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Depression durch Trauma

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Ascadia, 1. September 2019.

  1. Ascadia

    Ascadia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. April 2015
    Beiträge:
    920
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    Guten Abend!

    Seit Anfang April 2019 habe ich eine "mittelschwere depressive Episode", ausgelöst durch ein Trauma. Das möchte ich aber nicht genauer erläutern, da es mich immer noch extrem belastet.

    Seit diesem Trauma hat sich mein Misanthropismus extrem verschärft. Ehemals war es nur, dass ich nicht gerne unter anderen Menschen war. Jetzt ist es eine riesige Abneigung und Hass. Ich tue das weder absichtlich, noch aus böswilligkeit. Es passiert einfach. Das Erlebnis war für mich so einschneidend und zerstörerisch, dass ich unterbewusst realisiert habe, dass ich Menschen niemals trauen kann und darf. Diese Einstellung hat sich festgesetzt. Mittlerweile kann ich kaum außer Haus unterwegs sein, ohne sofort wieder in diese negativen Gedanken zu fallen. Es ist mir nicht mehr möglich, das gute in Menschen zu sehen, da es für mich nicht existent ist.

    Anfangs in der Depression hatte ich selbstmordgedanken, die aber zum Glück zurück gingen und nur noch zu losen Gedanken ala "tot wärs einfacher" geworden sind. Haben also stark an schärfe verloren. Ich war beim PSD Notdienst, die mir ein Antidepressivum (nenne ich hier nicht) verschrieben haben. Die zeigten gegen Ende Juli aber so starke Nebenwirkungen, dass ich sie absetzen musste. Jetzt nehme ich ein anderes Antidepressivum, das weniger effektiv ist. Leider habe ich jetzt aber wieder stärkere und häufigere Schübe als zuvor. Zum Teil auch eine mir völlig unbekannte plötzliche Traurigkeit.

    Ich war beim PSD, die auch nicht mehr tun können als Medikamente verschreiben. Ich war im Otto Wagner Spital und wollte am Anfang der Depression in deren Psychiatrie freiwillig aufgenommen werden. Haben mich trotz Suizidgedanken abgelehnt. Seit Anfang August bin ich bei einer Psychiaterin, aber bisher haben sich kaum Effekte gezeigt und ich kann es mir kaum mehr leisten, obwohl es ein Sozialtarif ist.

    Als ich letzten Sonntag einen Schub hatte, hab ich mich per E-Mail Beratung ans Kriseninterventionszentrum gewandt. Denen ist es offenbar völlig egal und meine Psychiaterin hat mir erklärt, die greifen nur bei Leuten ein, die wirklich kurz davor stehen sich umzubringen. Na danke auch...
    Ich habe zudem Kontakt mit einem Schamanen aufgenommen, der es aber abgelehnt hat mir zu helfen. Wozu sind die bitte da!? Wozu nennen die sich Schamanen, wenn sie stark hilfsbedürftige ablehnen? Also auch ein Flop.

    Meine Familie unterschätzt und verharmlost es. Mein Opa Anfang des Sommers: "Das bildest du dir nur ein." Ich: "Ach, weil ich es mir einbilde war ich im OWS?" Meine Schwester ist zu jung um damit umzugehen (sie ist 17) und weil unsere Tante an Diabetes starb, meint sie Verlustängste zu haben und sich an mich zu krallen. Dabei ist das ein völlig anderes Thema. Meine Großmutter väterlicher Seite hat ständig an mir herumkritisiert, ich solle doch endlich abnehmen und ich würde mich ja nur selbst belügen. Wegen der Depression bin ich ins Frustessen gefallen und habe extrem zugenommen. Deswegen musste ich den Kontakt abbrechen.

    Zudem kommt die ganze Unterhaltsangelegenheit dazu (neues idiotisches Gesetz in AT), die meinen Vater dazu veranlässt, die Zahlung zu verweigern. Dank ihm bin ich von Obdachlosigkeit bedroht. Ich bin nämlich arbeitsunfähig wegen mehrerer schwerer Handicaps.

    Wegen all diesen Themen hab ich alle Hoffnung verloren. Ich habe mittlerweile akzeptiert, dass sich niemals etwas ändern wird. Ich werde weiterhin in der Depression hängen und wenn ich die Kontrolle verliere, ist's aus mit mir. Kaum einer fühlt sich verantwortlich zu helfen. Das PSD gibt nur Medikamente her und bei der Psychiaterin scheint es keinen Erfolg zu geben. Das Kriseninterventionszentrum schert sich die Bohne um schwer depressive. Damit die eingreifen, muss man sich bereits das Messer an die Kehle halten...

    Ich hoffe ihr könnt euch in meine Situation hineinversetzen. Kurzgesagt wurde ich depressiv, weil ich ein Trauma erlitten habe, das durch einen anderen Menschen mit egoistischen böswilligen Absichten ausgelöst wurde. Da ist es kein Wunder, dass für mich unterbewusst alle Menschen Bestien sind, denen man nicht vertrauen kann.

    Ich frage mich, warum ich überhaupt noch Hoffnung schüre, dass mir irgendjemand helfen kann. Das ist lächerlich... Ich erwarte nicht, dass ihr mir helfen könnt. Aber das musste ich einfach loswerden. Auch wenn jetzt wieder einige Narzissten, Egoisten oder sonstiges daher kommen werden um mir noch schön Salz in die Wunde zu streuen.
     
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  2. Wellenspiel

    Wellenspiel Guest

    Ich kann mich in deine Situation hinein versetzen, aber genau deshalb werde ich keine Rücksicht darauf nehmen, was du davon halten magst.

    DiehHoffnung aufzugeben, ist die dämlichste Entscheidung, die man in so einer Phase treffen kann - und ein häufiger Fehler derer, die schwer depressiv werden. Das ist erst der Startschuss, damit es richtig schlimm wird.
    Vorher war nämlich tatsächlich alles Einbildung, aber du wolltest es nicht glauben und hast dich in deinem Opferdasein bequem gemacht. Jetzt ist es real, und nur deshalb, weil du es so entschieden hast.


    Die Energie folgt der Aufmerksamkeit und unser Bewusstsein damit die Realität. Peng. Unsere eigene Schöpfermacht kann manchmal echt grausam zu uns selbst sein, wenn wir sie unbedacht einsetzen. ;)

    Zuvor dachten wir, es wird schon wieder, ohne uns die Mühe zu machen, die Symptome zu verstehen. Und danach denken wir, ach hätten wir es doch nur früh genug geblickt - wenn wir denn überhaupt noch so weit kommen im Denken, weil die Gedanken beginnen Karussell zu fahren.

    Wer ändert denn was? Das bist hauptsächlich du selbst, auch wenn du es noch so gerne auf "die anderen" schieben möchtest.

    Das mag sein, ist aber dennoch eine Ausrede. Damit weichst du dem Problem nur aus. Du musst hier anfangen, den eigenen Verstand auszutricksen.
    Dieser Mensch muss ignoriert werden - nicht das Thema an sich, aber der Mensch, mit dem du das verknüpfst - sonst ist er Ankerpunkt deiner Rechtfertigungen.

    Unterbewusstes kann aufgelöst werden, unter der Bedingung, dass du dir dessen bewusst geworden bist, und die Tatsache, dass du darüber schreibst, zeigt, dass dem so ist.
    Weil Hoffnung unser Lebensantrieb und ein tief verwurzelter Instinkt ist. Es ist das wertvollste Gut, das du hast und jemals haben wirst!
    Nein, helfen kannst du nur dir selbst.
    Und hier die getreue Resignation zum Schluss, die nur zeigt, wie hervorragend du dich in deinem Dasein als Opfer zurecht findest.

    Niemand, der auch nur ansatzweise nachzuvollziehen vermag, was Depression ist, wird dir Salz in die Wunde streuen wollen. Aber Desinfektionsmittel brennt nunmal höllisch, wenn man es zulässt und die Wunde nicht schwären lassen will.

    LG :unsure:
     
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  3. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2017
    Beiträge:
    12.532
    Ort:
    Gaia
    Genau. Nicht das Trauma hat Dich in diese Lage gebracht, sondern Deine eigene Veranlagung.

    Das bedeutet, Du bist nicht mehr "Herr" über Dich selber. War das schon immer tendenziell so?

    Nein, sie "gingen nicht zurück" - Du hast entschieden(!) leben zu wollen!
    Das bedeutet: Du hast Kraft und Hoffnung.

    Der Schamane darf rein rechtlich nicht mit Mesnchen arbeiten, die in irgendeiner Weise gefährdet sind. Er kann sonst juristisch belangt werden. Das zum Einen. Zum Anderen: würde er mit Dir arbeiten, könntest Du noch instabiler werden, es könnte erst einmal eine Verschlimmerung eintreten. Das kann er nicht verantworten.

    Nun, Essen kostet. Wenn es Dir leisten kannst, vor Frust zu essen, kannst Du Dir auch Anderes leisten, vielelicht eine gesunde Ernährung (die teurer ist), oder Laufschuhe zum Joggen oder irgendetwas Anders, das Dir gut tut.
    Dass du den Kontakt abgebrochen hast, finde ich gut.

    Warst Du schon einmal bei einer Beratungsstelle, um herauszufinden, ob Du alle Dir staatlich möglichen Mittel schon ausgeschöpft hast?

    Hast Du nicht. Sonst wärst Du nicht mehr am Leben - und wärst nicht hier.
    Hast Du schon einmal an eine Psychotherapie gedacht? An eine Selbsterfahrungsgruppe für Menschen mit Deppressionen? Bist Du in einem Forum das von und für Menschen mit deppressiven Erkrankungen gemacht wurde?

    Glaube ich nicht.

    Dass Du traumatische Erfahrungen gemacht hast, ist schlimm.
    Machen nur die allermeisten Menschen. Da war das Trauma, das Dich betroffen hat, garantiert nicht schlimmer. Die Frage ist nur, warum Du so daraauf reagierst, wie Du es offenbar getan hast. Daran ist das Trauma nicht "schuld". Das hat Deine Reaktion nur "getriggert". Die Veranlagung zu einer depressiven Neigung, zu "aufgeben", und dazu, Dinge in sich "hinein zu fressen" war offenbar schon vorher da.
    Dagegen kann man etwas unternehmen, da gibt es Hilfe in unseren Breitengraden (Psychotherapie).

    Nein. Verantwortlich, Dir zu helfen, bist nur und ausschliesslich Du alleine.
    Deine Situation mag schrecklich sein. Aber nur Du alleine kannst Dich daraus befreien - niemand sonst.
    Und nur Du alleine trägst die Verantwortung für Dich - niemand sonst.
    Sobald Du beginnst, die zu übernehmen, wirst Du auf dem Weg der Beserung sein.

    Nein. Du hast Dich getäuscht. Dann wurdest Du ent-täuscht. Das bedeutet, die (Selbst)Täuschung flog auf. Jetzt kannst Du mit der Realität nicht umgehen und flüchtest in eine Deppression.

    Die Frage ist, ob Du Dir selber vertraust! Diese Frage ist viel wichtiger, als die, ob andere vertrauenswürdig sind. Bist du vertrauenswürdig für Dich selber? Kannst Du Dich auf Dich verlassen, auf Dich bauen?

    Doch. Sonst wärst Du nicht hier.

    Wunden müssen desinfiziert werden. Salzwasser ist eine Form davon. Und offenbar gehst Du das Risiko ein, dass jemand das tun wird. Das bedeudet, Du hast die Kraft standzuhalten. Das sit schon mal ausgezeichnet.

    Jeder hat sein Schicksal zu tragen. Die Frage ist nicht, ob jemand sein Schicksal trägt, sondern wie.
    Du wirst Dich entscheiden müssen. Zur selben Zeit hoffnungsvoll und voller Misstrauen zu sein, geht nicht. Das eine schliesst das andere aus.
    Wenn Du der(offenbar) in Dir wohnenden Hoffnung nach gibst, wirst Du Hilfsmöglichkeiten für Dich entdecken.
    Wenn Du misstrauisch bleiben möchtest, wirst Du sie nicht finden.
    Es ist (D)eine Entscheidung.
    Es ist nichts, was über Dir verhängt ist. Es ist eine Entscheidung. Und die wird einen Kampf erfordern und nach sich ziehen, beides.
    Solange Du nicht zu kämpfen bereit bist, wird sich Dein Zustand nicht verändern.
    Du musst um Dich kämpfen - nicht andere.
    Du musst es Dir wert sein, um Dich zu kämpfen.
    Und das erfordert die bewusste Wahl zwischen Misstrauen und Hoffnung, immer und immer, und immer wieder.
    Es ist eine Entscheidung.
    Deine.
     
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  4. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    23.008
    Ort:
    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
    Mein gefällt mir soll einfach mein Mitgefühl ausdrücken. Bitte in die Hoffnung nicht auf.
     
  5. Happynezz

    Happynezz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. März 2015
    Beiträge:
    10.282
    Hallo Ascadia :trost:,
    Du warst wirklich schon sehr aktiv , um für dich Hilfe einzufordern und ja, scheiße, dass du noch nicht die richtige gefunden hast. Ich kann mir gut vorstellen, dass dich das noch mehr runterzieht und du so ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit bekommst , aber aussitzen funktioniert leider nicht. Im Gegenteil , es verschlimmert deine beschissene Situation noch mehr. Du kannst kurz schmollen, dann muss es aber weiter gehen. Du bist die einzige Person die sich da wieder rausziehen kann. Es gibt niemanden anderes... ! Such dir eine Psychotherapieplatz.
    Vertraue auf dich und deine Stärken .
    Alles Liebe für Dich
     
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  6. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

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    @Ascadia,
    wenn mein nächtlicher Post an Dich Dir zu hart erscheint, entschuldige ich mich dafür.

    Noch etwas:
    Dass Deine Schwester so "anhänglich" ist, verstehe ich sehr gut.
    Zum Einen fühlt sie sie eventuell (unbewusst), dass Du eines Tages aus ihrem Leben "verschwinden" könntest und will Dich halten.
    Vielleicht fühlt sie auch Deine Not und hat keine andere Möglichkeit dir ihre Liebe zu zeigen als ihre Anhänglichkeit. Und sie liegt völlig richtig damit, dass Liebe heilsam ist.

    Und: wenn Du Dich womöglich verändert hast durch diese Enttäuschung, hat sie Dich schon "verloren": die Schwester, die sie kannte, ist nicht mehr da.

    Wenn Du sie liebhast werde wieder heil - sie braucht es, zu erleben, dass Heilung möglich ist. Wer weiss, in welcher Situation sie steckt. Ihr geht es vermutlich selber nicht wirklich gut.

    Ich habe das Gefühl, bzw. ich hoffe es, dass Du sauwütend bist auf den, der Dich so reingelegt hat. Dafür spricht Dein Geschimpfe über andere - und Dein Umgang mit Dir selber.
    Wut ist Kraft. Kraft ist gut, sie kann Dich retten. Allerdings nur, wenn Du sie nicht gegen Dich richtest (Deppressionen, Eßstörung) und auch nicht gegen Unschuldige (Misstrauen gegen Alles und Jeden).
    Sei wütend! Brülle, schreie, hacke Holz oder lass es sonstwie raus.
    Sonst wird sie sich gegen Dich richten (was sie schon tut).
    Da sei vorsichtig.

    Versuche eine Psychotherapie (kein Psychologen, sondern jemanden, der auf Traumatherapie spezialisiert ist), eventuell einen Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik.
     
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  7. Green Eireen

    Green Eireen Sehr aktives Mitglied

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    Sehr empathischer, einfühlsamer und sehr klarer, gut rübergebrachter Beitrag von dir, @Wellenspiel. .
     
  8. Ascadia

    Ascadia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    920
    Nein, ich hab bloß momentan schlafprobleme. Daher sind bei mir die Vormittage blockiert und ich konnte noch nicht antworten.
    Ich habe nur Wellenspiel's Beitrag ignoriert, weil er schon geschrieben hat, er nimmt keine Rücksicht. Das letzte was ich jetzt brauche, ist einen weiteren Schub. Grade eben geht es mir wieder besser.
    Genau das habe ich in meiner nächtlichen Meditation erkannt. In der Meditation wurde gesagt, man soll mit seinen Gefühlen spielen, sie akzeptieren und transformieren. Ich weiß, dass sie pure Kraft sind.

    Menno, ich bin doch bereits in Psychotherapie. Ich verwechsel nur ständig die Wörter. Psychotherapie... ähm, ich bin bei so einer, die eine Methode mit Entspannungstrancen verwendet.
    Und ein Psychiater ist das PSD sowieso. Bei denen werden die Medikamente gecheckt. Oder anders herum, falls ich es wieder verwechselt habe.

    Wie gesagt, hab ich bereits.
     
  9. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

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    Gaia
    Ich bin auch nicht wirklich "nett".
    Kraft kann man nur mit Kraft (mit einer gleich grossen!) begegnen.
    Das bedeutet für mich, dass ich Dir auch etwas zumute. Denn Du wirst Kraft brauchen, um Dich aus der Situation zu befreien. Ich weiss nicht, ob Dir "Mitleid" hilft. Wenn es ernst wird, schwächt es mich nämlich.
    Jemanden ernst zu nehmen bedeutet für mich durchaus auch, ihm etwas zuzumuten.

    Sehr gut! Bleib auf dem Weg. Wie transformierst Du sie?
    Und pass auf Deine Gedanken auf. Beobachte sie - auch sind Kräfte, die wirken....

    Ich mein es nicht bös - im Gegenteil

    Viel Erfolg!
     
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  10. Ascadia

    Ascadia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Du hast aber alles richtig gemacht, sonst hätte ich nicht auf deinen Beitrag geantwortet, wie ich mich kenne.

    Keine Ahnung. Hab einfach die Anleitung des Videos befolgt.

    Leider weiß ich nicht, wie ich die Kraft dieser negativen Gedanken entweder umleiten oder nutzen kann.
     
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