Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Der „report 9“ des Imperial College London vom 16.3.2020

Am 16. März 2020 veröffentlichte der britische Epidemiologe und Professor für mathematische Biologie, Neil Ferguson vom angesehenen Imperial College London, zusammen mit 30 anderen Forschern einen wissenschaftlichen Bericht, der dramatische Auswirkungen auf die angelsächsische Welt und kurz darauf auf fast die ganze übrige Welt hatte. Der „report 9“ vom Imperial College COVID-19 Response Team, wie das wissenschaftliche Paper offiziell genannt wurde [1], baute auf einem mathematischen epidemiologischen Modell auf. Es sprach von der größten Gesundheitsbedrohung durch ein Atemwegsvirus seit der Grippewelle von 1918. Falls keine politischen Gegenmaßnahmen ergriffen würden, sagte der Report 550.000 Tote für Großbritannien und 2,2 Millionen Tote für die USA voraus sowie eine 30-fache Überlastung der Krankenhausbetten. [2]...

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Kritik und Rechtfertigung

Zunächst gab es unter anderem Kritik an dem mathematischen Modell, das dem report 9 zugrunde liegt. Die Daily Mail titelte am 17. Mai 2020: „Der Computercode für das Modell von Prof. Lockdown (Neil Ferguson), der den Tod von 500.000 Menschen [allein in Großbritannien] durch Covid-19 vorhersagte und Großbritanniens Stay-Home-Plan inspirierte, ist ein Durcheinander, für das man in der Privatindustrie laut Datenexperten gefeuert würde“. [8] Das Modell sei unzuverlässig, Wissenschaftler der Universität Edinburgh kämen bei Verwendung desselben Modells zu ganz anderen Ergebnissen und das Modell sei bereits frühzeitig von Gesundheitsexperten der Universität Oxford kritisiert worden.---


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Was steckt dahinter?

Eine interessante Konstante, die sich durch das gesamte Ferguson-Paper zieht, ist der mantraartig wiederholte Hinweis auf die Notwendigkeit einer Impfung. Ohne Impfung keine Chance auf Normalität. Wie kommt das?

Im Jahr 2020 erhielt das Imperial College London über 79 Millionen Dollar von der impffreudigen Bill and Melinda Gates-Foundation [20], seit 2010 insgesamt knapp 190 Millionen Dollar. Auch die Arbeit von Ferguson ist offenbar direkt von der Gates-Foundation mitfinanziert. [21] Das Imperial College arbeitet eng mit der Pharmaindustrie zusammen. Ein paar wenige Beispiele: 2015 wurde ein gemeinsames Labor mit GlaxoSmithKline (GSK) gegründet, am Imperial College werden regelmäßig Reden von hochkarätigen Pharmavertretern gehalten, so 2019 von Sheuli Porkess, Deputy Chief Scientific Officer des Verbandes der britischen Pharmaindustrie, oder von Mark Toms, dem Chief Scientific Officer von Novartis Pharmaceuticals UK; 2018 von Toni Wood, Senior Vice President von GSK: er hielt den Eröffnungsvortrag der jährlichen Konferenz des hauseigenen Institute for Molecular Science and Engineering (IMSE) usw. Kurz: Es bestehen offenbar langjährige, enge, freundschaftliche Bande mit der Pharmaindustrie und der Gates-Stiftung, die beide größtes Interesse daran haben, Massenimpfungen durchzuführen.

Wie ausgewogen ist die wissenschaftliche Forschung von Menschen oder Instituten, die so stark mit der gewinnmaximierenden Industrie zusammenarbeiten und hohe Geldzahlungen von Impfpropagandisten erhalten?
Was steckt dahinter?

Eine interessante Konstante, die sich durch das gesamte Ferguson-Paper zieht, ist der mantraartig wiederholte Hinweis auf die Notwendigkeit einer Impfung. Ohne Impfung keine Chance auf Normalität. Wie kommt das?

Im Jahr 2020 erhielt das Imperial College London über 79 Millionen Dollar von der impffreudigen Bill and Melinda Gates-Foundation [20], seit 2010 insgesamt knapp 190 Millionen Dollar. Auch die Arbeit von Ferguson ist offenbar direkt von der Gates-Foundation mitfinanziert. [21] Das Imperial College arbeitet eng mit der Pharmaindustrie zusammen. Ein paar wenige Beispiele: 2015 wurde ein gemeinsames Labor mit GlaxoSmithKline (GSK) gegründet, am Imperial College werden regelmäßig Reden von hochkarätigen Pharmavertretern gehalten, so 2019 von Sheuli Porkess, Deputy Chief Scientific Officer des Verbandes der britischen Pharmaindustrie, oder von Mark Toms, dem Chief Scientific Officer von Novartis Pharmaceuticals UK; 2018 von Toni Wood, Senior Vice President von GSK: er hielt den Eröffnungsvortrag der jährlichen Konferenz des hauseigenen Institute for Molecular Science and Engineering (IMSE) usw. Kurz: Es bestehen offenbar langjährige, enge, freundschaftliche Bande mit der Pharmaindustrie und der Gates-Stiftung, die beide größtes Interesse daran haben, Massenimpfungen durchzuführen.

Wie ausgewogen ist die wissenschaftliche Forschung von Menschen oder Instituten, die so stark mit der gewinnmaximierenden Industrie zusammenarbeiten und hohe Geldzahlungen von Impfpropagandisten erhalten?


hier ganzer artikel:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=66244#note_20

hier zu den grosszügigen spenden der gatesfoundation
an das imperial college london:
https://www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=Imperial College London
... und wieder Verschwörungsdreck

https://de.wikipedia.org/wiki/NachDenkSeiten
https://www.psiram.com/de/index.php/NachDenkSeiten

Ist das eigentlich ein Versehen oder Absicht?
Ich kann nicht nachvollziehen, warum Menschen ausschließlich und immer wieder so einen Müll verlinken.
 
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also Wikipedia gilt als nicht objektiv oder neutral,
auch wenn man darin immer wieder nützliche Infos findet​
 
Man sollte nicht nur Inhalte von Medien berücksichtigen, die in irgendeiner Weise abhängig sind. „Wes' Brot ich ess', des Lied ich sing." Oder: „Man beißt nicht in die Hand, die einen füttert." Siehe z.B. Spiegel Online, der 2018 über 2,5 Millionen Dollar bekam von der Gates Foundation, was auf der entsprechenden Webseite nachzulesen ist. Man sollte sich auch mit diesen Abhängigkeiten beschäftigen. So wird z.B. Correctiv von den Open Society Foundations von George Soros finanziert. Wer aber entscheidet, was Fake-News sind? Nach dem Kennedy-Attentat galt die „Mehrere-Schützen-Theory" als Fake-News. Wie auch in früheren Zeiten, ist das Volk leicht manipulierbar. Das, was in den Nachrichten kommt, muss ja wahr sein, glauben noch die meisten. Aber wie war das mit der Brutkasten-Lüge? In jenem Fall war eine Recherche so gut wie unmöglich für den Normalbürger, aber heutzutage in Zeiten des Internets sind eigene Recherchen sehr einfach, wenn man sich die Zeit dafür nimmt. Dass es in der Politik Lügen und Korruption gab, kann niemand abstreiten. Dafür gibt es genügend Beispiele.
Das wir Pandemie haben, hast du aber inzwischen schon mitbekommen. :rolleyes:
Und dir ist auch hoffentlich bewusst, das in der Verschwörerszene besonders häufig antisemitische Narrative verwandt werden, du auch hier selbige nutzt. Stichwort George Soros.
 
Eine Corona-Infektion kann Langzeitfolgen nach sich ziehen, die noch Monate nach der akuten Krankheitsphase andauern können. Bestimmte Symptome und die Anzahl der Beschwerden können bereits in der ersten Woche der Erkrankung auf die Schwere des Velaufs hindeuten, wie eine Studie nun zeigen konnte.
Corona-Studie: Diese Symptome weisen auf Langzeitfolgen hin (praxisvita.de)

bis die mal auf den Punkt kommen. :rolleyes: hier das Konzentrat:

"Wer in der frühen Krankheitsphase an Fieber und Appetitlosigkeit litt, entwickelte übermäßig oft Langzeitfolgen .. und .. Das Auftreten von mehr als fünf Symptomen während der ersten Krankheitswoche sei demnach mit „Long-COVID“ assoziiert .. und .. Frauen zwischen 50 und 60 Jahren seien .. stark unter der Gruppe der Langzeit-Betroffenen vertreten.

In der Studie traten beim Großteil der Betroffenen Fatigue, Kopfschmerzen und Kurzatmigkeit auf. Frühere Studien fanden zudem heraus, dass im Nachgang einer Corona-Erkrankung Konzentrationsschwierigkeiten, plötzlicher Haarausfall und Herzschäden – selbst bei milden Krankheitsverläufen – möglich sind."
 
... und wieder Verschwörungsdreck

hättest du auch inhaltliche argumente?

oder schreibst du frei nach dem motto heideggers:

"wer das denken nicht angreift, greift den denkenden an"

oder auch etwas zeitgemässer:

Unter einem argumentum ad hominem (lateinisch etwa „Beweis[führung] [bezogen] auf den Menschen“) wird ein Scheinargument (Red Herring) verstanden, in dem die Position oder These eines Streitgegners durch Angriff auf dessen persönliche Umstände oder Eigenschaften angefochten wird. Dies geschieht meistens in der Absicht, wie bei einem argumentum ad populum, die Position und ihren Vertreter bei einem Publikum oder in der öffentlichen Meinung in Misskredit zu bringen und eine echte Diskussion zu vermeiden. In der Rhetorik kann ein argumentum ad hominem bewusst als polemische und unter Umständen auch rabulistische Strategie eingesetzt werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Argumentum_ad_hominem
 
Eine Corona-Infektion kann Langzeitfolgen nach sich ziehen, die noch Monate nach der akuten Krankheitsphase andauern können. Bestimmte Symptome und die Anzahl der Beschwerden können bereits in der ersten Woche der Erkrankung auf die Schwere des Velaufs hindeuten, wie eine Studie nun zeigen konnte.
Corona-Studie: Diese Symptome weisen auf Langzeitfolgen hin (praxisvita.de)

Stimmt - eine Freundin von mir hatte sich im April 2020 infiziert und schaffte es noch heute nur mit Pausen, ein Stockwerk zu Fuß zu gehen.

Noch schlimmer ist ein Kollege dran, für den, seit seiner Erkrankung letzten Herbst, jedes Nahrungsmittel verdorben riecht. Essen ist nur mit einer Nasenklammer möglich.
Das möchte man wirklich nicht haben.
 
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