Das Unterbewusstsein und die Karten

phate

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23. Mai 2014
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Hallo zusammen, meine Gedanken was die Zukunft angeht kreisen nun schon länger um ein Thema bzw. um eine Entscheidung. Ich habe diesbzgl. über die vergangenen Wochen drei verschiedene Legungen gemacht und deren Interpretationen gingen alle in eine ähnliche Richtung. Da dieses Gedankenkarussel sehr stark war, habe ich mich eben gefragt, ob so etwas - wenn tief ins Unterbewusstsein eingegraben ist - die Kartenlegung beeinflusst? Also ob die Antwort beim Kartenlegen dann nach dem Resonanz-Prinzip ausfällt oder ob es tatsächlich "objektiv" das für mich Beste ist. Ich hoffe, Ihr versteht, was ich meine. Bei Fragen, einfach melden. Würde mich freuen, von Euch zu hören.
 
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Natürlich ist das so.
Meiner Ansicht nach zumindest, und ich habe mich jahrelang viel damit befasst, sowohl beim selber legen als
auch bei Legungen durch andere.
Es bildet immer dein Unterbewusstsein ab, und das ist auch das, was es zu betrachten lohnt.
Weil das Unterbewusstsein deine Realitäten schafft, nicht total, aber doch sehr.
Das was real und unbeeinflussbar kommt, kommt sowieso, ob man es nun vorher in den Karten sieht oder nicht.
Deswegen gehe ich nicht mehr zu KartenlegerInnen. Wozu, ich werde es ja sehen, wenn etwas unausweichlich ist.
Alles andere, was beeinflussbar ist, beeinflusst man bewusst und unbewusst- und das ist viel.
Deswegen gehe ich auch nicht mehr zu KartenlegerInnnen, ich mache es ab und zu selbst und betrachte das als Aussage über Glaubenssätze sozusagen..
Manchmal, wenn es um Entscheidungen geht, hilft es auch, denn man kann mit der Zeit spüren, ob, wenn die Aussage negativ ist,
sich nur die eigene Angst abbildet oder ob es eine tiefere Ahnung ist.
Das fühlt sich jeweils anders an, Letzteres ist im Gefühl tiefer und klarer und weniger emotional.
 
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