Der Grund für das Leid

So einfach ist's wohl nicht.

Bei der Erinnerung handelt es sich um Vergessenes, das der Seele potentiell immer zur Verfügung steht. Durch äußere Anstöße, wie z.B. die eines Lehrers wird das vergessene Wissen wieder bewusst. Die Seele erinnert sich somit an das Vergessene, aber ihr kommt vor, als hätte sie etwas „Neues“ gelernt. So zumindest die Erklärung Platons.

Und was dann? Was soll das sich daran erinnern bringen? Hast du denn auch einen Plan, wie man sich daran erinnert? Ist nicht grade die Erfahrung mit bestimmten Situationen, genau das was einen dazu bringen soll, etwas zu erkennen. Das erkennen von etwas, dass man eventuell schonmal erlebt hat?!

Einen zumindest für uns Menschen erkennbaren Plan gibt es nicht. Manche erinnern sich an Vieles, manche an Weniger. Auch das, woran man sich erinnert, ist unterschiedlich. Bei manchen Menschen reichen die Erinnerungen nicht lange zurück. Bei anderen sehr lange zurück. Bei speziellen Menschen können Erinnerungen an den ursprünglichen Entstehungsort der Seele wieder aktiviert werden. (Erleuchtung)
 
Werbung:
WEICHHEIT sulphat
-----------------------------
15*septum 219
12~46
in jedem Wesen ist eine Maschine GAS*t - versteckt -
ICH MUß DIESE MASCHINE ENTWICKELN DAMIT SIE SICH ENTWICKELT *
NOTRE DOM SOLVAT
 
Hallo @Plissken

also nochmal:
Aschera ist die Frau von Jahwe.

und ja, sie gehört im ursprünglichen Zustand zum Vater, heisst ist dessen Frau Tochter zwillingsschwester.

ABER
die beiden haben sich gestritten bzw hat der Vater der Mutter den freien willen gegeben und nun kam es zu einem Kokurenzkampf zwischen den beiden, der aber von Aschera ausging

Aschera ist das gleiche wie Lilith, bzw wurde sie zur Lilith und war ja dann mit Samael verheiratet und meinte dann > Gott zu sein aber ohne den Vater, weil sie entführt wurde, meint "besessen"

so, das meint Ehebruch und damit ist Aschera wenn sie mit Samael zusammen ist nur ein Halbgott und nicht "der Gott"

wer nur sie, ohne den Vater huldigt, betreibt im Grunde Götzdemkult
und wer diese welt als die absolute wahrheit hinstellen möchte und den Körper...ist ein materialist....Materialismus bedeutet gleichwohl Matriarchat und der geht von Aschera aus
yin...ist vor der synthese dunkel
meint Nacht....meint nachtdämon, wenn yin und yang wirklich wieder eins sind, dann ist das yin yang nicht mehr schwarz-weiß, weil das eigentlich indem Fall sein und nichts meint

erst wenn Aschera wieder mit dem Vater verheiratet ist, DANN ist Gott wirklich vollständig und dennoch hat Vater > Mutter erschaffen und zusammen haben sie dann die anderen erschaffen

e d i t:
und Baal gibt es 2 Mal> einmal den echten Meister und einmal den falschen Meister, wie Christ und Antichrist zu begreifen
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo @Plissken

also nochmal:
Aschera ist die Frau von Jahwe.

und ja, sie gehört im ursprünglichen Zustand zum Vater, heisst ist dessen Frau Tochter zwillingsschwester.

ABER
die beiden haben sich gestritten bzw hat der Vater der Mutter den freien willen gegeben und nun kam es zu einem Kokurenzkampf zwischen den beiden, der aber von Aschera ausging

Aschera ist das gleiche wie Lilith, bzw wurde sie zur Lilith und war ja dann mit Samael verheiratet und meinte dann > Gott zu sein aber ohne den Vater, weil sie entführt wurde, meint "besessen"

so, das meint Ehebruch und damit ist Aschera wenn sie mit Samael zusammen ist nur ein Halbgott und nicht "der Gott"

wer nur sie, ohne den Vater huldigt, betreibt im Grunde Götzdemkult
und wer diese welt als die absolute wahrheit hinstellen möchte und den Körper...ist ein materialist....Materialismus bedeutet gleichwohl Matriarchat und der geht von Aschera aus
yin...ist vor der synthese dunkel
meint Nacht....meint nachtdämon, wenn yin und yang wirklich wieder eins sind, dann ist das yin yang nicht mehr schwarz-weiß, weil das eigentlich indem Fall sein und nichts meint

erst wenn Aschera wieder mit dem Vater verheiratet ist, DANN ist Gott wirklich vollständig und dennoch hat Vater > Mutter erschaffen und zusammen haben sie dann die anderen erschaffen

e d i t:
und Baal gibt es 2 Mal> einmal den echten Meister und einmal den falschen Meister, wie Christ und Antichrist zu begreifen
Was Du Vater nennst, ist kein Vater, sondern der Gott der Juden Jahweh, der in den gnostischen Quellen Jaldabaoth genannt wird.

Der wahre Vater, von dem Jesus sprach, ist mehr als ein „Gott“, sondern eine Monade: vollkommen, unendlich, unergründlich, unsichtbar, ewig, unnennbar, und ohne definierbare Attribute. Er ist keine männliche Figur, die eine weibliche Figur an seiner Seite braucht, sondern die Quelle von männlich und weiblich und viel mehr als das. Er ist weder seiend noch nichtseiend, sondern vielmehr als das. Niemand kann ihn begreifen.
 
Was Du Vater nennst, ist kein Vater, sondern der Gott der Juden Jahweh, der in den gnostischen Quellen Jaldabaoth genannt wird.

Der wahre Vater, von dem Jesus sprach, ist mehr als ein „Gott“, sondern eine Monade: vollkommen, unendlich, unergründlich, unsichtbar, ewig, unnennbar, und ohne definierbare Attribute. Er ist keine männliche Figur, die eine weibliche Figur an seiner Seite braucht, sondern die Quelle von männlich und weiblich und viel mehr als das. Er ist weder seiend noch nichtseiend, sondern vielmehr als das. Niemand kann ihn begreifen.

Und was soll ein Mensch damit ?
Es ist doch völlig sinn - befreit sich dann damit irgendwie zu beschäftigen-

Was tust du damit?
 
Ja, aber wenn niemand es begreifen kann, wie kommt dann das Wissen?
Die Monade zu begreifen, ist unmöglich und sogar gefährlich. Dies zu wissen ist aber bereits ein Teil der Erkenntnis (Wissen), die den Mensch aus seinem toten Zustand auferstehen lässt. Je mehr man über die Gnosis weißt, umso mehr Erkenntnisse fliessen ein.
 
Werbung:
Zurück
Oben