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das problem ist nicht zu große selbstliebe, sondern eine selbstliebe, eine selbstanerkennung, ein selbstresepkt, ein selbstvertrauen, die nur aus selbstsuggestion bestehen und nicht auf echter innerer erfahrung.
eine solche 'selbstliebe' ist extremst bedürftig auf liebe, anerkennung und vertrauen von außen -
wie ein fass ohne boden, denn das echte selbstvertrauen kann nicht ersetzt werden durch was auch immer von außen.
da kommen dann widersprüche wie diese.....
nichts reicht dieser bedürftigkeit.
und wie er selbst sagt.....
sein verhalten und denken ist abhängig von äußeren umständen.
wer nicht für ihn ist - bzw. sich seinen meinungen und verhaltensformen anschließt - ist automatisch gegen ihn.
er schafft sich sein drama selbst - kann es aber nicht erkennen - steigert sich statt dessen immer mehr hinein.
je mehr er sich hineinsteigert, desto mehr ablehnung erfährt er - je mehr ablehnung er erfährt, desto mehr muss er sich hineinsteigern in seine selbstsuggestion.
Der Unterschied zwischen Narzissmus und Selbstliebe ist, dass Selbstliebe sich selbst genügt, während Narzissmus im Wesen keine Selbstliebe ist, sondern verzweifelter Selbsthass, der äusserlich und künstlich durch Selbst-Verteidigung kompensiert wird.
"... Im Sinn einer Einschätzung von außen allerdings geht die Diagnose des „Narzissmus“ mit dem Vorwurf einer stark aufgeblähten, unrealistisch positiven Selbsteinschätzung, mit Selbstzentriertheit, Berechtigungsdenken und mangelnder Rücksichtnahme auf andere Personen einher; auf ihre Umgebung mögen Narzissten unter Umständen destruktive Einflüsse ausüben. Narzissten sind jedoch, wie die jüngere Forschung aufgewiesen hat, emotional stabil, mit sich selbst und ihrem Leben zufrieden und an ihre Lebenssituation gut angepasst.[3] Zwar sind sie mehr als andere Menschen auf Bewunderung angewiesen, verfügen jedoch über eine große Bandbreite von Verhaltensweisen und Wahrnehmungsmustern, um ihren Bedarf an Bewunderung zu decken und Kritik abzuwehren. ... Quelle[4]
Kritik kann aber auch aus jedem Selbstliebenden einen Narzissten machen, wenn sie unbegründet daher kommt und selber narzisstisch nicht einsehen möchte, dass der Kritisierte nicht so sein möchte, wie man ihn haben will.
Kritik kann aber auch aus jedem Selbstliebenden einen Narzissten machen, wenn sie unbegründet daher kommt und selber narzisstisch nicht einsehen möchte, dass der Kritisierte nicht so sein möchte, wie man ihn haben will.
Jea, du bist ja auch Krebs wie Leo. Und verstehst ihn.
Vielleicht solltet ihr euch mal damit beschäftigen, um "uns" und euch besser verstehen zu können.
Jea, du bist ja auch Krebs wie Leo. Und verstehst ihn.
Vielleicht solltet ihr euch mal damit beschäftigen, um "uns" und euch besser verstehen zu können.
Jea, du bist ja auch Krebs wie Leo. Und verstehst ihn.
Vielleicht solltet ihr euch mal damit beschäftigen, um "uns" und euch besser verstehen zu können.
Genau, scheiss auf die anderen.
Schreib doch dass jeden Tag, anstatt dass du alle liebst etc. - dann bist du wenigstens ehrlich.
Nein, die anderen sind wir so wichtig, wie ich mir selbst, weil jeder von uns Menschen hat ein Recht darauf, froh, glücklich , zufrieden und gesund zu leben. Und ich liebe euch tatsächlich alle, ohne jede Bedingung....☺
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