Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Wer sich BISHER nicht angesteckt hat, der ist logischerweise BISHER noch nicht krank geworden.
Von denen, die sich BISHER angesteckt haben, sind 55 bis 85 Prozent der Leute krank geworden.

Man weiß das nicht genauer, weil man natürlich nicht jeden einzelnen untersuchen oder fragen konnte.
Für solche Fragen gibt es darum Studien, und zu dieser Frage gab es viele Studien aus vielen Ländern.
Aus allen diesen Studien hat man die Ergebnisse zusammengefaßt und kam so auf die 55 bis 85 Prozent.

Das ist der Stand des Wissens VOR Omikron, sogar noch VOR Delta.
So steht es bei den Informationen über das Coronavirus beim RKI.
Kann man beim RKI nachlesen unter dem Punkt "Manifestationsindex".

Wer die letzten Jahre (seit Corona) so gut wie nur zuhause verbracht hat,
hat gut reden, daß er sich noch nicht angesteckt hat. Irgendwann aber
wird er mal rauskommen aus seinem Schneckenhaus, und DANN zählts.
 
Zuletzt bearbeitet:
Werbung:
Na ja sorry, aber für jedes Elend der Welt (und für jede Fehlentscheidung) kann man andere auch nicht verantwortlich machen. Wenn man jemandem erzählt, welche Impfreaktionen/NW man hat(te), dann ist das immer noch das Recht desjenigen, genauso, wie jeder Geimpfte das Recht hat, zu erzählen, dass er nichts oder nur milde Symptome wie Müdigkeit hatte (in meinem Umfeld übrigens die Mehrheit).

Das ist schon klar, jeder kann gerne über seine Erfahrungen berichten aber ich finde es unklug ausgerechnet Skeptiker gegenüber von div. Impfreaktionen (ich spreche bewusst von Impfreaktionen, nicht von NW) zu berichten.

Wenn nun jemand eine (!) subjektive (!) Erzählung hernimmt, um dann über sein Leben zu entscheiden, dann ist das schon ein bisschen ... na ja ... ich würde mal sagen "naiv".

Sehe ich nicht so. Ich vergleiche es mal mit Flugangst. Fliegen ist das sicherste Verkehrsmittel.. tagtäglich sind zig Flugzeuge unterwegs aber dennoch gibt es Leute die eine Scheu vorm Fliegen haben. Wenn so jmd. dann von Erfahrungen mit Turbulenzen berichtet wird, schürt man seine Ängste. Ich würde solche Leute nicht als naiv betrachten.

Sowie eine Turbulenz erklärbar und im Grunde harmlos aber unangenehm ist, verhält es sich ja auch mit der körpereigenen Reaktion unmittelbar (bzw. einige Tage danach) auf die Impfung. Nicht zu verwechseln mit Nebenwirkung!
 
Zuletzt bearbeitet:
Nifrediel: "Wenn man ein miesen Charakter hat, ist der Arm eigentlich die geringste Sorge.
Es gibt Menschen die haben es wesentlich schwerer und lassen sich trotzdem impfen, ohne zu meckern."

Verbindende Worte nehme ich gerne zur Kenntnis, das brauchen wir jetzt.
Die Frage ist doch eher, verlierst du deine Angst durch die Nadel.
Oder hält die Wirkung immer nur 2 Monate an und dann schleicht sich die Angst wieder heran.
Wenn die Angst immer wieder kommt, könnte die Methode falsch sein.
Wenn du andere brauchst, um von deiner Angst weg zu kommen, machst du dich von ihnen anhängig.
 
Werbung:
Die Frage ist doch eher, verlierst du deine Angst durch die Nadel.
Oder hält die Wirkung immer nur 2 Monate an und dann schleicht sich die Angst wieder heran.
Wenn die Angst immer wieder kommt, könnte die Methode falsch sein.
Wenn du andere brauchst, um von deiner Angst weg zu kommen, machst du dich von ihnen anhängig.

Was für ne Angst denn? Es geht nicht um Angst, es geht um Fakten.
Da ist ein Virus, und das macht Menschen krank, weil ihr Immunsystem
dieses Virus nicht kennt. Andere Viren kennen wir, dieses aber nicht.
Deshalb läßt man sich impfen, damit man dadurch das Virus dann kennt.

Der eigene Körper kann durch diesen Lernprozeß BESSER damit umgehen
als OHNE diese Vorbereitung. Wieviele Wiederholungen dieses Lernens
es brauchen wird, das muß sich bei neuem Lernstoff immer erst zeigen.
Es gibt -von anderen Viren*- dazu Erfahrungswerte. Üblicherweise
braucht man drei Wiederholungen. Niemand weiß das im vorab sicher.


* = Diphterie, Polio, Zecken, Hepatitis B, Tetanus
 
Zurück
Oben