Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

alle grossen religionen verbreiten schliesslich solche. etwa in dem sie behaupten, man solle um das seelenheil zu finden an etwas glauben- etwa ein göttliches wesen- für das es keine wissenschaftliche beweise gibt.

den Gott gibt es aber ;)

und es hilft auch eine Kommunikation mit ihm zu pflegen,

der ist bloß kein Weihnachtsmann, wobei das wiederum auch

nicht ganz stimmt, weil manchmal schon ähnlich

meist kommt man drauf, wenn es einem dreckig geht,

und man was erlitten hat, oder erleiden muss -

sonst / 'in Friedenszeiten' denkt man nicht dran

 
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Covidioten sind keine Theoretiker, es sind Spinner und Verharmloser.
In Kassel gestern haben sie mal wieder bewiesen, wie asozial sie sind.
Man sollte nicht nur Inhalte von Medien berücksichtigen, die in irgendeiner Weise abhängig sind. „Wes' Brot ich ess', des Lied ich sing." Oder: „Man beißt nicht in die Hand, die einen füttert." Siehe z.B. Spiegel Online, der 2018 über 2,5 Millionen Dollar bekam von der Gates Foundation, was auf der entsprechenden Webseite nachzulesen ist. Man sollte sich auch mit diesen Abhängigkeiten beschäftigen. So wird z.B. Correctiv von den Open Society Foundations von George Soros finanziert. Wer aber entscheidet, was Fake-News sind? Nach dem Kennedy-Attentat galt die „Mehrere-Schützen-Theory" als Fake-News. Wie auch in früheren Zeiten, ist das Volk leicht manipulierbar. Das, was in den Nachrichten kommt, muss ja wahr sein, glauben noch die meisten. Aber wie war das mit der Brutkasten-Lüge? In jenem Fall war eine Recherche so gut wie unmöglich für den Normalbürger, aber heutzutage in Zeiten des Internets sind eigene Recherchen sehr einfach, wenn man sich die Zeit dafür nimmt. Dass es in der Politik Lügen und Korruption gab, kann niemand abstreiten. Dafür gibt es genügend Beispiele.
 
aber keinen
wissenschaftlichen beweis dafür
:cool:

doch, einen formellen schon, habe jetzt den Namen
desjenigen vergessen, der den mal erbracht hat,

es ist nur kein stofflicher/messbarer Beweis,
sondern ein logischer

ansonsten kann man davon ausgehen,
dass alles, was einen Namen /Bezeichnung hat,
es definitiv gibt


 
Zuletzt bearbeitet:
Eine Corona-Infektion kann Langzeitfolgen nach sich ziehen, die noch Monate nach der akuten Krankheitsphase andauern können. Bestimmte Symptome und die Anzahl der Beschwerden können bereits in der ersten Woche der Erkrankung auf die Schwere des Velaufs hindeuten, wie eine Studie nun zeigen konnte.
Corona-Studie: Diese Symptome weisen auf Langzeitfolgen hin (praxisvita.de)
 
Das RKI dokumentiert regelmäßig, welche Corona-Mutante wie oft in welchem Bundesland nachgewiesen werden konnte. Nach neuesten Angaben verbreitet sich vor allem die deutlich ansteckendere und gefährlichere Virus-Variante B.1.1.7 in ganz Deutschland rasant: Inzwischen liegt der Anteil der Corona-Mutante schon bei 72 Prozent. Die besonders betroffenen Gebiete im Überblick.
Corona-Mutante bei 72 Prozent: Betroffene Gebiete (praxisvita.de)
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Die Britische Variante haben wir auf der IOP jetzt auch
 
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Nach einer überstandenen Corona-Infektion ist die Gefahr, sich erneut mit dem Virus anzustecken, sehr gering – wenn es sich dabei nicht um eine Mutation handelt. Zu diesem Ergebnis kommen zwei unabhängige Analysen. Eine Studie aus Qatar untersuchte 133.266 Probanden mit einem positiven PCR-Test-Ergebnis auf Reinfektion. Sie beschreibt 54 Fälle, die bereits zuvor infiziert waren und erneut symptomatisch an Covid-19 erkrankten. Basierend auf ihren Daten schätzten die Autorinnen und Autoren das Risiko, sich nach einer ersten Infektion erneut anzustecken, auf 0,02 Prozent.

https://www.mdr.de/wissen/mensch-alltag/corona-zweite-infektion-risiko100.html
 
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