Demokratie vs Scientokratie

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Die Durchschnittstemperatur der Erde erhöht sich, wenn die Treibhausgaskonzentration zunimmt, unabhängig davon, ob Menschen dafür oder dagegen stimmen.

Es gibt fundamental-physikaliscge Gründe dafür, dass die Effizienz von Wärmekraftmaschienen - z.B. Verbrennungsmotoren - nicht groß ist und z.B. Elektromotoren wesentlivh effizienter arbeiten und leisten können. Die hocheffizienten Verbrenner, die einige Politiker gerne mit angeblicher Technologieoffenheit beschwören wollen, kann es gar nicht geben - auch dann nicht, wenn diese Politiker demokratische Mehrheiten bekommen.

Mir sind nicht wenige Menschen bekannt, die durch wissenschaftlich entworfene, erprobte und etablierte Methoden von schweren Krankheiten geheilt wurden. Wurde schonmal jemand von einer Abstimmung wieder gesund?

Der Satz "Follow the science", der in dem Artikel beispielhaft kritisiert wird, ist insofern Blödsinn, weil die Wissenschaft keine Entscheidungen fällt oder Führung vorgibt. Die Wissenschaft kann aber durchaus die Folgen der verschiedenen Handlungsoptionen tendenziel erahnen, projizieren oder gar sicher vorhersagen, und damit auch weiteren für die Entscheidung sinnvollen Input liefern.
 
Es gibt Menschen, die unterscheiden Politik und Physik.

Das tue ich auch.

Das ändert nichts dran, dass politische Entscheidungen Folgen haben, die mitunter auch durch die Physik vorhersehbar sind.

Und eine Politik, die das ignoriert oder gar negiert, begeht mMn einen schweren Fehler - unabhängig davon, ob die Mehrheit das so will.
 
Das ändert nichts dran, dass politische Entscheidungen Folgen haben, die mitunter auch durch die Physik vorhersehbar sind.
Das aendert nichts daran, dass es eine Scientokratie nicht braucht.
Sicherlich kann man sich mal Fachleute zu ihrem Fach anhören.
 
Das aendert nichts daran, dass es eine Scientokratie nicht braucht.

Was wäre denn eine Scientokratie? Die brauch es nicht nur nicht, die kann es gsr nicht geben.

Die Wissenschaft sagt nicht: "Wir müssen auf netto-null Treibhausgasemissionen kommen!", sondern: "Wenn wir weiter ungebremst Treibhausgase emittieren, wird es in einem Maß wärmer, was die Lebensbedingungen für die Menschheit nachhaltig und deutlich unbequemer machrn würde."
Die Entscheidung, ob und welche Konsequenzen wir aus dem Fakt ziehen, obliegt nicht der Wissenschaft.

Sicherlich kann man sich mal Fachleute zu ihrem Fach anhören.

Man kann nicht nur, man muss, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können. Und mMn sollte vor allem das noch viel mehr und stärker gedchehrn. Dann wären solche politischen Schwurbeleien über hocheffiziente Verbrenner nicht möglich, denn die kann es wie gesagt gar nicht geben, such wenn Politiker mut dem Verdprecgrn Mehrhriten gewinnen.
 
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