Depression in den USA

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:banane:Man muss den Masterminds hinter dieser Krise einfach zu gute halten, dass sie genial vorgegangen sind. Zumindest wissen wir jetzt wieviel die USA kostet - ca. 700 Mrd. Dollar.
Eine Privatbank (die Fed) kauft einen ganzen Staat und lässt den Staat auch noch dafür zahlen - Hut ab, ist echt der Wahnsinn.

Liebe Grüße

Und noch ergänzend dazu hat die FED ihren Reichtum aus den Steuergeldern der Bürger. Sie verleiht der Regierung das Geld und verlangt Zinsen dafür.
Dann wird das virituelle Geld mehrfach verliehen und überall dafür Zinsen verlangt. Und jetzt, wo aufgrund deren System alles zusammenbricht, dann sollen die Steuerzahler nochmals ran und nochmal dafür löhnen, da sie eh schon beschissen wurden um weiterhin beschissen zu werden....
Na danke! Da würde ich auch schauen, daß ich die US-Armee zu Hause habe.
LG
Groovy
 
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Die 700 Milliarden Dollar wurden nicht verbrannt oder vernichtet.
Sie sind noch irgenwo vorhanden.
Die haben nämlich nur den Besitzer gewechselt.
Es ist also nicht notwendig sie in den vorhandenen
Geldkreislauf zusätzlich reinzupumpen.

Schnell kapiert ?
 
FINANZKRISE
Bush warnt vor Kollaps der US-Wirtschaft

Dramatische Worte von US-Präsident Bush: In einer TV-Ansprache warnte er vor einer "langen und schmerzhaften Rezession". Bei einem Krisentreffen mit den Präsidentschaftskandidaten Obama und McCain und den Kongressführern beider Parteien will er heute eine Lösung für den Rettungsplan finden.

Washington - Monatelang haben sie gegeneinander gekämpft, nun müssen die Rivalen zusammenrücken: Demokrat Barack Obama und Republikaner John McCain haben sich angesichts der US-Finanzkrise zur Zusammenarbeit entschlossen. In einer gemeinsamen Erklärung erklärten Obama und McCain, beide Seiten müssten nun gemeinsam versuchen, die USA aus der Wirtschaftskrise zu bringen.

US-Präsident Bush: Entschlossen zur "dramatischen Aktion"
REUTERS

US-Präsident Bush: Entschlossen zur "dramatischen Aktion"

Die Zeit sei gekommen, zum Wohle des Volkes zusammenzuarbeiten, betonten Obama und McCain in ihrer gemeinsamen Erklärung nur sechs Wochen vor der Wahl. Arbeitsplätze, Ersparnisse und Wohlstand der US-Bürger seien in Gefahr. Zwar habe der von der Regierung vorgelegte Rettungsplan für die US-Banken Mängel, doch dürften die Anstrengungen zum Schutz der US-Wirtschaft nicht scheitern.

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In einer Fernsehansprache warnte US-Präsident George W. Bush am Mittwoch vor einer "langen und schmerzhaften Rezession" und lud die Präsidentschaftskandidaten Barack Obama und John McCain sowie die Kongressführer beider Parteien für Donnerstag zu einem Krisentreffen ins Weiße Haus. Ziel sei es, eine schnelle Verabschiedung des Rettungsplans zu erreichen. Wie der TV-Sender CNN meldete, haben beide Kandidaten bereits zugesagt, nach Washington zu kommen.

Die gesamte Wirtschaft der USA sei in Gefahr, warnte Bush in seiner Ansprache. "Millionen Amerikaner könnten ihren Arbeitsplatz verlieren." Er warb dabei für den 700 Milliarden Dollar schweren Rettungsplan seiner Regierung für die Banken. Ohne sofortiges Handeln des Kongresses drohten die USA in eine Finanzpanik zu rutschen, betonte er. Tatenlosigkeit könne Banken vernichten, Rentenpläne bedrohen und Millionen Arbeitsplätze gefährden. Er habe sich für eine "dramatische Aktion" der Regierung zur Rettung der Banken entschieden, anstatt stillzuhalten und dem "verantwortungslosen Handeln einzelner" tatenlos zuzuschauen.

Vertreter der Demokraten im US-Kongress äußerten sich optimistisch über einen baldigen Kompromiss über den geplanten Rettungsplan für die Wall Street geäußert. Eine Einigung rücke näher, sagte der Vorsitzende des Bankenausschusses im Senat, Christopher Dodd. Ein Sprecher des Finanzdienst-Ausschusses des Repräsentantenhauses sagte, die demokratischen Abgeordneten verlangten Änderungen, und bei einigen "Stolpersteinen" gebe es Fortschritte. Die Demokraten forderten eine Verpflichtung zu mehr Rechenschaft der Banken und mehr Verantwortung.


Unklarheit bestand darüber, ob das geplante TV-Duell der Präsidentschaftsbewerber wie geplant am Freitagabend stattfinden wird. Während McCain wegen der Finanzkrise seinen Wahlkampf unterbrach und eine Verschiebung der TV-Debatte forderte, hält Obama an dem Termin fest. Er betonte, gerade angesichts der Krise wollten die US-Wähler wissen, was von den Kandidaten zu erwarten sei.

"Lasst uns die Politik beiseite stellen", begründete McCain die Unterbrechung seines Wahlkampfs. "Es ist Zeit, dass beide Parteien zusammenkommen." Er verglich die derzeitige Finanzkrise mit den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Jetzt sei erneut Patriotismus und gemeinsames Zusammenrücken notwendig. Auch Finanzminister Henry Paulson und Zentralbankchef Ben Bernanke hatten am Mittwoch erneut zu einer raschen Einigung aufgerufen.

Wie es heißt, will McCain "alle Parteiauftritte und TV-Werbespots" für die nächsten Tage aussetzen. TV-Kommentatoren werteten den Schritt des 72-Jährigen als einen Versuch, sich als "staatsmännischer Retter" zu präsentieren, der die Streitereien der Politik überwinden könne. Man erwarte von dem langjährigen Senator jetzt besonderen Einsatz. "Allerdings ist McCains Strategie mit erheblichen Risiken verbunden", meinte der TV-Sender CNN.

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Der demokratische Senator Dick Durbin mutmaßte, McCain reagiere mit seinem Wahlkampfabbruch weniger auf den Kursturz an den Börsen als auf seinen Absturz in den Umfragen. Obama profitiert Umfragen zufolge derzeit von der Finanzkrise. Eine am Mittwoch veröffentlichte Umfrage der "Washington Post" mit dem Sender ABC sieht Obama mit neun Prozentpunkten Vorsprung vor McCain. In einer Umfrage für Fox News lag Obama um sechs Prozentpunkte vor seinem Gegner von den Republikanern.

Am Mittwoch hatte die "New York Times" berichtet, dass sich die Firma des Wahlkampfmanagers von McCain bis vor kurzem vom angeschlagenen Immobilienfinanzierer Freddie Mac für Lobby-Dienste bezahlen ließ.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,580306,00.html
 
vor 2 wochen hatte ich geschrieben, das im vergleich dazu die ddr ein kindergarten und das naziregime wie eine messerstecherei wirken. da wusste ich noch garnicht, WIE zutreffend das ist!
Das weiß ich bereits, seit die Idee mit dem Euro aufkam und durchgezogen wurde, und als dann die beiden Dollartürme 2001 *entsorgt* wurden, war eigentlich klar wo der Hase langläuft.
 
:banane:Man muss den Masterminds hinter dieser Krise einfach zu gute halten, dass sie genial vorgegangen sind.
Genau, hinter der Krise
Das ist doch aber nur die Spitze eines Eisberges -
und Krise ? - ich höre immer Krise - für wen denn ?
Doch nur für die, die wirklich die zeche zahlen was andere sich dann hintenrum in die Tasche stecken.
Auch an *Verlusten* kann man Reich werden.
 
Na dann dauert es ja jetzt auch nicht mehr lange, bis auf dem amerikanischen Kontinent eine *neue* Währung eingeführt wird, um sich das ganze angehäufte Schuldenpaket und die Defizite vom Hals zu schaffen.

Und die Bevölkerung wird in angst un schrecken versetzt, damit die nicht aufmuckt - weil die sind ja eben die Dummen dabei.

Dabei ist das alles völlig fiktiv und sind nur irgendwelche imaginären Nullen die elektronisch hin und hergeschoben werden.
Die ganze Kohle existiert eigentlich überhaupt nicht - das ist nur eine Rechensimulation (zur scheinbaren stützung wird dann immer im Fernsehen gezeigt, wie angeblich Geld gedruckt wird) :D

Finanz-Tycoon 2 - Das Börsenspiel (auf der Suche nach noch mehr kohle)
 
Huch, und plötzlich passiert da was unerwartetes:

FBI ermittelt gegen vier US-Finanzgiganten Erste Zusammenfassung
© AP

(PR-inside.com 24.09.2008 06:04:04) Ausdrucken
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Washington (AP) Die US-Bundespolizei FBI hat im Zusammenhang mit der Finanzmarktkrise Ermittlungen gegen vier bedeutende Finanzinstitutionen aufgenommen. Gegen die Hypothekengiganten Fannie Mae und Freddie Mac, die Investmentbank Lehman Brothers sowie die Versicherungsgruppe AIG seien Ermittlungen wegen Betrugsverdachts eingeleitet worden, erklärten zwei ranghohe Beamte am Dienstag der Nachrichtenagentur AP. Die Schieflage der vier Finanzgiganten war mit Auslöser für das von der Regierung vorgeschlagene Rettungspaket für die Finanzmärkte,
das US-Steuerzahler bis zu 700 Milliarden Dollar kosten könnte. Die Beamten, die nicht namentlich genannt werden wollten, erklärten, die Ermittlungen befänden sich im Anfangsstadium und würden sich auf die Unternehmen und deren Führungsebene beziehen. Damit ermittelt das FBI inzwischen gegen 26 US-Finanzunternehmen. FBI-Direktor Robert Mueller hat zuvor erklärt, die Ermittlungen sollten ergeben, ob sich einzelne Finanzinstitute Bilanzbetrug, falsche Wertangaben oder Insiderhandel zu Schulde kommen ließen. Die US-Regierung hat die Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac, die etwa die Hälfte aller US-Hypotheken direkt oder indirekt garantieren, unlängst übernommen. Die Finanzhilfe für die zeitweise verstaatlichten Institute könnten die Steuerzahler mit 100 Milliarden Dollar belasten. Lehman Brothers musste in der vergangenen Woche Insolvenz anmelden. Die Pleite des Versicherers American International Group (AIG) konnte vergangene Woche nur mit einem Notkredit der Zentralbank in Höhe von 85 Milliarden Dollar verhindert werden.

LG
Groovy
 
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Die 700 Milliarden Dollar wurden nicht verbrannt oder vernichtet.
Sie sind noch irgenwo vorhanden.
Die haben nämlich nur den Besitzer gewechselt.
Es ist also nicht notwendig sie in den vorhandenen
Geldkreislauf zusätzlich reinzupumpen.

Schnell kapiert ?

hi cultbuster,

das geld entstand aus dem nichts und es verschwindet in das nichts.

geld funktioniert nur durch vertrauen in dieses. in die schrottpapiere hat (zu recht) keiner mehr vertrauen, also haben sie keinen wert mehr, also sind sie futsch.
außerdem hat faktisch nichts den besitzer gewechselt, denn faktisch war dieses virtuelle geld nie da. eine zeitlang lies es sich für einige personen / banken ganz gut damit leben, denn sie waren dadurch kreditwürdig und konnten weitere gelder bekommen. dieses prinzip läuft nun genau in die entgegengesetze richtung. denn nun sind sie nicht mehr kreditwürdig, haben aber jede menge kredite, die sie irgendwie bedienen müssen.

u understand?
 
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