Die meisten wurden schon in der ersten Klasse abgeschoben, wenige schafften es auch bis zur 3-4 Klasse.
Das ist kein Abschieben, sondern dann hakt es am Grundsätzlichen. In der Grundschule wird auch das Sozialverhalten abgetestet, wenn das nicht stimmt, weil Kinder bereits zu gewalttätig sind, sind solche Kinder nicht in den normalen Schulalltag zu integrieren. Unabhängig von ihrer Herkunft.
Bei uns früher (also vor 35 Jahren etwa) gab es, wenn es hoch kam, 2-3 Migranten pro Klasse. Da gab es weder Probleme mit der sozialen Integration noch mit Gewalt oder schulisch schlechten Leistungen. Die Mitschüler waren allerdings auch gezwungen den ganzen Schultag über Deutsch zu sprechen und sich im Hörverständnis zu schulen, da geht es recht einfach eine fremde Sprache zu lernen..
Wenn man jedoch in manchen Stadtteilen bis zu 90% Migranten hat, sieht es auch in den Schulklassen entsprechend aus. Das Leistungsniveau sinkt dadurch weit unter den Durchschnitt, die Kids unterhalten sich den ganzen Tag in ihrer Muttersprache, wie und woher sollen sie so die neue Sprache vernünftig lernen?
Zeitgleich sind Eltern deutscher Kinder bestrebt, wenn sie es sich leisten können, ihre Kinder auf Schulen zu schicken, wo das Verhältnis nicht so krass ist.
Ich kenne btw. Statistiken auch zur Gewalt an Schulen, wo Schulen mit vielen Migrantenkindern deutlich mehr Gewalt vorzuweisen haben. Und diese Gewalt geht nicht von deutschen Schülern aus. Viel Gewalt geht auch von der Annahme aus, wenn man Moslem ist, automatisch besser zu sein, weil Ungläubige ja eh nicht so viel wert sind. Woher auch immer die Kids das hernehmen, sie legitimieren es sich so Gewalt ggü. Andersgläubigen anwenden zu dürfen. Dieses Problem kriegen die Behörden bei uns einfach nicht in den Griff. Zu wenig Lehrpersonal, zu wenig Förderunterricht, auf Elternabenden sind die Eltern von Migranten häufig gar nicht erst anzutreffen (und wenn, wird einfach abgestritten, dass das eigene Kind problematisch im Sozialverhalten ist und nicht geglaubt, dass es z.B. andere Kinder bedroht und prügelt), Kinder von Muslimen, vor allem die Mädchen, dürfen ja an vielen Aktionen wie Klassenreisen gar nicht erst teilnehmen, oder am Schwimmunterricht, es gibt zu wenig Sozialarbeiter...
Irgendwann rutschte das zahlenmäßige Verhältnis in Klassen dergestalt, dass eine natürliche Integration und auch Deutsch zu lernen nicht mehr funktionierte. Und das künstlich aufzufangen, ist einfach schwer bis unmöglich. Und wenn die Kids auch ohne Anstrengung und Sprachkenntnise irgendwie durchkommen, weil ja bereits ganze Stadtteile eigene Länder darstellen, was ich ihnen nicht zum Vorwurf mache, sie in ihrem Subkulturkreis irgendwie leben können, wird man sie schwerlich motivieren können, sich extra zu bemühen. Ganz schnell kommt dann der Irrtum auf, es läge ja daran das sie Ausländer seien, weshalb sie schlechte Noten und später keinen schönen Beruf lernen können. Und diese Kids geben sich dann auf, entwickeln teilweise einen Hass auf Deutsche, denen angeblich alles so zufliegt und die bevorzugt werden usw. Besonders für die Jungs ist das schwer, die Mädchen begreifen oft von selbst wie wichtig lernen und fleißig sein sind und wenn sie von Zuhause (Du heiratest eh den Ali, Du musst nicht gut in der Schule sein, Du darfst keine deutschen Freunde haben, nicht mit ins Kino, musst dich verschleiern usw.) nicht behindert werden, sind ihre Chancen einfach besser.
Lg
Any