Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

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Ungeimpftes Personal auf Krebsstation!
Mich wundert wirklich nichts mehr.....:rolleyes:

CoV-Cluster in Krebsstation in Steyr
Bei sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Onkologie konnte eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen werden. Drei davon waren geimpft, die anderen nicht. Alle Infizierten haben sich umgehend in Quarantäne begeben.
https://ooe.orf.at/stories/3129426/

:wut2:

Kann doch alles nicht wahr sein...
 
Nenn mir einen vernünftigen, nachvollziehbaren (!) Grund, warum man sich nicht impfen lassen will!
Ich, und auch einige die ich kenne möchten sich aus dem Grund nicht impfen lassen weil es eine neue Impfung ohne Langzeiterfahrungen ist.
Von den möglichen akut auftretenden Impfschäden spreche ich nicht, obwohl es auch hier nicht unbedingt Vertrauen in die Impfung schafft, wenn man im privaten Umfeld sehr viel mehr negatives hört als öffentlich, wo anscheinend auch viel unter den Teppich gekehrt wird.

Grundsätzlich fühle ich mich mit dem Gedanken mich mit dieser Impfung impfen zu lassen nicht wohl, und solange ich über meinen Körper bestimmen darf, lasse ich mich nicht impfen. Sowohl bei einer Infektion als auch bei Impfschäden/Nebenwirkungen bin ich es der es zu tragen hat.

Ob das für dich vernünftig oder nachvollziehbar ist weiß ich nicht und ist im Prinzip auch egal. Tatsache ist das es sehr vielen ungeimpften so geht wie mir.

Und wer mir nun mit Solidarität kommt: ich gebe jeden Monat nicht wenig Geld für Menschen in armen Ländern, vielleicht konnten deshalb auch schon ein paar Menschen dem Tod entkommen, denen es sonst an den grundlegendsten Dingen fehlt.
Aber ich bin noch nie auf die Idee gekommen die Menschen,die das nicht genauso machen, als unsolidarisch oder gar Mörder zu betiteln.

Was ich damit sagen will, vielleicht sollte man den Menschen die Freiheit lassen ob und auf welche Weise sie solidarisch sein möchten.
Ich denke Freiheit hat so viel mehr Potential als Zwang oder Pflicht. Auch wenn die Auswirkungen nicht immer so einfach überschaubar sind...
 
Weil es Menschen gibt, die nicht einfach 6 Monate lang Urlaub/Homeoffice machen können.
8 Wochen, okay. Darüber kann man reden. Bei 12 Wochen (ca. 3 Monate) wird's schon schwierig. Aber 6 Monate zu Hause ohne Ausgang? Das dürfte schwierig werden.

Der längste Shutdown in Australien dauerte letztes Jahr 10 Wochen:
https://www.riffreporter.de/de/wissen/australien-zweite-welle-melbourne-lockdown


Es muss auch Menschen geben, die während dieser Zeit arbeiten, sonst bekommt der Rest keine Nahrung und andere Dinge des Alltags.
Diese können sich aber abwechseln und laufen nicht auf der Strasse unter vielen Menschen, da die Meisten dann zuhause bleiben.

Wenn du unbedingt auch dann arbeiten musst, läufst du nicht Gefahr, an der nächsten Ecke auf einen Kranken zu treffen, weil die meisten im Shutdown zuhause sitzen.

Besser ist, wenn Menschen, die während eines Shutdowns arbeiten müssen, ausserhalb der eigenen Wohnung ein Schutzanzug tragen.

Im Endeffekt muss man sich fragen, was für alle besser ist:
3-5 Jahre ständige Angst und Reibereien unter Andersdenkenden und viele Tote und Kranke?
Oder für 3-6 Monate einen totalen Shutdown hinnehmen?
 
Ich, und auch einige die ich kenne möchten sich aus dem Grund nicht impfen lassen weil es eine neue Impfung ohne Langzeiterfahrungen ist.
Von den möglichen akut auftretenden Impfschäden spreche ich nicht, obwohl es auch hier nicht unbedingt Vertrauen in die Impfung schafft, wenn man im privaten Umfeld sehr viel mehr negatives hört als öffentlich, wo anscheinend auch viel unter den Teppich gekehrt wird.

Grundsätzlich fühle ich mich mit dem Gedanken mich mit dieser Impfung impfen zu lassen nicht wohl, und solange ich über meinen Körper bestimmen darf, lasse ich mich nicht impfen. Sowohl bei einer Infektion als auch bei Impfschäden/Nebenwirkungen bin ich es der es zu tragen hat.

Ob das für dich vernünftig oder nachvollziehbar ist weiß ich nicht und ist im Prinzip auch egal. Tatsache ist das es sehr vielen ungeimpften so geht wie mir.

Und wer mir nun mit Solidarität kommt: ich gebe jeden Monat nicht wenig Geld für Menschen in armen Ländern, vielleicht konnten deshalb auch schon ein paar Menschen dem Tod entkommen, denen es sonst an den grundlegendsten Dingen fehlt.
Aber ich bin noch nie auf die Idee gekommen die Menschen,die das nicht genauso machen, als unsolidarisch oder gar Mörder zu betiteln.

Was ich damit sagen will, vielleicht sollte man den Menschen die Freiheit lassen ob und auf welche Weise sie solidarisch sein möchten.
Ich denke Freiheit hat so viel mehr Potential als Zwang oder Pflicht. Auch wenn die Auswirkungen nicht immer so einfach überschaubar sind...
Ich bin mir sehr sicher, dass niemand (auch ich nicht) richtig glücklich war, sich irgendwas in den Arm pieken zu lassen.

Aber wenn man sein Hirn eingeschaltet hat wurde sehr schnell klar, es gibt keinen anderen Weg, ganz egal, wie unangenehm/ unerforscht/ "gefühlig gefährlich" das jetzt ist.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist solch eine Argumentation völlig absurd - jeder Ungeimpfte wird sich infizieren und die Wahrscheinlichkeit, daran zu versterben ist um ein zig Tausendfaches höher als einen irgend gearteten "Impfschaden" zu bekommen, zumal die Viren weiter mutieren, die Erkrankungen immer schlimmer werden ... (alles hier und in seriösen Medien nachlesbar).

Da auf "Durchzug" zu schalten und immer noch seine diffusen Befindlichkeiten (die sich durch nichts halten lassen) in den Vordergrund zu stellen, ist mehr als dumm und unverantwortlich und solch dummes und unverantwortliches Verhalten, was nicht nur sich selbst, sondern viele Unschuldige gefährdet, gehört unter Strafe gestellt oder zumindest aus der Gesellschaft der Menschen, die nicht gefährdet werden wollen, ausgegrenzt.
 
Oder für 3-6 Monate einen totalen Shutdown hinnehmen?
Es hätte im September schon ein Shutdown für 4-6 Wochen gereicht, um die Zahlen richtig zu drücken.
Und in der Zwischenzeit hätte man OPs durchführen können, die liegen geblieben waren, und die Impfquote weiter vorantreiben können.
 
Die Lunge ist ein Organ, das die Mitochondrien im Körper mit Sauerstoff beliefert.
Die Mitochondrien wiederum, beliefern den Körper mit Energie.

Ist also einer an Covid erkrankt und die Lunge arbeitet danach auf Halbmast, so werden die Mitochondrien nicht reichlich Energie dem Körper zur Verfügung stellen können, was zu langfristiger und körperlicher Schwäche führen wird.

Wenn wir diese Krankheit bald nicht in den Griff bekommen, werden wir für eine lange, lange Zeit mit chronischer Schwäche in der Gesellschaft der Erkrankten zutun bekommen.
 
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Die Lunge ist ein Organ, das die Mitochondrien im Körper mit Sauerstoff beliefert.
Die Mitochondrien wiederum, beliefern den Körper mit Energie.
Es betrifft nicht nur die Mitochondrien in unseren Zellen, sondern auch unsere Blutzellen und damit letztlich alle Organe unseres Körpers.
Letztlich verursacht dieses Virus ein Multiorganversagen.
 
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