Der große Unterschied - "typisch" Mann/Frau?

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glücklicherweise bauen vorwärtsgerichtete menschen glaubenssätze immer mehr ab - und es gibt mehr davon als du glaubst.
die rückwärtsgerichteten schreien derzeit nur lauter.

:ROFLMAO:, 'tschuldige. Die Glaubenssätze der "vorwärtsgerichteten" sind um nichts weniger als die der (angeblich) "rückwärtsgerichteten" - sie haben nur einen mehr, nämlich dass sie sich in ihrer Arrgoganz besser finden als Andere.
 
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also jede menge scheidungen?
und scheidungskinder?
oder uneheliche?:LOL:

Mhm ... weil Du keine Argmente hast, versuchst Du's jetzt auf der persönlichen Ebene? Der beste Beweis, dass Biochemie und ihre Konsequenzen funktioniert .... Du beweist gerade das Gegenteil von dem was Du gerne beweisen möchtest.
 
Klar könne sie das. Nie waren die Möglichkeiten sich für ein Lebensmodell zu entscheiden freizügiger als heute.

Mah ... schon mal auf die Idee gekommen, dass die Entwicklung eines Kindes bereits beginnt, bevor es sich überhaupt für ein Lebensmodell entscheidet. Und dass es da um ganz andere Dinge geht als ideologischen Unsinn?

Wäre diese Lebensform natürlich, würden Menschen sie weiter verfolgen.

Tun sie ja auch. Junge Menschen gehen sowieso wieder auf das alte Rollenmodell zurück ... nur die Schäden sind halt bereits über 50-60 Jahre angerichtet.
PS: das diskutier' ich jetzt aber nicht nochmal.
 
Zitat von magdalena:
welche praktischen eheerfahrungen hast du?
Da brauchst Du dir keine Sorgen machen, ich habe genügend Erfahrung ....
wieviele ehejahre?
wieviele kinder?:)
logischer schluss:
also jede menge scheidungen?
und scheidungskinder?
oder uneheliche?:LOL:
Mhm ... weil Du keine Argmente hast, versuchst Du's jetzt auf der persönlichen Ebene? Der beste Beweis, dass Biochemie und ihre Konsequenzen funktioniert .... Du beweist gerade das Gegenteil von dem was Du gerne beweisen möchtest.
nein.
 
nur die Schäden sind halt bereits über 50-60 Jahre angerichtet
den mann - frau konflikt gibt es seit menschengedenken - wie ich bereits mehrfach ausführte.
nur ein reifungsprozess kann ihn schrittweise auflösen - stichwort - ende des bewertungsdenkens.
die übersexualisierung freut mich auch nicht - ist aber eine reaktion auf die unterdrückung der sexualität.
das pendel schlägt halt - wie das so ist - mal mehr nach der einen und dann wieder nach der anderen seite aus - bis es zur ruhe kommt.
eine rückkehr zum mutterkreuz löst die probleme mit sicherheit nicht.
als nachkriegskind weiß ich um die irrungen und verwirrungen der nazi/kriegs generation.
 
den mann - frau konflikt gibt es seit menschengedenken - wie ich bereits mehrfach ausführte.

Es gab geschichtlich kaum einen Konflikt zwischen Mann und Frau. Das Notwendige wurde immer arbeitsteilig erledigt.

nur ein reifungsprozess kann ihn schrittweise auflösen - stichwort - ende des bewertungsdenkens.

Ja, nur halt ein Reifungsprozess derer, die diesen Konflikt heraufbeschwören.

die übersexualisierung freut mich auch nicht - ist aber eine reaktion auf die unterdrückung der sexualität.

Nein, das ist gezielt. Weil die Sexbranche ein gutes Geschäft ist, und es weiter dazu führt, die Partnerschaften zu zerstören und den Menschen den Rückhalt der Familie damit zu nehmen => Abhängigkeit vom politischen und wirtschaftlichen System.

das pendel schlägt halt - wie das so ist - mal mehr nach der einen und dann wieder nach der anderen seite aus - bis es zur ruhe kommt.

Ja, ist so. Ich finde es nur schade, weil wir Europäer schon bessere Zeiten hatten, und die anstehenden Probleme in anderer Form (nur halt ohne Gewinn für Politik und Wirtschaft) zu lösen gewesen wären.

eine rückkehr zum mutterkreuz löst die probleme mit sicherheit nicht.
als nachkriegskind weiß ich um die irrungen und verwirrungen der nazi/kriegs generation.

Das Mutterkreuz für diejenigen die brav neue deutsche Eichen gebären war sicher suboptimal. Aber im Grunde richtig, denn nach dem Krieg hat der Niedergang der europäischen Bevölkerung begonnen. Zum Teil aus Notwendigkeit, weil halt alle mit Anderem beschäftigt waren, aber später auch schon aus gezielt einsetzender Zerstörung der Famile etwa ab den 70er Jahren.
 
Es geht immer darum, was befriedigt werden soll aus der Sicht der Frau und des Mannes. Was will die Frau, was will der Mann geschlechtstypisch? Jeder rennt mit seiner inneren Liste rum und schaut, was er erfüllen kann, was bekomm ich und was nicht.
Alles eine Frage der Futterbeschaffung, welches Futter für den Mann und welches für die Frau?
 
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Sie kann sich nicht vollwertig an der Versorgung und dem Schutz der Familie beteiligen. Lesen sollte man schon können ....


Ich kann lesen:

Natürlich. Genau das ist Partnerschaft. Trotzdem muss die Arbeit irgendwie aufgeteilt werden. Und bei Natürvölkern, wo wegen der Kindersterblichkeit die Frau halt in ihrem Leben 6-10 Kinder bekommen muss, das ist halt doch ein ziemlicher Teil des Lebens, wo Frau eingeschränkt ist und sich nicht vollwertig beteiligen kann.

Aber dein Gedächtnis lässt wohl nach...
 
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