Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Wahrhaftig, bei dieser Abstimmung über die Impfpflicht hat sich der Deutsche Bundestag bis auf die Knochen blamiert. Wie viele Tote und kranke Menschen durch Corona entstehen, ist anscheinend unwesentlich.

Alle Diktatoren dieser Welt halten sich vor Lachen den Bauch beim Blick auf unsere hochgelobte Demokratie und deren Erfolgsquote in dieser Angelegenheit.

In den letzten beiden Jahren haben wir im Winter wegen Corona ein Chaos auf allen Gebieten erlebt. Jetzt hätten wir die Möglichkeit und die Mittel, den kommenden Winter freundlich zu gestalten.

Und was passiert? Die Damen und Herren Abgeordnete mit den hohen Gehältern, gewählt um richtige und vernünftige Entscheidungen zu treffen, sehen sich nicht in der Lage auch nur sechs Monate in die Zukunft zu sehen.

Wir benötigen wohl keine Kristallkugel um zu sehen dass dieser dritte Winter vermutlich den beiden vorausgegangenen gleichen wird. Was das für Gesundheit, Wirtschaft und Staatsverschuldung bedeutet, ist uns bekannt.


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Vermute ich auch. Im Herbst/Winter könnte ein Lockdown wie das Erste geben plus Ausgangssperre. Der neue Virusvariante XE? ist glaube ich schon da.
Es wiederholt sich höchstwahrscheinlich zum 3.Mal. Sind nicht alle Gute Dinge äh in dem Fall schlechte, 3?
Es kommt noch Sommerferien, viele reisen, Parties etc. Ich will nicht dran denken.
Aber mein Gefühl sagt, es wird noch ein härterer Herbst/Winter. 😕
 
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Aber mein Gefühl sagt, es wird noch ein härterer Herbst/Winter. 😕

Das kann durchaus sein. Und es ist ja auch möglich, dass durch die irrsinnig hohen Infektionszahlen auch wieder eine neue Variante auftritt, die durchaus auch gefährlicher sein kann als die jetzige Spezies.

Das alles lässt sich nicht voraussehen, und das einzige was wir an Gegenmaßnahmen machen könnten wären mehr Impfungen. Und da sich das nicht ohne Impfpflicht verwirklichen lässt, selbst wenn wir uns auf den Kopf stellen und mit den Beinen Hurra schreien, kann ich es nur als sehr traurige und unwürdige Maßnahme bezeichnen, was da jetzt im Bundestag geschehen ist.

Die CDU/CSU hätten sich mit der Ampel einigen können. Die beiden Anträge waren nicht so unterschiedlich. Aber beide Parteien wollten nicht aufeinander zu gehen, es war ihnen viel wichtiger den anderen zu zeigen wo der Hammer hängt.


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Das kann durchaus sein. Und es ist ja auch möglich, dass durch die irrsinnig hohen Infektionszahlen auch wieder eine neue Variante auftritt, die durchaus auch gefährlicher sein kann als die jetzige Spezies.

Das alles lässt sich nicht voraussehen, und das einzige was wir an Gegenmaßnahmen machen könnten wären mehr Impfungen. Und da sich das nicht ohne Impfpflicht verwirklichen lässt, selbst wenn wir uns auf den Kopf stellen und mit den Beinen Hurra schreien, kann ich es nur als sehr traurige und unwürdige Maßnahme bezeichnen, was da jetzt im Bundestag geschehen ist.

Die CDU/CSU hätten sich mit der Ampel einigen können. Die beiden Anträge waren nicht so unterschiedlich. Aber beide Parteien wollten nicht aufeinander zu gehen, es war ihnen viel wichtiger den anderen zu zeigen wo der Hammer hängt.


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Einigen können? Man brauch sich doch bloß dieses Interview von Dienstag durchlesen.
Das sagt doch schon alles
 
Interessante Studie

 
Wahrhaftig, bei dieser Abstimmung über die Impfpflicht hat sich der Deutsche Bundestag bis auf die Knochen blamiert.
Stimmt! Das war politisches Kasperletheater.
Ich hätte auch eine - vorherige- Einigung zwischen CDU und der Ampel gut gefunden.
Sie hätten gemeinsam einen - für viele - annehmbaren Vorschlag einreichen können.
Aber die Landtagswahlen stehen ins Haus, und da musste sich die CDU ja deutlich abgrenzen.

Ich bin gegen eine Impfpflicht ab 18. Wohl aber für eine für ältere Menschen ab 7O und natürlich für Leute, die in der Pflege ( und in Krankenhäusern, Arztpraxen, etc.) arbeiten. Ich bin auch für eine "Aufklärungspflicht" für Leute ab 18.
Warum?
Ich wohne jetzt hier zwar auf dem Land, habe aber trotzdem Kontakt zu Querdenkern, die, in netter Naivität, zu weit entfernten Demos fahren und im nächsten Ort gemeinsam 'spazierengehen'.
Und das Witzige ist: das sind frische Menschen, die sich wohltuend von den alten, erzkonservativen CDU-Kadern auf dem Land unterscheiden.
Die nehmen in ihrem Protest jede Menge unsichere Bürger mit. Auch Familien mit Kindern, die dann alle herzig mitlaufen. --- Da fehlt Aufklärung!
Vielen geht es darum, dass sie sich gegen die Bevormundung des Staates wehren wollen, bei anderen ist schlichtweg Angst vor den Impfen im Spiel.

So habe ich hier mindestens drei Leute, die regelrecht ANGST haben. Eine sehr nette Kunsthandwerkerin sagte mir im Februar 21, als ich erzählte, dass ich mich natürlich habe impfen lassen: "Na! Da hätte ich den Beruf gewechselt!" Ihre Hausärztin hatte sie vor den Impfen gewarnt!

No 2. ist eine 68 jährige Frau, die über lange Zeit ihres Lebens von Ärzten mit falscher Diagnose behandelt wurde, und jetzt körperlich die Folgen dafür trägt. Rückgängig machen lässt sich der Schaden nicht, aber ich kann verstehen, dass sie sich lieber daheim verbirgt und dick Masken trägt, als sich erneut dem Risiko einer chemischen Faschbehandlung zu unterziehen.

No 3. ist eine junge Lehrerin mit zwei kleinen Kindern, die nach der ersten Impfe mit Biontec so starke, wochenlange Nebenwirkungen hatte, dass sie sich weitere Impfen nicht mehr zutraut.

No 4. muss ich eigentlich nicht erwähnen, denn sie ist verstorben. Sie war 65. 20 Jahre lang bekam sie von ihren Ärzten Cortison in ganz niedriger Dosierung. Nach der Menopause entwickelte sich Knochenschwund - Osteoporose - und Muskelschwund. Sie war eine lebenslustige Frau, die, mit 65, nun auf den Rollstuhl angewiesen war, und die ich ein Jahr lang daheim betreut habe.

Sie lehnte natürlich die Impfen ab, denn sie erwartete nur Schlechtes davon.
Sie hätte die Impfen vermutlich gar nicht ausgehalten, OBWOHL ihr die Ärzte dazu rieten!
Sie ist letztlich gestorben an einer Salbe gegen Krätze. Krätze, die sie sich bei einem Reha- Aufenthalt nach kurzzeitiger Hospitalsierung in einer Pflegeeinrichtung fing. ( Ich hatte die Krätze durch sie übrigens auch, denn wir Betreuer machen ja die ganzen Arbeiten, die ein Pflegedienst nicht macht: Betten beziehen, Wäsche waschen, Eimer mit Inkontinenzeinlagen leeren und säubern... da fliegen die kleinen Bösewichte.)
Na, für mich war es nicht schlimm. Ich war die Krätze nach ein paar Tagen mit den geeigneten Maßnahmen und Mitteln wieder los. Der guten Frau H. haben die Medis gegen Krätze das Leben gekostet.
Von daher achte ich jede Angst gegen die Impfen.
Nicht nur wegen ihr, jener Frau H., sondern weil ich meine, man muss das ernst nehmen!

Deshalb bin ich gegen eine Impfpflicht ab 18. Eine Art Aufklärungspflicht für alle Ungeimpften wäre gut!
Dann können sie individuell immer noch entscheiden, ob sie die Impfen annehmen wollen oder lieber nicht.

Geli
 
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Ja. Aber die jüngeren Betroffenen sind ja noch so fit im Geiste - und ohne altersbedingte demenzielle Einschränkungen - dass sie sich selbst überlegen können, ob sie sich nicht lieber doch impfen lassen.
Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, auch chronische Erkrankungen, schließen nach meinem Empfinden selbstständiges Denken nicht aus.

Auch nicht genaue Rückfragen bei den behandelnden Ärzten.

Geli
Nun, ein großer Teil dieser jüngeren Betroffenen haben jedoch schon vor der Impfung ihr Denkvermögen eingebüßt:confused:.

Wenn ich ab und an einen User erinnere , der aus medizinischen Gründen angeblich nicht geimpft werden kann/darf, der jedoch immer wieder aufführt wie trotz Impfung Menschen erkranken und sogar sterben:notworthy:, frage ich warum er hier schreibt.

Lügt er und schiebt dies Begründungen nur vor? Eigentlich kann es ihm doch egal sein wer sich impfen lässt oder nicht, denn er darf/kann ja nicht.

Aber er ist und bleibt ein tapferer Verfechter Impfen ist Schweixxxx-
 
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