Der Kurs in Wundern..Umschulung des Denkens.

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könnte es sein, dass du ursache und wirkung verwechselst?

Nein, kann es nicht sein, ich weiss was ich sage und warum ich es sage, jetzt aber hier nicht das Thema zuspämmen, okay? Schildere deine Sichtweise mal, Ein-Satz-Beiträge kommen hier doof, finde ich. ;)

Ist ein gutes Thema hier, wo mal viel zu schreiben kann und neue Disskusionsgrundlagen wie z.b Sichtweisen wären hier gut angebracht.
 
Aha, von daher weht der Wind ...

Du siehst dich als "Erwachten" ?
Ja.
Willst du damit in einem Anflug von Demut zart andeuten, dass auch dein eigener Horizont begrenzt sein könnte?
Ja.
Interessant! Erklär doch mal bitte möglichst detailliert, woran genau du dieses "Sehen" des "kleineren" Horizonts bei anderen festmachst!

In der virtuellen Welt dieses Eso-Forums liest man ja nur geschriebene Worte am Computer-Bildschirm. Welche Worte von "anderen" musst/willst du denn lesen, damit sich "andere" neben dir innerhalb deines Horizonts sonnen dürfen?
Das kann ich erst festmachen, wenn ich eine Person über einen längeren Zeitraum hinweg lese.
Und dein eigenes Ego führt dabei den Angriff?
Welchen Angriff? Ich schrieb doch, dass es gar keinen Angriff gibt.
Unterstellungen können zwar methodisch ausgesagt werden, oft geschieht dies aber auch unbeabsichtigt.

"Liebevollere Methode"? *lach*

Unterstellungen in diesem Kontext werden laut Wiktionary definiert als "falsche, meist negative Behauptungen über eine Sache/Person" ...

Weder der biblische Jesus des Neuen Testaments noch der Jesus als geistiger Verfasser von "Ein Kurs in Wundern" hatten/haben es nötig, mit Unterstellungen zu arbeiten, um ihre Lehre kundzutun und zu evtl. Erkenntnissen zu verhelfen ...

Was sagt es über dich selbst aus, wenn du es für notwendig erachtest, mit diesem miesen Werkzeug der Unterstellung zu arbeiten?
Das kommt auf die Unterstellung an.
Blödsinn hoch 3. ... Deine Unterstellungen "helfen" höchstens, das Ego weiter zu verstärken ... und bezeugen damit lediglich, welches in den Illusionen gefangenen Geistes Kind du derzeit immer noch bist...
Scheint, als schwebten dir konkrete Unterstellungen meinerseits vor. Von welchen sprichst du?
Letztendlich KANN NICHTS helfen beim Erwachen... außer vielleicht ein wenig Bereitwilligkeit und sich einen offenen Geist zu bewahren ...
Wenn du das glauben magst, sei es dir unbenommen.
Aber ich kann dir versichern, so individuell ein Erwachen auch sein mag, die Erkenntnisse sind kein Monopol.

Und etliche (vemeintlich?) "Erwachte" (welche sich selbst so bezeichnen) der Neuzeit sagen sinngemäß: "Erleuchtung/Erwachen geschieht, WENN sie geschieht - nicht WEGEN irgendwelcher Methoden, sondern TROTZ irgendwelcher Methoden"
Genau so meinte ich das mit den Unterstellungen. Das ist ja quasi eine "Anti-Methode".

Wenn du glaubst, ich würde hier das Unterstellen hochpreisen, irrst du dich. Ich stelle es bloß auf dieselbe Stufe wie alles andere.
 
Aha, von daher weht der Wind ...

Du siehst dich als "Erwachten" ?
Ja.
Willst du damit in einem Anflug von Demut zart andeuten, dass auch dein eigener Horizont begrenzt sein könnte?
Ja.
Interessant! Erklär doch mal bitte möglichst detailliert, woran genau du dieses "Sehen" des "kleineren" Horizonts bei anderen festmachst!

In der virtuellen Welt dieses Eso-Forums liest man ja nur geschriebene Worte am Computer-Bildschirm. Welche Worte von "anderen" musst/willst du denn lesen, damit sich "andere" neben dir innerhalb deines Horizonts sonnen dürfen?
Das kann ich erst festmachen, wenn ich eine Person über einen längeren Zeitraum hinweg lese.
Und dein eigenes Ego führt dabei den Angriff?
Welchen Angriff? Ich schrieb doch, dass es gar keinen Angriff gibt.
Unterstellungen können zwar methodisch ausgesagt werden, oft geschieht dies aber auch unbeabsichtigt.

"Liebevollere Methode"? *lach*

Unterstellungen in diesem Kontext werden laut Wiktionary definiert als "falsche, meist negative Behauptungen über eine Sache/Person" ...

Weder der biblische Jesus des Neuen Testaments noch der Jesus als geistiger Verfasser von "Ein Kurs in Wundern" hatten/haben es nötig, mit Unterstellungen zu arbeiten, um ihre Lehre kundzutun und zu evtl. Erkenntnissen zu verhelfen ...

Was sagt es über dich selbst aus, wenn du es für notwendig erachtest, mit diesem miesen Werkzeug der Unterstellung zu arbeiten?
Das kommt auf die Unterstellung an.
Blödsinn hoch 3. ... Deine Unterstellungen "helfen" höchstens, das Ego weiter zu verstärken ... und bezeugen damit lediglich, welches in den Illusionen gefangenen Geistes Kind du derzeit immer noch bist...
Scheint, als schwebten dir konkrete Unterstellungen meinerseits vor. Von welchen sprichst du?
Letztendlich KANN NICHTS helfen beim Erwachen... außer vielleicht ein wenig Bereitwilligkeit und sich einen offenen Geist zu bewahren ...
Wenn du das glauben magst, sei es dir unbenommen.
Aber ich kann dir versichern, so individuell ein Erwachen auch sein mag, die Erkenntnisse sind kein Monopol.

Und etliche (vemeintlich?) "Erwachte" (welche sich selbst so bezeichnen) der Neuzeit sagen sinngemäß: "Erleuchtung/Erwachen geschieht, WENN sie geschieht - nicht WEGEN irgendwelcher Methoden, sondern TROTZ irgendwelcher Methoden"
Genau so meinte ich das mit den Unterstellungen. Das ist ja quasi eine "Anti-Methode".

Wenn du glaubst, ich würde hier das Unterstellen hochpreisen, irrst du dich. Ich stelle es bloß auf dieselbe Stufe wie alles andere.
 
So, ich erinnere mich jetzt wieder ganz genau. Ich habe mich anfangs der 1990-er Jahren mit dem Kurs in Wundern beschäftigt. Ich habe mich schon damals gewundert, weshalb diese Bücher (das Textbuch und andere) so teuer waren. Eine Lehre sollte doch einfach und klar verständlich formuliert sein, ein Kurs in Wundern ist es sicherlich nicht. Es hätte auch ein Kurs in Verwirrung heissen können. Der Text war langatmig, viele Wiederholungen und sehr komplex. Ich finde es seltsam, wenn man eine Botschaft auf so viele Seiten verteilen muss. Dann muss man wieder andere Bücher aus der Reihe "Ein Kurs in Wundern" lesen, damit man ansatzweise verstehen kann, was im Grundlagenwerk geschrieben wurde. Auf alle Fälle verdienen einige Leute viel Geld mit diesen Werken.

Wenn man die Aussagen von Jesus in den Evangelien liest, so ist es evident, er sprach zu den Leuten einfach, klar verständlich und in Gleichnissen. Und wenn ich höre, jemand empfängt mediale Botschaften (Channeling und/oder automatisches Schreiben), dann läuten bei mir die Alarmglocken. :eek: Wie sagte Jesus so prägnant in Matthäus Kapitel 5 Vers 37: "Eure Rede aber sei: Ja, ja, nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel."

Für mich war das Lesen von "Ein Kurs in Wundern" eine spezielle Form von Gehirnwäsche. Ich bekam immer mal wieder Kopfweh, was bei mir sehr selten vorkommt. Dasselbe passierte mir, als ich in den 1970-er Jahren das Buch von L. Ron Hubbard ( dem Begründer von Scientology) las: Dianetik - Der Leitfaden für den menschlichen Verstand.

Sorry, ich will niemandem zu nahe treten, aber für mich persönlich ist "Ein Kurs in Wundern" eine Irrlehre. Ich war nach dem Lesen vollkommen desillusioniert, nach dem Motto: Ausser Spesen, nichts gewesen! Alle Bücher (wie vorher Dianetik) aus dieser Reihe landeten in der Mülltonne!

Die Verfasserin von "Ein Kurs in Wundern", angeblich kam das Werk unter höherer Mithilfe von Jesus zustande, Helen Schucman (eine Psychologin), litt gegen Ende ihres Lebens unter starken Depressionen! ??? Wer "Jesus" authentisch haben möchte, ist noch immer am besten mit der Bibel bedient!
 
Da hast du etwas ganz wichtiges angesprochen und dazu gehört auch noch, dass man dem anderen Fragen stellt. Außer es ist jemand, der sowiso dauernd spricht, da halte ich mich mit Fragen eher zurück.

LGInti

Ja, das stimmt, durch das Stellen von Fragen an den anderen, signalisiert man ein tieferes Interesse für die Person und es können dadurch auch neue Ansichtsweisen und Inhalte für weiteren Disskusions-Stoff sorgen. So bleiben die Gespräche auch fliessend, ohne, dass diese quälenden Schweigepausen eintreten.

Fragen stelle ich ähnlich wie du, auch dann, wenn jemand von sich aus nicht permanent redet, so hält man Gespräche auch am leben. :)
 
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