Depression in den USA

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Acht Prozent weniger Aufträge

Industrie erleidet historischen Einbruch


Die eingetrübte Wirtschaftslage zeigt sich in den Auftragsbüchern der deutschen Industrie: Die Bestellungen gingen im September so stark zurück wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Betroffen sind alle großen Branchen....

...Die Bestellungen fielen preis- und saisonbereinigt um acht Prozent im Vergleich zum Vormonat, wie das Wirtschaftsministerium am Donnerstag mitteilte. "Das ist der größte Rückgang seit Einführung der Statistik 1991", sagte eine Ministeriumssprecherin. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit minus zwei Prozent gerechnet...

Die Bestellungen nahmen im September sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland ab. Das Deutschland-Geschäft schrumpfte um 4,3 Prozent. Die Aufträge aus dem Ausland gingen um 11,4 Prozent zurück. Während die Nachfrage aus den Euro-Ländern um 8,5 Prozent nachgab, brach sie im Rest der Welt um 13,3 Prozent ein.

Alle großen Industriebranchen meldeten ein Minus. Den stärksten Rückgang verzeichneten die Produzenten von Maschinen, Fahrzeugen und anderen Investitionsgütern mit elf Prozent. Bei den Herstellern von Konsumgütern sank das Ordervolumen um 1,5 Prozent, bei den Produzenten von Vorleistungsgütern um 5,4 Prozent. Der Auftragseingang ist neben der Produktion der wichtigste realwirtschaftliche Konjunkturindikator.

quelle: financial times
 
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Amerika in der Rezession

US-Wirtschaft verliert massenweise Jobs

von Tobias Bayer (Frankfurt)

Der designierte US-Präsident Barack Obama tritt sein Amt in wirtschaftlich schwierigen Zeiten an. Die Herausforderungen sind enorm: Im Oktober stieg die Arbeitslosenquote auf 6,5 Prozent. Das ist der höchste Stand seit 14 Jahren. Die Börsen gaben nach.

Die Serie an schlechten Konjunkturdaten aus den USA hält an. Am Freitag fiel der Arbeitsmarktbericht für Oktober deutlich schlechter aus als erwartet. Die Arbeitslosenquote stieg von 6,1 auf 6,5 Prozent. Das ist der höchste Stand seit 1994. Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Wert von 6,3 Prozent gerechnet. Die US-Wirtschaft baute 240.000 Jobs ab. Das ist das zehnte Minus in Folge.

Auch die Statistiken der Vormonate wurden nach oben revidiert. Im September gingen nun 284.000 Stellen verloren. Die vorangegangene Schätzung lag bei 159.000. Auf Sicht von zwei Monaten verloren damit rund eine halbe Million Amerikaner ihre Stelle. "Die Zahlen verdeutlichen, dass die US-Wirtschaft immer stärker in die Rezession rutscht", sagte Ralf Umlauf, Renten- und Devisenstratege bei der Helaba. Auch Heinrich Bayer, Volkswirt bei der Postbank, nahm die Zahlen alarmiert zur Kenntnis: "Die Beschäftigungsentwicklung ist jetzt ähnlich dramatisch wie nach den Anschlägen vom September 2001."...


Die US-Wirtschaft befindet sich im Abwärtssog. Im dritten Quartal schrumpfte die Wirtschaftsleistung gegenüber dem Vorquartal auf das Jahr hochgerechnet um 0,3 Prozent. Das ist die stärkste Einbuße seit der Rezession 2001. Als besonders schwach erwies sich der Konsum, der um 3,1 Prozent zurückging. Dass die Zahlen nicht harscher ausfielen, verhinderten solide Netto-Exporte und Staatsausgaben.

Nicht nur Immobilienunternehmen und Autohersteller bauen Arbeitsplätze ab. Auch andere Branchen entlassen Mitarbeiter. Dazu zählen Einzelhändler, aber auch Dienstleister wie American Express (AmEx), die unter dem schleppenden Konsum leiden. AmEx gab zuletzt bekannt, zehn Prozent der Belegschaft abzubauen. Das entspricht 7000 Mitarbeitern.

"Wir bewegen uns in den nächsten Quartalen auf acht Prozent zu", sagte James Knightley, Volkswirt bei ING. Der Arbeitsmarktbericht unterstreiche die Abwärtsrisiken der US-Wirtschaft. "Er macht deutlich, dass Regierung und Notenbank helfend einspringen müssen." Ein zweites Konjunkturpaket sei nun erforderlich, * und das nächste bitte sagte Knightley. Für ein solches Fiskalprogramm hatte sich zuvor bereits US-Notenbankchef Ben Bernanke ausgesprochen.


IWF: Negativer Trend setzt sich 2009 fort
Der Internationale Währungsfonds (IWF) geht davon aus, dass der Abwärtstrend sich im kommenden Jahr fortsetzt. Für die USA geht er nun von einem Minus von 0,7 Prozent aus.*natürlich, peu a peu... wie wärs mit 10% oder 20%? dask ommt schon eher hin Auch für die Industriestaaten insgesamt ist der Fonds kritisch. Nach Einschätzung IWF dürfte der Abschwung historische Ausmaße annehmen. *historische ausmaße mit -0,7%? ein widerspruch gleich im nächsten satz

Der Fonds rechnet damit, dass erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg die gesamte industrielle Welt 2009 in die Rezession stürzen wird. Demnach werde die Wirtschaft der großen Industriestaaten zusammengenommen im kommenden Jahr um 0,3 Prozent schrumpfen,* logisch. jede branche hat einbrüche zwischen 10%-60%, aber die wirtschaft schrumpft um 0,3%... wer glaubt den scheiss eigtl. noch? teilte der IWF in seinem aktuellen Wirtschaftsausblick mit. "Es wäre das erste Mal in der Nachkriegszeit, dass es auf Jahresbasis zu einem Schrumpfen kommt", hieß es in dem Bericht, den Chefvolkswirt Olivier Blanchard vorstellte....

quelle: financial times
 
HOHE VERLUSTE

Deutsche Post vor massivem Stellenabbau

Bis zu 40.000 Jobs sollen betroffen sein: Als Reaktion auf Verluste in Milliardenhöhe will die Deutsche Post drastisch Stellen abbauen, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Ein Großteil davon in den USA - aber auch Stellen in Deutschland seien betroffen.

Hamburg - Die Deutsche Post steht nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" vor einem massiven Stellenabbau. Das entsprechende "Sparprogramm" werde der Vorstandsvorsitzende Frank Appel am Montag präsentieren, berichtet das Blatt. Intern sei bereits von einem "schwarzen Montag" die Rede.

Mehrere tausend Arbeitsplätze sind demnach gefährdet - vor allem in den Vereinigten Staaten, wo das Unternehmen seit Jahren Einbußen in Milliardenhöhe verzeichne. Allein für das laufende Jahr rechne der Konzern mit 1,3 Milliarden Dollar Verlust in den USA - fünf Millionen Dollar jeden Tag.

Appel sei entschlossen, das missglückte Abenteuer zu beenden, berichtet die "F.A.S." Der Post-Vorstand wolle sich aus allen Engagements zurückziehen, deren Risiken er für nicht mehr überschaubar halte. Damit sei zwangsläufig ein massiver Stellenabbau verbunden.

40.000 Jobs sind demnach in den USA bedroht - 20.000 bei der Post direkt, noch mal so viele bei den Partnern vor Ort. Zudem kürze die Post weltweit die Verwaltungskosten. Davon seien auch Stellen in Deutschland betroffen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,589300,00.html
 
Als nächste sind wir dran. Warum? Weil Deutschland, was vielleicht nicht alle wissen, Exportweltmeister ist. Kollabiert die Nachfrage, so brechen auch die Umsätze ein. Offenbar gehen die Gazetten mittlerweile zum Begriff der "Rezession" über, in der wir "knietief" stecken. Das ist neu, bislang war vorwiegend nur von einer "Finanzkrise" die Rede.

Berlin (Reuters) - Der deutschen Industrie brechen die Aufträge wegen der Finanzkrise in Rekordgeschwindigkeit weg.

Im September sanken die Bestellungen so stark wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Besonders massiv ließ die Nachfrage aus dem Ausland nach. Deutschland steckt damit nach Einschätzung in einer Rezession. Industrieverbände erwarten auch für 2009 eine Durststrecke.

Die Neuaufträge fielen preis- und saisonbereinigt um acht Prozent im Vergleich zum Vormonat, teilte das Wirtschaftsministerium am Donnerstag mit.

"Das ist der größte Rückgang seit Einführung der Statistik 1991", sagte eine Ministeriumssprecherin. Er fiel vier Mal so stark aus wie von Analysten erwartet. Damit setzte sich der im Dezember 2007 begonnene Abwärtstrend fort. Er wurde nur im August von einem Auftragsplus von 3,5 Prozent unterbrochen.

Besonders aus dem Ausland blieben Aufträge aus, weil die Finanzkrise wichtige Handelspartner wie die USA und Großbritannien in einen kräftigen Abschwung gezogen hat. "Das trifft uns als Exportweltmeister besonders stark", sagte der Konjunkturexperte des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Juri Schudrowitz. Die Hersteller von Maschinen, Fahrzeugen und andere Investitionsgütern meldeten deshalb zweistellige Auftragseinbußen.

Die Wirtschaft erwartet keine schnelle Belebung. "2009 droht uns eine konjunkturelle Durststrecke", sagte der Chefvolkswirt des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Volker Treier, zu Reuters. Er rechne mit einer Stagnation.

"KNIETIEF IN DER REZESSION"

Analysten werteten die Auftragslage als Signal dafür, dass die Finanzkrise in der Realwirtschaft angekommen ist. "Deutschland steckt knietief in der Rezession", sagte Andreas Speer von der BayernLB. Auch DekaBank-Experte Andreas Scheuerle sagte: "Die Rezession ist da".

http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE4A50CQ20081106
 
Konjunkturprogramme gegen Krise

Von Folker Hellmeyer, Chefanalyst Bremer Landesbank

Montag, 10. November 2008

1,5 Billionen für die Konjunktur weltweit. Das größte Hilfsprogramm der Geschichte läuft an. Marode Industrien werden künstlich beatmet.

Mit freien Märkten hat das freilich nichts zu tun.
China (4. größte Wirtschaftsnation der Welt) hat ein Konjunkturprogramm mit einer Laufzeit bis Ende 2010 in einem Volumen von 586 Mrd. USD angekündigt. Dieses Volumen entspricht etwa 20% der chinesischen Wirtschaftsleistung oder gut 1% der globalen Wirtschaftsleistung eines Jahres.

Japan hat vor kurzer Zeit gerade ein Konjunkturprogramm in der Größenordnung von 275 Mrd. USD bekannt gemacht.

Mithin liefern diese beiden Nationen alleine die Weltkonjunktur stützende Maßnahmen in einem Volumen von 861 Mrd. USD oder gut 1,5% des Aktuellen Welt-BIP.

Dazu kommen mit hoher Sicherheit weitere Programme aus Europa und den USA. In Deutschland ist man auch bemüht, ein Potpourri von Maßnahmen zusammenzustellen. Das Volumen von 25 bis50 Mrd. Euro wirkt vergleichsweise bescheiden, ebenso die bisher geleistete intellektuelle Vorarbeit. Dieses Thema wird hier jedoch aus Zeitmangel nicht weiter vertieft.

Ingesamt ist es nicht abwegig ein Volumen konjunktureller Stützungsmaßnahmen auf globaler Ebene von mindestens 1.500 Mrd. USD für die nächsten zwei Jahre zu veranschlagen. Mithin erfährt die globale Wirtschaft in den kommenden zwei Jahren mindestens Hilfsmaßnahmen in einer Größenordnung von circa 2,7% des Welt-BIP oder p.a. circa 1,35%.

Daneben sind globale abgestimmte aggressive Zinssenkungen und weitere Abschirmungen auf der Agenda. AIG bemüht sich um 150 Mrd. USD, was circa 0,4% des Welt-BIP entspricht. Automobilbanken wollen unter die Schutzschirme.

Nun denn! Diese Zahlen verdeutlichen, dass die Politik und die Zentralbanken die Erkenntnis gewonnen haben, dass mehr auf dem Spiel steht als voraussichtlich je zuvor. Daraus lässt sich die Schlussfolgerung ableiten, dass die Politik auch zu weiteren aggressiven Schritten bereit sein wird, wenn die bisher verfügten Maßnahmen nicht in ihrem Sinne greifen. Thema Stabilisierung steht damit weiter im Fokus. Mit freien Märkten hat das freilich nichts zu tun.

quelle: mmnews

das system ist klinisch tot. es wird an allen ecken und enden künstlich beatmet.
banken, industrien, privathaushalte, ganze staaten. einfach alles.

wie lange funktionert das noch?

1.500 Mrd. in 2 jahren... mindestens...

die vergangenen wochen / monate lehren uns, eher noch ein paar 100 Mrd. draufzuschlagen.

außerdem wird die krise nicht 2 jahre andauern sondern mindestens an die 10 jahre!
 
10.11.2008 15:24

AIG kriegt Hals nicht voll

Der notleidende Versicherer American International Group (AIG) bekommt noch mehr Geld von der US-Regierung. Das hat der Konzern auch bitter nötig angesichts eines gigantischen Verlusts von 24,47 Milliarden Dollar allein im dritten Quartal.

Allein die Abschreibungen und Wertpapierverluste durch die Finanzkrise beliefen sich im dritten Quartal auf mehr als 15 Milliarden Dollar nach Steuern, wie AIG am Montag in New York mitteilte. Im Vorjahresquartal hatte der Konzern, der erstmals im September von der US-Regierung vor dem Kollaps gerettet wurde, dagegen noch einen Gewinn in Höhe von insgesamt 3,09 Milliarden Dollar erzielt.

Rekordverlust schert Börse nicht
Obwohl AIG nunmehr den größten Quartalsverlust seiner Geschichte einfuhr und sich die Verluste insgesamt auf rund 43 Milliarden Dollar summieren, erklärte der Versicherungsriese, dass noch ausreichend Liquidität für mindestens die nächsten zwölf Monate vorhanden sei.


AIG-Aktien springen vorbörslich um rund 25 Prozent in die Höhe. * :rolleyes: willkommen in der kranken welt der börsianer... Das ist wohl weniger den verheerenden Quartalszahlen als vielmehr Medienberichten über ein neues, nochmals größeres Rettungspaket geschuldet. Demnach soll das Hilfsprogramm der US-Regierung für den Versicherer auf 150 Milliarden Euro aufgestockt werden.

Wäre nicht die erste Aufstockung
Die US-Notenbank Fed hatte den zu den weltweit größten Versicherern zählenden Konzern im September durch ein Darlehen von 85 Milliarden Dollar in letzter Minute vor dem Zusammenbruch bewahrt. Im Gegenzug erhielt der Staat knapp 80 Prozent der AIG-Anteile. Seither waren die Hilfen zweimal durch weitere Geschäfte aufgestockt worden.

Zur Sanierung will AIG umfangreiche Konzernteile verkaufen. Auch deutsche Wettbewerber wie der Allianz-Konzern und die Münchener Rück signalisierten bereits Interesse.

:3puke: :3puke:
 
das kreditkartenunternehmen american express wurde geschwindt über nacht in eine bank umgewandelt um nun die staatsgarantien in anspruch nehmen zu können.

ähnlich wie der elektronikkonzern general electric vor ein paar wochen.
 
WOW !!!! - das hier schockt sogar mich:

FED außer Kontrolle

Von Michael Mross
Dienstag, 11. November 2008

Die US Zentralbank wird zum Selbstbedienungsladen der Hochfinanz. Statt 700 Milliarden wurden bis jetzt über 2 Billionen verliehen. Doch an wen, das sagt die FED nicht. Bloomberg hat die FED nun verklagt!

Das anfangs gefeierte „Rettungspaket“ der US-Regierung gerät mehr und mehr außer Kontrolle.

Ursprünglich wurde insbesondere gegenüber dem Kongress versprochen, größere Transparenz walten zu lassen. Doch wen die FED derzeit alimentiert, wer wie viel Geld erhält, das bleibt im Dunkeln.

Ursprünglich war von einem Rettungspaket in Höhe von 700 Milliarden die Rede. Doch bereits jetzt hat die FED rund 2 Billionen verteilt.

Journalisten und Politiker wollen wissen, wer das Geld erhalten hat. Doch die FED schaltet auf stur. Auch der Hinweis, dass es letzten Endes Steuergelder sind, die hier ausgezahlt werden, bewegt die Zentralbank nicht zur Auskunft über die Empfänger. Noch weniger gibt es eine Rechenschaft darüber, welche Sicherheiten die FED für ihre Ausleihungen entgegen nahm.

Das bringt einige Politiker und Journalisten nun auf die Barrikaden. Der Informationsanbieter Bloomberg hat die FED nun verklagt auf Herausgabe von Informationen über die Empfänger der Billionen. Bloomberg beruft sich auf den U.S. Freedom of Information Act und will so mehr Informationen über die Arbeitsweise der FED erzwingen.

Die FED wollte sich bisher nicht zu der Klage äußern. Auch der neue Präsident Obama, der in seinem Wahlkampf größere Aufklärung versprach, wollte das Vorgehen von Bloomberg nicht kommentieren. Während seines Wahlkampfes forderte Obama lückenlose Transparenz – doch davon will er jetzt offenbar nichts mehr wissen. *wie wird obama hier reagieren? - es sind seine sponsoren, die sich hier aus dem FED-Topf bedienen!!! ich würde doch fast meinen arsch darauf verwetten, das er seine finanziers nicht verrät. oder ist dies hier vlcht. bereits die handschrift von obama? als dankeschön für ein bißchen macht und ruhm gibt es einen tiefen griff in die staatskasse?

Wer also sind die Empfänger dieses Billionen Geldsegens? Kritiker vermuten, dass es diejenigen sind, die auf Moral Hazard spielten. All jene, die große Risiken eingingen und nun mit dem Rücken zur Wand stehen, kassieren die Unterstützungsgelder und bauen sich damit riesige Geschäftsvorteile auf.

Das Nachsehen haben all jene, die konservativ handelten und keinen Kreditmüll in den Büchern haben. Sie erhalten keine staatliche Unterstützung und befürchten nun geschäftliche Nachteile.

Darüber hinaus erweist die die US-Zentralbank mit ihren Ausleihungen offenbar als Fass ohne Boden. Beobachter vermuten, dass zu den bereits ausgezahlten Billionen noch einige hinzu kommen. Um so wichtiger sei es, dass die FED Rechenschaft ablege.

quelle: mmnews

hat irgendeiner zweifel daran, das wir mittlerweile in einem selbstbedienungsladen leben?

die wissen genau, dass das system nicht mehr zu retten ist. nun bedienen sie sich nach herzenslust.... ob man mit ein paar billionen mehr oder weniger den bach runter geht, spielt keine rolle mehr.
aber diese dreistigkeit.... die ist nicht mehr zu toppen?!

wenn obama hier etwas ändern möchte, dann muss er die verantwortlichen in den knast stecken...
das ist der größte raub der menschheitsgeschichte....
 
Also nach meinen Recherchen wollte damals JFK die private FED absetzen und das Geld wieder in den Staatseigentum zurückholen, wo es auch hingehört.
Dann hätten aber private Finanziers nicht mehr Zinsen für ALLES Geld in den USA bekommen, was gebraucht würde (gedruckt wurde).
Insofern wurde das Leben frühzeitig ausradiert. Er hätte sogar schon Geld gedruckt, was dann nach seinem Tod von CIA Mitarbeitern wieder eingesammelt wurde.
Inwieweit das stimmt oder doch nur Verschwörungstheorie ist, kann ich leider nicht sagen. Aber möglich wäre es.

Fakt ist: Die FED muss weg, genauso wie alle privaten Zentralbanken.

Ich bin ja mal gespannt, wie das Gericht im Fall der FED entscheiden wird.
Hier wird man nun schön das Ausmaß der Korruption feststellen können.
LG
Groovy
 
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Also nach meinen Recherchen wollte damals JFK die private FED absetzen und das Geld wieder in den Staatseigentum zurückholen, wo es auch hingehört.
Dann hätten aber private Finanziers nicht mehr Zinsen für ALLES Geld in den USA bekommen, was gebraucht würde (gedruckt wurde).
Insofern wurde das Leben frühzeitig ausradiert. Er hätte sogar schon Geld gedruckt, was dann nach seinem Tod von CIA Mitarbeitern wieder eingesammelt wurde.
Inwieweit das stimmt oder doch nur Verschwörungstheorie ist, kann ich leider nicht sagen. Aber möglich wäre es.

das ist fakt! JFK hatte die entsprechende gesetzesänderung bereits auf den weg gebracht. die erste amtshandlung seines nachfolgers Lyndon B. Johnson war, diese änderung wieder rückgängig zu machen!!!

Fakt ist: Die FED muss weg, genauso wie alle privaten Zentralbanken.

Ich bin ja mal gespannt, wie das Gericht im Fall der FED entscheiden wird.
Hier wird man nun schön das Ausmaß der Korruption feststellen können.

groovy, nichts wird man hier feststellen können. das ist absolute chefsache...
 
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