Laguz
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So ist es.In der Wissenschaftswelt kann nicht jeder eine Meinung haben wie er es gerne hätte so wie in der Öffentlichkeit, es zählen da Ergebnisse. Schnöde und Langweilige Ergebnisse.
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So ist es.In der Wissenschaftswelt kann nicht jeder eine Meinung haben wie er es gerne hätte so wie in der Öffentlichkeit, es zählen da Ergebnisse. Schnöde und Langweilige Ergebnisse.
PC-Ansicht:Corona sei dank
Nur noch 45 Prozent der Weltbevölkerung leben in einer Demokratie
Die Pandemie habe, meint das EIU weiter, zur Normalisierung von Notstandsbefugnissen geführt. Bürgerinnen und Bürger würden an eine enorme Ausweitung der Staatsgewalt in weiten Bereichen des öffentlichen und persönlichen Lebens gewöhnt, so die Studie. Sie habe überdies in vielen Ländern zu einer tiefen gesellschaftlichen Spaltung geführt.
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Kritik an Menschenrechtslage in China: Nur noch 45 Prozent der Weltbevölkerung leben in einer Demokratie
Eine Analysefirma verzeichnet einen „weiteren düsteren Rekord“. Daran ist auch das viertgrößte EU-Mitglied beteiligt. Deutschland erhält indes die Bestnote.amp.tagesspiegel.de
Großbritannien fällt zurück, Deutschland bleibt auf Platz 15
Auch Großbritannien fiel in der Rangliste nach Kontroversen über Parteispenden an die konservative Partei von Regierungschef Boris Johnson zurück, wird aber weiter als „vollwertige Demokratie“ eingestuft.
Insgesamt leben nur 6,4 Prozent der Weltbevölkerung in einem Land mit dieser Bestbewertung, darunter auch Deutschland. Es liegt mit derselben Punktzahl wie im Vorjahr auf dem 15. Platz.
Die ersten drei Plätze des Index werden von Norwegen, Neuseeland und Finnland belegt, die letzten drei Länder sind Nordkorea, Myanmar und Afghanistan.
US- Wissenschaftler wussten ja eindeutig davon. Er selbst meinte ja:
„Vor allem wussten ja einige Leute in den USA von diesen Versuchen. Man hätte schon am Anfang, als diese öffentlichen Vorwürfe kamen, offensiv und proaktiv kommunizieren müssen, was dort im Labor gemacht wurde.“
"Viele Wissenschaftler, er selbst mit eingeschlossen, hätten damals in The Lancet, einer der ältesten und renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften der Welt, für die Kollegen aus Wuhan die Hand ins Feuer gelegt. Allerdings waren sie nicht über die Experimente in Wuhans Laboren informiert. So gibt Drosten gegenüber der Süddeutschen Zeitung zu: „Hätte ich davon gewusst, hätte ich zumindest Rückfragen gehabt, bevor ich meine Unterschrift leistete.“
Ok. Ich verstehe deine Schlussfolgerung, sehe das aber etwas anderes. Ich habe ja schon geschrieben wie ich das sehe.
Mal Allgemein, die Öffentlichkeit ist ziemlich verrückt wenn es um Wissenschaften geht. Fast als wäre es schon eine Religion.
"Mein Wissenschaftler kann den Sars2-Cov Ursprung deklarieren." "Achja? Mein Wissenschaftler hat den Physik-Nobelpreis gewonnen, der tritt deinem Wissenschaftler in den..." Letztlich kann jeder Mensch selbst wissenschaftlich analysieren, nämlich sich selbst und was er eigentlich wirklich wissen kann.
Meinungen dürfen in den Wissenschaften keine größere Rolle spielen als Ergebnisse und Messungen, und so verrückt wie in der Öffentlichkeit mit Menschen die versuchen diese Ergebnisse hin und her zu interpretieren um eigene Interessen durchzusetzen, wird letztlich viele Menschen irritieren und verwirren, weil es unaufrichtig ist. Außerdem sollten Wissenschaftler nicht für Unfehlbare Götter gehalten werden, sondern in Ruhe die Bedeutungen der Erkenntnisse betrachtet werden. Was hat das zu bedeuten?
Ich denke mal, was wir hier in der Corona-Pandemie beobachten ist erst der Anfang einer relativ neuen Entwicklung in der Gesellschaft und ich schätze es wird noch deutlich "hässlicher" in Zukunft. Wissenschaftler hier, Wissenschaftler da.
Konträre Ergebnisse? Wie kann das sein? Ich glaube darauf wird man sich einstellen müssen.
Es bleibt zu hoffen, dass die Menschen die noch recht ruhig bleiben und nicht zu schnell auf einen Zug springen, sich in Zukunft nicht verrückt machen lassen und auch die Medien nicht zu sehr in die Spekulationsschiene geraten. Zumindest die die Versuchen Objektiv zu berichten.
In der Wissenschaftswelt kann nicht jeder eine Meinung haben wie er es gerne hätte so wie in der Öffentlichkeit, es zählen da Ergebnisse. Schnöde und Langweilige Ergebnisse.
So ist es.
Letztlich meinen wir das gleiche. Ich halte die Inszenierung ebenfalls für wichtig. Die wesentliche Frage ist immer, wem nutzt es? Das lässt sich leichter beantworten, wenn man das moralische Kleid auszieht. Das ist bei allen großen Fragen der Politik so, ohne dass ich dabei das Virus verharmlosen will. Wissenschaftliche Fragen sollten unpolitisch bleiben (was bezüglich Fördermittel schwierig genug ist)
Du bist echt päpstlicher als der Papst und neigst zu unnötigen Spitzfindigkeiten, mein Lieber!Wenn Du es richtig findest dass Wissenschaftler nicht nur Meinung haben dürfen sondern nur Ergebnisse zählen, wie passt das dann damit zusammen, dass Du den offenen Brief verteidigst? Gab es das Ergebnis, dass das Virus definitiv natürlichen Ursprungs und die Labor-Hypothese nur Fake News und Verschwörungstheorie ist?
Es zählen also in der Welt der Wissenschaft schnöde und langweilige Ergebnisse.In der Wissenschaftswelt kann nicht jeder eine Meinung haben wie er es gerne hätte so wie in der Öffentlichkeit, es zählen da Ergebnisse. Schnöde und Langweilige Ergebnisse.
Ja, scheint so.Nee, ist nur ein hochnäsiger Rechthabenwoller.
