Lunatic0
Sehr aktives Mitglied
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- 26. September 2013
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Ein gedankenspiel: ich sitze fest - im job, zuhause wo ich wohne oder der beziehung und bin aus diesen oder jenen gründen unzufrieden. Das ist eine situation die ich durchaus schon öfter erlebt habe.
Ich befrage freunde oder verwandte und kriege im allgemeinen zwei arten von ratschlägen zu hören:
entweder: sei nicht so feige und laufe vor deinen problemen davon - sie holen die sowieso immer ein"
oder: "hör auf mit deinem selbstmitleid, hilf dir selbst dann hilft dir gott. Steh auf und veränder etwas, wenn es dir nicht passt"
Es ist schwierig wenn man von verschiedenen seiten beides zu hören bekommt - wo ist der grat zwischen veränderung und davonlaufen? Man empfindet sich oft als unfähiger hilfesuchender und hat in beiden fällen unrecht.
Wie seht ihr das?
Ich befrage freunde oder verwandte und kriege im allgemeinen zwei arten von ratschlägen zu hören:
entweder: sei nicht so feige und laufe vor deinen problemen davon - sie holen die sowieso immer ein"
oder: "hör auf mit deinem selbstmitleid, hilf dir selbst dann hilft dir gott. Steh auf und veränder etwas, wenn es dir nicht passt"
Es ist schwierig wenn man von verschiedenen seiten beides zu hören bekommt - wo ist der grat zwischen veränderung und davonlaufen? Man empfindet sich oft als unfähiger hilfesuchender und hat in beiden fällen unrecht.
Wie seht ihr das?