Depression in den USA

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Wie ich schon öfters gesagt habe, die Finanzkrise wird dazu benutzt, um einen Vermögenstransfer von unten nach oben zu begründen.
Das war doch schon immer so, das der Sklave durch seine reale Arbeitskraft das bezahlt (weil er der einzige ist der wirklich arbeitet), wovon andere dann mit fiktiven Werten in Saus und Braus leben.

wie heißt es doch so schön:
Man muß nur wissen, wie man aus jeder Scheiße Geld machen kann. ;)
 
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einen kleinen vorgeschmack?
schau nach island:

Die internationale Finanzkrise hat sich in Island schon Anfang dieses Jahres angedeutet. Lag der Wechselkurs noch Anfang des Jahres bei rund 90 Kronen für einen Euro, hat er sich innerhalb weniger Monate auf 120 Kronen für einen Euro verschlechtert. Innerhalb nur weniger Wochen hat die isländische Krone seit Mitte September gegenüber dem Euro einen Drittel ihres Wertes verloren. Die Krone war in den letzten Wochen zeitweise nicht mehr handelbar. Nach der letzten offiziellen Notierung von 340 Kronen für einen Euro hat die Nationalbank den Kurs inzwischen bei 150 Kronen pro Euro fixiert. Der isländische Normalbürger darf regulär keine Devisen mehr eintauschen, was zu einem aktuellen Schwarzmarktkurs von rund 350 Kronen pro Euro geführt hat.

Ende September war mit Glitnir die erste der drei großen isländischen Banken nicht mehr zahlungsfähig. Der isländische Staat übernahm für 600 Millionen Euro 75% der Anteile. Kurze Zeit später, am 7. Oktober, ereilte die Landsbanki das gleiche Schicksal. Die dritte Großbank Kaupthing erhielt am gleichen Tag ein Darlehen in Höhe von 500 Millionen Euro von der isländischen Nationalbank. Die Gesamtsumme, die der Staat zur Rettung der Banken eingesetzt hat, übersteigt den Staatshaushalt eines ganzen Jahres bei weitem.

Einer der Gründe für die massiven Auswirkungen der internationalen Finanzkrise auf Island wird von Experten im rasanten Wachstum der Wirtschaft in den letzten Jahren gesehen. Alleine zwischen 2003 und 2007 war das Bruttoinlandsprodukt um 25% gewachsen. Gestützt war das Wachstum aber vor allem auf Außenanleihen. Um an ausländisches Kapital zu kommen, wurden Kapitalgebern Zinssätze von über 15% geboten. Im Jahr 2007 lag das Bruttoinlandsprodukt bei 16 Milliarden Dollar, die Aktiva der Finanzbranche bei 1000% des Bruttoinlandsproduktes und die Außenschulden bei 550% des Bruttoinlandsproduktes. Umgerechnet steht jeder Isländer inzwischen rechnerisch mit 300.000 Euro in der Kreide.

Für die Isländer hat die Krise nun auch ganz konkrete Auswirkungen. Die Inflationsrate liegt mit 14% auf Rekordniveau. Preise für Obst und Gemüse sind in den vergangenen Monaten um fast 50% gestiegen. Viele Händler und Supermarktketten können keine Devisen mehr beschaffen, um dringend benötigte Waren im Ausland zu kaufen. Die Arbeitslosenquote stieg binnen Monatsfrist von 1,3% auf 2,4%, die Zahl ausländischer Arbeitskräfte halbierte sich im gleichen Zeitraum auf knapp unter 10.000. Die Baubranche kam praktisch zum erliegen.

Zur Abwendung des drohenden Staatsbankrotts wollen der Internationale Währungsfonds und die nordischen Zentralbanken rund 4,7 Milliarden Euro bereitstellen. Ursprünglich wurde die Bewilligung des IWF-Kredites über rund 1,6 Milliarden Euro für diese Woche erwartet. Allerdings verlangen mehrere EU-Staaten, darunter Großbritannien, zunächst eine Einigung über Islands Verpflichtung zur Einlagensicherung ausländischer Guthaben bei den verstaatlichten isländischen Großbanken. Wie sich die Situation weiter entwickelt, ist derzeit nicht absehbar.

quelle: island.de
 
Woher zum Geier nehmen die Staaten die Kredite um die ganzen Löcher zu stopfen? Von den Banken denen sie es geben um dann Zinsen zu zahlen, was nur durch wieder neue Schulden zu erreichen ist ??? Andere Länder als Kreditnehmer sind auch irrsinnig, denn welches Land auf der Erde steht denn nicht in der Kreide ? Und nun muss man sehen, dass die Wirtschaft weiterläuft, nach Möglichkeit Wachstum ehalten, damit man irgendwie die Zinsen durch höhere Steuereinnahmen tilgen kann. Die Banken saugen letztlich alles auf. Wer zum Teufel hat denn jetzt die Kohle ? Wo sind sie hin, die ganzen Zinsen ? Die Weltwirtschaft ist doch ein geschlossenes System. Ich schnall das nicht !!!
 
Ja keiner - Das ganze ist doch nur fiktiv und im grunde genommen reine Verarschung.

Das ganze Währungssystem in seiner Urspünglichkeit, von dem was an Geld vorhanden ist auch eine reale Gegendeckung vorhanden sein muß gibt es doch schon lange nicht mehr.

Auf der Börse sind in den letzten Jahrzehnten nur fiktive werte geschaffen worden, die keinen gegenwert mehr haben. Wenn die das jetzt als Schulden abbuchen, versuchen die nur das wieder dem steuerzahler aus der Tasche zu holen, der ja als einzigster arbeiten geht. Und der kann sich ja nicht dagegen wehren.
Es sei denn alle schmeißen weltweit die arbeit einfach hin und sagen, leckt mich doch... nach mir jetzt auch die sintflut.
Im grunde bräuchten die weltweit nur einen *Reset* auszuführen - alles wieder auf null zu setzen und von Vorne an zufangen.
Nichts würde geschehen - aber dem Steuerzahler würde dann ENDGÜLTIG klar werden, das er die ganze Zeit verarscht worden ist und dann wohl nicht mehr mitspielen - Also wird da riesig rumgehampelt, mit Rezession und arbeitslosigkeit etc. gedroht - damit alle fleißig weitermachen, weil sie angst haben morgen nix mehr zum essen zu haben.

Dabei ist das alles nur eine riesige buntschillernde Seifenblase, die irgendwann sowieso platzt.
 
Ja keiner - Das ganze ist doch nur fiktiv und im grunde genommen reine Verarschung.

Das ganze Währungssystem in seiner Urspünglichkeit, von dem was an Geld vorhanden ist auch eine reale Gegendeckung vorhanden sein muß gibt es doch schon lange nicht mehr.

Auf der Börse sind in den letzten Jahrzehnten nur fiktive werte geschaffen worden, die keinen gegenwert mehr haben. Wenn die das jetzt als Schulden abbuchen, versuchen die nur das wieder dem steuerzahler aus der Tasche zu holen, der ja als einzigster arbeiten geht. Und der kann sich ja nicht dagegen wehren.
Es sei denn alle schmeißen weltweit die arbeit einfach hin und sagen, leckt mich doch... nach mir jetzt auch die sintflut.
Im grunde bräuchten die weltweit nur einen *Reset* auszuführen - alles wieder auf null zu setzen und von Vorne an zufangen.
Nichts würde geschehen - aber dem Steuerzahler würde dann ENDGÜLTIG klar werden, das er die ganze Zeit verarscht worden ist und dann wohl nicht mehr mitspielen - Also wird da riesig rumgehampelt, mit Rezession und arbeitslosigkeit etc. gedroht - damit alle fleißig weitermachen, weil sie angst haben morgen nix mehr zum essen zu haben.

Dabei ist das alles nur eine riesige buntschillernde Seifenblase, die irgendwann sowieso platzt.

Genau das ist es ! Du bringst es auf den Punkt. Das bestehende System ist total bekloppt !!!

:danke:
 
Amerika in der Krise

US-Konsum im Teufelskreis

Finanzminister Paulson will die Menschen zu mehr Ausgaben bewegen. Doch die Herausforderungen sind enorm: Bei Konsumentenkrediten stockt die Verbriefung. Schlimmer noch: Die Amerikaner sind im Käuferstreik.

US-Finanzminister Henry Paulson hat Großes vor. Nachdem er das Banksystem mit Milliarden stützte, will er nun auch dem amerikanischen Verbraucher beispringen. Zum Einen fordert er die Banken auf, das Geld aus dem 700 Mrd. $ schweren Rettungsfonds auch in Form von Krediten weiterzureichen. Zum zweiten will er direkt Geld aus dem Fonds verwenden, um den Markt für Konsumentenkredite anzukurbeln. *lOl - gehts noch dümmer? die menschen konsumieren nicht mehr, weil Sie Ihre Kreditraten nicht mehr bedienen können und der US-Finanzminister will die Konsumentenkreditvergabe ankurbeln, damit die Menschen noch mehr Schulden machen.

Paulson hat es mit einem regelrechten Teufelskreis zu tun. Nicht nur führt die Krise zu steigender Arbeitslosigkeit und Vermögensverlusten, die auf den Konsum drücken. Kreditkartenanbieter, Auto- und Studentenfinanzierer können sich zudem nicht am Kapitalmarkt refinanzieren, da die Nachfrage nach Verbriefungen eingebrochen ist. Das wiederum verleitet die Unternehmen zu einer schärferen Kreditvergabe, die wiederum die finanziellen Spielräume der Verbraucher einschränkt.

Es droht eine Abwärtsspirale, die die US-Wirtschaft tief in die Rezession reißen könnte. Der Internationale Währungsfonds geht davon aus, dass die USA im kommenden Jahr um 0,7 Prozent schrumpfen wird. Im dritten Quartal ging das Bruttoinlandsprodukt bereits um 0,3 Prozent zurück.

Die Herausforderungen sind enorm. Der durchschnittliche Amerikaner befindet sich im Käuferstreik. Das verdeutlichten die am Freitag veröffentlichten Einzelhandelsumsätze für Oktober. Gegenüber dem Vormonat fielen die Umsätze um 2,8 Prozent. Volkswirte hatten mit einem Minus von 2,1 Prozent gerechnet. Bereits im September waren die Umsätze um 1,2 Prozent rückläufig gewesen.

"Oktober war schlimm für den Einzelhandel, November wird nicht besser, und auch der Dezember wird nicht gut ausfallen", sagte Markus Schomer, Volkswirt bei AIG Global Investment Group. "Die Verbraucher reagieren auf durch fallende Hauspreise und Kursstürze an den Börsen ausgelöste Vermögensverluste."

Für die Vereinigten Staaten ist das verheerend. Der Konsum spielt für die USA eine entscheidende Rolle. Er macht 70 Prozent des Bruttonlandsprodukts aus. Ein zentraler Grund für die Zurückhaltung der Verbraucher ist neben den Vermögenseinbußen auch die steigende Arbeitslosigkeit.

Im Oktober kletterte die Arbeitslosenquote auf 6,5 Prozent - das ist der höchste Stand seit 14 Jahren. Volkswirte gehen davon aus, dass der Wert weiter bis auf 8,0 Prozent steigen wird. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stiegen am Donnerstag jedenfalls um 516.000. Das ist der größte Zuwachs seit September 2001. Damit erhalten nun so viele Amerikaner staatliche Unterstützung wie seit 1983 nicht mehr.

Das zweite große Problem ist der ausgetrocknete Refinanzierungsmarkt für Konsumentenkredite. Nach Berechnungen von Creditsights wurden im September nur noch 2,5 Mrd. $ an mit Kreditkartenschulden besicherten Wertpapieren begeben. Im August waren es noch 4,2 Mrd. $ gewesen. * beinahe eine halbierung innerhalb 1 Monats Ähnlich dramatisch sieht es bei den Autodarlehen aus. Hier ging das Emissionsvolumen von September bis Oktober sogar von 7 Mrd. $ auf 500 Mio. $ zurück.* ein Rückgang von 86% innerhalb von 1 Monat.

Bei Studentenkrediten sieht es nicht besser aus. Wurden im Gesamtjahr 2007 noch 60 Mrd. $ an Wertpapieren begeben, so waren es bis Ende August 2008 bisher nur 28 Mrd. $. "Wenn man auch einen Rückgang bei Konsumentenkrediten in Zeiten einer rückläufigen Darlehensvergabe erwarten kann, so ist der dramatische Rückgang dieses Jahr doch schockierend", schreiben die Analysten von Creditsights.

Neues Fenster bei der Fed für Studentenkredite
Paulson arbeitet nun mit der US-Notenbank Fed an einer Lösung. "Mit der US-Notenbank Federal Reserve sprechen wir über ein neues geldpolitisches Fenster für besicherte Wertpapiere mit gutem Rating. Wir prüfen Lösungsansätze, mit denen die Investoren in diesen Markt zurückgelockt werden können. Dabei könnte auch Geld aus dem Rettungsfonds eingesetzt werden." Im Gespräch soll eine Summe von 50 Mrd. $ aus dem Rettungsfonds sein.

Volkswirte sind kritisch, ob die Notoperation der Regierung gelingt. Die Volkswirte von Goldman Sachs beispielsweise betonen, dass es nicht um das Kreditangebot, sondern auch um die Kreditnachfrage gebe. "Der Rückgang der Kreditnachfrage bekommt nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Die Frage lautet, warum weniger Darlehen nachgefragt werden", schreiben die Goldman-Experten. "Wenn es daran liegt, dass die Schuldner denken, sie bekommen kein Kredit, dann sind die Bemühungen der Notenbank gerechtfertigt. Wenn sie sich aber nur weniger ausgeben, um in unsicheren Zeiten ein Polster anzulegen, dann könnte der Erfolg für Washington ausbleiben."

quelle: financial times

und das innerhalb von 2 monaten.
daran erkennt man die enorme wucht. wenn so etwas über einen zeitraum von 2 jahren passiert, dann kann man das handeln. aber die aktuellen einbrüche geschehen innerhalb von einigen wochen. aus voller fahrt eine vollbremsung. von jetzt auf nacher.

und der iwf spricht 2009 von 0,7% schrumpfung. da lach ich mich ja tot. 0,7%pro monat vlcht. das könnte hinkommen.

however, lasst euch davon nicht blenden.
diese leute sagten uns mitte des jahres noch das eine rezession überhaupt nicht abzusehen und völlig unwahrscheinlich sei.

in den letzten 2 monaten 2 billionen staatgelder ausgegeben. nachdem uns davor erklärt wurde, das die 700 mrd. für 2 jahre reichen werden. setzt diese summe ins verhältnis und die usa haben in 2 jahren 24 billionen verpulvert.

elendige, dreckige scheissdrecks*********lügner!!

und das einzigste was denen da oben einfällt, ist weiter schulden zu machen. jedes kindergartenkind weiss das diese nicht funktioniert. na und? wir machen es trotzdem.

na gott sei dank haben wir jetzt obahama... der wirds richten.... :rolleyes: :escape:
 
Ja keiner - Das ganze ist doch nur fiktiv und im grunde genommen reine Verarschung.

Das ganze Währungssystem in seiner Urspünglichkeit, von dem was an Geld vorhanden ist auch eine reale Gegendeckung vorhanden sein muß gibt es doch schon lange nicht mehr.

Klar ist es fiktiv. Kann man gut mit Monopoly vergleichen, auch dort ist das Geld nur virtuell. Im Unterschied zu Monopoly aber haben Spielerentscheidungen der Finanzhaie in ihren virtuellen Spielhöllen (Börsen) ganz konkrete Auswirkungen auf das Leben der Menschen, Island kann sozusagen als Modell gesehen werden. Dort wird es bald eine Ernährungskrise geben, obwohl es objektiv keine Verknappung von Ressourcen gibt und auch keine Naturkatastrophe stattgefunden hat. Es sind diese virtuellen Spielvorgänge, die existenzbedrohende Auswirkungen haben, das muß man sich mal in aller Schärfe vor Augen halten, um die Perversion dessen, was im Moment geschieht, zu erfassen. Eine Clique von zockenden Spielern ist im Begriff, die Welt zugrunde zu richten.
 
Das absolute Minimum, um überhaupt noch was zu reißen, wäre:

- Verstaatlichung der Banken
- drastische Spekulationssteuer (Besteuerung von Finanztransaktionen)

Alles andere ist nur Augenwischerei und führt nur zu einer Verlängerung des Todeskampfes.
 
Got Gold?

Wie andere Staaten auch (z.Bsp. Russland) wandelte Iran seine Geldreserven in Gold. So wie es aussieht beinahe tuto completo.

Iran flüchtet in Gold

Angesichts des anhaltenden Falls des Ölpreises hat sich Iran einem Zeitungsbericht zufolge in das als sicher geltende Gold geflüchtet. Die Geldreserven seien in das Edelmetall umgewandelt worden, damit das Land in der Zukunft nicht mehr so vielen Problemen gegenüberstehe, zitierte die Wirtschaftszeitung "Pul" den Regierungsberater Modschtaba Samareh-Haschemi. Zu weiteren Einzelheiten äußerte er sich allerdings nicht.

Der Golfstaat ist der weltweit viertgrößte Öl-Produzent und hat wegen der Rekordjagd des Öls zur Jahresmitte riesige Gewinne aus Exporten erzielt. Seitdem fiel der Preis für den Rohstoff allerdings um mehr als 60 Prozent und kostete am Freitag etwa 57 Dollar pro Fass. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hatte im August mitgeteilt, dass dem Iran mittelfristig ein Leistungsbilanzdefizit drohe, wenn der Ölpreis unter 75 Dollar pro Barrel falle. Angesichts der finanziellen Isolation des Landes sei dieses nur schwer auszugleichen.

International steht das Land vor allem wegen des Streits um sein Atomprogramm allein da. Der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Deckmantel eines zivilen Atomprogramms an Nuklearwaffen zu arbeiten. Die Regierung in Teheran weist dies zurück.

quelle: telebörse - n-tv

ebenso machen das auch die banken und das smart-money intensiv in den letzten wochen (ein grund, weshalb es für den kleinanleger kein gold mehr auf dem markt gibt).

warum?

dem michel wird jeden tag erzählt, gold sei kein sicherer hafen und darum bleibt es (als einziger) voller vertrauen in seinem papiergeld.

Die Frösche werden gekocht...!​
 
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Tja, so wie es ausschaut, fährt der Dollar nächstes Jahr zur Hölle und wir vermutlich mit ihm :)

Noch belächeln einen die Menschen, wenn man von Gold und Nahrungsreserven faselt, nun...dies wird spätestens dann in blinde Panik umschlagen, wenn plötzlich die ersten Importlebensmittel im Supermarkt fehlen, denn momentan kommt der weltweite Schiffsverkehr in Bezug auf Rohstoffe und Lebensmittel zum erliegen, weil Banken keine sog. LOCs mehr übernehmen.

Wers nicht glaubt, einfach mal nach BDI "Baltic Dry Index" googeln und staunen.

Selbst bei Daimler soll es schon zu Lieferengpässen gekommen sein...

Wenn GM die Grätsche macht, gehts los, wenn GM gerettet wird, dauerts eben noch so lange bis die Kreditkartenblase platzt, oder die CDS Blase...da liegen immerhin knapp 60 Billionen Dollar drin :)

Egal was davon zuerst passiert, der Staat kann nicht alles retten, eher erleben wir den größten Reset der Geschichte...

Achso, ja...Gold macht durchaus sinn, schon ab 150Gr ist man statistisch unter den 10 Millionen goldreichsten der Welt ;)

Übrigens gibt es schon noch Gold, auch bei größeren Händlern, aber nicht in haushaltsüblichen Mengen, Münzen sind unter 1KG kaum noch zu kriegen, Barren ebenso erst ab 250Gr...da ein Kg mal eben 19600,- kostet ist das eben einfach nichts für Kleinanleger mehr ;) Denn der Kleinanleger heißt ja so, weil er nicht unbedingt so große Summen liquide hat, um sich auf das Risiko Gold einzulassen. Denn, das haben die Banken ja immerhin geschafft....für die meisten Leute haben Scheine viel mehr Wert, dabei vergessen Sie, dass dies bloß legales Falschgeld ist und eigentlich überhaupt keinen Wert hat...das zeigt sich aber erst in großen Krisen, dann ist Geld nämlich de Facto wertlos.

Mfg
Zahler
 
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