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Der Bund hat für mehr Klarheit bei sogenannten Booster-Impfungen für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren gesorgt. Diese hätten "unabhängig von den Empfehlungen" der Ständigen Impfkommission (STIKO) grundsätzlich einen Anspruch auf Auffrischungs-Impfungen, heißt es in einem Schreiben, das Gesundheitsminister Karl Lauterbach am Montag unter anderem an die Bundesländer geschickt hat. Eine allgemeine STIKO-Empfehlung für den dritten Piks bei Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren gibt es noch nicht.
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Bund haftet für Impfschäden bei Kinder-Booster
Generell empfiehlt die STIKO, Kinder im Alter zwischen 12 und 18 Jahren impfen zu lassen. Bei der Frage nach dem Booster für die Altersgruppe hält sie sich bislang zurück. Bundesgesundheitsminister Lauterbach spricht nun von einem Impf- und Haftungs-Anspruch für Jugendliche.
