Demos gegen Einschränkungen der Grundrechte

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Viele dunkle gestalten un dann tauchen irgendwann sechs Polizisten

oder aber was im Gesetz steht.
Naja es sollte aufs Messegelände verschoben werden weil man wusste es sei zu wenig Platz für Abstand halten in der Innenstadt für die gemeldeten 16000, in Leipzig ist Maske und Abstand auf öffentlichen Plätzen schon seid Wochen Pflicht.... Daher die Frage was da denn das Gegenargument ist, haben Demonstranten nun ne Extrawurst oder wie soll man das verstehen... Versammlungrecht ja aber auch in sächsischen Corona Verordnung heißt es nur wenn Regeln eingehalten werden bzw werden können.
 
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Wegen der Demo gibt es nun richtig Streit in Sachsen und es schaut danach aus das unsere Coronaverordnung nochmals verschärft wird, von mir aus sollen sie die Versammlungsfreiheit eingrenzen, solche Touristen braucht hier kein Mensch.

Info aus Braunschweig, dort gibt es auf Grund massiver Kritik am Datum eine Absage.
 
Das kann man mit 2018 nicht vergleichen unter keinen Umständen , es gab weder die Menge an Leuten noch eine extreme Gewalt gegen die Polizei , Gewalt war eher Thema bei der die Polizei eingreifen musste als Demonstranten und Gegendemonstranten aufeinander trafen nach dem Demos und selbst hier ist das kein Vergleich wohnen ziemlich zentrumsnah und kann dadurch als Augenzeuge so einiges erzählen ... 2018 musste ich mich nie So einer während so einer Veranstaltung in die Stadt zu gehen zu mal man mit riesigen Gegendomos regiert hat oder die solche Demos aus der Innenstadt verbannt hat. hat funktioniert.

Vielleicht sollte man in Bezug auf das jetzt eher Beispiel Berlin und co nennen, dann würde man auch feststellen das diese Leute jetzt stetig gewalttätiger werden und sonst in Hinblick auf alles , ich hätte kein Problem mit einem Versammlungsverbot für jegliche Gruppe Demonstranten, die schon einmal auffällig im hinblick auf gewalt geworden ist, das würde vielen das Leben erleichert... ich glaube generell irgendwo muss es Grenzen geben was Kundtun der Meinung in der Öffentlichkeit angeht...
 
Seinen Anteil dazu beigetragen hat auch das Bautzener Oberverwaltungsgericht, welches noch am Samstagmorgen den Protest in der Leipziger Innenstadt genehmigte. Die Stadt hatte zuvor den Veranstaltungsort der Demonstration auf das weitläufige Messegelände verlegt. Was für eine Fehlentscheidung der Judikative.

Wundern darüber muss man sich jedoch nicht, ist doch einer der verantwortlichen Richter gleichzeitig Redakteur eines Amtsblatts, in dem Covid-19 mit einer „normalen Grippe“ gleichgesetzt wird. Teilweise ähnlich irritierend war am Samstag die Rolle der Polizei, die mehrfach dabei versagte, Journalisten vor gewaltsuchenden Demonstranten zu schützen, dafür aber Pressevertreter in ihrer Berichterstattung einschränkte.

Der Staat macht sich unglaubwürdig
Viel entscheidender aber ist jetzt, dass die Politik aufwacht. Sie muss endlich eine Antwort auf die Frage finden, wie mit den Demonstrationen der sich radikalisierenden Corona-Bewegung angemessen umzugehen ist.

Die Strategie der „Deeskalation“ hat ausgedient. Es geht hier auch um das Auftreten des Staates gegen den Rechtsextremismus.

Dass die Akzeptanz eines Großteils der Bevölkerung für die Corona-Maßnahmen der Exekutive mit jeder weiteren „Querdenken“- Demo weiter schwinden wird, ist zu erwarten. Der Staat macht sich so selbst unglaubwürdig.

https://www.msn.com/de-de/nachricht...s-endlich-aufwachen/ar-BB1aOpBY?ocid=msedgdhp
 
Seinen Anteil dazu beigetragen hat auch das Bautzener Oberverwaltungsgericht, welches noch am Samstagmorgen den Protest in der Leipziger Innenstadt genehmigte. Die Stadt hatte zuvor den Veranstaltungsort der Demonstration auf das weitläufige Messegelände verlegt. Was für eine Fehlentscheidung der Judikative.

Wundern darüber muss man sich jedoch nicht, ist doch einer der verantwortlichen Richter gleichzeitig Redakteur eines Amtsblatts, in dem Covid-19 mit einer „normalen Grippe“ gleichgesetzt wird. Teilweise ähnlich irritierend war am Samstag die Rolle der Polizei, die mehrfach dabei versagte, Journalisten vor gewaltsuchenden Demonstranten zu schützen, dafür aber Pressevertreter in ihrer Berichterstattung einschränkte.

Der Staat macht sich unglaubwürdig
Viel entscheidender aber ist jetzt, dass die Politik aufwacht. Sie muss endlich eine Antwort auf die Frage finden, wie mit den Demonstrationen der sich radikalisierenden Corona-Bewegung angemessen umzugehen ist.

Die Strategie der „Deeskalation“ hat ausgedient. Es geht hier auch um das Auftreten des Staates gegen den Rechtsextremismus.

Dass die Akzeptanz eines Großteils der Bevölkerung für die Corona-Maßnahmen der Exekutive mit jeder weiteren „Querdenken“- Demo weiter schwinden wird, ist zu erwarten. Der Staat macht sich so selbst unglaubwürdig.

https://www.msn.com/de-de/nachricht...s-endlich-aufwachen/ar-BB1aOpBY?ocid=msedgdhp


Thomy,

der Deutscher Staat ist unglaubwürdig: Erstens wie mit Corona derzeit umgegan wird. Zweitens: auch wie mit Antisemitismus/Rassismus umgegangen wirsden. Für mich gibt es zur Zeit kein glaubwürdiger Politiker in Deutschland. Aber auch die Polizei und Deutsche Gerichte sind absolut unglaubwürdig!

Meine Quarantäne ist aufgehoben und ich lebe mit diesen unglaubwürdigen Politik. Es ist anderswo auch auch nicht besser!:ROFLMAO:

Shimon
 
Das kann man mit 2018 nicht vergleichen unter keinen Umständen , es gab weder die Menge an Leuten noch eine extreme Gewalt gegen die Polizei , Gewalt war eher Thema bei der die Polizei eingreifen musste als Demonstranten und Gegendemonstranten aufeinander trafen nach dem Demos und selbst hier ist das kein Vergleich wohnen ziemlich zentrumsnah und kann dadurch als Augenzeuge so einiges erzählen ... 2018 musste ich mich nie So einer während so einer Veranstaltung in die Stadt zu gehen zu mal man mit riesigen Gegendomos regiert hat oder die solche Demos aus der Innenstadt verbannt hat. hat funktioniert.

Vielleicht sollte man in Bezug auf das jetzt eher Beispiel Berlin und co nennen, dann würde man auch feststellen das diese Leute jetzt stetig gewalttätiger werden und sonst in Hinblick auf alles , ich hätte kein Problem mit einem Versammlungsverbot für jegliche Gruppe Demonstranten, die schon einmal auffällig im hinblick auf gewalt geworden ist, das würde vielen das Leben erleichert... ich glaube generell irgendwo muss es Grenzen geben was Kundtun der Meinung in der Öffentlichkeit angeht...


Natürlich gab es schon im 2018 Gewalt, was es nicht gab das war die Pandemie. (Im 2018 gab es irgendwo im Osten ein Hetzjagt gegen einen Asylanten durch Rechte. Ich erinner emich nur waage. Ich weiss nicht mehr ob er getötet oder schwer verletzt wurde. Es gab keine Festnahmen und der fall ist bis heute unaufgeklärt!).

Shimon
 
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Natürlich gab es schon im 2018 Gewalt, was es nicht gab das war die Pandemie. (Im 2018 gab es irgendwo im Osten ein Hetzjagt gegen einen Asylanten durch Rechte. Ich erinner emich nur waage. Ich weiss nicht mehr ob er getötet oder schwer verletzt wurde. Es gab keine Festnahmen und der fall ist bis heute unaufgeklärt!).

Shimon
das ganze war wegen einem Mord auf offener Straße überhaupt entstanden, der größte Fehler liegt bei unseren ehemaligen Bürgermeisterin, die es nicht für nötig hielt das Stadtfest zu unterbrechen, die Afd war die erste die sich eingeschaltet hat und so bekam das ganze ein Rechtsruck, Auslöser war aber das ein Kubaner auf offener Straße ermordet wurde das hat die ganze Stadt geschockt und die meisten Leute aus der Stadt haben sich über die Tat aufgeregt da sowas hier nicht normal ist ,ohne gewisse Rechte Touristen wäre es auch nicht in den Fokus geraten, der Täter ist bis heute flüchtig...aber egal...
 
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