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Der Grund für das Leid

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Plissken, 7. April 2019.

  1. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    An den Ufern der Logana
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    Nun gut, da steht auch nichts davon, dass manche Tiere Menschen fressen sollen. Nachgewiesenermaßen standen die Menschen bei den Geparden ganz oben auf der Speisekarte.

    Die Menschen waren noch nie reine Vegetarier oder Karnivoren, deshalb hat er da einen Vorteil in seiner Anpassungsfähigkeit. Es stellt sich somit also die Frage, wozu Gott den Menschen als Allesfresser konzipiert hatte?

    Gott hatte nur davon gesprochen, dass die Menschen nicht vom Baum der Erkenntnis naschen dürften? Ansonsten ist davon die Rede, dass der Mensch sich all das Getier und die Erde zu Untertan machen solle. Irgendwie ist da also etwas in der Schöpfung schiefgelaufen. Da passt dann auch das Opferlamm für Gott nicht so recht ins Bild.


    Merlin
     
  2. Alfa-Alfa

    Alfa-Alfa Sehr aktives Mitglied

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    Du redest von Quelle, es gibt viele Quellen für jeden Level, sie sind immer richtig und passen zu dem der sie wahrnimmt, aber sie sind nicht immer die letzte Quelle der letzten Wahrheit.

    So einfach mal aus Spass in einem Kriegsgebiet geboren werden, das wär doch mal was neues.
    Ein Baby wird genau da geboren wo es passt, wo seine Prägung es hinführt, zu genau den Eltern die zu dem Weg passen, den es gehen kann um zu reifen.

    es mag unterschiedliches geben bei jedem einzelnen, aber das Ziel ist für jeden dasselbe, welche Wege jeder geht ist ihm überlassen.
     
  3. Alfa-Alfa

    Alfa-Alfa Sehr aktives Mitglied

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    17. Januar 2019
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    5.557
    hat er nicht, er hat den Menschen als Vegetarier erschaffen und schlussendlich wird der Mensch auch wieder Vegetarier sein.

    Jesaja 65,25 - Wolf und Lamm sollen weiden zugleich, der Löwe wird Stroh essen wie ein Rind, und die Schlange soll Erde essen. Sie werden nicht schaden noch verderben auf meinem ganzen heiligen Berge, spricht der HERR.


    ja, das wurde dann ja auch gleich so ausgelegt, dass "Untertan" machen als töten interpretiert wurde.
    Untertan machen heisst aber nicht essen und schlechte Tierhaltung, der Mensch interpretiert alles so wie es ihm gerade nützen kann, er denkt nicht weiter nach und so verhalten sich die meisten immer noch.


    1 Mose 1,29 - Und Gott sprach: Seht da, ich habe euch gegeben allerlei Kraut, das sich besamt, auf der ganzen Erde und allerlei fruchtbare Bäume, die sich besamen, zu eurer Speise,..


     
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  4. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    An den Ufern der Logana
    Lieber Alfa,

    der menschliche Verdauungsapparat ist eben nicht auf reine Pflanzenkost ausgerichtet. Wir sind weder Wiederkäuer noch ist unser Gebiss dazu ausgerichtet, ausreichend Nährstoffe aus Pflanzen aufzubrechen. Wir können nur weiche Knollen, Wurzelwerk, Beeren, Früchte oder eine eng begrenzte Anzahl an Blattgemüse ohne Aufbereitung essen und verdauen.

    So ist das auch mit unserem Fleischkonsum, da ist auch wiederum unser Organismus nicht auf den Verzehr größere Mengen Fleisch ausgerichtet. Man weiß, dass sich die frühen Menschen als Sammler überwiegend, von besagten Pflanzen und Kleintiere, wie Fische, Schnecken, Krebse, Muschel, Insekten, Würmern und Maden ernährten.

    Alles Nahrungsmittel, die besonders in Uferbereichen von Gewässern reichlich vorhanden sind. Deshalb ist die Suche nach solchen Dingen im seichten Wasser auch ein möglicher Grund für den aufrechten Gang des Menschen.

    Daneben standen auch gelegentlich etwas größer Kleintiere auf dem Speiseplan. Erst mit der Fähigkeit ein Feuer entzünden zu können, erweiterte sich das Nahrungsangebot. So konnte man auch das Fleisch mit seinen Proteine aufbrechen und auch das Angebot an essbaren Pflanzen wurde erweitert. Erst ab dieser Zeit lohnte es sich dann auch, gelegentlich auf Großwild zu jagen.

    Beispiele zur ursprünglichen Ernährung des Menschen kann man bei den noch heute lebenden Naturvölkern sehen. Auch bei den Affenarten lässt sich das noch sehr schön nachvollziehen. Diese Kombination als Jäger und Sammler, ist eine Fähigkeit, die es uns ermöglichte in sehr unterschiedlichen Lebensräumen überleben zu können.

    Weitere Nahrungsmittel, wie Getreide- oder Milchprodukte sind sogar erst mit dem Wandel zur Gesellschaft der Hirten und Ackerbauern hinzugekommen. Artgerecht sind letzter Nahrungsmittel jedoch nicht und haben deshalb für uns so ihre Tücken.

    Kann also schon sein, dass es für uns einmal notwendig werden kann, uns vegetarisch zu ernähren, aber damit werden wir nicht zu einem rein vegetarischen Lebewesen.


    Merlin
     
  5. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    Zürich
    Ja, das sagt Gott der HERR!

    Die zwei biblischen Schöpfungsberichte in 1 Mose 1 und 1 Mose 2 unterscheiden sich grundlegend. Im 1.Schöpfungsbericht erschafft Gott die Menschen als göttliche Ebenbilder, als Mann und Frau schuf er sie. Im 2. Bericht erschafft Gott der HERR den Adam aus Erde und macht aus ihm dann auch noch seine Frau Eva. Er gab ihnen Gebote und nach Gebotsübertretung wies er sie aus dem Paradies aus.

    Bei den beiden verschiedenen Schöpfungsberichten in 1 Mose 1 und 1 Mose 2 treten 2 verschiedene Gottheiten auf. I
    m 1.Bericht mit der 7-Tage Schöpfung tritt der liebende Gott auf, der seine Schöpfung segnet und seinen nach göttlichem Bild erschaffenen Menschengeschöpfen die gesamte Schöpfung zur Pflege übergibt und sie anhält, Vegetarier zu sein. Dies ist der Gott, den Jesus Christus als seinen Vater bezeichnet:
    `Ich und der Vater sind Eins`
    Joh.10.30.

    Im 2.Bericht mit der Erschaffung von Adam aus Erde im Garten Eden zwischen Euphrat und Tigris tritt Gott der HERR der Ge- und Verbote auf, der die Menschen mit dem Tode bedroht, wenn sie seine Gebote übertreten.

    Wir Menschen sind daher göttliche Geistwesen und astrale Erdenwesen zugleich. Unser göttlicher Vater ist der liebende Gott im Himmel und als Astralwesen sind wir den Ge- und Verboten von Gott dem HERRN unterworfen.

    Doch Jesus Christus hat uns durch seine Inkarnation auf Erden, durch sein Neues Gebot der Liebe, durch das Licht, als das er im Menschen wohnen will und durch die Erlösung am Kreuz, den Heimweg zu unserem liebenden Gott, dem Vater im Himmel ermöglicht. Unser irdischer Leib ist zwar aus Erde und wird wieder zu Erde werden, doch unser geistiger Leib wird eingehen ins Lichtreich der Unvergänglichkeit, wenn wir das Licht von Jesus Christus in unseren Herzen annehmen und den Nächsten lieben wie uns selbst.


    ELi
     
  6. LastAlgiz

    LastAlgiz Aktives Mitglied

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    Irgend ein Schamane hat gesagt:"Wenn man nur Pflanzen isst, dann stellt man die Pflanzen über die Tiere."

    Am besten gar Nichts mehr essen, dann bricht man die Ketten und kommt hoffentlich an einen besseren Ort.

    Mit freundlichen Grüßen

    Lukas
     
  7. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
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    11.630
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    An den Ufern der Logana
    In ferner Vergangenheit war einmal die Göttin Inanna unterwegs, um nach fruchtbarem Ackerland zu suchen, den sie in Eden fand. Sie errichtete darauf einen Garten, in den sie einen angeschwemmten Baum aus dem Fluss pflanzte.

    So errichtete auch Gott den Garten Eden, in denen er die Menschen setzte. Ja und da gibt es noch die Geschichte von El, der mit seiner Frau Aschera in seinem Garten lebte.

    Es ist nun so, dass ein Garten eigentlich etwas Umfriedetes ist, das bewirtschaftet wird. Ist es nicht so, dass dieser Garten nach der Vertreibung von Adam und Eva nicht auch von den Cherubim bewacht wird?

    Das Szenario vom Garten Eden beschreibt also keine Geschichte von Jägern und Sammlern, sondern von Ackerbauern und Hirten. Das wird auch bei Adams Söhne Abel als Hirte und Kain als der Ackermann deutlich. So trat dann auch Seth als Hirte anstelle des ermordeten Abels.

    Tja und opferte nicht schon Abel aus seiner Herde für Gott:
    1. Moses 4[4] und Abel brauchte auch von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Und der Herr sah gnädig an Abel und seinem Opfer.

    Und wenn Gott die Menschen angehalten hat, Vegetarier zu sein, warum hielt sich dann der auferstandene Jesus nicht daran:

    Johannes 21[8] ... die anderen Jünger kamen auf dem Schiff und zogen das Netz mit Fischen [9] Als sie nun an Land traten, sahen sie Kohle gelegt und Fische darauf ...

    [12]
    Spricht Jesus zu ihnen: Kommt haltet das Mahl! Niemand unter den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. [13] Kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt es ihnen, desgleichen auch die Fische.
    (Siehe auch Lukas 2[44])

    Ich mag solche Schöpfungsgeschichten zwar über alles, aber mit der Realität haben sie halt wenig gemein. Ich vermisse da die Geschichten vom nächtlichen Sternenhimmel Afrikas und die Morgenröte unseres Erwachens.


    Merlin
     
  8. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

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    Die Neue Generation muss halt noch mit den alten Kräften Kämpfen.

    Glücklicherweise sind sie jetzt schon als "rechte Populisten" gebrandmarkt!
    Diese Gebrantmarkung wird es der Neuen Generation der Humanisten erleichtern Standards zu setzen.
     
  9. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
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    Wien
    Ich missbillige deine niedere Vorstellung von einem Gott auf eine höhere Stufe zu stellen.
    Ja, der Höchste Gott hat, im Auftrag Aller Alle Dimensionen erschaffen.

    Aber das ist doch nicht DER Gott, über den wir hier reden...

    Wir reden hier über den Osterhasen, damit die Kinder glücklich sind. Egal, ob sie daran glauben oder nicht mehr.
     
  10. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    28. November 2007
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    Der Grund für das Leid
    liegt darin, dass viele Menschen den Nächsten nicht lieben, wie sich selbst, sondern ihre Machtgelüste zeigen und Mitmenschen durch sinnlose Kriege töten, Tiere schlachten, um sie aufzuessen, anstatt sich mit vegetarischer Kost zufrieden zu geben, aus Habgier die Mitmenschen verhungern lassen und aus Grössenwahn sich selbst als Herren dieser Welt fühlen und die Schöpfung zerstören.

    Und der Grund für das Leid liegt auch darin, dass die Menschen in die Kirchen laufen, zu Gott, Allah, Jahwe den HERRN u.a. beten, um ihre Sünden loszuwerden, aber nur, um sofort weiter zu machen wie bisher. Und sie wundern sich noch, dass plötzlich so ein kleines unsichtbares Virus daherkommt und all den Tand von Menschenhand ad absurdum führt.
    ELi
     
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