Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

Deswegen würde ich auch eher den Rundumschlag machen, schon aus psychologischen Gründen.

Wäre an sich in Ordnung, wenns bei 1-2 Impfungen bliebe. Doch nach 3-6 Monaten wieder zu Auffrischung rennen is kacke. Ist ja nicht absehbar ob das ein Dauerzustand werden soll.


Die Opposition überschlägt sich ja mit schärferen Maßnahmen, sogar ein kompletter Lockdown ist in der Bevölkerung mehrheitsfähig- was ich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten für Wahnsinn halte, auch wegen der vielen Nebenschauplätze.

Kein Wunder, wenn in den Medien nur Panik verbreitet wird. Als das mit Omikron kam, sind die Medien ja völlig durchgedreht.


In China platzt womöglich die größte Wirtschaftsblase der Welt und es ist nicht ausgeschlossen, das Russland in die Ukraine einmarschiert. Das rüttelt langsam aber sicher am Gesamtgefüge der Welt. Klar, bis jetzt hatten wir immer Glück, aber es wird Schritt für Schritt spannender, deswegen lieber durchimpfen damit wenigstens von der Seite Ruhe ist.

Spannend ist es allemal.
 
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Wäre an sich in Ordnung, wenns bei 1-2 Impfungen bliebe. Doch nach 3-6 Monaten wieder zu Auffrischung rennen is kacke. Ist ja nicht absehbar ob das ein Dauerzustand werden soll.




Kein Wunder, wenn in den Medien nur Panik verbreitet wird. Als das mit Omikron kam, sind die Medien ja völlig durchgedreht.




Spannend ist es allemal.
Auch das ist meines Wissens noch nicht sicher, vielleicht hält so eine Impfung dann doch mal ein paar Jahre. Rein praktisch würde ich vor allen anderen Maßnahmen halt versuchen dafür zu sorgen, das wir die 5000 Intensivbetten zurückbekommen. Und natürlich bedeutet die hohe Inzidenz heute nicht mehr das gleiche wie vor den vielen Impfungen…Zudem muss die Impfquote längst über 69% liegen. Ist halt wirklich viel Psychologie mit im Spiel, aber die wirkt nicht weniger als die Fakten.
 
 
 
Es ist doch schon ein großer Selbstschutz dank der FFP2 Masken vorhanden. Dazu noch Abstand halten und Regelmäßig Hände waschen.
Frau Wagenknecht verwies in dem von mir geteilten Video auch darauf, dass viel mehr in Richtung medikamentöser Behandlung geforscht werden sollte. Zum Beispiel wenn positiv Getestete Symptome haben, diese auch Medikamente erhalten und nicht nur in Quarantäne bleiben müssen, bis es so schlimm ist, dass man den Notarzt ruft.

Es wird seit fast zwei Jahren fieberhaft nach einer medikamentösen Behandlung geforscht. Wenn dabei nicht mehr rauskommt, als bisher geschehen - also ein paar Präperate mit starken Nebenwirkungen, die auch keinen sonderlich guten Schutz bieten - kann man da auch nicht viel machen.

Und FFP2-Masken etc. sind tolle und wichtige Maßnahmen, aber sie reichen alleinig offensichtlich nicht aus. Sonst wäre Deutschland jetzt nicht in der Lage, in der es nunmal aktuell mit der vierten Welle und ausgelasteten Intensivstationen ist.

Ich verstehe ja, dass du deine Mutter und andere ältere Menschen geschützt haben willst, doch das auf die gesamte Bevölkerung abzuwälzen, in Form einer Impfpflicht, halte ich nicht zielführend, da die Datenlage dazu noch lange nicht eindeutig ist.
Corona ist eben nicht die Pest oder Masern oder Pocken. Es ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, die Menschen zu verpflichten sich alle 3-6 Monate impfen zu lassen.
Wäre es nach 1 oder 2 mal impfen erledigt, würde ich sagen "Ja, ok. Vertretbar." Aber eine Impfpflicht als Dauer-Abo geht gar nicht.

Es ist nicht sicher, ob es nun ein "Dauer-Abo" wird oder nicht. So zeigt sich z.B. schon, dass der Antikörper-Titer nach dem Booster schon deutlich höher ist als nach der zweiten Dosis. D.h. gut möglich, dass der Impfschutz nach dem Booster etwas länger anhält.

Es wäre auch nicht ungewöhmlich - viele der gängigen Impfungen verlaufen nach so einem Schema. Z.B. Tetanus: Die ersten beiden Impfungen im Abstand von wenigen Wochen, dann eine dritte Impfung etwa ein halbes Jahr später, womit denn ein Grundstock gelegt ist. Auffrichungen danach finden zuerst alle fünf und später alle zehn Jahre statt.

Ich will jetzt nicht versprechen, dass es bei den bestehenden Covid19-Impfungen auch so sein wird, aber es wäre nicht ungewöhnlich, und es ist arg übereilt schon von "Impfabo" zu reden, nur, weil jetzt eine dritte Dosis als Booster stark angeraten wird und der Impfstoff auf eine Mutation angepasst werden soll.

Und, wenn ein Impfabo mit hoher Impquote (>90%) dazu beiträgt Menschenleben zu schützen ohne gleichzeitig das Gesellschaftsleben stark runterfahren zu müssen, fände ich da auch nicht falsch.

Sorry, aber wenn die Großeltern geimpft sind, dann sollten diese auch vor ihren Enkeln geschützt sein. Kinder trotz sehr geringer Infektionszahlen zu impfen ist völlig unnötig.

Achso...




Ja, dann ist die Impfung eigentlich fürn Popo.

Nein, ist sie nicht. Sie bietet ja durchaus Schutz, aber keinen 100%igen - und leider für eben die Risikogruppen noch weniger 100%ig. Der Schutz, den sie bieten, rettet ja schon einige Menschenleben, aber nicht genug, als dass man sich alleinig darauf verlassen könnte/sollte.

Das haut doch hinten und vorne nicht hin. Bis alle durchgeimpft und durchgeboostert sind lässt die Pandemie naturgemäß sowieso nach. ✌️


Das wird sie so oder so - auch gänzlich ohne Impfung - sogar gänzlich ohne Maßnahmen würde die Pandemie relativ schnell von selbst nachlassen - allerdings würde sie in diesen Szenarien sehr viele vermeidbare Todesopfer mit sich ziehen.
 
... dass viel mehr in Richtung medikamentöser Behandlung geforscht werden sollte. ..

Wirds ja. Einiges gibt es ja bereits. Die Medikamente sind allerdings so teuer, daß sie nicht für die breite Masse gegeben werden können, sondern Immunsupprimierten vorbehalten sind (oder eben Superpromis wie Trump und dgl.) Unser geimpfter Bekannter aus Berlin hatte kürzlich das Glück. Der muß dreimal die Woche zur Dialyse und bekam das neue Mittel, gleich nachdem er positiv getestet war. Nach zwei Tagen mit leichten Beschwerden gings ihm wieder gut.

Zum Beispiel wenn positiv Getestete Symptome haben, diese auch Medikamente erhalten und nicht nur in Quarantäne bleiben müssen, bis es so schlimm ist, dass man den Notarzt ruft.

Wie gesagt: zu teuer für die Massenverwendung. Und vor allem: die Medikamente müssen wenn, dann schnell gegeben werden, weil es darum geht, die Viruslast kleinzuhalten. Wenn erst Symptome auftreten, kommen sie bereits zu spät. Das liegt in der Natur der Sache, da kannste forschen bis der Arzt kommt.

Corona ist eben nicht die Pest oder Masern oder Pocken.

Wie denn nu? Ist das Virus harmlos oder ist es das nicht?
Ist es so harmlos, daß ein paar Maßnahmen reichen,
oder ist es so krass, daß der Notarzt kommen muß etc?

Das Dilemma ist eben, daß man nicht weiß, wie es bei jedem einzelnen Angesteckten verlaufen wird. Man hat reichlich Erfahrungswerte, und es gibt Tendenzen, und doch ist jeder Fall ein Fall für sich. Dem, der am ersticken ist, nützt es einen Scheiß, daß sein Nachbar nur ne Woche Fieber und Gliederschmerzen hat und weiter nix. Und wie du ganz richtig sagst: oft kommt eine massive Verschlechterung ganz plötzlich und wird akut lebensbedrohlich.

Was Covid-19 im gesamten Körper anrichten kann, haben wir zur Genüge gesehen.
Da braucht es keine Panikmache, denn die Krankheitsbilder sprechen für sich.

Es ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, die Menschen zu verpflichten sich alle 3-6 Monate impfen zu lassen.
Wäre es nach 1 oder 2 mal impfen erledigt, würde ich sagen "Ja, ok. Vertretbar." Aber eine Impfpflicht als Dauer-Abo geht gar nicht.

Wieso? Wenn ein Haus innerhalb von zwei Jahren dreimal brennt, dann kommt jedes mal die Feuerwehr, weil das jedes mal wieder nötig ist. Und so ziemlich jeden Tag isst man was, weil das so ziemlich jeden Tag nötig ist.

Wenn das impfen mehrfach nötig ist, dann IST das so. Was soll denn das, den Menschen einreden zu wollen, sie sollen gefälligst standhaft draufgehen, statt sich zu schützen, indem sie sich so oft impfen lassen, wie es erforderlich ist?
 
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Wird man/m jetzt eigentlich vom Impfen schwul oder nicht? Ich finde nichts in meiner TelegramGruppe über richtig gegenderte Nebenwirkungen.-
 
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