Ireland
Sehr aktives Mitglied
Klar, die eigenen Viren werden aufgehalten, aber nicht die Viren einer Person ohne Mundschutz. Nur wenn alle immer in der Öffentlichkeit Mundschutz tragen, ist eine gewisse Sicherheit, sich nicht gegenseitig anzustecken, vorhanden Mit dem nichtmedizinischen Mundschutz schützt man also lediglich sein Gegenüber. Der Schutz ist aber genau so gegeben, wenn man 1,5-2m Abstand hält.
Nicht umsonst nennt Merkel den Mundschutz "Virenschleuder".
Ich würde so ein Ding nur tragen, wenn es Pflicht wird, denn nachvollziehbare Begründungen gibt es nicht. Das ist alles überbordende Symbolpolitik und Regulierungswahn.
Beim medizinischen Mundschutz, von dem du offenbar sprichst, sieht die Sache natürlich anders aus. weil sie eine Filterfunktion haben. Nur sind diese Masken auf dem Markt nicht mehr zu bekommen und diese Masken sollten m.E. zunächst denjenigen vorbehalten bleiben, die sie beruflich wirklich benötigen.
Diese Dinger kosten normalerweise ein paar Cent pro Stück (1-3 Cent), sie sind total einfach zu produzieren und man kann sie unbegrenzt lagern - ich rege mich (dauerhaft^^) fürchterlich darüber auf, dass so etwas nicht vorher bedacht wurde, als es hieß, dass wir ja soooo gut vorbereitet seien.
Dann wurde uns noch entgegen aller wissenschaftlichen Erkenntnisse verkauft, dass die Teile nichts bringen würden ... .
Im Grunde genommen wäre ein fast normales Alltagsleben damit möglich (plus Tests, plus Abstand halten und allgemeiner Vorsicht plus häufigem Händewaschen) und man hätte Milliarden Euronen und den Großteil der Kranken und Toten "einsparen" können.
Was mir aber erst jetzt aufgefallen ist, nachdem ich nochmal gelesen habe.