Depression in den USA

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auf welches land sprichst du an?
Nun das war in den 80ziger und 90zigern als ich das da kennenlernte.
Welches Land das war, behalte ich für mich, weil ich im ernstfalle dann dahingehen werde.
komm dann erzähl doch mal wie das funktioniert wenn du mit einer solchen situation erfahrung hast. Wie geht man am besten mit der situation um?

für die allermeisten wird es eine völlig neue erfahrung werden!
Das kann man nicht erzählen, das muß man gemeinsam mit den Leuten ERLEBEN und durchleben.
Dazu existieren hier noch zu viele wenn und aber im Kopf unserer dekadenten Gesellschaft. Hier bricht da erstmal das Chaos aus - und darin wird sich dann auch die völlig neue erfahrung rauskristallisieren.

Aber einen Anhaltspunkt kann ich dir geben:
wir leben hier im Überfluß, und der ist im wahrsten sinne des Wortes vollkommen überflüssig.
 
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Nun das war in den 80ziger und 90zigern als ich das da kennenlernte.
Welches Land das war, behalte ich für mich, weil ich im ernstfalle dann dahingehen werde.

Aha..Heimatflucht....:lachen: wird nun in den USA hoch besteuert!!!
Wird wohl in Deutschland auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.
:D

Das kann man nicht erzählen, das muß man gemeinsam mit den Leuten ERLEBEN und durchleben.
Dazu existieren hier noch zu viele wenn und aber im Kopf unserer dekadenten Gesellschaft. Hier bricht da erstmal das Chaos aus - und darin wird sich dann auch die völlig neue erfahrung rauskristallisieren.

Ja, es muss wohl erst wehtun, bevor umgedacht wird. Ist ein altes Phänomen der Menschen. Erst muss man extrem leiden, um dadurch zu wachsen.
Anders prägt es wohl nicht. Also wenns nicht weh tut!

Aber einen Anhaltspunkt kann ich dir geben:
wir leben hier im Überfluß, und der ist im wahrsten sinne des Wortes vollkommen überflüssig.

da stimm ich Dir zu. Das sehe ich ganz genauso. Vor allem die soziale Ungleichheit wird immer ausgeprägter und die kranken Ausgaben für Hirnrissiges steigen expotential.
LG
Groovy
 
Aha..Heimatflucht....:lachen: wird nun in den USA hoch besteuert!!!
Wird wohl in Deutschland auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Bei mir gibt es nichts zu versteuern :D

Ich hab keine Heimat mehr und flüchte auch nicht mehr - Meine Eltern sind damals mal geflüchtet.
Ich kann überall zu Hause sein, weil ich in mir selbst zu Hause BIN.

Ich habe nur noch einen deutschen Paß, aber ich bin kein Deutscher mehr.
 
Nun das war in den 80ziger und 90zigern als ich das da kennenlernte.
Welches Land das war, behalte ich für mich, weil ich im ernstfalle dann dahingehen werde.

na du scherzkeks. denkst du wir folgen dir dann alle und dann hats keinen platz mehr für dich?? :D

80er und 90ziger? und deine eltern sind geflüchtet?! sowjetunion? balkan?

Das kann man nicht erzählen, das muß man gemeinsam mit den Leuten ERLEBEN und durchleben.
Dazu existieren hier noch zu viele wenn und aber im Kopf unserer dekadenten Gesellschaft. Hier bricht da erstmal das Chaos aus - und darin wird sich dann auch die völlig neue erfahrung rauskristallisieren.

dann schilder was damals geschah!!

Aber einen Anhaltspunkt kann ich dir geben:
wir leben hier im Überfluß, und der ist im wahrsten sinne des Wortes vollkommen überflüssig.

soweit bin ich schon gekommen... :D

lg
 
na du scherzkeks. denkst du wir folgen dir dann alle und dann hats keinen platz mehr für dich?? :D
Nein :D - Aber dann geht es nur wieder um das für und wieder - und warum oder warum nicht.
80er und 90ziger? und deine eltern sind geflüchtet?! sowjetunion? balkan?
Nein - ich war zu dieser Zeit in dem besagten Land wo das inflationsmäßig voll abging.

Nein, meine Mutter ist 1944-45 aus Westpreußen geflüchtet, während mein Vater in englisch-amerikanischer Gefangenschaft war.
dann schilder was damals geschah!!
Naja, wenn der Apother da mal probleme mit seinem Computer hatte, habe ich ihm das wieder in Ordnung gebracht - ohne was dafür zu nehmen.
.....wenn ich dann aber mal Kopfschmerzen hatte, brauchte ich die Tabletten dafür dann auch nicht zu bezahlen.

So wäscht eine Hand die andere. Die teilen da mit einem der garnichts hat noch die letzte Schnitte Brot.
Wenn die ganze weltwirtschaft zusammenbricht, werden die meisten in diesem Lande das garnicht merken, weil die sich das was es dann nicht mehr gibt, vorher auch nicht leisten konnten. Die leben alle da so, als wäre jeder tag ihr letzter.

Sowas gabs hier nach 1945 in der ersten zeit auch mal - Ist aber über den Wohlstand in Vergessenheit geraten.
soweit bin ich schon gekommen...
Theoretisch vielleicht ja - Hast du das auch schon mal ganz praktisch auch so gelebt ???
 
Hm....wenn ich dann als Musiker ein Konzert gebe,

bekomme ich dann als Eintritt Tomaten, Salat, Getreide, etc?

Ich bin eh dafür, daß "Eine Hand wäscht die andere" wieder salonfähig wird, da es nicht besteuert werden kann.
Hier bei uns auf dem Land ist das immer noch Gang und Gebe, daß man sich untereinander aushilft. Darauf könnte man aufbauen.
LG
Groovy
 
Hm....wenn ich dann als Musiker ein Konzert gebe,
bekomme ich dann als Eintritt Tomaten, Salat, Getreide, etc?
Ich bin eh dafür, daß "Eine Hand wäscht die andere" wieder salonfähig wird, da es nicht besteuert werden kann.
Hier bei uns auf dem Land ist das immer noch Gang und Gebe, daß man sich untereinander aushilft. Darauf könnte man aufbauen.
LG
Groovy

Mann, begreif dochmal..... :ironie:
Das ist nur ein Beispiel - Es geht um die Gesinnung die dahintersteckt.
Die kannst du auf jedes x-beliebig andere auch anwenden.
(Ich denke mal, das weißt du auch) ;)

Klar gibt es das auf dem Lande noch - die leben da ja auch noch was erdverbundener.
Nur wenn dann die Städter (und das ist ein wesentlich größerer anteil) wie eine Horde Zombies, dann da auftauchen, weil es nichts mehr zu fressen gibt - geht auch da der Bär ab.
 
Argentinien hat im Oktober ein Gesetz verabschiedet, in dem steht, dass alle privaten Pensionskassengelder im Wert von $30 Milliarden, zwangsmässig in die nationale Rentenversicherung überführt werden müssen.

Damit werden die Rücklagen für die Altersversorgung, welche die Menschen für sich privat über die Jahre erspart haben, einfach mit einem Federstrich enteignet und in einen grossen Topf geworfen. Dieser drastische Schritt hat den Aktienmarkt zum Absturz gebracht und Kritiker haben die Regierung beschuldigt, sie würde die Pensionsgelder einfach stehlen, um in dieser Wirtschaftskrise an zusätzliche Geldquellen zu kommen. Die Menschen protestierten dagegen und gingen auf die Strasse.

Die Demokraten im amerikanischen Kongress haben erste Sitzungen durchgeführt, in dem besprochen wurde, die privaten Pensionskassengelder zu beschlagnahmen und sie unter die Kontrolle der staatlichen Rentenversicherung zu bringen, auch wieder mit der Ausrede, die Finanzkrise bekämpfen zu müssen. Ausserdem wollen sie eine neue Steuer einführen, unter dem Deckmantel eines Pflichtsparmodells.

Wie wir aber immer wieder schmerzhaft feststellen müssen, ist Geld, wenn es einmal beim Staat landet, verschwunden, bzw. wird benutzt um Löcher im Haushalt zu stopfen oder den Finanzgangstern als Rettung nachgeschmissen.

Ein konkretes Beispiel ist die aktuelle Weigerung der Fed preiszugeben, an wen die mittlerweile auf 2 Billionen Dollar angestiegenen Rettungsgelder für das Finanzsystem hingegangen sind. Der amerikanische Steuerzahler wurde aber mit der Notwendigkeit „nur“ 700 Milliarden an Finanzspritze geben zu müssen geködert. Wo aber das Geld hinfliesst weis niemand, verschwindet einfach irgendwo bei den Kumpels von Paulson und Bernanke.

Die Schweizer Pensionskassen haben Hunderte Milliarden durch den Kurszerfall der Finanzmärkte verloren. Ausserdem können sie die vorgeschriebene Rendite nicht erwirtschaften. Eine Verstaatlichung als "Rettung" liegt deshalb durchaus drin.

Die Regierungen haben Billionen den Banken als Rettungsmassnahmen hinterhergeschmissen, das hat riesige Löcher in den Haushalt gerissen. Ausserdem funktionieren die staatlichen Rentensysteme sowieso nicht und sind defizitär.

Wie ich schon öfters gesagt habe, die Finanzkrise wird dazu benutzt, um einen Vermögenstransfer von unten nach oben zu begründen.

http://*********************************/2008/11/und-jetzt-wollen-sie-unser.html
 
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Paulson wirft Rettungsplan um *klaro hank, mach einfach was du wilst....

von Tobias Bayer (Frankfurt)

Der US-Rettungsplan wird erneut geändert. Ursprünglich sollten den Banken problematische Wertpapiere abgekauft werden. Nun konzentriert sich Finanzminister Paulson jedoch auf Auto-, Studenten- und Kreditkartenschulden. Denn dort lauern die größten Probleme.
US-Finanzminister Henry Paulson hat sich von Plänen verabschiedet, den Banken problematische Wertpapiere abzukaufen. "Unsere Analyse ergibt, dass das nicht die beste Verwendung der Rettungsgelder ist", *lOl - welch armutszeugnis sagte Paulson am Mittwoch in Washington. Man prüfe deshalb drei weitere Ansätze, wie sich die 700 Mrd. $ aus dem staatlichen Rettungsfonds*aus dem bereist 2.000 Mrd. entwendet wurden verwenden ließen.

Laut Paulson geht es dabei konkret um Rekapitalisierungen von Banken, aber auch um Hilfen für den amerikanischen Verbraucher und Hausbesitzer. Der Finanzminister sprach konkret den ausgetrockneten Markt für Autokredite, Studentdarlehen und Kreditkartenschulden an.

"Mit der US-Notenbank Federal Reserve sprechen wir über eine neue Fazilität für besicherte Wertpapiere mit gutem Rating. Wir prüfen Lösungsansätze, mit denen die Investoren in diesen Markt zurückgelockt werden können. Dabei könnte auch Geld aus dem Rettungsfonds eingesetzt werden."

Kritik an Rettungsplan für Häuslebauer

Offen ließ Paulson, ob auch beim Notprogramm für Häuslebauer nachgelegt wird. Am Dienstag hatte das Finanzministerium Pläne für Umschuldungen durch die Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac präsentiert. Kritiker wie die Chefin der US-Einlagenversicherung, Sheila Bair, hatten das als unzureichend bemängelt und direktes Kapital aus dem Rettungsfonds gefordert.

Paulson teilte am Mittwoch mit, dass die Diskussion noch nicht abgeschlossen sei: "Wir schätzen den Vorschlag, müssen aber auch über die Finanzierung nachdenken. *lOl Schließlich müssen wir diese Form der Unterstützung, die mit direkter Hilfe einhergeht, von den Maßnahmen unter dem Rettungsfonds unterscheiden, die die Finanzstabilität sichern sollen."

Um das Finanzsystem zu retten, brachte das Finanzministerium das 700 Mrd. $ schwere "Troubled Asset Relief Program" (TARP) auf den Weg. Ursprünglich sollten mit dem Kapital problematische Wertpapiere abgekauft werden.

Doch dann änderten sich die Prioritäten. Nachdem Großbritannien Großbanken rekapitalisierte, passte Paulson das TARP-Programm an und stellte 250 Mrd. $ für den Direkteinstieg bei Banken bereit. Nun steht fest, dass auch der Rest des Geldes*wtf? welcher rest? die FED hat ne Klage am hals, weil Sie bereits das 3fache des (vorhandenen) Geldes verbraucht hat und hier wird noch von einem Rest gelabbert. wahrscheinlich nicht zum Aufkauf illiquider Bankenpapiere verwendet wird.

Paulson reagiert damit auf die Forderungen der Politik, sich nicht allein auf die Banken, sondern auch auf Verbraucher und Hausbesitzer zu konzentrieren. Denn viele Haushalte leiden unter einer steigenden Schuldenlast und sind gezwungen, wegen Zwangsvollstreckungen ihre Häuser zu räumen. Nach Angaben des Datendienstleisters Realtytrac wurden im dritten Quartal 765.558 Häuser zwangsvollstreckt. Das sind 71 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Besonders die hohen Kreditkartenschulden sorgen Washington. Zwar werden die Ausfälle nicht die Dimensionen der Hypothekenkrise erreichen. Insgesamt haben Kreditkartenbesitzer rund 1000 Mrd. $ offen, bei den Hausbesitzern ist es das Zehnfache.

Dennoch treffen die hohen Kreditkartenausfälle die US-Wirtschaft gleich doppelt. Einmal befindet sich der Konsum, der 70 Prozent der US-Wirtschaftsleistung ausmacht, im freien Fall. Zum zweiten sitzen Banken wie JP Morgan auf hohen Beständen an Kreditkartenschulden, die wegen steigender Ausfälle abgeschrieben werden müssen.

Wie dramatisch die Situation ist, beweist ein Blick auf die Kreditkartenbranche. Die Kreditkartengesellschaften schrieben in der ersten Jahreshälfte geschätzte 21 Mrd. $ an Ausfällen ab. Marktbeobachter rechnen damit, dass die Branche bis Ende nächsten Jahres noch einmal einen Fehlbetrag von mindestens 55 Mrd. $ verbuchen wird.

"Nimmt die Zahl der Arbeitslosen weiter zu, könnten die Nettoausfälle bei Kreditkarten historische Ausmaße annehmen", sagt Gary L. Crittenden, Finanzchef bei der Citigroup. Die Arbeitslosenquote legte im Oktober von 6,1 auf 6,5 Prozent zu. Volkswirte rechnen damit, dass der Wert im kommenden Jahr auf acht Prozent steigen könnte. *ach was... wieso sollte die arbeitslosigkeit weiter steigen? :rolleyes:

Selbst Giganten wie American Express (Amex) können sich dem Abwärtssog nicht entziehen. *lOl - was ne überraschung, wir sind total baff Der Branchenprimus meldete Ende Oktober einen Gewinneinbruch von rund 25 Prozent und kündigte ein hartes Sparprogramm an. In den nächsten zwölf Monaten will der Konzern 1,8 Mrd. $ einsparen - jeder zehnte Arbeitsplatz soll dafür gestrichen werden.

Um sich Zugang zum Rettungsfonds zu sichern, teilte Amex am Dienstag mit, sich in eine Bankholding umwandeln zu wollen. Nach Informationen des "Wall Street Journal" will das Unternehmen 3,5 Mrd. $ an staatlichem Kapital aufnehmen. Am Mittwoch gehörte der Kreditkartenanbieter zu den größten Verlierern, die Aktie fiel um 8,6 Prozent.

http://www.ftd.de/politik/internati...Paulson-wirft-Rettungsplan-um/438256.html?p=2

was ist das?
das ist doch ein gigantischer diebstahl?!


wo ist obama? der jetzt doch alles mitentscheidet?
wieso lässt mr. change das zu?
wieso duldet er diese vermögensumverteilung?
wieso lässt er paulson machen was er will?

mir scheint als wäre vom 3ten in den 5ten gang geschalten worden?!
alle geldschleusen offen.

die mafia ist kindergeburtstag im vergleich zu diesen verbrechern.

ps:
eilmeldung: so eben erfuhr ich das ab nächster woche die größten gefahren bei der sicherstellung der vorstandsgehälter lauern und sich bankenvorstände zur sicherung ihrers lebensstandarts aus dem topf bedienen dürfen.
das volk bedankt sich bei haulson, das der staat so großzügig geld zur verfügung stellt. ja, der staat tut alles dafür, das es uns gut geht. :danke:
 
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