DDR

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Ungarn am Schwarzen Meer? Ach nee, Rumänien. Da seid ihr aber mutig gewesen. Rumänien war ja noch viel ärmer als arm.
Ja, das war eh ein Abenteuer sondergleichen, die Fahrt ein einziger Alptraum :rolleyes:
Aber mein Mann wollte unbedingt mal ins Donaudelta angeln fahren und so dachten wir, verbinden wir es halt mit einem Badeurlaub am schwarzen Meer. :D
Aber den Kindern hats gefallen, im Hotel waren sie total nett zu uns und die Mitarbeiterinnen haben sich total gefreut über Shampoo, Badeschaum, Haarspray und dgl., was ich ihnen geschenkt habe, weil die sowas dort überhaupt nicht gekannt haben.
Da war mal eines morgens eine km-lange Schlange vor dem Einkaufsmarkt, weil es Seife gab. :cautious:
Einfach unvorstellbar für uns....
 
Ja, das war eh ein Abenteuer sondergleichen, die Fahrt ein einziger Alptraum :rolleyes:
Aber mein Mann wollte unbedingt mal ins Donaudelta angeln fahren und so dachten wir, verbinden wir es halt mit einem Badeurlaub am schwarzen Meer. :D
Aber den Kindern hats gefallen, im Hotel waren sie total nett zu uns und die Mitarbeiterinnen haben sich total gefreut über Shampoo, Badeschaum, Haarspray und dgl., was ich ihnen geschenkt habe, weil die sowas dort überhaupt nicht gekannt haben.
Da war mal eines morgens eine km-lange Schlange vor dem Einkaufsmarkt, weil es Seife gab. :cautious:
Einfach unvorstellbar für uns....
Verrückt, dass gerade arme Menschen allermeist so liebenswert sind. Kann man weltweit beobachten.
Möglicherweise verdirbt Geld wirklich den Charakter (nicht persönlich gemeint).
 
Was fragst du denn ob es mein Ernst ist, ist es. Wenn du schon so was erzählst, dann doch mit allem drum und dran.

Jetzt hast du es getan.

Mit allem drum herum kann ich nicht erzählen, abgesehen davon dass sie nie konkret und nachvollziehbar erfuhr, weshalb sie verhaftet wurde. Diese lange Haftzeit (6 Jahre!) setzte ihr enorm zu. Sie hat es nie überwunden. Dann noch der Verlust der Eltern durch Auschwitz davor. Es ist wirklich ein Wunder, wie sie das alles überstand und einem Nachkommen des damaligen Aufsehers, der ihrer Lebensgeschichte in der Aufarbeitung der väterlichen Taten nachging, stellvertretend verzeihen konnte, das war nicht leicht für sie. Überhaupt diese Konfrontation.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wo hast Du nicht auf das eine rudiziert?
Bei welchen Beitrag von dir hab ich diesbezüglich etwas übersehen?

In allen meinen Beiträgen hast Du das übersehen.

Es ist Dein Trigger, der dich dazu veranlasst, eine Unterstellung oder Reduzierung zu sehen, sobald jemand von Unrechtsstaat, Mauertoten, Stasi usw. schreibt. Du propagierst bei anderen doch immer, dass es nur mit demjenigen selbst zu tun hat. Vielleicht schaust Du auch mal bei Dir, welcher Teil in Dir auf dieser Wahrnehmung beharrt.
 
Vielleicht schaust Du auch mal bei Dir, welcher Teil in Dir auf dieser Wahrnehmung beharrt.
Verherrlichung, Glorifizierung. Gehirnwäsche eben. Die Augen vor den Tatsachen verschließen.

Traurig, dass es dreißig Jahre danach immer noch funktioniert. Die Menschen sind doch unter der Voraussetzung, wenn es nicht klappt erschossen zu werden geflohen, sondern weil sie in Freiheit leben wollten.

Da hat doch nicht, dass Konsumverhalten wie ich gelesen habe gelockt, sondern, dass Leben ohne Angst haben zu müssen was falsches zu sagen.
 
Verherrlichung, Glorifizierung. Gehirnwäsche eben. Die Augen vor den Tatsachen verschließen.

Traurig, dass es dreißig Jahre danach immer noch funktioniert. Die Menschen sind doch unter der Voraussetzung, wenn es nicht klappt erschossen zu werden geflohen, sondern weil sie in Freiheit leben wollten.

Da hat doch nicht, dass Konsumverhalten wie ich gelesen habe gelockt, sondern, dass Leben ohne Angst haben zu müssen was falsches zu sagen.

Ich glaube nicht, dass @JimmyVoice die DDR glorifiziert. Das habe ich aus seinen Beiträgen nicht herausgelesen.

Aber wenn jemand die negativen Seiten der DDR anspricht, kann er nicht unterscheiden, dass mit Unrechtsstaat, Bespitzelung, Stasi usw. nicht auch alle Menschen in der DDR gemeint sind.
 
Traurig, dass es dreißig Jahre danach immer noch funktioniert. Die Menschen sind doch unter der Voraussetzung, wenn es nicht klappt erschossen zu werden geflohen, sondern weil sie in Freiheit leben wollten.

Da hat doch nicht, dass Konsumverhalten wie ich gelesen habe gelockt, sondern, dass Leben ohne Angst haben zu müssen was falsches zu sagen.

So sehe ich das auch.
 
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