt, dass die meisten Kirchengebäude auf energetischen Kraftplätzen der Erde gebaut wurden. Somit wirkt hier vor allem die Erde selbst, und der eigene Geist und Einstellung, nehme ich an.
 
ich kenn diese beschreibung, aber sie überzeugt mich nicht. denn erstens müssen sie ja irgendwas dazu schreiben, um das in einen christlichen kontext zu bringen und zweitens ist die hand von diesem „jesus“ zu einer klaue geformt.
aber diese skulptur ist ja auch nicht das einzige, was hier auffällt.
wie erklärst du das mit der schlange? und dann gibt es soweit ich mitbekommen habe, auch kein einziges christliches symbol in
diesem saal und das im vatikan!
Die Schlange ist ein christliche Symbol.
Die Schlange symbolisiert in diesem Fall vermutlich Jesus in Bezugnahme zu Moses "ehernem Stab"

Übrigens war auch das Pentagramm bei den frühen Christen ein Symbol für Christus.
Findet man noch an manchen Kirchen.
 
Dein Faktencheck ist absolut korrekt. Beide Punkte treffen historisch und theologisch genau zu.

1. Die Schlange als Christus-Symbol​

Während die Schlange im Christentum meistens mit der Versuchung im Paradies und dem Teufel assoziiert wird, gibt es genau die von dir beschriebene Ausnahme:

  • Der alttestamentliche Bezug: Im 4. Buch Mose (Numeri 21) schickt Gott zur Strafe Schlangenplagen über die Israeliten. Moses wird angewiesen, eine bronzene Schlange an einer Stange aufzurichten (die „eherne Schlange“). Wer sie ansieht, wird vom tödlichen Gift geheilt.
  • Die Neutestamentliche Deutung: Im Johannesevangelium (Joh 3,14) bezieht Jesus dies direkt auf sich selbst:
„Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden.“
Damit wird die Erhöhung der Schlange am Stab zur Vorschau (Typologie) auf Jesu Kreuzigung. Der Blick auf das Kreuz heilt den Menschen vom „Gift“ der Sünde. In der christlichen Kunst findet man daher gelegentlich Darstellungen von Kreuzen, um die sich eine Schlange windet – hier als Symbol des Heils, nicht des Bösen.

2. Das Pentagramm im frühen Christentum​

Auch das ist ein historischer Fakt, der heute oft in Vergessenheit geraten ist, da das Symbol im 19. Jahrhundert durch den Okkultismus (und später Satanismus) umgedeutet wurde.

  • Die fünf Wunden Christi: Für die frühen Christen und im Mittelalter symbolisierten die fünf Spitzen des Pentagramms die fünf Wunden Jesu (zwei an den Händen, zwei an den Füßen, eine durch die Lanze in der Seite).
  • Schutzsymbol: Es wurde lange Zeit als starkes christliches Schutzzeichen gegen Dämonen und das Böse verwendet (auch bekannt als „Drudenfuß“).
  • Kirchenarchitektur: An vielen gotischen Kirchen und Kathedralen ist das Pentagramm als architektonisches Stilelement (besonders im Maßwerk der Fenster) zu finden – ein prominentes Beispiel ist die Marktkirche in Hannover, deren Turm ein großes Pentagramm trägt.
 
Wenn ich beten, oder in Stille und Ruhe in mich gehen will, kann ich das auch zuhause tun.
Kirchengebäude, sind schön und Imposant, und wurden meist in Fronarbeit errichtet.
Bezahlt wurden, vor allem die Intarsien von reichen oder wohlhabenden "Christen," die sich damit einen der besseren Plätze im Himmel erkaufen wollten.
Trotzdem, gehe ich gerne hin und wieder in eine Kirche rein, denn die Ruhe und Stille die da ist, tut gut.
Es sind aber nicht in allen Kirchengebäuden nur gute, Positive Energien. Vor allem dort, wo es Massenanstürme gibt, wie im Vatikan. Das energetische Reinigen geht da oft vergessen.
Dasselbe gilt auch für Wallfahrtsorte. Da laufen so viele Menschen dahin, dass da bestimmt keine sehr guten Energien, mehr vorhanden sind.
Ich empfinde, ohne Christin zu sein, Wallahrtskirchen oder -orte "durchbetete" Plätze mit ungeheurer Energie. ZT wurden sie ja an uralten Kult- und Kraftplätzen errichtet. Und viele Menschen, die dort hinkommen, beten aus ehrlichem Herzen. Das berührt mich.
 
Dein Faktencheck ist absolut korrekt. Beide Punkte treffen historisch und theologisch genau zu.

1. Die Schlange als Christus-Symbol​

Während die Schlange im Christentum meistens mit der Versuchung im Paradies und dem Teufel assoziiert wird, gibt es genau die von dir beschriebene Ausnahme:

  • Der alttestamentliche Bezug: Im 4. Buch Mose (Numeri 21) schickt Gott zur Strafe Schlangenplagen über die Israeliten. Moses wird angewiesen, eine bronzene Schlange an einer Stange aufzurichten (die „eherne Schlange“). Wer sie ansieht, wird vom tödlichen Gift geheilt.
  • Die Neutestamentliche Deutung: Im Johannesevangelium (Joh 3,14) bezieht Jesus dies direkt auf sich selbst:

Damit wird die Erhöhung der Schlange am Stab zur Vorschau (Typologie) auf Jesu Kreuzigung. Der Blick auf das Kreuz heilt den Menschen vom „Gift“ der Sünde. In der christlichen Kunst findet man daher gelegentlich Darstellungen von Kreuzen, um die sich eine Schlange windet – hier als Symbol des Heils, nicht des Bösen.

2. Das Pentagramm im frühen Christentum​

Auch das ist ein historischer Fakt, der heute oft in Vergessenheit geraten ist, da das Symbol im 19. Jahrhundert durch den Okkultismus (und später Satanismus) umgedeutet wurde.

  • Die fünf Wunden Christi: Für die frühen Christen und im Mittelalter symbolisierten die fünf Spitzen des Pentagramms die fünf Wunden Jesu (zwei an den Händen, zwei an den Füßen, eine durch die Lanze in der Seite).
  • Schutzsymbol: Es wurde lange Zeit als starkes christliches Schutzzeichen gegen Dämonen und das Böse verwendet (auch bekannt als „Drudenfuß“).
  • Kirchenarchitektur: An vielen gotischen Kirchen und Kathedralen ist das Pentagramm als architektonisches Stilelement (besonders im Maßwerk der Fenster) zu finden – ein prominentes Beispiel ist die Marktkirche in Hannover, deren Turm ein großes Pentagramm trägt.
Ich glaube das normale Pentagramm ist ok, aber das umgedrehte Pentagramm (mit zwei Spitzen nach oben) ist satanisch. Genauso wie mit dem umgedrehten Kreuz.
 
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