Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Was für ne Angst denn? Es geht nicht um Angst, es geht um Fakten.
Da ist ein Virus, und das macht Menschen krank, weil ihr Immunsystem
dieses Virus nicht kennt. Andere Viren kennen wir, dieses aber nicht.
Deshalb läßt man sich impfen, damit man dadurch das Virus dann kennt.

Der eigene Körper kann durch diesen Lernprozeß BESSER damit umgehen
als OHNE diese Vorbereitung. Wieviele Wiederholungen dieses Lernens
es brauchen wird, das muß sich bei neuem Lernstoff immer erst zeigen.
Es gibt -von anderen Viren- dazu Erfahrungswerte. Üblicherweise
braucht man drei Wiederholungen. Niemand weiß das im vorab sicher.
Ach ist doch dat übliche von Leuten die Angst vor Masken oder der Impfung haben, deshalb unterstellt man anderen Angst, um von der eigenen abzulenken
 
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Yogurette: "Was für ne Angst denn? Es geht nicht um Angst, es geht um Fakten."

Naja, die Gesunden mit wenig Angst gehen nicht zum Onkel Doktor. Es gehen die Kranken und die mit mehr Angst. Die Leute lassen sich immer wieder einen Schuss geben, weil sie Angst vorm Tod haben. Wie Jimmy beschrieb, gehen sie kaum noch raus und haben kaum noch Kontakte. "Wegen Fakten" machen sie das nicht. Die spielen keine Rolle mehr. Es wirken nurnoch die hypnotischen Befehle aus dem Fernseher.

Yogi: "Andere Viren kennen wir, dieses aber nicht."
Das ist zum Beispiel ein "Fakt", der der linguistischen Programmierung etwa vom März 2020 entstammt. Man verwendete, wie in einer hypnotischen Sitzung, in jedem Zeitugnsartikel und in jeder Sendung die Flokel "neuartiger Coronavirus, neuartiger Coronavirus". Und das sitzt. Das ist in etwa so wie ein "neuartiger Frühling". Jeder Virus ist irgendwie neu, wenn er wieder auftaucht. Ein neues Geschäftsmodell.
 
Das ist schon klar, jeder kann gerne über seine Erfahrungen berichten aber ich finde es unklug ausgerechnet Skeptiker gegenüber von div. Impfreaktionen (ich spreche bewusst von Impfreaktionen, nicht von NW) zu berichten.
Aber gerade die Impfreaktionen erklärt doch jeder seriöse Arzt (ich weiß, nicht alle machens) vor der Impfung lang und breit und man findet sie in den Beipackzetteln. Wo zieht man dann die Grenze? Jeder, der fähig ist, ein paar Wörter bei Google einzutippen, kann sich den Beipackzettel runterladen.

Sehe ich nicht so. Ich vergleiche es mal mit Flugangst. Fliegen ist das sicherste Verkehrsmittel.. tagtäglich sind zig Flugzeuge unterwegs aber dennoch gibt es Leute die eine Scheu vorm Fliegen haben. Wenn so jmd. dann von Erfahrungen mit Turbulenzen berichtet wird, schürt man seine Ängste. Ich würde solche Leute nicht als naiv betrachten.
Du sprichst hier von einer pathologischen Angst, nicht von einer Skepsis. Das ist ein Unterschied: Das Eine ist eine psychische Erkrankung, da kommt man mit Logik ohnehin nicht weit (und wenn 50 Leute ihm erzählen, wie toll Fliegen sei, wird er noch immer Angst haben.) Eine "Skepsis" ist zunächst eine Unsicherheit und ein Abwägen. Da könnte es tatsächlich helfen, sich zu informieren, seriöse/wissenschaftliche Quellen (Pilot, Flugzeugtechnik, Statistiken) oder den Hausarzt (oder wen auch immer) hinzuzuziehen, usw.

Sowie eine Turbulenz erklärbar und im Grunde harmlos aber unangenehm ist, verhält es sich ja auch mit der körpereigenen Reaktion unmittelbar (bzw. einige Tage danach) auf die Impfung. Nicht zu verwechseln mit Nebenwirkung!

Ja, eben. Und genau deshalb schrieb ich ja, dass ich mich trotz Impfreaktionen/NW wohl boostern lassen werde. Dass Impfreaktionen auftreten könnten, eben "Turbulenzen", war für mich von Anfang an klar und auch immer das kleinere Übel als eine Covid-Erkrankung.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Maskenverweigerer wird handgreiflich in Mannheimer Supermarkt​

Mannheim. Ein Maskenverweigerer hat am Samstagnachmittag in einem Mannheimer Supermarkt randaliert und einen Mitarbeiter mit einem Faustschlag verletzt. Wie die Polizei mitteilte, hielt sich der 38 Jahre alte Mann gegen 15 Uhr lediglich mit einem Schal als Mund-Nasen-Bedeckung in dem Laden in der Seckenheimer Straße auf.

 
 
Nifrediel: "Wenn man ein miesen Charakter hat, ist der Arm eigentlich die geringste Sorge.
Es gibt Menschen die haben es wesentlich schwerer und lassen sich trotzdem impfen, ohne zu meckern."

Verbindende Worte nehme ich gerne zur Kenntnis, das brauchen wir jetzt.
Die Frage ist doch eher, verlierst du deine Angst durch die Nadel.
Oder hält die Wirkung immer nur 2 Monate an und dann schleicht sich die Angst wieder heran.
Wenn die Angst immer wieder kommt, könnte die Methode falsch sein.
Wenn du andere brauchst, um von deiner Angst weg zu kommen, machst du dich von ihnen anhängig.

Wenn es nur um mich oder meine Gesundheit ginge, habe ich keine Angst - weder jetzt, wo ich bislang zweimal geimpft bin - noch bis vor 5 Monaten, wo ich noch nicht geimpft war. Ich bin 46 Jahre jung und weitgehend gesund. Das Risiko durch das Virus für alleine meine Gesundheit ist zwar nicht nichtig, aber hinnehmbar gering.

Daneben gibt es in meinem Umfeld ein paar Menschen, die mir sehr lieb sind, und für die dieses Viirus eine reale Gefahr darstellt. Z.B. meine Mutter - ich habe schon mehrfach ihre Lage erklärt. Nun gut, sie ist jetzt geimpöft und auch schon geboostert - für den Augenblick ist sie also so gut geschützt, wie sie es in ihrer Lage sein kann. Ob es ausreicht, wird sich zeigen. Das bereitet mir leichte Sorgen... aber viel mehr kann man da jetzt nicht machen.


Wovor ich tatsächlich Angst habe, ist sowas hier:
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Die Bilder zeigen das Ergebnis einer kleinen Simulationsrechnung von mir, wie die Pandemie in Deutschland gänzlich ohne Impfung und Maßnahmen verlaufen würde. Meine Simulation ist natürlich stark vereinfacht, aber die entsprechenden Programme der Experten um z.B. Viola Priesemann zeigen meines Wissens für dieses Szenario durchaus ähnliche Ergebnisse - also in der gleichen Größenordnung. Kurz: In diesem Szenario würden nach meinen Berechnungen alleine in Deutschland insgesamt aufsummiert knapp 286.000 Menschen AN Covid19 sterben - eine Übersterblichkeit, die dann wirklich nur noch komplette Hohlbirnen leugnen würden (und, wie ich die Menschheit mittlerweile einschätze, wird es auch solche Hohlbirnen geben) und zur Spitze der Welle würden etwas mehr als 2.500.000 Menschen eine Krankenhausbehandlung (nicht nur ITS, sondern allgemein nur "Hospitalisierung") benötigen, also 5x mehr Patienten als Krankenhauskapazitäten in Deutschland da sind. Also auch ein Gesundheitssystem, was vorher nicht zusammengespart wurde, würde DAS nicht stemmen können. Und bei diesen Rechnungen habe ich die optimistischsten Prämissen verwendet, die ich finden konnte. Z.B. die Infektionssterblichkeitsrate, die Streeck et al. in der Heinsbergstudie ermittelt habven von 0,37%. Nimmt man andere Sterblichkeitsraten von anderen Studien, verdoppelt sich mal eben die Zahl der Toten.

Nun mit einer Durchimpfungsquote von etwa 70% fallen die Kurven schonmal flacher aus. Zum einen schützt die Impfung vor schweren Verläufen, und sie reduziert auch die Wahrscheinlichkeit der Weiter-Ansteckung (Studien dazu wurden hier schon verklinkt). Diese 70% Durchimpfung reichen aber nunmal nicht aus, um diese Kurven flach genug zu drücken.

Jeder Geimpfte trägt mit dazu bei, diese Kurven flacher zu machen. Die Krankheit mag für mich wahrscheinlich kein sehr großes Risiko zu sein, ich möchte aber auch nicht, dass ein solches Szenario, wie das oben gezeigte, wahr werden. Und noch weniger Angst als vor der Krankheit habe ich vor der Impfung. Es spricht für mich also wirklich NICHTS dagegen, mir die Impfung und auch in ein paar Monaten noch den Booster geben zu lassen. Und selbst, wenn es damit immernoch nicht getan wäre, spricht nichts dagegen, noch weitere Auffrischungen mir geben zu lassen. Wenn das ein kleiner Beitrag dazu ist, die Realität von obigem Szenario zu entfernen, ist mir das sehr Recht - als Bonus, wenn das kleine Risiko durch die Krankheit für mich durch ein noch kleineres Risiko durch die Impfung ersetzt/verringert wird.
 
Nifrediel: "Wenn man ein miesen Charakter hat, ist der Arm eigentlich die geringste Sorge.
Es gibt Menschen die haben es wesentlich schwerer und lassen sich trotzdem impfen, ohne zu meckern."

Verbindende Worte nehme ich gerne zur Kenntnis, das brauchen wir jetzt.
Die Frage ist doch eher, verlierst du deine Angst durch die Nadel.
Oder hält die Wirkung immer nur 2 Monate an und dann schleicht sich die Angst wieder heran.
Wenn die Angst immer wieder kommt, könnte die Methode falsch sein.
Wenn du andere brauchst, um von deiner Angst weg zu kommen, machst du dich von ihnen anhängig.

Sagt der Hobby Psychologe...:rolleyes:

So ganz allgemein gesagt, wer sich nicht impfen lassen will, der findet halt immer Gründe. Das ist einfach ein Rattenschwanz. Und mir ist es inzwischen ehrlich gesagt egal, was "impfgegner Querdenker, oder andere bildungsferne Menschen" meinen.

Ich habe letztens in der Trans Community gehört, wie schwer das für viele von ihnen ist, jetzt mit ihren Impfnachweis und dem Perso, ständig konfrontiert zu sein. Denn da steht halt einfach noch der Deadname drin und führt je nach dem sogar zu Diskussionen. Trotzdem siehst du die aber auf keine Demo herumheulen. Die nehmen das trotzdem auf sich.

Es gibt endlos viele Beispiele....
 
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Naja, die Gesunden mit wenig Angst gehen nicht zum Onkel Doktor. Es gehen die Kranken und die mit mehr Angst. Die Leute lassen sich immer wieder einen Schuss geben, weil sie Angst vorm Tod haben. Wie Jimmy beschrieb, gehen sie kaum noch raus und haben kaum noch Kontakte. "Wegen Fakten" machen sie das nicht. Die spielen keine Rolle mehr. Es wirken nurnoch die hypnotischen Befehle aus dem Fernseher.

Yogi: "Andere Viren kennen wir, dieses aber nicht."
Das ist zum Beispiel ein "Fakt", der der linguistischen Programmierung etwa vom März 2020 entstammt. Man verwendete, wie in einer hypnotischen Sitzung, in jedem Zeitugnsartikel und in jeder Sendung die Flokel "neuartiger Coronavirus, neuartiger Coronavirus". Und das sitzt. Das ist in etwa so wie ein "neuartiger Frühling". Jeder Virus ist irgendwie neu, wenn er wieder auftaucht. Ein neues Geschäftsmodell.

Ach so, du machst lieber ein bissl Schwallerei ums Thema drumherum.
Klar, kannste machen, aber mehr ist das dann halt nicht als Schwallerei.

Die Gesunden gehen nicht zum Onkel Doktor, sagst du. Klar. Wozu auch?
Wenn sie sich über die Atemluft mit dem Coronavirus angesteckt haben
und krank werden, dann kann der Onkel Doktor ihnen leider wenig helfen.
Ob sie vorher Angst hatten oder nicht, macht dabei keinen Unterschied.
 
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