Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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Genau. Um endlich auch zu lernen körperliche Gewalt anzuwenden. Was aber auch nur so lange funktioniert, so lange der Mann nicht einen gleichwertigen Ausbildungsstand hat. Die Notwendigkeit für den Trend ist ja, dass Frau sich gegen Mann bei Gewaltanwendung eben nicht wehren kann.

Abgesehen davon, dass ja die wenigsten Männer brutale Schläger sind.
Du, Männer werden nicht mit Kampfkenntnissen geboren, sie trainieren es nur früher, weil es gesellschaftlich eher erlaubt ist, sich in Kita, Schule usw. zu bolzen. Das ist eine Sache der gesellschaftlichen Prägung. Nicht des Gschlechtes.

Körperkraft ist dabei übrigens nicht ausschlaggebend. Sondern Fähigkeiten. Und die können von jedem Menschen gelernt werden.

Und es gibt ja auch Männer, die schwächer sind als andere Männer. Wofür soll deine Ausführung gut sein? Dass Frauen immer schwächer sind?

Das stimmt definitiv nicht.
 
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Ich kann mich an die Industrie verkaufen und alle ethischen Werte über Bord werfen,


Warum sollte eine Arbeit in der Industrie keinen Spass machen und unethisch sein? Was ist daran unethisch Autos, CT Maschinen, Waschmittel oder Kugellager herzustellen? Und warum sollte es nicht Leute geben, die gerne in der technischen Fertigung oder der Buchhaltung arbeiten so lange die Arbeitsbedingungen okay sind und die Bezahlung angemessen.
 
Waren sie definitiv nicht, die Prostitution war nur tolerierter als später in christlichen Zeiten da es um Sex kein religiöses Tabu gab. Aber Frauen waren im alten Rom generell nicht gut angesehen, da diese Kultur ziemlich patriarchal und misogyn eingestellt war. Das galt auch schon für das alte Griechenland. Das scheint sich durch den ganze indogermansichen Kulturraum zu ziehen genau wie die polytheistischen Religionssysteme. Indien hat ja zB die selbe Misere.

https://de.wikipedia.org/wiki/Frauen_im_Alten_Rom

Ein wesentlicher Anteil der Unterdrückung der Frau kommt aus dem arabischen Raum, der sich ja sogar bis vor nicht allzu langer Zeit etwa bis zum 46. Breitengrad in Europa erstreckt hat.
https://de.wikipedia.org/wiki/Osmanisches_Reich
Daher stammen auch Konzepte die wir im Christentum wiederfinden, z.B. die Unreinheit der Frau (bei afrikanischen Völkern gibt es noch immer Frauenbehausungen, in die menstruierende Frauen verbannt werden). Wobei sich diese Konzepte im ursprünglichen Christentum anscheinend nicht finden (Diskussionen um Maria und Maria-Magdalena). Dafür finden sie sich in Reinkultur im Islam.

Bei den europäischen Völkern war die Frau weitgehend gleichbereichtigt, so weit wir dazu Informationen haben. Sowohl bei den Kelten als auch bei den Germanen. Diese urspünglichen Stammesformen finden sich auch heute noch (Lappen, Sibirer).
 
Der Giftmord an Männern war doch eher zu Zeiten üblich, als Frau keine Möglichkeit hatte, sich scheiden zu lassen, heutzutage gehen Frauen dann im Allgemeinen.

Schöner Glaube. Schau' dir einmal die Statistiken der Suizid-Arten an, und Du wirst eines Besseren belehrt werden, wie Frau Gewalt (in dem Fall gegen sich) anwendet.
 
Erwerbsarbeit gegen Geld ist deswegen keine Prostitution, weil hier keinerlei Intimität involviert ist oder vorgespielt wird.

Prostitution ist aber nur dann Prostitution, wenn ich sie nach religiösen Gesichtspunkten bewerte (egal ob Christentum oder Islam). Wenn ich es neutral betrachte ist es lediglich das Verkaufen einer Leistung, die ich halt mit dem Körper erbringe (tut ein Möbelpacker auch).
 
Schöner Glaube. Schau' dir einmal die Statistiken der Suizid-Arten an, und Du wirst eines Besseren belehrt werden, wie Frau Gewalt (in dem Fall gegen sich) anwendet.



Na, gleitest du mal wieder in den Bereich der Geschmacklosigkeiten ab um deine idiotischen Thesen beweisen zu wollen?


Die Substanzen, die man zum Suizid zu sich nimmt kann man auf keinen Fall einer anderen Person umbemerkt ins Essen mischen.

Und übrigens wurde der Giftmord früher nicht nur von Frauen ausgeübt oder glaubst du, dass die ganzen Herrscher und Fürsten die Giften erlegen sind alle von Frauen um die Ecke gebracht worden sind?
 
Bei den europäischen Völkern war die Frau weitgehend gleichbereichtigt,
Die traditionelle samische Gesellschaft unterscheidet sich in wichtigen Punkten stark von der skandinavisch-europäischen. Schon Tacitus notiert in "Germania" mit Verwunderung, dass bei den "Fenni" (Sami) Männer und Frauen auf die Jagd gehen. Gleichberechtigung der Frau ist bei den Sami uralte Tradition. Frauen waren stimmberechtigt in der Sii'da; Männer zogen bei der Heirat zur Familie der Braut; Kinder können auch den Familiennamen der Mutter tragen. Frauen besitzen noch heute ihre eigenen Rentiere, schon von Kindheit an. Das gibt der Frau ökonomische Unabhängigkeit. Frauen haben auch ihr eigenes Ren-Markierungszeichen. 1978 gab es Proteste gegen ein norwegisches Gesetz, das pro Haushalt nur noch ein Markierungszeichen zulassen wollte.
http://www.gfbv.it/3dossier/eu-min/sami.html

Jo, also so, wie bei uns nach der Emanzipation. :D

Wahlrecht, eigenes Geld und Vermögen usw.
 
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