Ja... die Wortgleichheit ist da... und dies kann auch in verschiedenen Kontexten genutzt, angewandt werden... psychologisch wie pysikalisch, das habe ich bereits herausgefunden... doch der Mechanismus ist der gleiche....
Nö. Dass es den Begriff Projektion auch in der Psychologie gibt, macht Projektionen aus Modellrechnungen nicht unglaubwürdiger.
Waren es Menschen die die Wissenschaftler und Politiker schützen wollten oder die Wirtschaft...
So weit wie möglich beides. Wie ich schon mehrfach schrieb: Eine komplexe Lage mit einander widersprechenden Anliegen. Auch Ambivalenz genannt.
Nun... ein Tod muss gestorben werden und ein Wirtschafts-Ausfall kann auch wieder angekurbelt werden. Ein gestorbener Mensch jedoch nicht mehr ins Leben zurückgeholt...
ein Wirtschaftsausfall kann wieder angekurbelt werden. Bei einem Wirtschafts-Totalausfall ist das allerdings wesentlich schwieriger.
Daher schrieb ich ja immer wieder, das da in der Herangehensweise immer wieder Widersprüche auftauchten, die das Ganze nicht wirklich glaubhaft machte...
Scheinbare Widersprüche, die sich sehr einfach verstehen lassen, wenn man denn zulässt, dass die Lage ambivalent ist und somit auch aufhört in "ganz oder gar nicht"-Kategorien zu denken.
Studien können bezahlt und damit manipuliert sein... Punkt.
Sind sie aber meistens nicht. Punkt.
Weil diese Fälle herausgepickt wurden bzw. der Fokus vieler darauf lag, geworfen wurde... jedoch nicht in der Masse so vorhanden waren, wie es den Anschein machen sollte, es aufgebauscht wurde, durch Presse und Medien...
Beispiel?
Dann gilt eben für diese Menschen für ihren Eigenschutz in solchen Phasen, sich weniger oder gar nicht zum Einkaufen zu bewegen... sich einkaufen zu lassen, jemand anderen darum zu bitten. Auch das gehört aus meiner Sicht zu einem solidarischen Verhalten, welches hier stets hochgehalten wurde...
Was ist denn da ein Problem?
Natürlich gehört das auch zu einem solidarischen Verhalten. Aber es macht den Selbstschutz dieser Menschen immernoch schwieriger. Es ist und bleibt so: wenn das Virus stärker grassiert, müssen sie sich stärker isolieren, um sich effektiv zu schützen.
Warum nicht auch Zweiteres?
Weil NICHTS, aber auch wirklich GAR NICHTS drauf hindeutete, dass eine Grundimmunität schon vorhanden war. In Stichproben wurde kein ausreichend großer Anteil an Menschen gefunden, die schon Antikörper hatten, und das Virus breitete sich rasend schnell weltweit aus. Das wäre mit vorhandener Grundimmunität nicht in der Form passiert.
Das Virus hat heftig gewütet und zeitweise Krankenhäuser (die es behandeln konnten) be- und auch überfüllt. Was wäre denn anders gelaufen, wenn Deine Wunsch-Studie nun durchgeführt worden wäre? Sie hätte keine Infektion und keine schweren Verlauf verhindert. Es hätte damit nicht weniger Fälle, keine kleineren Fallzahlen o.ä. gegeben. Auch, wenn Deine Wunschstudie durchgeführt worden wäre, wären viele Menschen krank geworden, hätten mitunter intensivmedizinische Behandlung benötigt und wären dran gestorben. KEIN denkbares Ergebnis Deiner Wunsch-Studie hätte deswegen die Eindämmungsmaßnahmen obsolet gemacht. Sie hätte schlicht nichts relevantes zum Entscheindungsprozess beitragen können. Was im Entscheidungsprozess hätte Deine Wunsch-studie also gebracht? Erzähl mal konkret und logisch nachvollziehbar.
Und wer kommt für den dabei entstandenen Schaden an Mensch und wirtschaflichem Mittelstand jetzt auf?
Hier wieder "Niemand" zu sagen... ist aus meiner Sicht inakzeptabel, denn es gibt Verantwortliche dafür.
Wir Bürgen kommen ja auch nicht damit durch, jemand anderen z. B. bei einem Unfall verletzt zu haben, ohne mit den Konsequenzen konfrontiert zu werden...
Oder wie siehst Du das?
Wer wäre für den wirtschaftlichen Totalsausfall bei einem Extrem-Lockdown, wie er Dir vorschwebte, aufgekommen?
Wer wäre für die vielen mehr Toten aufgekommen, wenn es keinerlei Maßnahmen gegeben hätte?
Schaden hätte es immer gegeben, egal, wie man vorgegangen wäre. Die Aufgabe der Politiker war es nun, den Weg des geringsten Schadens zu suchen und zu gehen. Wie ich schon schrieb: Ich glaube nicht, dass sie das Optimum gefunden haben, aber immerhin einen Weg der besser ist als nichts zu tun oder wirklich alles dicht zu machen. Der Schaden, wenn die Verantwortlichen nichts getan hätten, wäre größer gewesen. Sie haben mit ihren Handlungen den Schaden reduziert.
Wenn man bei einem Unfall o.ä. erste Hilfe - Herzdruck-Massage etc. - leistet, kann es passieren, dass man dem verunfallten Menschen, eine oder zwei Rippen bricht. Einige Sanitäter sagen sogar, dass man etwas falsch bzw. zu schwach gemacht hat, wenn keine Rippen gebrochen sind. Man fügt ihm also durchaus Schaden zu - auch später schmerzhaften Schaden. Ohne erste Hilfe Maßnahmen sterben die betroffenen verunfallten Menschen aber ziemlich sicher. Sollen die Ersthelfer nun für die gebrochene Rippe zur Verantwortung gezogen werden und Schmerzensgeld o.ä. zahlen, obwohl sie mit der ersten Hilfe tatsächlich den Schaden unterm Strich reduziert und dem Menschen mitunter das Leben gerettet haben?
Es ist natürlich gut und wünschenswert, falls der Staat betroffenen Kleinunternehmen und Künstlern etc. unterstützt, und solche Hilfen gab und gibt es auch (wenn auch nicht genug). Aber es ist nicht die moralische Pflicht des Staates das zu tun, wenn denn seine Aktionen unterm Strich den Schaden verkleinert haben und es wesentlich schlimmer gekommen wäre, wenn der Staat nichts unternommen hätte.
Ah... einer der Verantwortlichen für die Folgeschäden von Impfungen.
Doch es wurde ja zuvor geschickt eingefädelt, dass sie aus der Haftung raus sind dafür.
Wie sieht es ethisch aus?
Ethisch ist es für mich nicht vertretbar...
Warum nicht? Ihre Entwicklung rettete extrem vielen Menschen das Leben und hilft nun auch dabei, dass die Maßnahmen aufgehoben werden können ohne dass dadurch die Krankenhäuser wieder schnell mit Covid-Patienten überflutet werden. Wenn man die Entwickler einer Impfung, die vorraussichtlich flächendeckend eingesetzt werden muss, nun haftbar halten würde, würde NIEMAND sich an die Entwicklung heran wagen. Denn auch bei harmlosen Präperaten wäre dann eine Klagewelle unausweichlich. Und so eine Klagewelle wäre für die Firmen nur sehr schwer zu stemmen, auch, wenn sie in fast allen Fällen gewinnen würden. Und vergleichsweise kleine Start Up Firmen, wie es BioNTech vor 3 Jahren noch war, hätten da keine Chance.
Nein, simple Logik und angewandte Mathematik/Wahrscheinlichkeitsrechnung. Wenn in einer guten Stichprobe der Anteil der Menschen mit Antikörpern sehr sehr klein ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass es außerhalb der Stichprobe anders aussieht, sehr sehr gering.